Michaela Abresch Ostrakon. Die Scherbenhüterin

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Inhaltsangabe zu „Ostrakon. Die Scherbenhüterin“ von Michaela Abresch

Ein farbenprächtiger Roman vor der Kulisse des alten Palästina

Erez Ysrael, 55-73 n. Chr. Seit einhundert Jahren ist das Land Teil des römischen Imperiums. Doch die fremden Machthaber missachten die jüdischen Bräuche und erheben Steuern, die das Volk kaum aufbringen kann. In den Herzen der Aufständischen von Erez Ysrael lodert die Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit.
Inmitten dieser von blutigen Unruhen geprägten Zeit lebt die junge Halbjüdin Daya, deren Mutter bei einem Brand ums Leben kam. Nur ihre Aufzeichnungen über ihre Zeit als enge Vertraute Jeschuas aus Nazeret blieben unversehrt, doch wurden sie heimlich versteckt. Daya – damals noch ein kleines Kind – verliert ihre Sprache und einen Großteil ihrer Erinnerungen. Um die wenigen, wiederkehrenden Bruchstücke nicht zu vergessen, notiert sie diese auf Tonscherben.
Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, begegnet Daya dem Freiheitskämpfer Mattaji, der für seine Vision von einem unabhängigen Volk bis zum Äußersten geht. Daya steht vor einer weitreichenden Entscheidung: Soll sie ihren Gefühlen für den faszinierenden jungen Mann nachgeben, oder weiter nach den Papyrusschriften ihrer Mutter suchen?
Während sie Unterschlupf bei den Anhängern des getöteten Nazareners sucht, rüstet Mattaji mit den Rebellen zum finalen Kampf gegen die Römer auf der Wüstenfestung Mezada …

Nach ihrem erfolgreichen Debüt "Das Mirakelbuch. Historische Erzählungen aus dem Westerwald" folgt nun der erste Roman der bekannten Westerwälder Autorin Michaela Abresch.

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war lange nicht mehr so gefesselt von einem Buch.

— snappysnake

Eines der schönsten Bücher, das ich im Jahre 2013 gelesen habe. Ein Muss für alle Fans von historischen Romanen.

— AddictedToBooks

Tolle Idee, bildhafte Sprache, aber auch manche Unstimmigkeiten

— Indieana

Ich kam in die Geschichte nicht hinein, leider waren zuviele Namen und Begebenheiten aufeinander...Dennoch hat sich die Autorin Mühe gegeben

— Seelensplitter

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  • Leserunde zu "Ostrakon. Die Scherbenhüterin" von Michaela Abresch

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    acabus_verlag

    Lasst euch mitnehmen, auf eine mystische Reise in die Vergangenheit des Christentums vor der prächtigen Kulisse Israels. Michaela Abresch erzählt in "Ostrakon - Die Scherbenhüterin" eine beeindruckende Geschichte mit einem ganz besonderen Flair! Mehr zum Buch: Erez Ysrael, 55-73 n. Chr. Seit einhundert Jahren ist das Land Teil des römischen Imperiums. Doch die fremden Machthaber missachten die jüdischen Bräuche und erheben Steuern, die das Volk kaum aufbringen kann. In den Herzen der Aufständischen von Erez Ysrael lodert die Sehnsucht nach Freiheit und Gerechtigkeit. Inmitten dieser von blutigen Unruhen geprägten Zeit lebt die junge Halbjüdin Daya, deren Mutter bei einem Brand ums Leben kam. Nur ihre Aufzeichnungen über ihre Zeit als enge Vertraute Jeschuas aus Nazeret blieben unversehrt, doch wurden sie heimlich versteckt. Daya – damals noch ein kleines Kind – verliert ihre Sprache und einen Großteil ihrer Erinnerungen. Um die wenigen, wiederkehrenden Bruchstücke nicht zu vergessen, notiert sie diese auf Tonscherben. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit, begegnet Daya dem Freiheitskämpfer Mattaji, der für seine Vision von einem unabhängigen Volk bis zum Äußersten geht. Daya steht vor einer weitreichenden Entscheidung: Soll sie ihren Gefühlen für den faszinierenden jungen Mann nachgeben, oder weiter nach den Papyrusschriften ihrer Mutter suchen? Während sie Unterschlupf bei den Anhängern des getöteten Nazareners sucht, rüstet Mattaji mit den Rebellen zum finalen Kampf gegen die Römer auf der Wüstenfestung Mezada … Zur Leseprobe Wir suchen 10 Testleser für diesen großartigen Roman, wobei 5 der Bücher als eBooks verschickt werden. Bis zum  09. September 2013 könnt Ihr Euch für eines der Bücher bewerben*. Wenn Ihr ein eBook bevorzugt, gebt bitte bei der Bewerbung das gewünschte Format an. Ab dem 20. September übernimmt die Autorin die Moderation und entführt Euch ins historische Israel. *Im Gewinnfall gehören eine zeitnahe Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich dazu.

