Ohne Geld bis ans Ende der Welt

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 33 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 4 Leser
  • 6 Rezensionen
(5)
(7)
(10)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ von Michael Wigge

»Michael Wigge ist wahnsinnig, mutig und freundlich – die allerbesten Voraussetzungen für ein gutes Buch.« Sarah KuttnerKann man das schaffen? Ohne einen Cent in der Tasche von Berlin bis in die Antarktis reisen? Michael Wigge hat es erprobt: zum Nachmachen nur für Abenteurer mit sehr viel Humor empfohlen – aber zum Nachlesen ein Riesenspaß für alle.Am Anfang sieht es nach einem Kinderspiel aus: In Belgien wird er auf dem Schiff, das ihn nach Kanada bringen soll, freundlich begrüßt und in eine Luxuskabine geführt – bis sich rausstellt, dass er kein zahlender Passagier ist. Ab da heißt es Schiffsgeländer streichen, Container inspizieren, Dosen zählen. Und Karaoke singen mit den Filipinos an Bord. Über Montreal gelangt er in die USA. Dort übernachtet er in einem Amish-Dorf (in einer Scheune) und bekommt eine Bibel geschenkt – und ein Fahrrad. Damit durchquert er Ohio, bis er es schließlich gegen ein Busticket nach New Mexico eintauschen kann. In einem uralten Mustang fährt er über die Route 66 nach Las Vegas, wo er in einem Hotel übernachten kann. Aber nach einer Woche geht es weiter: Nach Los Angeles und San Francisco (dann kommt ein unvorhergesehener, aber nicht unwillkommener Schlenker nach Hawaii dazu), durch Mexiko, Mittelamerika und den ganzen südamerikanischen Kontinent bis in die Antarktis. Dabei bleibt ihm wenig erspart, denn jeden Tag muss er auf fremde Leute zugehen, um etwas zu essen und zu trinken und um einen Platz zum Schlafen zu bekommen.Michael Wigge erzählt von Couch-Surfern, Freeganism-Anhängern und amerikanischen Eisenbahn-Vagabunden, die eigentlich seit John Steinbeck als ausgestorben gelten. Er nimmt den Leser mit auf eine ungewöhnliche und unterhaltsame Reise, die beweist, dass die Welt doch nicht schlecht und vieles möglich ist, wenn man ein klares Ziel hat.

Bin über die gleichnamige Reportagenreihe auf ZDF Neo auf dieses Buch aufmerksam gemacht worden. Die ersten 50 Seiten bisher waren sehr informativ und unterhaltsam! Hoffe das geht nun so weiter :)

— Soho
Soho
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    nordbreze

    nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

    Mehr
    • 4589
  • Beste Unterhaltung

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    KirmesImKopf

    KirmesImKopf

    03. February 2014 um 14:30

    *Ohne Geld bis ans Ende der Welt* war für mich ein Abtauchen in mir fremde Regionen dieser Welt. Seit Jahren schon träume ich, von genau so einer Reise, nicht unbedingt ganz ohne Geld und auch nicht in die Anarktis, aber nach Australien oder Hawaii. Ohne grosse Planung einfach dahin, wo ich seit Jahren mal sein will. In mir hat dieses Buch wieder meinen Abenteuergeist geweckt, der mir in der letzten Zeit etwas abhanden gekommen ist. Mit grossem Witz und Charme beschreibt der Autor seine Reise in den Süden. Ich habe dieses Buch in einem Zug durchgelesen und wurde in diesen 3 Stunden bestens unterhalten. Zeitweise hätte ich mir aber fast gewünscht, dass Michael Wigge noch detaillierter beschreibt in welche Situationen er gekommen ist oder welche Menschen er getroffen hat. Dabei, finde ich, man merkt, dass er (noch) kein erfahrener Buchautor, aber ein interessierter Journalist ist. Nichtsdestotrotz, kann ich gar nicht anders, als diesem Abenteuerbuch 4 sehr verdiente Sterne zu verteilen.

    Mehr
  • Rezension zu "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" von Michael Wigge

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    22. January 2011 um 12:18

    Auch wenn ich zur „jüngeren“ Generation gehöre und früher VIVA geschaut habe, ist mir Michael Wigge kein Begriff. Mein erster Gedanke war: Nicht schon wieder ein/e Moderator/in, die sich als Autor versucht.

