Michaela Eller Ein Traum, vier Räder, ein Mann

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Inhaltsangabe zu „Ein Traum, vier Räder, ein Mann“ von Michaela Eller

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  • Rezension zu "Ein Traum, vier Räder, ein Mann" von Michaela Eller

    Ein Traum, vier Räder, ein Mann
    abuelita

    abuelita

    23. March 2010 um 18:54

    USA/Alaska – Kanada – Mexiko – Belize – Guatemala – Honduras – Nicaragua – Costa Rica – Ecuador – Peru – Bolivien – Argentinien – Chile Mit dem Wohnmobil von Nord nach Süd, von Alaska bis Feuerland. Diesen Traum von Reisen haben sich Michaela und ihr Mann Andreas verwirklicht. 2 Jahre, 13 Länder, 70.000 Kilometer auf und abseits der legendären Panamericana. Gäbe es null Sterne, so wäre das für dieses Buch gerechtfertigt ! (Unerquickliche) Szenen einer Ehe- das wäre der bessere Titel für dieses sogenannte "Reise" Buch. Bereits auf Seite 4 habe ich mich gefragt, ob die Autorin wohl noch verheiratet ist...und auf Seite 12,13 hat mir der Ehemann sogar mal kurzfristig leid getan- durfte er denn das Buch vor Erscheinen gar nicht lesen? Oder war/ist es ihm egal, derartig der Lächerlichkeit preis gegeben zu werden? Ob die zwei wirklich noch verheiratet sind, weiss ich natürlich nicht - aber dass es eins der schlechtesten Bücher ist, die ich je gelesen habe - das ist Tatsache. Reiseberichte? Ja wo denn? Von den besuchten Ländern erfährt man so gut wie nichts - ausser dass es überall Probleme gibt.......(an wem das wohl lag..?) "Eine heile Welt wurde zerstört, ich bin schockiert - bis jetzt war ich der Meinung, in Mexiko gibt es keine Armut" - hat die Autorin zu Hause mit verschlossenen Augen und Ohren gelebt? Wie wäre es mal gewesen, sich über die Länder, die man besucht, vorher zu informieren? Dass man in Mexiko nicht überall Englisch spricht, war wohl der erste supergroße Schock - ich konnte nur den Kopf schütteln... Aber immerhin erfährt der Leser dann z.B. doch von Nicaragua, dass es dort einen Vulkan gibt, und dass "die Häuser ähnlich bunt wie in Antigua angemalt sind"..... Ansonsten Angst vor allem und jedem und immer, immer, immer etwas zu meckern..... dabei aber überheblich und borniert, so ist mein Eindruck. Niemand mag Grenzübergänge - aber in keinem anderen Reisebericht habe ich je Worte gehört wie "jetzt kommt erst ein anderer Affe, nämlich einer in Uniform". Und so abwertend und abschätzig ist meistens der Ton - sich selbst aber darüber beschweren, dass man in diesen Ländern nicht wie ein "Gast" behandelt wird. Was zudem keineswegs der Realität entspricht, wie Tausend andere Reisende, die sich auf das echte Abenteuer Reisen einlassen, ja immer wieder zu erzählen wissen. Wie leben die Menschen, wie sind die politischen Verhältnisse - dass man davon natürlich rein gar nichts hört, bzw. vergeblich darauf wartet, verwundert bereits nach einigen Seiten nicht mehr. Fazit: dieses Buch muss man wirklich nicht gelesen haben, ausser man möchte sich mal so richtig ärgern über "Deutsche im Ausland"......manche Stereotypen stimmen halt doch...leider...

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