Michael Wolfinger Hackneys Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Hackneys Geheimnis“ von Michael Wolfinger

Die Geschwister Tom und Mia Smith wohnen mit ihren Eltern in Hackney. Sie sind, wie es scheint, eine ganz normale Familie. Eines Tages bemerkt Tom, dass er aussergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Auf dem Dachboden entdecken die Geschwister ein Geheimnis, das alles verändert. Plötzlich wird Mia entführt. Der sechsjährige Tom beschließt mit seinem Freund Benny seine Schwester aus den Klauen des Feindes zu befreien. Für die ganze Familie beginnt ein wahrer Albtraum ...

ich bin jetzt auch im Hackneys Geheimnis Fieber und hoffe dass mir das Buch auch so gefällt wie den meisten hier. Zugegeben ich bin zwischendurch schon sehr kritisch lasse mich dafür aber gerne angenehm überraschen. Ein tolles Wochenende. lg

— mayamaxi
mayamaxi

ich habe ehrlich gesagt nichts anderes erwartet xp

— williamwallace
williamwallace

schon verschlungen und es hat Spaß gemacht.

— melmaxi
melmaxi

nach dem vielen Lob will ich dem Buch mal eine Chance geben und hab es heute Mittag gekauft. Es war gar nicht so leicht zu bekommen und ich musste fünf Buchläden durchforsten. Beim Kleinsten hats dann endlich geklappt.

— kriminologin
kriminologin

Ein großartiges Buch das mit einem Topverlag ganz nach oben gekommen wäre. Aber Verlage aus der 2. Reihe erkennen oft das Potential ihrer Autoren nicht, schade

— Cybermaus
Cybermaus

Ein wirklich magisches Buch das einen von Anfang an fesselt. Kann ich nur jedem empfehlen der auf Zauberer steht

— Nutellafreak
Nutellafreak

so dann kann ich mal als Leser einreihen. Ich hoffe dass ich euere Euphorie teilen kann - also die ersten Seiten haben mir schon sehr gefallen, hoffe dass es so weiter geht.

— zonk
zonk

jetzt habe ich fertig xD und kann das Wochenende in vollen Zügen genießen. Ich wünsche der ganzen Gruppe einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende

— tine_lesemaus1991
tine_lesemaus1991

bis jetzt ist es eine super spannende Familiengeschichte mit SPASSFAKTOR :D Rezi und Bewertung folgt XD. Schönen Wochenstart @ all Grüßchen Yvi

— kiwi94
kiwi94

@hanna grundsätzlich ist es möglich eine Widmung zu bekommen. Einfach auf der webseite www.hackneys-geheimnis.de eine entsprechende Email schreiben. Ich geb dir dann die notwendigen Infos.

— michael wolfinger
michael wolfinger

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    mayamaxi

    mayamaxi

    17. November 2011 um 17:21

    Ich mag Erstlingswerke und bin deswegen glaub ich auch etwas toleranter bei der Bewertung. Zur Geschichte: Ein kleiner Junge, Tom Smith, ist ein ganz gewöhnlicher Junge der in London wohnt. Im Stadtteil Hackney wohnt er mit seinen Eltern und seiner Schwester. Er wächst auf wie jeder Andere bis er entdeckt, dass man mit einem abgebrochenen Haselnussstab eben nicht nur spielen kann. Dass dies nicht nur Vorteile mit sich bringt, wenn man Zauberkräfte hat lernt Tom schneller kennen als ihm lieb ist. Von nun an beginnt eine smarte Familiengeschichte mit wahnsinnig spannenden sequenzen. Der Plot wiederholt sich ab und an und die Rechtschreibung/Grammatik ist nicht immer optimal. Dennoch ein gelungenes Werk mit Lust nach mehr.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    Cybermaus

