Michael Wolff

 3.6 Sterne bei 40 Bewertungen

Lebenslauf von Michael Wolff

Michael Wolff, 1953 geboren, ist der Autor des Bestsellers «Feuer und Zorn», das eindrucksvoll die ersten Monate der Trump-Präsidentschaft beschreibt. Wolff hat zahlreiche Preise für seine Arbeit erhalten, darunter zweimal den «National Magazine Award». Er hat sieben Bücher verfasst und schreibt für «Vanity Fair», «New York» und «The Hollywood Reporter». Michael Wolff lebt in New York und hat vier Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Michael Wolff

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Buchformat:
Cover des Buches Feuer und Zorn (ISBN: 9783498094652)

Feuer und Zorn

 (23)
Erschienen am 16.02.2018
Cover des Buches Unter Beschuss (ISBN: 9783498001094)

Unter Beschuss

 (1)
Erschienen am 04.06.2019
Cover des Buches Einführung in die Logik (ISBN: 9783406547454)

Einführung in die Logik

 (0)
Erschienen am 22.08.2006
Cover des Buches Der Medienmogul (ISBN: 9783641037277)

Der Medienmogul

 (0)
Erschienen am 20.11.2009
Cover des Buches Fallgesetz und Massebegriff (ISBN: 9783110064285)

Fallgesetz und Massebegriff

 (0)
Erschienen am 01.02.1971
Cover des Buches Das Körper-Seele-Problem (ISBN: 9783465025085)

Das Körper-Seele-Problem

 (0)
Erschienen am 01.07.1999
Cover des Buches Der Medienmogul. (ISBN: 9783421044235)

Der Medienmogul.

 (0)
Erschienen am 26.08.2009
Cover des Buches Feuer und Zorn (ISBN: 9783839816493)

Feuer und Zorn

 (4)
Erschienen am 16.02.2018

Neue Rezensionen zu Michael Wolff

Neu

Rezension zu "Unter Beschuss" von Michael Wolff

Amüsant aber ohne neue Erkenntnisse!
Cornelia_Ruoffvor einem Jahr

„Unter Beschuss“ von Michael Wolff
Trumps Kampf im weißen Haus


Zum Inhalt „Unter Beschuss “
Es fällt mir ehrlich gesagt nicht einfach, diese Rezension zu schreiben. Nicht weil ich es nicht genau gelesen hätte, oder es nichts darüber zu sagen gibt oder ich keine Stellung dazu habe. Nein ich habe es sehr genau gelesen. Dazu kann man Bücher schreiben. Und ich habe eine eindeutige Stellung dazu.

Es fällt mir schwer, diese Rezension auf die Themen zu beschränken, die letztendlich wirklich in die Rezension zum Buch gehören. Ich fange einfach mal mit Michael Wolff an.



Zu Michael Wolff
Michael Wolff wurde 1953 in New Jersey geboren, ist Autor, Journalist und Essayist. Er schreibt für die amerikanische Tageszeitung USA Today, das amerikanische Filmmagazin The Hollywood Reporter und die britische Ausgabe des Männer- und Lifestyle Magazins GQ.

Das erste Enthüllungsbuch über Donald Trumps erstes Jahr im Amt. Michael Wolff bezog sich in diesem Buch auf die Aussagen des Ex-Präsidenten Beraters Steve Bannon. Dieses Buch machte seinen Autor berühmt.

Fire and Fury: Inside the Trump White House, Macmillan USA, ISBN 978-1-250-30031-7

dt: 2018: Feuer und Zorn: Im Weißen Haus von Donald Trump, Rowohlt Verlag, ISBN 978-3-498-09465-

Zurück zu „Unter Beschuss. Trumps Kampf im Weißen Haus“

„Unter Beschuss“ von Michael Wolff setzt dort ein, wo „Under Fire“ aufhört. Das ist ja eigentlich genau richtig. Das vorliegende Buch beginnt Februar 2018 mit dem Beginn von Trumps zweitem Jahr im Amt. Und wieder nimmt er Steve Bannon als Zeuge, aber –

– Steve Bannon, der vom 20. Januar 2017 bis zum 18. August 2017 Chefstratege im Weißen Haus war –

Ist eben nunmehr seit einem Jahr nicht mehr im Weißen Haus, dennoch dient er auch in Wolffs zweitem Buch als Quelle.



