Michael White Der Orden der schwarzen Sphinx

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Inhaltsangabe zu „Der Orden der schwarzen Sphinx“ von Michael White

In Oxford wird eine junge Frau mit durchgeschnittener Kehle tot aufgefunden. Ihr Herz ist herausgeschnitten worden und an seiner Stelle liegt eine alte Goldmünze. Vierundzwanzig Stunden später wird eine weitere Frau ermordet. Diesmal wurde das Gehirn entfernt, und eine Silbermünze liegt im Schädel. Der Polizeifotograf Philip Bainbridge und seine Freundin Laura finden heraus, dass es vor hundertfünfzig Jahren bereits eine ähnliche Mordserie gab - bei einer ganz bestimmten, seltenen Planetenkonstellation. In einem alten Dokument stoßen sie auf den mysteriösen Orden der schwarzen Sphinx. Als die Mordanschläge in ihrer Umgebung häufen, begreifen Philip und Laura, dass auch sie selbst in höchster Gefahr schweben...

Für einen Mysterythriller ganz ok. War auch eigentlich ganz spannend, flüssig geschrieben, aber ich hab mir eben mehr von erwartet.

— SunnySideOfLife
SunnySideOfLife

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  • Rezension zu "Der Orden der schwarzen Sphinx" von Michael White

    Der Orden der schwarzen Sphinx
    cvcoconut

    cvcoconut

    12. August 2012 um 13:44

    Grausam, brutal werden hier Menschen ermordet, um die Ziele eines Einzelnen zu verwirklichen, schauderhaft. Erstaunlicherweise finden sich immer genügend Helfershelfer, die ebenso skrupellos sind. Die geschichtlichen Zusammenhänge, die man beim Lesen erfährt, sind sehr interessant, aber auch die Rolle der Kirche oder einzelnen Kirchenvertreter. Spannend geschrieben vom Anfang bis zum Ende, lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Orden der schwarzen Sphinx" von Michael White

    Der Orden der schwarzen Sphinx
    Aki

    Aki

    29. December 2010 um 14:22

    In Oxford werden zwei tote Mädchen gefunden, denen Organe entnommen wurden. An deren Stelle liegen silberne Münzen. Der Fotograf Philip und seine Freundin recherchieren nach Zusammenhang.

    Das Buch klang vielversprechend, konnte dem aber leider nicht gerecht werden. Die vielen Rätsel und der Hintergrund waren eine gute Basis, aber meiner Meinung nach hätte man mehr draus machen können.

  • Rezension zu "Der Orden der schwarzen Sphinx" von Michael White

    Der Orden der schwarzen Sphinx
    Catty

    Catty

    22. September 2010 um 22:24

    In meinem Augen grottenschlecht geschrieben mit unendlich vielen Lücken in der Geschichte, unrealistisch bis zum geht nicht mehr. Flach, flacher und noch flacher. Selten so ein grottiges Buch gelesen...

  • Rezension zu "Der Orden der schwarzen Sphinx" von Michael White

    Der Orden der schwarzen Sphinx
    Bokmask

    Bokmask

    04. August 2010 um 09:21

    Für mich war es das erste Buch des Autors überhaupt, und meine Neugierde auf diese Geschichte wurde belohnt. Es beginnt schon gleich recht blutig in der Gegenwart mit dem ersten Mord. Nachdem die Ermittlungen eingeleitet wurden um den Mörder dingfest zu machen, erzählt die Geschichte die Vergangenheit. Dort erfuhr ich von den alchemistischen Ambitionen des Issac Newton, der uns eher bekannt ist als Naturforscher und durch seine mathematischen Gesetze in der Physik. Issac Newton spielt in dieser Geschichte eine sehr weitgehende Rolle. Er wird ziemlich satanisch vorgestellt. Im Laufe des Plots kristallisiert es sich heraus, dass diese Morde sehr viel mit der Astrologie zu tun haben und dass alles zu einer bestimmten Zeit geschehen muss, nur so kommt der Orden der schwarzen Sphinx an sein Ziel. Philip, der Polizeifotograf, und Laura, seine Freundin, kommen dem Orden auf die Spur, zu Beginn eher zufällig, aber dann geht es sehr rasant und spannend weiter bis zum Ende. Leider nahm der Spannungsbogen zum Ende hin etwas ab, aber das fand ich nicht besonders schlimm. Die Spannung in dieser Story baut sich immer weiter auf, aber sie wird nicht unerträglich. Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit kommt immer etwas Ruhe hinein, fast wie eine Erholungspause für den Leser. Die Protagonisten werden nur oberflächlich vorgestellt, im Vordergrund stehen die Morde und der Grund für diese. Das Ende hielt für den Leser dann noch eine unerwartete Überraschung bereit, sodass ich mir am Ende sagte „ Das kann ja wohl nicht wahr sein!“ Dieses Erstlingswerk des Autors im Genre Kriminalroman hat mir sehr gut gefallen, und ich bin gespannt auf das zweite Buch. Ich vergebe viereinhalb von fünf Sternen für dieses Werk.

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