    Cybermaus

    19. June 2011 um 22:55

    Eine spannende Geschichte die einige Parallelen zu Harry Potter hat und dennoch ganz eigenständig ist. Ein kleiner Junge der plötzlich entdeckt, dass er zaubern kann und kurze Zeit später die Welt retten soll. Die vielen Rätsel und detailierten Beschreibungen haben mir Spaß gemacht und an Spannung und Action fehlte es wirklich nicht. Tom Smith ist einfach zum LIEBHABEN und man fiebert bis zum Ende mit ihm mit. Für ein Erstwerk, das in nur drei Monaten entstanden ist, respekt. Dennoch gibt es auch ein paar kleine stilistische Mängel die ein großer Verlag hätte vermeiden können. Leider ist es nicht das erste Mal, das ich das Empfinden habe, dass hier seitens des Verlages nur wenig Unterstützung geleistet wurde denn das Buch hätte wirklich Potential zu einem Bestseller. Aber eben nur fast!

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    knuddels2008

    knuddels2008

    11. December 2010 um 18:27

    Ein unglaubliches Buch das wirklich Spaß macht. Ich finde, dass es für ein Erstlingswerk mehr als gelungen und vor allem sooo sehr spannend ist. Ich konnte es nicht mehr weglesen und die 440 Seiten hab ich in wenigen Stunden in mich eingesaugt. Vor allem der kleine Tom, den man zwar als ein bisschen Naiv bezeichnen könnte überzeugt mit einer wunderbaren Rolle. Man fühlt mit, leidet mit den Guten mit und verflucht die Bösen. Ein Buch, das man unbedingt lesen muss.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 10:36