Zu Robert Mueller
Ja, was kam letztlich heraus beim Mueller-Report? Donald Trump fühlt sich von allem rehabilitiert. Mueller fühlt sich nicht berechtigt, den Präsidenten anzuklagen bzw. ein Amtsenthebungsverfahren anzustreben. Auch das Buch liefert dazu nichts, was wir nicht auch in den Nachrichten lesen konnten oder können.

„Donald Trump könnte nach Amtszeit angeklagt werden – Ex-Sonderermittler Robert Mueller sagte, gegen amtierende Präsidenten würde normalerweise kein Strafverfahren eingeleitet werden. Daher sei Trump einer Anklage entgangen.“ Zeit online 25. Juli 2019. 



Mehr dazu auf Zeit online

Zeit Online über Jared Kushner 

Zu Jared Kushner


Für Verschwörungstheoretiker ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Vor allem die Verbindung Jared Kushner und Trumps Tochter Ivanka lässt viel Raum für solche Vermutungen. Soll etwa der König gestürzt werden? Um danach für sich selbst rufen zu lassen: „Es lebe das Königspaar?“ Auch die Enthüllung, dass Ivanka Trumps Lieblingskind ist, kann ich nicht als besondere Enthüllung sehen.

Und wer aktuelle Medien verfolgt, kennt Schlagzeilen wie die von Zeit online oder andere vom 25. Juni 2019, „Der 50-Milliarden-Dollar-Deal“ mit dem Jared Kushner seinen Nahostfriedensplan in Bahrain vorgestellt hat, von dem er und der US-Präsident als „Deal des Jahrhunderts“ sprechen. 

Große Worte – nichts dahinter?

Schon Jean Paul Sartre sagte, der Mensch zeigt sich in seinen Handlungen. Und man hört viel und sieht wenig.

Sprachliche Gestaltung
Das Buch ist leicht verständlich. Es ist gut gegliedert und sicherlich teilweise höchst amüsant. Dennoch ist es kein kritisches Sachbuch über den 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Es ist eine Sammlung von Sätzen, die man vor Gericht als „Hören-Sagen“ bezeichnen würde. Noch dazu wird eine Quelle benutzt, die überhaupt nicht mehr aktuell ist.

Hördauer 15 Std. 33 Min.

Gibt es ein Hörbuch?
Ja! Das Hörbuch wird von Alexander Gamnitzer gesprochen und ist aus dem Argon Verlag. Es lässt sich gut hören, aber nur, wenn man das Buch dazu in der Hand hat.

Es sind viele Namen und der hat das über den gesagt. Ich musste das Gehörte tatsächlich ab und zu nachlesen, um nicht nur den Sinn des Satzes, sondern, auch den Sender zu identifizieren. Also ich konnte keineswegs auf das Buch verzichten.



Fazit "Unter Beschuss"
In 23 Kapiteln, zuzüglich Vorbemerkung und Epilog, zeichnet Michael Wolff keine politischen Fakten, sondern eine Sammlung von dem, was irgendjemand über Donald Trump gehört oder gesagt hat. Ich kann nicht abstreiten, dass es mich teilweise auch sehr belustigt hat, aber es hat meine Erwartungen, die ich an das Buch hatte, nicht erfüllt.

Was ich erwartet habe? Ich erwartete mehr Fakten darüber, warum Trump als Präsident das oder jenes darf und warum er das oder jenes nicht darf! Steht er als Präsident wirklich über den Gesetzen? Was muss dieser Mann eigentlich tun, damit er sein Recht auf „Präsident sein“ verwirkt. Warum darf ein Mann, der legitim gewählt wurde, sich illegal verhalten? Warum spielen Ehre und Moral keine Rolle bei Donald Trump und seinen Anhängern?

„Pacta sunt servanda“ (Verträge sind einzuhalten) ist eine der obersten Regeln bei Geschäftspartnern, zählt das für den amerikanischen Präsidenten nicht mehr?

