Der aufblasbare Kaiser

von Michael Ziegelwagner 
3,7 Sterne bei11 Bewertungen
Der aufblasbare Kaiser
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
sofies avatar

Schöner, absurder Roman, nur leider mit einem etwas schwachen Ende.

Kritisch (2):
sommerleses avatar

Sprachlich interessant, aber ich hatte mir mehr davon versprochen!

Alle 11 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der aufblasbare Kaiser"

An einem regnerischen Wiener Frühlingstag des Jahres 2011 drückt Vera Beacher, genannt Beachy, halb versehentlich auf ein obskures Klingelschild – und gerät in eine monarchistische Geheimloge. Das kommt der jungen Frau gerade recht, denn der «Legitimistische Club», der gern den greisen Otto von Habsburg als Kaiser inthronisieren würde, lenkt sie von diversen Sorgen und einer überhaupt vollumfänglichen Da­seinsunsicherheit ab – einem möglicherweise gebrochenen Knöchel, der atmosphärisch unguten Kon­stellation im Büro, einem bevorstehenden Junggesellinnenabschied und ihrem etwas kühlen Liebhaber Robert. Vera findet Gefallen an den eigensinnigen Legi­timisten und ihrem festen Weltbild, nicht zuletzt auch am feschen jungen Herrn Blawicz. Bald gerät sie immer tiefer in den Kreis. Beflügelt und inspiriert von der Anwesenheit Veras, erwägt man dort durchaus radikale Aktionen, um die Weltordnung wieder ins Lot zu putschen … Michael Ziegelwagners erster Roman erzählt mit zärtlicher Ironie und hochliterarischem Hintersinn von Veras Nöten, ihren monarchistischen Anwandlungen und den trüge­rischen Sehnsüchten, die uns alle gelegentlich befallen. Ein originelles, außergewöhn­liches Romandebüt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783871347672
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Rowohlt Berlin
Erscheinungsdatum:07.03.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr besonders, sehr österreichisch, witzig und mit einer herrlich phelgmatichen Hauptdarstellerin!
    Sehr ungewöhnliches Buch um einen besonderen Club und einen ebenso besonderen Polterabend

    Vera Beacher (wie beachten, nicht wie Beach) ist eine junge Frau in Wien, die sich langweilt. Langweiliges Leben, langweiliger Job. Sie lebt mit ihrer Schwester und Robert (den Liebhaber, den sie sich irgendwie teilen) in Wien und führt ein Leben ohne Höhepunkte.

    Anders als ihre beste Freundin Zecki, die einen Heiratsantrag bekam und annahm und „Beachy“ zur Trauzeugin macht. Nur wie soll die lethargische Vera einen Jungesellinnenabschied organisieren?

    Irgendwie sucht Vera nur nach Aufmerksamkeit uns Sinn im Leben. Da vertritt sie sich den Fuß und träumt schon von langen Krankenhausaufenthalten, Rollstuhl und viel Aufmerksamkeit von Familie, Freunden und Pflegepersonal. Sie lebt oft in einer Art Traumwelt.

    Auf dem Weg ins Büro steigt sie an der falschen Haltestelle aus, lernt einen Hund kennen, der „wie ein verkleideter  Mensch aussieht“ und findet zufällig an einer Haustür den Hinweis auf den „legetimistischen Club“ mit Ort und Zeit des nächsten Jour fixe.

    Aus der Laune heraus in ihrem Leben endlich mal was „Auslösendes“ zu bewirken geht sie zu dem Treffen des legetimistischen Clubs. Dort trifft sie auf eine Handvoll Männer verschiedenen Alters, die sich alle die Kaiserliche Monarchie zurückwünschen. Noch (Frühjahr 2011)ist auch der legitime Thronanwärter, ???, am Leben. Mit kruden Argumenten diskutieren sich die Männer die schöne Kaiserzeit wieder herbei. Die junge Frau verdreht dem ganzen Club den Kopf, sieht sich auch zu einem der Männer hingezogen, und wiegelt alle dazu auf, doch auch ein paar Aktionen zu starten.