    Michael Wigge ist ein Mensch, den viele als Abenteurer bezeichnen würden. Mit einer kleinen Idee fing alles und wurde dann zum Projekt „Ohne Geld bis zur Antarktis“. Von Berlin, über Kanada, die USA bis hin zur Antarktis. Detailliert beschreibt der Autor die unterschiedlichen Etappen, erteilt Tipps zum Leben und Reisen ohne Geld und führt den Leser an die verschiedenen Kulturen heran.

    Alleine die Idee ist schon faszinierend. Ständig stellt man sich die Frage, wie ein Mensch ohne Geld wirklich so viele Kilometer reisen kann. Diese Frage hat sich mir als Leser schon nach rund 70 Seiten beantwortet.

    Der Einstieg begann schon einmal sehr vielversprechend. In einem lockeren, modernen und leichten Stil wurde ich an die gesamte Situation und an Michael Wigge als Person herangeführt. In der Ich-Person schildert der Autor auf sympathische und humorvolle Art und Weise, seine Erlebnisse. Es beginnt mit seinem Tramp von Berlin nach Köln. Von dort geht es mit der Bahn weiter nach Antwerpen, wo ihn ein Container-Schiff mit nach Kanada nimmt. Damit hatte sich schon mal meine größte Frage, wie man kostenlos nach Kanada kommt, geklärt. Alleine die Erzählung bis zu diesem Punkt ist zwar humorvoll und zaubert ein Lächeln auf die Lippen, sorgt aber auch für Runzelfalten auf der Stirn. Diese wurden im Verlauf des Buches immer größer und die Lachfalten verschwanden gänzlich.

    Dieser Mann ist im Augenmerk viele Jugendlicher und was er dann alles zum Besten gibt, zeugt von einem schlechten Vorbild. Hier einige meiner Aufreger. Er wohnt bei einem Freund in Köln bis es weitergeht. Hunger, kein Geld und aushalten lassen will er sich nicht. Löblich, aber warum macht er es dann später bei Fremden?!? Stattdessen „Dumpster Diving“. Es machen viele, aber es ist hier eben illegal. Beinbrechend ist dies jedoch nicht. Wenige Seiten später hat er Geld für eine Fahrkarte, doch statt diese zu kaufen, fährt er lieber schwarz. Statt daraus zu lernen, als er erwischt wird, macht er den gleichen Mist sofort wieder. Wenig später ist er in Kanada. Dort kann er kostenlos bei jemanden wohnen, der wie viele andere Menschen weltweit, ein Zimmer, an Touristen kostenlos vermittelt. Ich denke, er nimmt nichts an und kann es dort kaum erwarten, bis sie ihm Essen anbieten. Was isst er – Haschkekse.
    Übersieht man diese Aspekte und geht davon aus, dass jüngere Leser wissen, dass sie dies nicht machen dürfen, kommt das nächste große Thema. Michael Wigge erscheint durch seinen Job eigentlich erfahren genug. Dieses Projekt muss dementsprechend gut geplant worden sein. Trotzdem merkt man an vielen Stellen, dass er sich auf dieses Abenteuer fast gar nicht vorbereitet hat. Er hat weder seine Fitness auf einen notwendigen Level gebracht, noch sich bei Behörden angemeldet, um ohne Rückflugticket zum Beispiel in die USA reisen dürfen. Bei einem solchen Projekt würde ich alles wirklich wichtige vorab schon regeln, damit es nicht wegen so etwas scheitert. Zwar ist es amüsant zu sehen, wie er zittert, wenn eine solche Situation auftritt und wie gut sie immer ausgeht, aber das ist einfach Glück.

