Michaela Harich Stuttgart 21 - Sonja

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Inhaltsangabe zu „Stuttgart 21 - Sonja“ von Michaela Harich

Stuttgart 2021 - auf der Suche nach neuen Rezepten, außergewöhnlichen Lebensmitteln und Kochzubehör stoßen Sonja und ihre Freundin auf eine seltsame Pflanze. Als sich Sonja der Pflanze nähert, weiß sie noch nicht, dass sich dadurch ihr Leben von Grund auf ändern wird. Noch während ihre Freundin mit allen Mitteln diese Pflanze in das Restaurant der beiden bringen will, bricht in Stuttgart der Ausnahmezustand aus. Weitere Infos auch auf der Verlagsseite: http://goo.gl/T6vKyb

Leider wurde auf's Lektorat/Korrektat verzichtet.

— Serkalow

Fleischpflanze verbreitet Horror

— SilVia28

Eine vegane Fleischpflanze, die das Leben verändert

— bk68165

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  • Guter Mittelmaß- Zombie-Trash mit erheblichen Mängeln im Lektorat/der Überarbeitung

    Stuttgart 21 - Sonja

    Serkalow

    07. November 2017 um 18:29

    Der nächste Zombiehappen aus dem Papierverzierer-Verlag von Michaela Harich.»Sonja« setzt in der Story vor »Lea« ein, ich denke, man sollte es dennoch erst nach »Lea« lesen, da es in meinen Augen leider abfällt.Doch das Positive zuerst:Pluspunkte gibt es von mir immer noch für:1. Weibliche Hauptfiguren2. Regionaler Bezug (Stuttgart/Tübingen)3. Kürze der einzelnen Teile4. Durchaus erkennbarer Überplot.5. Actionreiche HandlungLeider gibt es im zweiten Teil auch einige (in meinen Augen erhebliche) Minuspunkte.Die Figuren agieren alle irgendwie unglaubwürdig. Eben noch »normale« Kellnerinnen, Köchinnen und innerhalb einer Sekunde perfekte Zombie-Killer-Maschinen. Das ist zwar lustig, wenn die Frau hinter der Theke die Schrotflinte hervorholt und erstmal zwei der von ihnen am meisten gehassten männlichen Gäste abknallt. Bevor diese sich »verwandeln« können. Nur, da die Verwandlung von Menschen in Zombies für diese Person gerade erst wenige Sekunden vorher überhaupt erlebt wurde ... unglaubwürdig.»Sonja« erzählt die Vorgeschichte, wie es zu den Ereignissen in »Stuttgart 21« kam, was anfänglich zu ein paar eher langweiligen Kapiteln führt. (Darum denke ich, man sollte »Lea« zuerst lesen!)Es scheint, dass die Autorin Veganern und Szenetypen in Stuttgart allgemein eher skeptisch gegenüber ist, was auch einen extremen Humor aufweist. Dies allein würde aber nicht ausreichen, den Leser bei der Serie zu halten.Problematisch ist für mich der Eindruck, dass die Autorin offenbar mit der »Vorgeschichte« selbst nicht so viel anfangen kann und deswegen übereilt versucht, in die »Zombieapokalypse« zu gehen, die der Leser aus »Lea« kennt und somit zurecht erwartet.So hatte ich z. B. den Eindruck, dass zwischen Kapitel 3 und 4 eigentlich etwas fehlt. Eben noch ein Besuch auf der Lebensmittelmesse, dann brechen zwei, drei Leute vor einem Restaurant zusammen und »Zack« ist Stuttgart abgeriegelt und im Ausnahmezustand. Hä? Hier wäre doch ein Seitenhieb auf die gute alte deutsche Gründlichkeit und das zu Tode reiten des Amtsschimmels weitaus lustiger (und vor allem plausibler) gewesen. Dass die Behörden doch tatsächlich erst einmal soviel Genehmigungen einholen müssen, bevor überhaupt eine SEK-Einheit losgeschickt wird. Geschweige dann, eine ganze Großstadt so abgeriegelt wird, dass Sonja, gerade von einer ganz normalen Messe kommend, am Hauptbahnhof schon nicht mehr aus der Stadt rauskommt.Was mich aber viel mehr störte, sind die weiterhin (oder schon wieder) auftretenden sprachlichen Schnitzer. Mehrere Sätze hintereinander mit dem gleichen Wort anzufangen, finde ich nicht sehr schick.Schlimmer ist allerdings noch, dass auch hier wieder nachlässig überarbeitet bzw. lektoriert wurde. Beispiel:»... Abriegelung. Wüsste sie es nicht besser, dann hätte sie daran geglaubt, dass im nächsten Moment. Mit beiden Händen wischte sie sich über das Gesicht ...«Da fehlt doch eindeutig was. Von einem in einem Verlag publizierten Buch, geschrieben von einer Autorin, in deren Vita auf die Erwähnung des Germanistikstudiums wert gelegt wird, darf ich als zahlender Leser durchaus mehr als solche Schlampereien erwarten.»Stuttgart 21 – Sonja« bietet insgesamt typischen Zombie-Trash, der mit Lokalkolorit und weiblichen Protas punkten kann, in Sachen Sprache und Plausibilität innerhalb der Story allerdings erheblich abfällt.Letzteres könnte der Grund für mich sein, aus der Serie auszusteigen, da 2,99€ bei knapp 100 Seiten mit diesen miserablen Lektorat nicht gerechtfertigt sind.