    In einer zweiten Handlungsebene versucht Vera irgendwie den Polterabend ihrer Freundin zu organisieren. Zum Glück sind ein paar der anderen beteiligten Frauen da etwas tatkräftiger, so dass ein unvergessliches Erlebnis geplant wird.

    Das Buch ist witzig, ironisch, wienerisch und oft erstaunlich. Die Protagonisten sind allesamt ziemlich verschrieben und fast immer alkoholisiert.

    Der Autor Michael Ziegelwanger hat hier ein ungewöhnliches Debüt hingelegt, in dem er sich in eine interessante Frau hineindenkt. Mit Satire hat er aber schon reichlich Erfahrungen gemacht, ist er doch seit 2009 Redakteur der „Titanic“ und wurde auch schon mit Satirepreisen ausgezeichnet.

    Mein Lieblingskapitel ist die Wanderung des legitimistischen Clubs samt Vera.

    Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, sicher nicht für jeden das Richtige, deshalb habe ich das Buch in Österreich gelesen. Dort konnte ich in meinem inneren Ohr den richtigen Dialekt mithören.

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    miss_mesmerizeds avatar
    miss_mesmerizedvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Voller Charme lässt Ziegelwagner seine exzentrischen Figuren nochmals an die geliebte Monarchie glauben. Absoluter Lesetipp!
    Michael Ziegelwagner - Der aufblasbare Kaiser

    Nach einem Sturz in der Badewanne am frühen Morgen denk Vera Beacher darüber nach, wie sie nun – schwer verletzt wie sie sich glaubt – ihr Leben im Rollstuhl und mit dieser Verletzung meistern soll. Aber vor allem: wie viel Mitleid man ihr entgegenbringen würde. Nachdem ihre Schwester ihr Beine gemacht hat, muss sie dann doch Richtung Arbeit aufbrechen und stürzt prompt nochmals in der Straßenbahn. Beim Bummeln stößt sie auf das Hinweisschild einer monarchistischen Geheimvereinigung und beschließt spontan an deren Treffen teilzunehmen. Was folgt sind Wochen mit einem hochkuriosen Herrenclub. Überwiegend betagt träumen sie von der Wiederinthronisierung des letzten Kaisers, Otto von Habsburg. Dank der neuen jungen Kraft beginnen die Herren nun auch wirklich aktiv zu werden und demonstrieren sogar. Dabei sollte Vera – gänzlich unpolitisch und mit einem leichten Verstand gesegnet, wie die Herren schnell schon merken – sich eigentlich um den Junggesellinnenabschied ihrer Freundin kümmern. Aber der Gedanke ist doch zu verlockend: was sollte man denn wirklich gegen einen Kaiser haben?

    Michael Ziegelwagner hat einen durch und durch komischen Roman geschrieben, der es nicht ohne Grund auf die Longlist des deutschen Buchpreises geschafft hat. Herrliche Formulierungen lassen die untergegangenen k.u.k. Dynastie wieder auferstehen und man fühlt sich bisweilen lockere 100 Jahre zurückversetzt. Die Dialoge sprühen nur so vor Wortgewalt und Witz, dass es größte Unterhaltung ist, dem gelegentlich hochgradig absurden Austausch zu folgen. Die überaus exzentrischen Figuren sind so liebevoll gezeichnet, dass man ihre verqueren politischen Ansichten ohne Weiteres hinnehmen kann. Auch die Protagonistin ist mit ihren zahlreichen Unzulänglichkeiten und dem eher schlichten Gemüt nicht einfach ein naives Dummchen, sondern liebenswert zum Kopf schütteln.

    Ein charmantes Buch, das jede Lobpreisung, die ihm zugute kam, voll verdient hat.

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    sommerleses avatar
    sommerlesevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sprachlich interessant, aber ich hatte mir mehr davon versprochen!
    Was will der Autor uns hier sagen?