    Jeder erwachsene Mensch hat eine Vergangenheit. Cathy natürlich auch - doch ihr Ehemannn William ahnt in seinen kühnsten Träumen nicht, wen er da an seiner Seite hat. In Hackney, dem doch eher beschaulichen Stadtteil Londons, wird nichts mehr so sein, wie es vorher war ... William hatte sie nie nach ihrer Vergangenheit gefragt, und somit konnte er nicht wissen, dass Cathy, bevor sie sich in jener Pizzeria kennenlernten, ein völlig anderer Mensch war. Er weiß, dass sie in New York geboren wurde, doch ihre Eltern hat er nie kennengelernt, da sie bei einem "tragischen Unfall" ums Leben gekommen sind. Jedenfalls glaubte er das bisher immer, und er hatte auch nie den geringsten Zweifel daran, dass an dieser Geschichte irgend etwas nicht stimmen könnte. Die besonderen Ereignisse zwingen Cathy nun allerdings, die Dinge etwas zurechtzurücken. Ihr Mann kann es zunächst weder glauben noch fassen ... Cathy eröffnet ihm, dass ihre Eltern nicht nur von einem alten englischen Adelsgeschlecht abstammten, sondern dass sie wegen ihrer "außergewöhnlichen Fähigkeiten" in der "Gesellschaft" eine besondere Stellung einnahmen und große Verantwortung trugen. Der Unfall wäre keiner gewesen, sondern kaltblütiger Mord. Ihr Vater wäre der "oberste Polizeichef" (hüstel) einer den meisten Menschen unbekannten Welt - der Welt der Zauberer - gewesen! William verdrängt diese überraschende Erkenntnis und nimmt es zunächst mit Humor. Und spätestens an dieser Stelle beweist Michael Wolfinger sein Talent für eine nicht unoriginelle Situationskomik, denn er lässt seinen Helden, für den Leser völlig unerwartet, reagieren: "Wow, ich bin begeistert! Ihr hattet einen Zirkus! Toll, das war bestimmt eine aufregende Kindheit." Cathy reagiert ebenso prompt, zückt ihren Zauberstab, den ihr Mann erstaunlicherweise noch nie gesehen hat, und zieht nun etwas andere Saiten auf. Es gibt (wie übrigens ziemlich oft in diesem Buch) einen Knall, und das Bett schwebt in die Höhe. William, eben noch höchst vergnügt, erblasst und übergibt sich unmittelbar und mitten ins Bett. Cathy kontert salopp: "Schatz, wann hast du denn das alles gegessen? Ich dachte du wolltest abnehmen! Sieht ja furchtbar aus, kein Wunder, dass dir schlecht ist!" Schon zückt sie wieder den Zauberstab und gibt dem Laken das blendende Weiß zurück. Leider geht mir das alles irgendwie zu schnell, zudem wirken solche Stellen dann doch etwas holprig und -Verzeihung- zusammengeschraubt, wobei andere Textstellen wieder den Eindruck machen, unnötig in die Länge gezogen worden zu sein. William wird immer klarer, dass seine Frau keinen Schabernack mit ihm treibt und dass die Sache ernster ist, als er zunächst vermutet hat. Sie erzählt weiter von ihrem Vater und dass er bis zu seinem Tod das Oberhaupt (Polizeichef?) aller Zauberer gewesen sei. Seine Aufgabe wäre es gewesen, die Welt der Menschen und Zauberer im Gleichgewicht zu halten. Einige Herrschaften -"finstere Zauberer und boshafte Hexen"- missbrauchten ihre Fähigkeiten und mussten bekämpft werden. Der große Krieg startete 1982 und was nicht überrascht: Gut gegen Böse. Genauer gesagt: 600 Zauberer und Hexen auf der Seite der Guten und 1500 ("heidnische") Magier, Zauberer und Hexen auf der Seite der Bösen ... William begreift immer mehr die Tragweite der Ereignisse und fragt sich, welche Gefahren ihm und seiner Familie drohen, denn ein weiters Familienmitglied ist mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Seine 14jährige Tochter Mia besitzt scheinbar keinerlei magischen Kräfte, doch bei seinem Sohn Tom sieht es schon etwas anders aus. Erst sechs Jahre alt verfügt er bereits über ganz erstaunliche Anlagen und ist "vermutlich einer der bedeutendsten Zauberer". Weshalb sich das Befinden des Vaters nun schon wiederholt in Brechreiz steigert, bleibt mir allerdings (wieder) unklar... Spannung und Situationskomik halten sich in diesem Buch die Waage. Hier gelingen dem Autor ebenso originelle wie völlig überraschende Wendungen, die der Leser so nicht erwartet. Stellvertretend für viele andere Stellen mögen die schon beschriebene und eine weitere Szene gegen Ende des ersten Buchviertels