    Neben seinen Schilderungen über die gesamte Route, geht er auch auf Städte und Länder ein. Er informiert den Leser über die wesentlichen Aspekte. Zwar ist dies nicht sehr ausführlich, aber es genügt. Mehr Informationen hätten langatmig wirken können. Während seiner gesamten Beschreibungen versucht er nicht nur die Eindrücke von den Menschen, sondern auch seine Erfahrungen bezüglich „Kein Geld“ und der Strecke zu vermitteln. Genau da merkt man, dass Michael Wigge kein Autor ist. Wiederholungen über Wiederholungen. In jeder Stadt bekommt er bei 80% der Läden Lebensmittel geschenkt oder klaut aus dem Müllcontainer. Ständig hat er Muskelkater, weil die Strapazen einfach zu viel für ihn sind. Der 40kg Rucksack, 90km laufen und das in der prallen Sonne ist für nicht trainierte Menschen einfach fast unmöglich. So viel zum Thema „Vorbereitung“. Lediglich die Idee, um an Geld zu kommen sind bis zum Schluss originell. Alles andere hat man früher oder später schon einmal gelesen. Klar ist es sein Abenteuer und da wiederholt sich eben vieles, aber oftmals wirkt es langweilig. Zum Beispiel wiederholt er ständig die Website, auf der er sich Zimmer sucht. Nach dem dritten Mal kannte ich den Namen auswendig.
    Genauso faszinierend ist es, dass er erwartet, mit einem Zettel, auf dem sein Konzept steht, alles immer kostenlos zu bekommen. Dieses Geschnorre ist teilweise wirklich widerlich. Auf der anderen Seite ist es interessant zu sehen, wie oft es mit diesem Konzept klappt. Und ich habe mich oft gefragt, ob ein Normal-Bürger dies auch so schaffen würde. Denn als normaler Tourist geht er sicherlich nicht durch.
    In der Mitte des Buches befinden sich Bilder. Dort angekommen war ich überzeugt landschaftliche Highlight, aber auch bekannte Gesichter und viele Etappen wiederzufinden. In der Regel wurden die Fotos von ihm selbst gemacht. Ausgestreckter Arm, ein Pappschild oder etwas anderes. Mich persönlich haben diese Bilder wirklich enttäuscht. Sein befreundeter Penner, das Hotel in Las Vegas und vieles mehr, wurde gar nicht gezeigt. Auch die Landschaft war nicht unbedingt hübsch. Wenn man nun aber bedenkt, dass er in seinem 40kg Sack sogar eine ganze Kameraausrüstung samt Mikrofon für Filmaufnahmen dabei hat, dann fragt man sich schon, warum dann die Fotos so uninteressant sind. Aber daran merkt man, dass er eher als Reporter mit einer Mission angesehen wurde und viele Vergünstigungen ohne diesen Status sicherlich nicht möglich gewesen wären.

    Nach einem Tag hatte ich dieses Abenteuer durch und muss sagen, dass ich enttäuscht bin. Viele Wiederholungen, ständiges Gejammer und dieses aufdringliche Betteln. Das eigentliche, die Reiseroute, die Landschaften, die Bevölkerung wird nur am Rande beschrieben. Klar ist das Augenmerk auf die Reise ohne Geld gelegt, aber etwas weniger detailliert, wäre durch die wegfallenden Wiederholungen besser gewesen. Daher ist es nur bedingt empfehlenswert. Wer Land und Leute kennenlernen will, ist hier falsch. Wer etwas über das Leben als naiver Bettler lesen will, ist hier richtig.

    ===Bewertung===
    Anfangs sympathisch wurde Michael Wigge bald eher aufdringlich und unsympathisch. Wer also Runzelfalten auf der Stirn sammeln möchte, sollte sich dieses Buch kaufen. Es ist zwar leicht zu lesen und gerade zu Beginn noch interessant, aber es fehlt der Pepp durch Land und Leute. Bustickets, Nahrung und Schmerzen dominieren zu sehr. Dafür gibt es zwei Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" von Michael Wigge

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    13. August 2010 um 14:43

    Eine wunderbare Erfahrung die der Autor mit seiner "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" machen konnte. Sicher nicht für jedermann tauglich und zur Nachahmung empfohlen, aber selbst wenn man nur dieses Buch liest, kann man sich schon viele Strapazen, Hindernisse, Erfahrungen und Begegnungen vorstellen. Witzig aber mit dem dazugehörigen Resepkt erzählt Michael Wigge von seinen Erfahrungen und ich bin sicher, dass ihm diese Begegnungen unauslöschlich im Gedächtnis bleiben werden.
    Super fand ich, dass man erst kurz vor Ende der Reise als Leser erfährt, dass er für Notfälle eine Kreditkarte dabei gehabt hätte und ich rechne es dem Autor hoch an, dass er diese tatsächlich nie benutzt hat.

    Ganz klar 5 Sterne von mir (auch wenn das dünne Büchlein in kurzer Zeit ausgelesen ist).