    "*Michael Ziegelwagner*" hat mit "*Der aufblasbare Kaiser*" sein Romandebüt geschrieben und es damit auf die Longlist des deutschen Buchpreises 2014 geschafft. Verlegt wird der Romanim "*Rowohlt Verlag*" Berlin.

    Dieses Buch wurde als originelles Werk angekündigt und ich kann ihm  gewisse unterhaltsame Teile nicht absprechen. Aber leider fehlt mir doch mehr oder weniger der direkte Zugang zum Inhalt.

    Es geht hier um eine Monarchistenvereinigung, den sogenannten  "Legitimistischen Club", in den die junge Vera Beacher zufällig hineingerät. Gleichzeitig soll sie für ihre beste Freundin einen Junggesellinnenabend vorbereiten. Der Besuch bei den verschrobenen Anhängern der Monarchie lässt sie über vieles nachdenken und sie macht sich überhaupt viele Gedanken um dies und das. Doch nicht die Lebensplanung ist vorrangig, es geht mehr um das Hier und Jetzt. 


    Doch wieso soll in Österreich wieder die Monarchie ausgerufen werden? War damals alles besser oder langweilen sich die Menschen mit der bestehenden Politik? Und wieso soll gerade der betagte mittlerweile 99jährige Otto von Habsburg der neue Regent sein? Gut, in Wien ist das habsburgische Königshaus schließlich überall präsent.

    Dieses Buch wirft Fragen auf, die aber nicht beantwortet werden. Vielmehr gibt es eine Aneinanderreihung von Überlegungen der Protagonistin Vera zu einem gebrochenen Fuss, über das Zusammenleben mit Schwester und Freund, über ihre Arbeit, über ihren Kollegen, von ihr Trottel genannt und über die Monarchie und andere unzusammenhängende Inhalte. Dazu kommen tschechische Gedankengänge eines Mitgliedes der Monarchistenvereinigung, die nicht übersetzt werden und daher auch nicht zur Klärung von Inhalten beitragen können.
     
    Zugegeben, der Autor kann mit Sprache umgehen und es gibt einige sprachlich beeindruckende Stellen, z. B. als die Befürworter der Monarchie einige theoretische Phrasen spinnen. Doch der rote Faden durch die Geschichte fehlt mir völlig und so irre ich auf der Suche danach vergeblich durch das Buch. Als am Ende auch noch "Her Majesty Queen Elisabeth II." auftaucht und eine kleine Unterhaltung mit Vera führt, erscheint mir das Ganze zwar witzig und regelrecht skurril, doch ein tieferer Sinn dahinter bleibt mir verborgen.

    Schön sind lediglich die Einblicke in den Wiener Alltag: die Kaffeehäuser, die Bim und der Schöpfl (höchster Berg im Wienerwald) werden im Buch vorgestellt. Doch das ist mir einfach zu wenig.

    Dieses Buch konnte mich nicht begeistern, mir fehlte der tiefere Sinn. Ein monarchistischer Ausflug nach Wien mit merkwürdigen Personen!
     
     

    Kommentare: 5
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    Andreas_Ss avatar
    Andreas_Svor 4 Jahren
    Ratlos

    Um das Thema einer mehr oder weniger skurrilen Monarchistenvereinigung kann eine kurzweilige, interessante, humorvolle oder auch spannende Geschichte erzählt werden. Bei diesem Buch erkennt man den Ansatz und den Willen einer humoristischen Erzählung, aber meistens bleibt man ratlos dem Geschehen gegenüber. Die Beweggründe des Handelns der Hauptperson bleiben verborgen. Die restlichen Akteure sind nur skizziert und man fragt sich öfter: " Wer war das jetzt?"
    Dabei hat das Buch auch seine lichten Momente. Erzählerisches Können blitzt auf als die Hauptperson im Kaffeehaus mit Freundinnen den Polterabend bespricht und zugleich der vorangegangene Abend im selben Kaffeehaus am selben Tisch eingewoben und erzählt wird. Auch sind es immer wieder einzeln Sätze, Aphorismen die Freude bereiten.
    Die Geschichte selbst ist wirr und mir erschließt sich nicht der Sinn und Zweck - daher nur zwei Sternchen. 