stehen. Der Wirt der "Gaststätte zum goldenen Anker", im Randbezirk von Aberdeen, scheint ein Verräter zu sein. George Hunt und seine Gefährten (die Guten) Paul Green, Jake Random, Emily Witherspoon, Marie Anne Tempelton, Josephine Fox, Gunnar McLeod und John McNamara sind mehr als entsetzt, als Andrew Gavin Hastings einen schwarzen Zauberstab zückt. Die Zauberer und Hexen sind völlig überrascht, den Feind nun mitten unter ihnen zu sehen. Bevor jemand Gegenmaßnahmen ergreifen kann, spricht der Wirt einen mächtigen Zauberspruch und es knallt (natürlich). Augenblicklich geschieht das Wunder. Es handelt sich jedoch nicht um einen Angriff, sondern der Wirt hat offenbar keine besonderen Lagerbestände mehr, was edlen Hochprozentigen betrifft. Deshalb zaubert er kurzerhand einen Malt Whisky aus dem Jahre 1929 aufs Tablett. Der 80jährige Ballantine soll eine Überraschung für seine edlen Gäste sein, die sich jedoch nicht wenig erschrecken. Der Wirt entschuldigt sich prompt für seine "Einlage", denn er hat es ja nicht mit irgendjemand zu tun. Schließlich ist Hunt der beste Mann des internationalen Zauberergeheimdienstes "International Magic Secret Intelligent Service (IMSIS) - sozusagen der "James Bond der Zauberwelt" ... Tom, William und Cathys Sohn, ist erst sechs Jahre alt, und er weiß noch nicht so recht, wie ihm geschieht. Doch auf dem Dachboden seines Elternhauses wird er entdecken, welche Kräfte ih ihm schlummern. Er schleicht sich hinauf, um die Ursache der seltsamen Geräusche zu erkunden, die er von seinem Zimmer aus gehört hatte. Eigentlich war es verboten, diesen Bereich des Hauses zu betreten, aber Tom hatte keine Ruhe mehr und sein Forschungs- und Entdeckerdrang kennt keinerlei Grenzen. Selbst die abgeschlossene Tür ist für ihn kein Hindernis. Einen Haselnussstab in der Hand, probiert er einen Zauberspruch, der aus irgendeinem seiner vielen Bücher stammt. Mehr zum Spaß und ohne wirklich zu hoffen, dass es klappen würde ... aber es funktioniert! Die Tür ist entriegelt und jetzt hat er Zugang zu Dingen, die man immer vor ihm verborgen hatte. Hier stehen alte Kisten, große Schränke und Bücherregale mit uralten Schriften und eine verstaubte Truhe mit merkwürdigen Gravierungen. Die Inschrift kann er lesen und schon ahnt er, was sich darin befindet. Es ist ein Zauberstab und er hat die Macht, diesen zu benutzen ...! Nun ist es aber genug, sonst gerate ich noch in Versuchung, das ganze Buch zu erzählen. Wenn man einmal damit angefangen hat, ist es schwer, damit aufzuhören. Beim Lesen erging es mir ähnlich - allerdings wirklich nur ähnlich, denn es wäre wirklich ein Segen, wenn in der nächsten Auflage vereinzelte schreibtechnische Stolpersteine, Ecken und Kanten abgehobelt und Rechtschreibfehler beseitigt wären. Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ohne (professionelles) Lektorat geht es einfach nicht, denn nobody is perfect ... selbst Lektoren, die womöglich ein ganzes Buch zerlegen und durcheinanderwürfeln. Eine weitere Anmerkung kann ich mir als gelernter Schriftsetzer nicht verkneifen, denn selten habe ich eine derart "gewöhnungsbedürftige" Typografie gesehen. Überlange Wörter, die automatisch in die nächste Zeile umbrochen werden, sollte man trennen und damit das unschöne Auseinandertreiben der verbliebenen Wörter bzw. riesige Wortzwischenräume vermeiden. Unter dem Strich haben wir es dennoch mit einer sehr spannend erzählten Fantasy-Geschichte zu tun, wobei der in diesem Genre oft schmerzlich vermisste Humor in "Hackneys Geheimnis" auf keinen Fall zu kurz kommt. Allein das ist schon die halbe Miete. Unbedingt erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass der Autor durch die angedeuteten Komplikationen kurz vor der Fertigstellung in gewaltigen Zugzwang kam. Schließlich sollte das Buch pünktlich zur Konfirmation der Tochter des Autors fertig sein! Es gibt sie noch, die wahren Väter! So, und jetzt schaue ich schleunigst in meinen Briefkasten, denn vielleicht habe ich ja eine SMM bekommen. Ihr wisst nicht, was das ist? Na so was. Eine SMM ist eine "Secret Magic Message" ... © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    vormi

