Michael Wolfgang Salb Das Vaterunser der Gegenwart: Ein Dankgebet

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Vaterunser der Gegenwart: Ein Dankgebet“ von Michael Wolfgang Salb

Ungewöhnliche Gedanken zum „Vaterunser“. Welche Würde und Kraft entfaltet das bekannteste Gebet der Christenheit, wenn ich es als Dankgebet formuliere und das Erbetene als gegenwärtig benenne? Eine einfühlsame, klare Analyse, stimmige, die Gebetspraxis und die Gebetserfahrung nachhaltig vertiefende Anregungen. Religion, Spiritualität, Meditation für die Gegenwart. Für die Gegenwart, im wahrsten Sinne des Wortes, denn: Sein Reich ist da! Jetzt! Sein Wille geschieht! Im Jetzt! Und unser Brot gibt er uns heute, also auch jetzt! Wir sind aufgefordert, dieses zu verstehen - jetzt - und dankbar eigenständig und selbstverantwortlich zu denken, zu handeln und zu werden, jetzt! Eine kleine Veröffentlichung, •für jeden, der das „Vaterunser“ in seiner ganzen Intensität würdigt, •für jeden, der die ursprüngliche spirituelle Kraft des Christentums erleben möchte, •für jeden, der weiß, dass dieses Gebet jenseits aller Theologie spirituelles Mensch-Sein entfaltet, •aber auch für jeden, dem dieses Gebet nichts mehr bedeutet. „Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit“ Diese Aussage, beendet das Vaterunser, es ist keine Bitte, es ist eine klare Feststellung, ein Lobpreis Gottes. Der war in den ersten handschriftlichen Überlieferungen nicht enthalten. Ein Lobpreis… - das ist dem, was wir als „Gott“ bezeichnen, angemessen. Wie kann ich beten, „Dein Reich komme“, ohne anzunehmen, dass es noch nicht da ist, bzw. ohne anzunehmen, seine Allgegenwart habe Grenzen? Wie kann ich bitten, „Dein Wille geschehe“, ohne vorauszusetzen, dem ist noch nicht so? Wie kann ich wünschen, „Unser täglich Brot gib uns heute“, ohne den Mangel zu empfinden, der entsteht, wenn ich das Brot nicht bekomme? Wie kann ich jemanden bitten, mich nicht in Versuchung zu führen, ohne anzunehmen, mich in Versuchung zu führen, läge in seiner Absicht? In der Absicht dieser Veröffentlichung liegt es, etwas Ungewöhnliches auszuprobieren und zu beobachten, wie es mich wandelt… (Quelle:'Flexibler Einband/23.03.2016')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen