Michaela Harich Stuttgart 21 - Lea

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Inhaltsangabe zu „Stuttgart 21 - Lea“ von Michaela Harich

Stuttgart 2021 - die Landeshauptstadt ist abgeriegelt. Niemand kommt hinein, niemand kommt heraus, die Einwohner wurden evakuiert. Doch nicht alle haben Stuttgart verlassen. Lea, eine junge Frau, hat sich in der Staatsgalerie verschanzt und sie zu einer todsicheren Festung umgestaltet. Sie baut Todesfallen für die Infizierten, die ihr alles genommen haben, was ihr wichtig war. Sie muss jeden Tag um ihr Überleben kämpfen. Doch die Ereignisse spitzen sich zu und Lea ist sowohl auf die Hilfe ihrer Bekannten innerhalb der Quarantänezone Stuttgart wie auch auf die Hilfe von außen angewiesen. Weitere Informationen auch auf der Verlagsseite: http://papierverzierer.de/stuttgart-21---lea.html

Düstere Zeiten in der Schwabenmetropole

— bk68165
bk68165

ein Horrorszenario das spannender nicht sein kann

— SilVia28
SilVia28

Kurzweilig, knackig und spannend - so muss eine gute Zombiegeschichte sein.

— JanaOltersdorff
JanaOltersdorff
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  • der Etwas andere Zombie Roman

    Stuttgart 21 - Lea
    MichaGalgenberg

    MichaGalgenberg

    04. May 2017 um 14:19

    Das buch habe ich gelesen da ich in der nähe von Stuttgart wohne und ich gerne Bücher lese in denen Orte vorkommen wo ich kenne.Der Schreibstil ist locker und Spannend man wird sofort in das geschehen hineingeworfen ohne große Vorgeschichte .es war auch mein erster Zombieroman und fand ich ihn nicht schlecht Die Ideen sind wirklich originell in der Storyam Schluss allerdings hat man den Eindruck die Autorin will alles auf einmal Erzählen anstatt sie das vorher im Buch besser verteilt hätte.Wer eine kurze Originelle Zombie Geschichte lesen will liegt hiermit richtig

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  • Düstere Zeiten in der Schwabenmetropole

    Stuttgart 21 - Lea
    bk68165

    bk68165

    24. April 2017 um 11:21

    Stuttgart 2021 ist so ganz anders wie man sich das vorstellt. In der Landeshauptstadt ist eine Seuche ausgebrochen. Diese Seuche hat harmlose Veganer in Monster verwandelt. Wer einmal infiziert ist, wird nur noch von den Urinstinkten getrieben und hat unendlich Hunger auf Menschenfleisch. Mitten in diesem Chaos lebt Lea. Lea ist menschlich und hat ihre Familien verloren. Zuflucht hat sie in der Staatsgalerie gefunden. Und alleine ist sie auch nicht. Sie hat noch Andreas, einen Verbündeten, Freund und vielleicht auch mehr. In der Stadt ist es sehr gefährlich, die Infizierten haben diese fest im Griff. Aber Lea hat so ihre Tricks sich trotzdem einigermaßen frei in der Stadt bewegen zu können. Und sie hat ein großes Geheimnis, das sie zunächst nur mit dem Soldaten Max teilt. Sie will ein Heilmittel für all die Infizierten finden! Doch auch Andreas wird in das Geheimnis eingewiesen und es wird sehr gefährlich für die beiden. Die beiden treffen auf einen alten Bekannten und Lea bemerkt Veränderungen an Andreas und auch an sich selbst. Und irgendwie sieht alles danach aus, dass ausgerechnet ihr Blut der Schlüssel zu allem sein könnte. Wie wird es für Lea weiter gehen? Nun zu meiner persönlichen Meinung. Der Leser befindet sich sofort mitten im Geschehen und erhält einen guten Eindruck, wie es um Stuttgart so steht. Ich hatte schon nach ein paar Seiten das Gefühl mitten drin zu sein und hatte dabei echt Gänsehaut. Wer wie ich Stuttgart persönlich kennt, wird das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und dabei sein ganz persönliches Kopfkino haben. Lea ist ein echt taffes Mädchen und meisterte ihre Situation mit Bravur. Ihre Neugierigkeit kann ich sehr gut nachvollziehen, ich würde an ihrer Stelle auch mehr über die Seuche erfahren wollen. Und für alle Kaffeejunkies gibt es noch eine Kleinigkeit zum Schmunzeln, aber das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Von mir gibt es 5 Sterne und ich bin schon gespannt, wie es in der Schwabenmetropole weitergehen wird. 