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  • Spannende Historie

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    romantic devil

    27. October 2013 um 18:56

    Daya wächst als Tochter eine ehemaligen Wegbegleiterin Jesu auf, die schon sehr früh stirbt und das kleine Kind bei ihrer älteren, erblindenden Freundin zurücklässt. Bei der Ziehfamilie aufwachsend, flieht sie erst, als sie an einen alten Mann verheiratet werden soll. Damit beginnt Dayas Weg und ihre Suche nach ihren Wurzeln, ihrem Vater, dem Glauben und sich selbst. Dieses Buch ist eine wundervolle Mischung aus historischen Fakten, Personen und Fiktion. Alles passt großartig ineinander und ist sehr spannend und interessant. Religion und Glaube spielt natürlich eine große Rolle, aber auch eine schöne Liebesgeschichte. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Fazit: Sehr spannender Historienroman

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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    • 287
  • Eines der schönsten Bücher, die ich im Jahre 2013 gelesen habe

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    AddictedToBooks

    16. October 2013 um 18:56

    In "Ostrakon. Die Scherbenhüterin" erzählt Michaela Abresch von Daya, einer Halbjüdin, die 55-73 n Chr. in Erez Ysrael wohnte. Daya wuchs mit ihrer Mutter Yesha und ihrer Adah in einem kleinen Haus ohne Vater, jedoch glücklich auf. Ihre Mutter war eine Anhängerin von Jeschua, einem Propheten, und lehrte nach seinem Tag sein Wort an gottesgläubige Menschen. Sie konnte lesen und schreiben, was zu dieser Zeit nicht normal war, und was einige Männer als störend und unerlaubt sahen. Dies war auch der Grund, warum Yesha starb, als Daya noch ein kleines Kind war. Nach dem Tod ihrer Mutter brachte Adah Daya in eine andere Stadt, von der sie wusste, dass die Ziehbrüder von Yesha dort lebten. Dort wuchs Daya als Waise auf. Sie konnte in jungen Jahren schon lesen und schreiben, wie ihre Mutter, und machte sich nach einigen Jahren auf die Suche nach ihrem Vater und um mehr über Jeschua zu erfahren. Mit sich trug sie einige Tonscherben, auf die sie Namen geschrieben hatte, die sie in ihrer Erinnerung mit ihrer Kindheit verbindet. Doch wer sind diese Personen? So beginnt dieser wundervolle historische Roman. In den nächsten Kapiteln wird von Dayas Reise, ihren Bekanntschaften und Abenteuern erzählt, wie auch von Mattaji, einem Freiheitskämpfer, in den sich Daya unsterblich verliebt. Wird sich Daya entscheiden, ein gewöhnliches Leben als Salbenmacherin zu leben, oder wird sie sich auf den Weg machen, mit Mattaji ein glückliches Leben zu führen? Dieser Roman hat mich tief berührt. Er ist so flüssig geschrieben, dass ich mich richtig gut hineinversetzen konnte und mich in die Zeit kurz n. Chr. hineindenken konnte. Die Geschichte von Daya ist interessant und gibt dem Leser auch viele wahrheitsgetreue Informationen über die Zeit, in der sie lebte. Viel Spannung und eine wunderbare bildhafte Sprache brachten mich dazu, das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne historische Romane liest. Ich habe in den letzten Jahren schon sehr viele Romane dieser Art gelesen, doch keiner hat mich so überzeugt wie die Geschichte der Scherbenhüterin Daya. Deshalb bekommt das Buch von mir 5 Sterne und eine Empfehlung in meinem gesamten Bekanntenkreis. :)

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  • Ein Roman über eine Hüterin der alten Schriften