    vormi

    26. June 2010 um 20:57

    Das war eine Reise in eine tolle, spannende, fantasievolle, farbenprächtige Zauberer-Welt in der es unwahrscheinlich viele fantastische Entdeckungen zu machen gibt, und die mitten unter uns in unserer heutigen Zeit spielt. Zwei kleine Randbemerkungen: Noch mehr Charme hätte die Story, wenn sie nicht in England sondern bei uns in Deutschland gespielt hätte. Und, an den Punkten wurde ich daran erinnert, daß es ein Jugendbuch ist: Der Humor war für meinen Geschmack manchmal etwas kindisch.Aber das sind für mich wirklich Kleinigkeiten. Fazit: Ein richtig gelungenes, spannendes Buch bei dem ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung freue !

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    Bücher M@us♥

    Bücher M@us♥

    31. May 2010 um 21:40

    Das Buch reißt einen mit und man kann nicht aufhören zu lesen....das ist wirklich sehr gelungen:-)

  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    -:¦:- Hanna  -:¦:-

    -:¦:- Hanna -:¦:-

    15. May 2010 um 21:56

    durch zufall bin ich auf dieses Buch gestossen und das war gut so. In meiner Lieblingsbuchhandlung stach es mir förmlich ins Auge. Der Klapptext war ansprechend aber ich hab es erst mal nicht mitgenommen da ich von dem Autor noch nie was gehört hatte. Als ich dann gegooglet habe und das Buch hier entdeckt hab mit den vielen guten Bewertungen musste ich es dann doch haben und bin ganz begeistert. Die Abenteuer des kleinen Tom sind ganz nach meinem Geschmack. Viel Fantasie steckt in dem Buch und an Action wird auch nicht gespart. Die Spannung baut sich immer wieder auf so wie wenn man aufs Meer guckt und die Wellenberge beobachtet. Die Charakter sind durchweg gut aufgebaut auch wenn manchmal ein bisschen Tiefgang fehlt. Die Geschichte hat viele Höhepunkte. Vor allem in den Grotten rasten eiskalte Schauer über meinen Rücken. Voll Hammer! Dennoch gibts bei alle Euphorie auch ein paar Kleinigkeiten die man anmerken muss. Manchmal sind die Sätze etwas lang geraten und hier und da hab ich auch ein Fehlerteufelchen entdeckt. Dennoch hat mir Hackneys Geheimnis so gut gefallen, dass ich aus 4 Sternen fünf gemacht hab. Ein Fantaysieabenteuer das man unbedingt lesen sollte.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    Sunny Rose

    Sunny Rose

    06. March 2010 um 14:50

    Der 6-jährige Tom Smith lebt mit seinen Eltern Cathy und Will und seiner 14-jährigen Schwester Mia in Hackney, einem Vorort von London. Tom stellt bald fest, dass er magische Fähigkeiten hat. Zur gleichen Zeit findet ein Schottland ein schwerer Kampf zwischen guten und bösen Zauberern statt. Die bösen Zauberer sind stärker. Toms Mutter Cathy, die ebenfalls eine Zauberin ist, versucht, ihren Freunden zu helfen. Einige Tage später wird nach einem weitern Kampf zwischen Gut und Böse Toms Schwester Mia entführt. Tom setzt gemeinsam mit seinem Lehrer und Freund Benny alles daran, seine Schwester aus den Fängen des bösen Zauberers Deathkiss zu befreien und hat hierbei schwierige Prüfungen zu bestehen. Wird es ihm gelingen Mia zu retten? Durch die tollen Rezensionen bei Lovelybooks bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und wollte es unbedingt lesen. Ich wurde direkt ab der ersten Seite in den Bann der Geschichte gezogen. In den kleinen Tom und seine Familie habe ich mich direkt verliebt. Michael Wolfinger hat das Buch für seine Tochter geschrieben und viele lehrreiche Details eingearbeitet, wie z. B. dass die Erdbeere von der Rose abstammt und die Bedeutung der Zahl Phi. Das Buch ist auf jeder Seite spannend und/oder lustig, Langeweile tritt zu keiner Zeit ein. Es ist ein tolles Buch und ich werde es mit Sicherheit nochmal lesen.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    BurningChilla

    BurningChilla

    17. February 2010 um 11:56

    Auf der Suche nach einem neuen Fantasybuch bin ich auf Hackneys Geheimnis gestoßen. Nachdem ich die vielen positiven Bewertungen gelesen habe, wollte ich das Buch unbedingt haben und hab es mir dann auch prompt bestellt. Voller Vorfreude und mit sicherlich (zu?) hohen Erwartungen, aber auch etwas skeptisch begann ich dann das Buch zu lesen.. Eigentlich kaum zu glauben, dass es mich trotz meiner wirklich hohen Erwartungen nicht(!) enttäucht hat. Im Gegenteil, die letzte Skepsis ist dahin geflogen - quasi wie weggezaubert. Nach einer kurzen Einführung ist die Geschichte durchweg spannend und man möchte das Buch eigentlich zu keinem Zeitpunkt weglegen. Man will einfach wissen, wie es weitergeht und so schafft das Buch, was ein Buch eben schaffen muss: Es fesselt den Leser bis zum Ende. Gespickt mit witzigen Dialogen, die für mich in ein gutes Buch gehören, reiht sich Hackneys Geheimnis in die Liste meiner Lieblingsbücher ein und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung.. Einziger Kritikpunkt: Eigentlich hätte ich dringend für ein Prüfung lernen müssen, aber dieses Buch hat mich immer wieder davon abgehalten. Aber gut, dass ist wohl eher mein Problem :)

