Michaela Beck Wonderful Berlin

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Inhaltsangabe zu „Wonderful Berlin“ von Michaela Beck

Norbert Fröhlich soll einen Amokläufer gestoppt haben. Doch weil er unter Schock steht, kann er sich an nichts erinnern. Gut, dass ein Kollege seine Heldentat bezeugen kann. Schlecht, dass eine Frau später behauptet, Fröhlich selbst sei der Amokläufer gewesen. Fröhlich versucht, seine Unschuld zu beweisen. Doch plötzlich blitzen Erinnerungen auf, die eine andere Sprache sprechen: Ist er doch der Täter und nicht der Held.?

Kurzweilig, mit leider erschreckend realistischen Innenansichten

— Zkwosch
Zkwosch

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    Wonderful Berlin
    abuelita

    abuelita

    13. February 2015 um 17:45

    Als Norbert Fröhlich seine Augen wieder aufschlug, hatte sich sein ganzes Leben verändert…. Er soll einen Amokläufer gestoppt haben. Doch weil er unter Schock steht, kann er sich an nichts erinnern. Gut, dass ein Kollege seine Heldentat bezeugen kann. Schlecht, dass eine Frau später behauptet, Fröhlich selbst sei der Amokläufer gewesen…. Sehr spannend, sehr überzeugend dargestellt, auch die Zweifel, die Fröhlich selber hat – und die ich als Leser hatte ! Ist er nun unschuldig, der zuerst bejubelte und dann geächtete Mann? Wie geht er mit all dem um, wie gehen seine Ex-Kollegen mit der Situation um? Das Buch zeigt auch deutlich, wie schnell die „allgemeine“ Meinung umschwenken kann, wie aus einem Held ein Gejagter werden kann und was auch Medien dazu beitragen, die – ungeprüft und verallgemeinernd – Menschen an den Pranger stellen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe, noch mehr von der Autorin lesen zu können.

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