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  • Horror pur

    Stuttgart 21 - Lea
    SilVia28

    SilVia28

    23. April 2017 um 10:27

    Stuttgart ist abgeriegelt und dem Horror ausgesetzt.In all dem versucht Lea zu überleben und sich gegen die ständige Gefahr durchzusetzten, was sie nicht ahnt, ist die Tatsache, dass sie nie wirklich eine Chance hatteGelungener Anfang einer Reihe.Ein Buch was den Horror beschreibt der durch Wissenschaftler auch heute jederzeit passieren könnte.Es fällt leicht der Story beim Lesen zu folgen, die Gefühle der Personen erlebt man hautnah mit.Spannung pur von Anfang bis Ende, dass man dieses Buch nicht wieder aus der Hand legen kann.

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  • Klasse Reihen Auftakt

    Stuttgart 21 - Lea
    yelanah

    yelanah

    22. April 2017 um 16:33

    Der Schreibstiel gefällt mir sehr gut.Die Story lässt sich flüssig lesen und ist nicht immer was für das schwache Gemüt.Denn schließlich will Lea um jeden Preis überleben.Dafür ist ihr jedes Mittel recht, um die Infizierten zu eliminieren.Ob sie es schafft im von Infizierten bewohnten Stuttgart, erfahrt ihr wenn ihr es lest.Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich kann esnur jedem empfehlen, der Zombies, Dystopie und ein bisschen Horror mag.

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  • Zombies in Stuttgart

    Stuttgart 21 - Lea
    JanaOltersdorff

    JanaOltersdorff

    09. April 2017 um 23:53

    Na? Woran denkt ihr, wenn ihr das Stichwort "Stuttgart 21" hört? Bestimmt nicht an das, worauf ich hinauswill. Denn nach der Lektüre des Buches, das ich heute empfehlen möchte, kann ich nicht mehr an Bahnhöfe, Wutbürger und fragwürdige Protestaktionen denken. Obwohl ...Okay. Stuttgart ist der Schauplatz. Der Bahnhof ist eine der Locations, an denen die Geschichte spielt. Und Wutbürger? So könnte man die beißwütigen Infizierten, gegen die sich Titelheldin Lea zur Wehr setzen muss, auch nennen. Das Ganze findet im Jahr 2021 statt. In diesem Jahr geht es mit der Landeshauptstadt Baden-Württembergs steil bergab. Eine Art Zombievirus ist ausgebrochen und hat aus den Bewohnern fleischfressende Untote gemacht. Die Stadt wurde vollständig abgeriegelt, um die Seuche daran zu hindern, auch den Rest Deutschlands zu befallen. Lea ist eine der letzten Überlebenden. Sie will ihre Heimat nicht verlassen und hat sich stattdessen hinter einer Reihe raffinierter Zombiefallen in der Staatsgalerie verschanzt. Dort harrt sie aus, kämpft um ihr Überleben und das ihres einzigen Mitmenschen Andreas.Der Leser wird mitten hineingeschleudert in diese kaputte Szenerie, erlebt, mit welchen äußeren, aber vor allem inneren Dämonen Lea zu kämpfen hat. Denn allmählich ahnt sie, dass sie anders ist als die anderen Überlebenden. Etwas stimmt nicht mit ihr, und sie muss herausfinden, was das ist, wenn sie weiter überleben will. Das ist rasant und spannend und lässt weder Lea noch dem Leser viel Raum zum Luftholen."Lea" ist ein Kurzroman mit knapp 130 Taschenbuchseiten und zugleich der Auftakt einer Reihe. Die weiteren Teile heißen ebenfalls wie ihre jeweiligen Protagonistinnen: "Sonja", "Isabelle" und "Jennie". In allen Büchern wird die Geschichte der Stuttgarter Zombieseuche weiter ausgeschmückt, erfährt man mehr und mehr Details über die Hintergründe, die Ursache und wer schuld an dem ganzen Schlamassel ist.Ich kenne die Autorin Michaela Harich persönlich und schätze ihren Humor und ihren Hang zum Sarkasmus. Umso schöner ist es, ebenjene Wesenszüge in ihrer Geschichte und den Figuren zu entdecken. Lea ist wie ein dystopisches Alter ego seiner Schöpferin. Ich bin gespannt, ob sich diese Merkmale auch in den Folgebänden verstecken. Ich werde sie mir mit Sicherheit noch holen, denn eine Frage wurde im Auftaktband um Lea noch nicht beantwortet: Was hat es mit dieser verdammten Bacon-Pflanze auf sich???Also, liebe Freunde der Zombies und Dystopien, ran an Stuttgart 21. Kurzweilig, knackig und spannend - so muss eine gute Zombiegeschichte sein.

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