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    t-a-m-m-y

    t-a-m-m-y

    25. January 2010 um 22:56

    Hackneys Geheimnis ist in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes. Dass jemand sich hinsetzt und für einen Menschen der ihm nahe steht ein Buch schreibt ist sicherlich nichts außergewöhnliches. Wenn es dieser Jemand aber schafft innerhalb von nur zwei Monaten ein Fantasieabenteuer mit 440 Seiten aus dem Boden zu stampfen dann hat dieser Neuautor sicher meinen Respekt verdient. Die Geschichte um die Geschwister Tom und Mia Smith und deren Freund Benny Gerrard ist wunderbar geschrieben. Vor allem der kleine Tom mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, er kann zaubern, hat es mir angetan. Es gibt nur eine kleine Einführungsphase dann geht es auch schon mit Witz zur Sache. Doch der Spaß hat bald ein Ende, denn die Geschwister entdecken im Haus ihrer Eltern ein Geheimnis. Das Geheimnis ihrer Großeltern: mütterlicher Seits. Schnell müssen sie erkennen, dass es kein zurück mehr gibt. Es gibt nur noch die Flucht nach vorne, denn sie befinden sich ungewollt in einem schrecklichen Machtkampf um die Vorherrschaft in der Zaubererwelt. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Hackneys Geheimnis hat mir vor allem durch das wechselnde Tempo innerhalb der Geschichte gefallen. Ein Buch bei dem es an nichts fehlt; Spannung, Action, harte Kampfszenen, Familienalltag mit all den bekannten Sorgen, viel Witz und jede Menge Abenteuer. Hätte man diesem neuen Autor einen der großen Lektoren von Piper, Heyne oder Carlsen vorgesetzt ich bin mir sicher, dass Hackneys Geheimnis innerhalb weniger Wochen zum Welterfolg mutiert wäre. Denn die Fantasie, der Ideenreichtum und die detaillierte Beschreibung wie auch die Charaktere die man erleben kann die teilweise ungeheuer lebendig wirken sind an sich schon eine Wucht. Dieses Buch hat es verdient in vielen gut sortierten Bücherregalen zu stehen. Und ich hoffe, dass der Autor die Chance bekommt in einem 2. Band von einem der ganz großen Verlage aufgenommen wird. Dann hat Deutschland vielleicht wirklich bald einen würdigen HPO-Nachfolger

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    Jack Sparrow

    Jack Sparrow

    09. January 2010 um 12:16

    Hackneys Geheimnis ist ein Buch mit Stärken und Schwächen. Wenn man die ersten Seite des Werkes hinter sich gebracht hat entsteht eine interessante Bindung - zwischen dem Leser und dem Buch. Es faszinierte mich wie der kleine Tom Smith hier auf eine naive Art und Weise versucht sich gegen den mächtigsten aller dunklen Magier durchzusetzen. Ein bildgewaltige Story die fesselt. Man kann sich gut mit den Charakteren identifizieren und ich bin nicht überrascht, dass die eine oder andere 'vernarrt' ist in den kleinen Protagonisten. Die Spannung ist gewaltig auch wenn es keinen wirklich durchgehenden Spannungsbogen gibt sondern die Kapitel für sich unglaublich spannend sind. Ein paar kleinere Rechtschreibfehler sind mir dennoch aufgefallen die den einen oder anderen stören könnten. Auch merkt man dem Werk ab und zu an, dass hier kein Professioneller Lektor am Werk war. Dennoch hat mich die Geschichte sehr überrascht und ich finde, dass auch junge oder neue Autoren eine Chance verdient haben. Vielleicht ist das Buch nicht ganz perfekt aber als Buch für Zwischendurch eine klare Empfehlung.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    supermarius