    Mehr
  • Rezension zu "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" von Michael Wigge

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    Kathrin.Ri

    Kathrin.Ri

    08. August 2010 um 14:04

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt! Unglaublich, aber wahr. Naja gut, er hatte dann doch Geld, aber der nette Herr Wigge hat es sich auf seinen Reisen selbst verdient und hatte somit auch kein Startkapital. Michael Wigge, bekannt aus verschiedenen Tv-Sendungen (damals war er auch bei der Sarah-Kuttner-Show auf Viva), nimmt sich vor, ohne Geld bis ans Ende der Welt (für ihn die Antarktis) zu kommen.
    Startschwierigkeiten gibt es ja bereits be seinem Startpunkt, weil ihn als Tramper einfach so gut wie niemand mitnehmen möchte. Auf seiner Reise lernt er viel Neues und Aufregendes kennen und man merkt beim Lesen, wie schwer ihm die Reise an manchen Punkten gefallen ist. Michael Wigge hat anhand seines mitgenommenen Notebooks inkl. UMTS-Internet und seines Couchsurfing-Accounts Kontakt zu den Menschen der Welt und bekommt so immer relativ schnell einen Schlafplatz angeboten, was die Sache natürlich schon etwas erleichtert.
    Mit verschiedenen Jobs (Human-Sofa, Kissenschlacht), verdient er sich ein wenig Geld hinzu und kann sich so Essen und Tickets leisten.

    Beim Lesen dieses Buches erfährt man einiges über die Völker dieser Welt und bekommt Lust, auch mal so eine Reise zu unternehmen. Die Schreibweise ist einfach nur witzig und wenn man sich hier und da mal einen Clip von Herrn Wigge angesehen hat, hat man beim Lesen seine Stimme im Kopf und es ist gleich noch einen Tick witziger.

    Das es ihm manchmal nicht leicht gefallen ist, diese Reise zu beenden (Wanderung in Peru als Lastenträger, Fahrradleihe der Amish-People), kann man ebenso gut herauslesen, wie die Tatsache, dass es ihm Spaß gemacht hat (Kellner bei einem Politiker, Gelegenheitsjobs).
    Zur Not hätte er ja die Kreditkarte in der Tasche gehabt, die er einfach nur hätte zücken müssen und schon wäre er zurück in die Zivilisation und in sein normales Leben zurück gekehrt. Doch er hat gut durchgehalten und das verdient einfach Respekt!

    Hut ab, Herr Wigge!

    Mehr
  • Rezension zu "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" von Michael Wigge

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    Nele

    Nele

    29. July 2010 um 22:30

    Da war ich am Stöbern bei Amazon und dachte nur: huch, ist das nicht dieser abgedrehte Typ ausm Fernsehen der auch öfter mal etwas nervig war? Er ist es - und er reist auch noch ohne Geld bis ans Ende der Welt. Na das musste ich unbedingt lesen! Wigge legt es wirklich drauf an, von Trampen, betteln und Couch-Surfing bis hin zu "ehrlichen" Arbeiten macht er alles durch und bereist 4 Kontinente und bringt 35.000 Kilometer hinter sich. Respekt! Etwas anderes fällt mir kaum ein. Mit viel Humor, Mut und Vertrauen schafft er es! Tolles Buch, sollte man lesen um sich von seiner Abenteuerlust anstecken zu lassen!

    Mehr
  • Rezension zu "Ohne Geld bis ans Ende der Welt" von Michael Wigge

    Ohne Geld bis ans Ende der Welt
    Soho

    Soho

    20. June 2010 um 20:43

    Mit höchstem Respekt und Anerkennung hab ich dieses Buch gelesen. Ich bin wirklich beeindruckt , wie ein Mensch es geschafft hat ohne Geld von Köln in die Antarktis zu kommen. Michael Wigge beschreibt informativ aber auch unterhaltsam seine Reise durch elf Länder, vier Kontinente und den verschiedensten Klimazonen. Mit HIlfe von Couchsurfing hat er sich Schlafplätze gesucht, nach Essen gefragt und durch kleine Hilfsjobs Geld für Bus- oder Flugtickets besorgt.
    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der eine ganz andere Art des Reisens kennenlernen möchte und neue Einblicke in die verschiedenen Länder erhalten möchten!

    Mehr