Über sein weiteres Verhalten, Gebaren und seine Sprache, die geprägt von Rassismus, Haß, Intoleranz und Ignoranz sind, erübrigt sich jedes Wort. Dieser Mann ist eine Beleidigung für die Menschlichkeit!

Eigentlich bleibt nur noch zu sagen, dass man hoffen kann, dass Donald Trump nicht wiedergewählt wird. Aber das hat natürlich nichts mit dem Buch zu tun. Ich finde es tatsächlich, schwierig zu bewerten:

Ist es ein erstzunehmendes Sachbuch? Nein!

Hat es Literaturhinweise bzw. Quellenangaben? Ja!

Sind diese Quellen aussagekräftig? Nein!

Bringt es dem Leser einen Erkenntnisfortschritt? Sicherlich nicht, wenn der Leser das aktuelle Tagesgeschehen beobachtet.

Werden Fakten erklärt oder erläutert? Eher weniger!

Es ist das Buch eines Gesellschaftsreporters, durchaus amüsant aber letztendlich mit dem Wissen zu lesen, dass nicht alles für bare Münze zu werten ist. Ich bewerte es somit mit sehr knappen 3 Punkten. Es kommt einfach darauf an, mit welcher Erwartung der Leser an dieses Buch herantritt.

@Rowohlt

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Ich vergebe insgesamt 2,7/5 Punkten

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Rezension zu "Feuer und Zorn" von Michael Wolff

Donald Trump, wie er leibt und lebt
TanteGhostvor 2 Jahren

Ich kann den Hype um dieses Buch gut verstehen. Stellenweise einfach unfassbar!

Inhalt:
Wie der Titel schon sagt, geht es um keinen Geringeren als Mr. Präsident Donald Trump. Der Autor berichtet ziemlich detailreich aus den ersten einhundert Tagen im Amt.
Oftmals liest man komplette Wortwechsel, der Leser erhält Einblicke in die Strukturen vom weißen Haus und wie Donald Trump reagiert, wenn gerade keine "Wähler" das sehen können.
Eine Story, wie sie das Leben schreibt, wenn zu Geld auch noch Macht kommt.

Der erste Satz:
„Der Abend begann um halb sieben, aber Steve Bannon, seit neuestem einer der mächtigsten Männer der Welt und weniger denn je bereit, sich Terminzwängen zu unterwerfen, kam zu spät.“

Der letzte Satz:
„Und so stand Bannon an jenem Oktobervormittag auf de rTreppe vor Breitbart und verkündete grinsens: «Das wird ein Höllenritt.»“

Fazit:
Das Buch hat in den USA einen ganz schönen Rummel verursacht. Ärgerlich war für mich nur, dass mein Englisch für die Lektüre nicht ausreichend gewesen wäre - Zum Glück war es ja dann auf dem deutschen Markt recht schnell erhältlich. Und zack, war es auch gekauft.
Das cover ist dem Original sehr ähnlich. Ein schlichter weißer Hintergrund mit blauer und schwarzer Schrift. Das Bild von Trump selber, was abgedruckt ist, kann ich nur als typisch bezeichnen. Scheint bei einer seiner von Bockigkeit geprägten Ansprachen geschossen worden zu sein.
Wobei wir auch schon beim Inhalt wären. Es ist ein Sachbuch und kommt mit dem entsprechend verschachtelten Sätzen daher. Es fallen  Fachbegriffe oder auch englischsprachige. Aber wenn man dem entsprechen aufmerksam liest, ist das alles kein Problem. - In meinem Fall hatte ich zeitweise sogar Kopfkino. Ich habe Trump des öfteren mal toben, rumschreien oder bocken sehen.
Wie konnte dieser Kasper nur Präsident werden? - Wenn auch nur die Hälfte von dem stimmt, was man hier liest, gehört dieser Mann eindeutig in die Psychiatrie und nicht ins weiße Haus. Der Autor beschreibt die Situationen stellenweise ziemlich detailgenau. Dabei gibt er auch wörtliche Rede wieder und geht auf die Reaktion anderer Personen ein. - So zeichnet der Präsident selber kein sehr schmeichelhaftes Bild von sich. - Interessant ist der Stoff aber in jeden Fall.
Die Übersetzung kommt mir recht detailgenau vor. Ich habe keine Vergleiche zum originalen Text, aber es liest sich so reißerisch, wie es mir in den den Medien propagiert wurde. Wie gesagt, ich hatte stellenweise Kopfkino.
Etwas unbequem war das Hardcover für mich. So ein Buch aus Papier und Pappe hatte ich lang nicht mehr in der Hand. - Aber es ist qualitativ hochwertig verarbeitet. Stabil ist es, denn es hat auch einen Sturz ohne Schaden überlebt.
Die Kapitel waren strukturiert. Absätze erleichtern das Verstehen und Pausieren. Die Schrift ist augenfreundlich groß und der Zeilenabstand passt sich dem auch an.
Am Anfang hatte ich einen ganz schönen Respekt vor der Lektüre. Aber im Nachhinein bereue ich nicht, sie gelesen zu haben. - Jede Menge unnützes Wissen über Donald Trump.