    supermarius

    22. December 2009 um 20:31

    Du setzt dich hin, schlägst das Buch auf und beginnst zu lesen. ..... an einem Dezembertag als diese Geschichte beginnt. Was passiert dann? Beim ersten Kapitel denkt man an ein witziges, herrliches Kinderbuch das man gerade in den Händen hielt. Doch vor lauter Spaß legt man es nicht aus der Hand obwohl man doch schon erwachsen ist. Noch während die Lachmuskeln gespannt sind passiert etwas - der Schauplatz ist ein anderer man befindet sich mitten in den Highlands und das was da passiert ist einfach unbeschreiblich.Es fesselt einen regelrecht... Szenen zwischen Gut und Böse wobei der Ausgang völlig offen ist. Die Ereignisse überschlagen sich und man befindet sich im größten Machtkampf der Geschichte der Zauberei. Was für ein Buch... und das als Erstlingswerk von einem Mann der nur seiner Tochter eine Freude machen wollte. Für mich unglaublich und gleichzeitig ein wahrer Leckerbissen. Klar man merkt schon, dass hier kein professioneller Verlag hinter Hackneys Geheimnis steht, kein Lektor, der jeden Satz verändert hat und dennoch ist es mein liebstes Fantasybuch 2009 - weil es so einzigartig außergewöhnlich ist. Ich kann nur hoffen, dass es eine Fortsetzung gibt, denn ich möchte wirklich, wahrhaft noch viel mehr von diesem Autor lesen

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    markus hawaii

    markus hawaii

    16. November 2009 um 19:47

    Für jugendliche gehöre ich wahrscheinlich schon zum 'Alten Eisen' denn Filme wie Kampfstern Galaktika, Flash Gordon oder Gruppen wie Supertramp ... kennen die jungen heute wahrscheinlich nur von ihren Eltern. Dennoch habe ich mich entschlossen, das Erstlingswerk von Michael Wolfinger, was ja eigentlich in die Gruppe der Jugendbücher oder junge Erwachsene besser passt wie zu einem alten Lesehasen wir mir. Dennoch ist es für mich immer wieder ein Leckerbissen, solche Nonameprodukte ins Regal zu stellen vor allem wenn Sie schon von anderen etwas gelobt wurden. Die Geschichte spielt auf den britischen Inseln, was mir von daher schon einmal sehr entgegenkommt, dass ich selbst ein Fan der 'Angelsachsen' bin also hier gibt es schon mal einen Boni. Die Geschichte an sich ist bis auf ein paar unnötige Textlängen und ein paar zuviel benutzte Adjektive sehr interessant und gut geschrieben. Vieles ist mir sehr positiv aufgefallen so zum Beispiel die liebevoll und vor allem bildhaft beschriebenen Protagonisten. Man kann sich gut mit den Charakteren auseinandersetzen und findet häufig Parallelen zum realen Leben. Hier der Freund, da der nette Nachbar, früher in der Schule ... als man gehänselt wurde... und dann immer wieder die Fantasie die der Autor hervorragend umgesetzt hat. Hier und da vielleicht ein bisschen Potterlastig aber ein Buch das ich jederzeit nicht nur jugendlichen empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    nachteule95