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    schafswolke

    Dayas Mutter Yesha war eine Begleitern von Jeshua und auch eine Hüterin seiner Lehren. Als eine der wenigen Frauen, die lesen und schreiben konnte, verdiente sie als Schreiberin ihr Geld. Daya lernt früh von ihrer Mutter die Schriftzeichen, leider verliert sie auch sehr früh ihre Mutter und auch ihre Stimme. Sie beschließt nicht mehr zu sprechen, was ihr das ohnehin schon schwere Leben nicht gerade erleichtert. Sie reist mit ihrer kranken Tante Adah durchs Land um bei Verwandten aufzuwachsen. Als sie den Zeloten Mattaji kennenlernt, ahnt sie noch nicht, dass er ihr Leben verändern wird. Zum Anfang hatte ich so meine Probleme mit den Namen, aber das hat sich dann schnell gelegt. Den Schreibstil fand ich passend, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass andere damit nicht so zurechtkommen. Ich fühlte mich in die Zeit zurückversetzt und fand auch die bildhaften Beschreibungen sehr gut. Man muss sich eben etwas auf die Zeit und auf die Geschichte um Jesu einlassen, dann kann man an dem Roman viel Freude haben. Ich schwanke mal wieder zwischen den Sternen. Eine 3 oder 4? Ich bin mit beiden nicht so ganz zufrieden. 3,75? Gibt es leider nicht:-( Nun werden es 3, obwohl ich das irgendwie auch Schade finde, aber zu 4 fehlt mir noch etwas. ___________________________________________________________________ So unabhängig von Michaelas Kommentar hab ich mich nun doch für 4 Sterne entschieden. Irgendwie war ich mit 3 Sternen auch nicht glücklich. Die Figuren wirken zwar etwas unnahbar auf mich, aber es passt irgendwie zum ganzen Buch.

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    • 2
  • Tolle Idee, schöner Schreibstil, aber zu viele Unstimmigkeiten

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    Indieana

    09. October 2013 um 14:10

    Palästina im ersten Jahrhundert nach Christus. Daya verliert ihre Mutter, eine Schreiberin und Wegbegleiterin Jesu, bereits sehr früh. Doch verliert sie nicht nur ihre Mutter, sondern auch ihre Stimme und ihre Heimat. Fortan wird sie begleitet von ihrer Sehnsucht nach einer Heimat. Bei ihren Verwandten findet sie keine neue Heimat, nein, sie muss sogar fliehen, als sie an einen alten Mann verheiratet werden soll. Dann scheint es, als könnte sie bei Freunden ihrer Mutter eine Heimat finden, doch auch dort hält sie nichts. Schließlich sieht sie ein, dass Heimat kein Ort ist, sondern ein Gefühl. Eingebettet ist diese Suche in die Geschichte Palästinas im 1. Jh. v. Chr. Man erfährt vieles über die Lebensverhältnisse von damals und auch über die Gesinnung der Zeloten, dank Mattaji, der ebenfalls ein Suchender ist. Die Idee, der zeitliche Rahmen und auch die Art, Dinge zu formulieren, haben mir wirklich gefallen. Nur leider veliert die Geschichte nach dem schönen Beginn an Spannung und vor allem im mittleren Teil werden die Zeistränge von Daya und Mattaji nicht konsequent miteinander vereinbart oder es gibt Zeitsprünge oder man denkt, es wäre viel mehr Zeit vergangen als es eigentlich ist. Außerdem habe ich im mittleren Teil leider die Verbindung zu Daya verloren, weswegen es mir nicht mehr möglich war, mich in sie hineinzuversetzen. Gute Idee und toller Schreibstil minus Längen und Zeitenproblemen ergibt drei Sterne. :)

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  • Fesselnder historischer Roman aus der Zeit der ersten Christen

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    irismaria

    05. October 2013 um 15:27

    "Ostrakon. Die Scherbenhüterin" von Michaela Abresch ist ein fesselnder historischer Roman, der im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt in Israel spielt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Daya. Ihre Mutter ist Schreiberin und hält sich und Daya mit kleinen Aufträgen über Wasser, daneben schreibt sie ihre Erfahrungen mit Rabbi Jeschua auf, um sie für seine Anhänger zu bewahren. Auch Daya lernt schreiben. Ihr Leben erfährt einen jähen Einschnitt als die Mutter beim Brand des Hauses umkommt. Daya kommt bei Verwandten unter, doch da sie beim Brand ihre Sprache verloren hat, sehen ihre Zukunftsaussichten nicht gut aus. Als sie einen viel älteren Mann heiraten soll, fasst sie einen Entschluss: Daya flieht und sucht nach ihren Wurzeln. Dabei lernt sie den jungen Mattaji kennen, der sich dem blutigen Kampf der  Zeloten als Freiheitskämpfer anschließt. "Ostrakon. Die Scherbenhüterin" hat mich schon nach wenigen Seiten in seinen Bann gezogen und ich bin fasziniert in die Welt des alten Israels eingetaucht. Die Geschichte um Daya und Mattaji war spannend und gefühlvoll. Durch die Figuren und ihr Handeln lernt man einiges über das Leben in der damaligen Zeit und die verschiedenen religiösen Gruppen. Ich vergebe die volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung für diesen historischen Roman.