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    sofies avatar
    sofievor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner, absurder Roman, nur leider mit einem etwas schwachen Ende.
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    DieSchwarzeKathatzes avatar
    DieSchwarzeKathatzevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Total verquer, aber so absurd, dass es schon wieder möglich scheint. Und was wäre´denn eigentlich, wenn es wieder einen Kaiser gäbe?
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    melvils avatar
    melvilvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schon ziemlich witzig, aber was ist das denn für ein Ende?
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Intelligenter Spaß mit vielen literarisch-historischen Anspielungen. Well done, your majesty!
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    Lottihds avatar
    Lottihdvor 2 Jahren
    Liserons avatar
    Liseronvor 4 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TinaLiests avatar


    Die Longlist des Deutschen Buchpreises 2014 steht seit Kurzem fest und hier könnt ihr auch schon bei LovelyBooks für euren persönlichen Favoriten abstimmen.

    Jetzt haben wir noch eine besondere Aktion für euch vorbereitet: Ihr habt nun die Möglichkeit, den Autoren, die es mit ihren Büchern auf die Longlist geschafft haben, Fragen zu stellen und natürlich auch ihre Bücher zu gewinnen!

    Die Autoren von Diogenes, dem Luchterhand Literaturverlag, dem Residenz-Verlag und dem Rowohlt Verlag haben bereits zugesagt, die Liste ist aber noch nicht final, sondern wird noch erweitert werden. Seid gespannt!

    Hier die Termine für die Fragerunden, die bisher feststehen:

    Montag, 8. September 2014:
    Thomas Melle - "3000 Euro"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Matthias Nawrat - "Unternehmer"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Michael Ziegelwagner - "Der aufblasbare Kaiser"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Dienstag, 9. September 2014:

    Christoph Poschenrieder - "Das Sandkorn"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Mittwoch: 10.September 2014:

    Saša Stanišić - "Vor dem Fest"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Dienstag, 16. September 2014:

    Ulrike Draesner - "Sieben Sprünge vom Rand der Welt"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Mittwoch, 17. September 2014
    Martin Lechner - "Kleine Kassa"
    Hier geht es zur Fragerunde!

    Sobald die Fragerunden eröffnet sind, werden wir sie auch hier verlinken. Ihr könnt den Autoren am jeweiligen Tag im entsprechenden Thema (also nicht hier im Thema!) Fragen stellen, die sie euch dann natürlich auch beantworten! Bitte beachtet, dass die Fragerunden teilweise nicht bis Mitternacht geöffnet sein werden, sondern die letzten Fragen schon am Abend gestellt werden müssen! Wie auch bei unseren Fragefreitagen werden wir unter allen Fragestellern einige Exemplare der Bücher verlosen, mit denen die Autoren nominiert sind.

    Unter den Teilnehmern an allen Fragerunden verlosen wir 3 tolle Buchpakete mit den folgenden Büchern aus der Longlist:


    Ich wünsche euch schon einmal viel Spaß bei den Fragerunden! Seid ihr schon gespannt? :)


    Nachtrag: Die Shortlist des Deutschen Buchpreises ist nun auch veröffentlicht! Hier könnt ihr sehen, welche Titel es geschafft haben!
    Flohs avatar
    Letzter Beitrag von  Flohvor 3 Jahren
    Oh Danke, da habe ich ja noch gar nicht mit gerechnet!
    Zum Thema
    TinaLiests avatar


    Fragerunde mit Michael Ziegelwagner, dem Autor von "Der aufblasbare Kaiser"

    Im Rahmen unserer Aktion rund um die Longlist des Deutschen Buchpreises 2014 habt ihr die Chance, den Autoren, die mir ihren Werken nominiert sind, Fragen zu stellen und ihre Bücher zu gewinnen. Hier könnt ihr für euren Longlist-Favoriten abstimmen!

