Michael Winterhoff Tyrannen müssen nicht sein

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Inhaltsangabe zu „Tyrannen müssen nicht sein“ von Michael Winterhoff

Auswege aus der Krise: Michael Winterhoff macht klar, was Kindern wirklich hilft
Wie kann man verhindern, dass Kinder zu Tyrannen werden? In seinem neuen Buch weist Michael Winterhoff anhand zahlreicher aus dem Leben gegriffener Fallbeispiele Wege aus der Erziehungskrise: Wenn Erwachsene ihre Verantwortung ernst nehmen und Kinder wie Kinder behandeln, können diese fröhlich und gesund aufwachsen und sich zu beziehungs- und arbeitsfähigen Erwachsenen entwickeln.

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  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    Buecherteich

    17. February 2013 um 20:16

    Leider wie so oft nicht mehr der ganz große Erfolg wie das vorherige Buch von Michael Winterhoff.
    In gewohnter Weise analysiert er Beziehungen.
    Wer das erste Buch gelesen hat, erfährt hier nicht mehr so viel Neues.
    Trotzdem lesens- und empfehlenswert.

  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    erika_haidvogl

    04. October 2012 um 22:07

    Gut zum Nachdenken über das Leben mit Kindern und doch sollte man kritisch bleiben und nicht alles auf sich beziehen. Ich denke, es gibt ganz viele "gesunde" Familien und dass soll man nicht vergessen!

  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    literat

    19. January 2011 um 10:18

    Den Vorgänger, "Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden" fand ich besser, enthielt für mich neue Erkenntnisse, schlüssige Argumente und gut aufbereitete Facts. Dieses Buch wiederum wärmt die Dinge nur wieder auf, zeigt nicht wirklich Lösungsmöglichkeiten auf, den Eltern wird nur empfohlen, ihr Verhältnis zu ihren Kindern zu überprüfen, das Verhalten der Kinder zu überprüfen und evtl. ihr Verhalten anzupassen. Worin genau dieses Verhalten nun bestehen soll wird nicht genau beschrieben, wobei das auch sehr schwierig ist. Der Autor sagt selbst, daß Erziehtungsratschläge schwierig sind, da jedes Kind unterschiedlich ist und verschiedene Backgrounds haben. Eine Empfehlung des Autors nehme ich jedoch mit und die finde ich überhaupt, ist der allerbeste Erziehungsratschlag überhaupt; nämlich daß man sich als Eltern wieder mehr auf seine Intuition verlassen soll. Und das bestätigt genau meine Ansicht - was helfen vergeistigte Erziehungsstile und -ratgeber, wenn das Kind nicht als Individuum betrachtet wird.

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  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    martina400

    Tyrannen müssen nicht sein! Aber ist es so einfach keine Tyrannen zu "schaffen". Man liest dieses Buch und denkt sich "eh klar, wieso sollte man anders handeln" oder "mann, manche Eltern sind ja so was von inkonsequent" usw. Dann hab ich einmal mich genau beobachtet, wie ich mich in der Schule mit Konsequenz, Struktur uä. verhalte. Meistens mache ich es "richtig", aber trotzdem erwische ich mich immer wieder dabei zB. auf Strukturen zu verzichten, weil es einfach Nerven und Zeit spart. Mir tat es sehr gut, dieses Fachbuch zu lesen. Vor allem liegt die Lösung so nah und ist eigentlich primitiv einfach, um Tyrannen zu vermeiden. Die Kids brauchen einfach Struktur, Konsequenz, keinen Entertainer und auch keinen Lehrer, der es sich zum Ziel setzt, bei den Kindern beliebt zu sein. (Natürlich muss er/sei den Draht zu den Kindern haben, aber sich halt nicht "einschleimen".) Überspitzt gesagt, ist das die Lösung des Problems. Noch ein ganz wichtiger Punkt ist die Zeit. Nehmen sich Eltern genug Zeit für ihre Kinder, ohne ihre Freizeit vollzustopfen; gibt es Momente der Entspannung? In unserer schnelllebigen Zeit kommen diese Aspekte sicher oft zu kurz. Aber seien wir ehrlich, wie oft erwischen wir uns als Eltern oder Lehrer dabei, diese 3-4 Punkte nicht einzuhalten, weil es anders einfacher ist?!

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  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    Avatarus

    25. February 2010 um 21:50

    Die Fortsetzung ist leider nicht so der Knüller wie der erste Teil. Er hält sich hier sehr zurück und ich hoffe, der dritte Teil (wen wunderts) bringt da mehr.

  • Rezension zu "Tyrannen müssen nicht sein" von Michael Winterhoff

    Tyrannen müssen nicht sein

    Feli

    31. March 2009 um 16:40

    Das zweite Buch von Michael Winterhoff "Tyrannen müssen nicht sein" hat mich sehr stark mitgenommen und mich zum Nachdenken gebracht. Winterhoff geht in diesem Buch vor allem auf die Konzepte "Kind", Kommunikationsstörungen, Zukunftsaussichten und Auswege ein. Am Anfang erläutert er kurz den Begriff der Erziehung und die einzelnen Entwicklungsstufen des Kindes. So erhält der Leser einen kurzen Überblick, worum es dem Autor in diesem Buch geht. Anschließend stellt er die vier Konzepte "Kind" dar: "Kind als Kind", in welcher das Kind noch als solches gesehen wird, "Kind als Partner", in welcher das Elternteil das Kind auf einer partnerschaftlichen Ebene betrachtet, "Ich will vom Kind geliebt werden", in welcher das Elternteil alles tut, damit es vom Kind geliebt wird und "Das Kind ist Teil meiner selbst", in welcher das Kind als eigener Körperteil betrachtet wird. Im Anschluss erläutert Winterhoff mögliche auftretende Kommunikationsstörungen zwischen den einzelnen Beziehungselementen: Lehrern, Kindern, Schülern, Eltern und Großeltern. Das folgende Kapitel ist den möglichen Entwicklungen unserer Gesellschaft gewidmet, in welchem vor allem der Faktor Zeit und Zeitdruck eine Rolle spielen. Am Ende seines Buches erklärt der Autor Auswege und Schritte, die zu tun wären, um die Beziehungsstörungen aufzuhalten. Seit einiger Zeit beobachte ich schon, dass viele Eltern nicht mehr mit ihren Kindern klarkommen oder dass Lehrer in den Schulen keine Chance mehr haben, die Schüler zu unterrichten. Bisher hatte ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, warum genau das in unserer Gesellschaft passiert. Michael Winterhoffs Buch hat mir Aufschluss über die Erziehungsentwicklungen gegeben und ich hoffe, dass ich diese, wenn ich eigene Kinder haben sollte, umsetzen kann. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, denn Kinder gehen jeden etwas an, da sie unsere Zukunft sind.

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