    nachteule95

    18. October 2009 um 20:02

    Ein Jugendroman der Extraklasse Hackneys Geheimnis ist ein Erstlingswerk von Michael Wolfinger, das im Verlagshaus Schlosser erschienen ist. Ein Buch, das vor allem junge Menschen zwischen 13 und 99 ansprechen wurde hier mit viel liebe zum Detail niedergeschrieben. Wer Harry Potter mag, der wird es lieben - so lautet ein Eintrag in der Interncommunity wkw und machte mich neugierig. Schließlich kaufte ich mir das Buch nicht wissend ob ich wirklich einen neuen Potter in den Händen halten würde. Aber schon nach wenigen Seiten war klar - ja, es ist ein wahnsinnig gelungenes Fantasy-Abenteuer was mich Seite für Seite fesselte. Auf 442 Seiten wird man von einem genialen Fantasyfeuerwerk in seinen Bann gezogen. Man fiebert mit, wenn Tom Smith versucht, sich gegen die schier übermächtigen Gegner aus der Erwachsenenwelt zu bestehen. Wie er auf seine kindliche Art und Weise mit einer gewissen Naivität dem Leser veranschaulicht, was man alles schaffen kann. Ein richtiger Held, so wie wir ihn alle mögen. Der Klapptext verspricht einiges Die Geschwister Tom und Mia Smith wohnen mit ihren Eltern in Hackney. Sie sind, wie es scheint, eine ganz normale Familie. Eines Tages bemerkt Tom, dass er außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Auf dem Dachboden entdecken die Geschwister das Geheimnis ihrer Vorfahren und stehen plötzlich mitten im größten Machtkampf der Zauberei. Mia wird von dunklen Magiern entführt. Der sechsjährige Tom beschließt, mit seinem Freund Benny, seine Schwester aus den Klauen des Feindes zu befreien. Für die ganze Familie beginnt ein wahrer Albtraum. doch die Story ist weitaus genialer :-) Hackneys Geheimnis liest sich sehr flüssig. Neben einem tollen Spannungsaufbau der sich fast durch jedes Kapitel zieht, kommen auch witzige Szenen nicht zu kurz. Hackneys Geheimnis macht einfach Spaß! Ein hochdramatisches Fantasyabenteuer im Stile eines Harry Potters. Nicht nur für Potterfans ein absolutes MUSS! bitte mehr, Herr Wolfinger

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  • Rezension zu "Hackneys Geheimnis" von Michael Wolfinger

    Hackneys Geheimnis
    brunnengeist andrea

    brunnengeist andrea

    12. October 2009 um 22:43

    Hackneys Geheimnis: Ein echter Geheimtipp! Inhalt: Fantasyabenteuer Die Geschwister Tom und Mia Smith wohnen mit ihren Eltern in Hackney. Sie sind, wie es scheint, eine ganz normale Familie. Eines Tages bemerkt Tom, dass er außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Auf dem Dachboden entdecken die Geschwister das Geheimnis ihrer Vorfahren und stehen plötzlich mitten im größten Machtkampf der Zauberei. Mia wird von dunklen Magiern entführt. Der sechsjährige Tom beschließt, mit seinem Freund Benny, seine Schwester aus den Klauen des Feindes zu befreien. Für die ganze Familie beginnt ein wahrer Albtraum. Deutschland hat einen eigenen kleinen Helden. Sein Name: Tom Smith. Ein Protagonist dessen Rolle einfach traumhaft umgesetzt wurde. Auf 442 Seiten findet der Leser eine abwechslungsreiche Story in bunten Bildern wieder, die jedes Herz höher schlagen lässt. Vor allem die weiblichen Leser werden sich schnell in den kleinen Ich Rette Die Welt - Helden, Tom Smith, verlieben. Das Buch lässt sich flüssig lesen was mir sehr gut gefallen hat. Die Abenteuer die die Geschwister Smith erleben sind teilweise Atemberaubend - Gänsehautfaktor ganz zu schweigen von hammermäßigen Zaubererkämpfen unglaubliche Szenen spielen sich da ab. Die Geschichte mag ein Fantasyabenteuer sein, aber dennoch spiegelt sich immer wieder die Realität in dem Werk wider, was dem Autor hervorragend gelungen ist. Die vielen witzigen Passagen die die Lachmuskeln stark beanspruchen machen das Buch zu einer Familienlektüre. Für Einsteiger optimal und für Vielleser ein ungewöhnlicher Leckerbissen ;-). Eintiegsalter ab 12 Jahre. Vorsicht!!! Suchtfaktor

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