    In dieser Fragerunde können wir jetzt zu meiner großen Freude Michael Ziegelwagner begrüßen, der es mit seinem Romandebüt "Der aufblasbare Kaiser" auf die Longlist geschafft hat. In seinem originellen sowie außergewöhnlichen Roman erzählt Michael Ziegelwagner mit zärtlicher Ironie und hochliterarischem Hintersinn von den Nöten der Protagonistin Vera Beacher, ihren monarchistischen Anwandlungen und den trüge­rischen Sehnsüchten, von denen wir wohl alle gelegentlich befallen werden.

    Mehr zum Buch:

    An einem regnerischen Wiener Frühlingstag des Jahres 2011 drückt Vera Beacher, genannt Beachy, halb versehentlich auf ein obskures Klingelschild – und gerät in eine monarchistische Geheimloge. Das kommt der jungen Frau gerade recht, denn der «Legitimistische Club», der gern den greisen Otto von Habsburg als Kaiser inthronisieren würde, lenkt sie von diversen Sorgen und einer überhaupt vollumfänglichen Da­seinsunsicherheit ab – einem möglicherweise gebrochenen Knöchel, der atmosphärisch unguten Kon­stellation im Büro, einem bevorstehenden Junggesellinnenabschied und ihrem etwas kühlen Liebhaber Robert. Vera findet Gefallen an den eigensinnigen Legi­timisten und ihrem festen Weltbild, nicht zuletzt auch am feschen jungen Herrn Blawicz. Bald gerät sie immer tiefer in den Kreis. Beflügelt und inspiriert von der Anwesenheit Veras, erwägt man dort durchaus radikale Aktionen, um die Weltordnung wieder ins Lot zu putschen …

    Hier geht's zur Leseprobe!

    Mehr zum Autor:
    Michael Ziegelwagner wurde 1983 in St. Pölten geboren und studierte Journalismus in Wien. Nach seinem Diplom schrieb er für das Satiremagazin "Titanic" und ist seit 2009 in der Redaktion tätig. Außerdem schreibt er für den österreichischen "Standard" und die "TAZ". Er lebt in Frankfurt am Main und Wien. 2011 veröffentlichte er mit "Café Anschluß" sein erstes Buch. Ziegelwagners Romandebüt "Der aufblasbare Kaiser" steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2014.

    Unter allen von euch, die hier bei der Fragerunde mitmachen und Michael Ziegelwagner Fragen stellen und mit ihm diskutieren, verlosen wir zusammen mit dem Rowohlt Verlag 5 Exemplare seines Buches "Der aufblasbare Kaiser". Wer sich zusätzlich die Chance auf eines von drei Buchpaketen, vollgepackt mit den nominierten Werken, sichern will, kann bei allen Fragerunden mit den Longlist-Autoren mitmachen und wandert dann automatisch in den Lostopf!

    Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß bei der Fragerunde mit Michael Ziegelwagner!
    Zur Buchverlosung
    Poesiesosos avatar
    Am 13. August hat die Jury die Longlist für den Deutschen Buchpreis bekannt gegeben. Im nächsten Schritt werden sechs dieser Titel für die Shortlist nominiert, die am 10. September veröffentlicht wird. Der Gewinner wird dann am 6. Oktober zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse verkündet. 
    Ich habe einige Titel so gar nicht auf der Longlist erwartet, andere wiederum hätte ich gern darauf gesehen. Wie geht es euch? Welches Buch ist euer Favorit? Was glaubt ihr, wer auf der Shortlist stehen wird?
    Hier nun die Kandidaten:

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    Michael Ziegelwagner redet nicht nur vom typisch österreichischen Grant. Er praktiziert ihn.

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