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  • Zurück in die Vergangenheit

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    buchfeemelanie

    28. September 2013 um 18:42

    Dies ist eine sehr spannende Geschichte, die zur Zeit des alten Palästina spielt. Form: Titel und Cover sind ansprechend. Die Kapitellängen reichen von kurz bis eher lang. Meine Meinung: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Gut fand ich die Karte zu Beginn des Buches - sie war notwendig ;) Ich fand die Mischung zwischen Historie und Liebesgeschichte sehr gut gelungen. Ich mag historische Bücher eigentlich gerne, finde aber eher wenige, deren Inhaltsangabe mich reizt. Hier bin ich voll überzeugt. Sehr gut mir gefallen, das wir hier auch mit den Lehren Jesu und dessen Anhänger bekannt werden. Die Charaktere sind auch sehr gut gelungen und vielschichtig. Ich kann gar nicht sagen, dass mir eine Person besonders gut gefallen hat, da alle authentisch entwickelt wurden. Der Schreibstil ist so flüssig und klar, dass ich mir fast durchs ganze Buch alles vorstellen konnte. Ich hatte stellenweise sogar den Eindruck, ich bin live dabei gewesen ;-) Die Spannung wurde zeitweise immer gesteigert und dann wieder ein bisschen herausgenommen. So blieb das ganze Buch spannend. Wirklich sehr gut fand ich das Ende - eine wirkliche Spannungsexplosion, über die ich mir jetzt noch Gedanken. mache. Fazit: Wirklich TOP und hat 5 Sterne verdient.

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  • die Verbreitung der Lehre JEsus

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    gusaca

    20. September 2013 um 10:12

    Die Scherbenhüterin ist ein historischer Roman, der im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt spielt und die Geschichte der HAlbjüdin  DAya und dem Zeloten MAttaji wiedergibt. Daya verliert ihre Mutter , die eine Wegbegeleiterin von Jeus war, sehr früh durch eine Brandkatastrophe. Sie wächst bei entfernten VErwandten auf. Und als diese sie an einen alten MAnn verheiraten wollen, macht sich Daya auf , die Spuren ihrer vergessenen VErgangenheit wiederzufinden. Dies wird eine Suche nach sich selber und ihrem Glauben, eine Suche nach HEimat  und ihren Ursprung. Die Mischung aus historischen Fakten und fiktiver Geschichte führt zu einem wunderbaren Roman, der den LEser in die Welt kurz nach JEsus Tod eintauchen läßt. So oder ähnlich stelle ich mir die VErbreitung des christlischen Glauben zur damaligen Zeit vor. Eingebettet in die Rahmenhandlung findet sich auch eine Liebesgeschichte, die keine graden Weg nimmt, aber am Ende zu einem HAppy-End  führt. Beeindruckt haben mich die Einwürfe über das LEben und Wandeln JEsus auf Erden berichtet von Zeitzeugen. Auch die GEschichte des ZEloten Mattaji , die letzendlich zu Daya führt, ist keine grader Weg. Vom religiösen Eiferer und MÖrder zum Suchenden und letztendlich fürsorglichen MAnn und VAter wird ein langer Weg überwunden. Dieser komplexe Roman ist sehr vielschichtig angelegt, wunderbar geschrieben und hat mich sehr gut unterhalten, aber auch zum NAchdenken gebracht.

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  • Die Scherbensammlerin

    Ostrakon. Die Scherbenhüterin

    Seelensplitter

    15. September 2013 um 15:16

    Ich hatte das Glück es zu gewinnen, und dachte auch am Anfang cool ein neues schönes Buch vorallem direkt nach der Zeit von Jesus. Aber ich wurde von mir selbst enttäuscht :-( Das Buch war mir zu kompliziert aufgebaut, es hat einfach zuviele Menschen die ich treffe, und immer wieder wechselt sich die Perspektive :-( Ich wünsche dem Buch dennoch das es einen guten Weg nimmt. Ich kam nicht rein weil es zu viele Blickwechsel mit verschiedenen Charaktären gegeben hat. So das ich mich kaum mal an eine Person gewöhnt hatte, plötzlich wieder bei einer völlig anderen angelangt war, so das es aber wieder kompliziert aufgebaut war...

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