Michael Wilcke Der Glasmaler und die Hure

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Inhaltsangabe zu „Der Glasmaler und die Hure“ von Michael Wilcke

Eine außergewöhnliche Liebe im Dreißigjährigen Krieg Das protestantische Magdeburg im Jahr 1631. Während die Truppen des Feldherrn Tilly die Stadt erstürmen, wird der Glasmaler Martin Fellinger überfallen und seine Frau getötet. Ausgerechnet sein eigener Vetter nutzt das Durcheinander in den Straßen, um eine alte Rechnung zu begleichen. Thea, seine Jugendliebe, die sich als Hure verdingen muß, rettet Martin aus der brennenden Stadt, doch obwohl sie alles tut, ihn von seinen Plänen abzubringen, macht er sich daran, den Mörder seiner Frau zu finden. Spannend und exzellent recherchiert - eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Religionskriege. Vom Autor des Romans "Hexentage".

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  • Rezension zu "Der Glasmaler und die Hure" von Michael Wilcke

    Der Glasmaler und die Hure
    criwie

    criwie

    09. April 2012 um 12:14

    Eine Liebesgeschichte in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. Sie beginnt im Magdeburg des Jahres 1631. Während die Truppen des Feldherrn Tilly in der Stadt wüten, wird der Glasmaler Martin Fellinger überfallen und seine Familie auf herzlose Weise ermordet. Die Mörder hielten auch ihn für tot. Doch seine Jugendliebe Thea, welche sich als Hure verdingen musste, rettet ihn aus der brennenden Stadt. Mit ihr macht Martin sich daran, die Mörder zu finden und sich in den chaotischen Zuständen eines Religionskrieges ein neues Leben aufzubauen. Dieses Buch glänzt durch seine *realistischen Beschreibungen* der Umwelt und der Zustände zu jener Zeit. Ich selbst kenne die Stadt Magdeburg und konnte sie in den Beschreibungen des Buches wiederfinden. Man kann sich sehr gut vorstellen, wie die verschiedenen Schauplätze zu jener Zeit ausgesehen haben müssen. Sehr eindrucksvoll ist eine Szene, in der geschildert wird, wie vom Magdeburger Dom aus die Truppen Tillys gesehen werden, die machtvoll die Stadt belagern. Neben der Darstellung der Umwelt kommen auch die *Empfindungen der Menschen* in jener Zeit nicht zu kurz. Familien werden verraten, Häuser geplündert, Heere marschieren, Menschen sterben, Menschen werden gerettet und Jugendlieben finden zueinander. So gibt das Buch durch die Schilderung einzelner Schicksale eine gutes Gesamtbild jener Zeit. Dieses Buch sollte in den Regalen jedes Historienromanfans stehen!

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  • Rezension zu "Der Glasmaler und die Hure" von Michael Wilcke

    Der Glasmaler und die Hure
    simoneg

    simoneg

    19. September 2009 um 22:35

    Eine außergewöhnliche Liebe im Dreißigjährigen Krieg. Das protestantische Magdeburg im Jahr 1631. Während die Truppen des Feldherrn Tilly die Stadt erstürmen,wird der Glasmaler Martin Fellinger überfallen und seine Frau getötet. Ausgerechnet sein eigener Vetter nutzt das Durcheinander in den Straßen, um eine alte Rechnung zu begleichen. Thea, seine Jugendliebe, die sich als Hure verdingen muß, rettet Martin aus der brennenden Stadt, doch obwohl sie alles tut, ihn von seinen Plänen abzubringen, macht er sich daran, den Mörder seiner Frau zu finden... Da ich nicht so der Liebesroman-Fan bin, kann ich dieses Story auch einfach nur als "nett" bezeichnen. Die Einblicke in die Geschehnisse der Zeit entschädigen allerdings schon etwas.

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  • Rezension zu "Der Glasmaler und die Hure" von Michael Wilcke

    Der Glasmaler und die Hure
    Wassermann

    Wassermann

    26. June 2008 um 11:12

    Eine große Liebe im Dreißigjährigen Krieg.
    Spannend erzählt und exzellent recherchiert.
    Ein toller historischer Roman!