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  • Horror pur

    Stuttgart 21 - Sonja

    SilVia28

    09. May 2017 um 14:14

    Sonja, versucht zu verhindern, das Sarah die Bacon Pflanze bekommt, welche auf einer Messe angeboten wird, dies scheitert aber, stattdessen erlebt Sonja in Stuttgart den Horror schlechthin, plötzlich brechen die Menschen ringsum sie zusammen und liegen röchelnd auf der Straße. Stuttgart wird innerhalb von Minuten abgeriegelt. Sonja schafft es dennoch zu fliehen. In dem Pub wo sie arbeitet glaubt ihr keiner was in Stuttgart passiert ist und das es mit dieser Fleischpflanze zu tun haben soll, welche jetzt auch da als speise angeboten wird. Es kommt wie es kommen muss und auch im Pub brechen plötzlich die Gäste zusammen. Sonja kann mit Alex, Isabell und Jenny fliehen. Sie wollen nur noch weit weit weg.Sonja ist der zweite Teil der Stuttgart Reihe, liegt aber zeitlich vor Teil eins, es ist wie sein Vorgänger spannend und mitreißend, die Gefahr die die Personen spüren, sowie deren Ängste erlebt man beim lesen hautnah mit. Die Autorin hat einen leicht nachvollziehbaren und verständlichen Schreibstil

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  • Eine vegane Fleischpflanze, die das Leben verändert

    Stuttgart 21 - Sonja

    bk68165

    04. May 2017 um 17:36

    Sonja und Sarah sind auf der Gastronomie Messer um ein Highlight für das Pub in Tübingen zu finden. Dazu müssen sie auch nicht lange suchen! Es gibt endlich veganes Fleisch in Form einer Bacon Pflanze. Sonja ist sich hier nicht so sicher, ob diese Pflanze so unbedenklich ist. Immerhin gibt es hier seitens bekannter Organisationen das ein oder andere Bedenken. Und Sonja soll Recht behalten. Aber Sarah muss diese Pflanze einfach haben. Sonja möchte ihren Frust in einem bekannten Kaffee-Laden in Stuttgart abbauen. Aber in Stuttgart gibt es schon ein Lokal mit dem veganen Fleisch. Und plötzlich wird es brenzlig. Es kommt zu einigen Zwischenfällen und Stuttgart wird abgeriegelt. Aber damit nicht genug! Sarah hat die Pflanze erhalten und in Tübingen nimmt das Grauen bald ebenso seinen Lauf. Werden es Sonja und Alex nach Stuttgart schaffen um dem Ganzen ein Ende bereiten zu können? Nun zu meiner persönlichen Meinung. Auch der nächste Teil dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Am besten liest sich die Geschichte in einem Rutsch. Sonja ist mir sehr sympathisch, hat sie doch einen leichten Autotick und eine Vorliebe für Kaffee. Der Bezug zu Stuttgart ist sehr gut gelungen. Wer kennt nicht die Königsstraße? Naja und das ausgerechnet ein Mercedes Benz und ein Porsche die Weggefährten sind? Da glaube ich nicht an einen reinen Zufall. Für zarte Gemüter ist diese Geschichte eher nicht so geeignet. Ich bin schon gespannt, wie es in der Schwabenmetropole weitergehen wird. Von mir gibt es 5 Sterne!

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