Auch wenn es ein Sachbuch ist. Auch wenn Politik nicht jedermanns Sache ist. Aber diesen Stoff kann ich mit einer ausdrücklichen Leseempfehlung einfach nur jedem ans Herz legen. Allein die Tatsache, wie Trump die Fakten des Buches abstreitet, bestätigt mir den Wahrheitsgehalt.
Donald Trump ist ein gefährlicher Hitzkopf. Das Präsidentenamt macht ihn ziemlich unberechenbar.

(Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)

Kommentare: 1
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Rezension zu "Feuer und Zorn" von Michael Wolff

Furchtbar schlecht geschrieben...
Buecherheikevor 2 Jahren

Ich empfand das Lesen des Buches als sehr anstrengenden. Das lag aber nicht nur am Thema, sondern hauptsächlich an Orthographie, Grammatik, Zeichensetzung und Satzführung. Schachtelsätze über teilweise 12 Zeilen führten dazu, dass ich den Satz nocheinmal lesen musste, weil der Sinn völlig verloren ging.

Der Autor des Buches sei Autor und Journalist. Müsste er dann nicht wissen, wie er seine Leser fesseln kann? Müsste er dann nicht in der Lage sein, mich am Einschlafen zu hindern? Es liest sich wie ein schlechter Schulaufsatz nach dem Schema und dann und dann und dann. Ich war mehrmals nahe daran, das Buch abzubrechen. Ich weiß nicht, ob es schon im Original so geschrieben ist, oder ob es an der Übersetzung liegt. Müssen wirklich 7 Leute 1 Buch übersetzen?

Von flüssig, süffisant, fesselnd und elegant geschrieben ist in den Meinungen zu lesen. Reden wir vom gleichen Buch? Ich fand es langweilig, langatmig und stellenweise mit unnötigem Ballast gefüllt. Meiner Meinung nach, hätte das ganze auch in ein Buch von 200 Seiten gepasst.

Ich war neugierig auf das Buch. Gefühlt jeder redete davon. Es war in aller Munde. Danke Rowohlt, dass ich es lesen durfte, ich wünschte aber, ich hätte es nicht getan.

Wenn ich dem Buch Glauben schenken kann, wird Amerika von einem Haufen bockiger, egoistischer, dummer und unwissender … Menschen … regiert. Jeder denkt nur an sich. Jeder will seinen Vorteil. Entscheidungen werden nicht nach Fakten getroffen, sondern danach, wer einem am besten in den A… kriecht und wer einem gefällt oder nicht.

Michael Wolff demontiert mit seinem Buch nicht nur Donald Trump, sondern jeden einzelnen, der jemals mit ihm, seinem Wahlkampf und seiner Politik zu tun hatte und schlussendlich auch das amerikanische Volk. Das hat sich seinen Präsidenten schließlich ausgesucht. Er malt mit seinem Buch eine Zukunft, die mit dem Satz “Es wird ein Höllenritt.” wohl sehr treffend beschrieben ist.

Mein Fazit zu “Feuer und Zorn”? Ich möchte jeden, der ihn gewählt hat, fragen: Was habt ihr getan?

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