Michaela Harich Verloren

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Verloren“ von Michaela Harich

Leider konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen, obwohl die Handlung über ein gewisses Potential verfügte.

— Samtpfote

Schöne Basisidee - aber leider fehlt die Struktur

— SzenarioLicht
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Verloren (das Spiel von Licht und Schatten)" von Michaela Harich

    Verloren

    michaela_harich

    Pünktlich zur Veröffentlichung der Neufassung möchte ich eine Leserunde veranstalten. 2012 kam Verloren schon einmal raus, damals hat mich der Lektor über den Tisch gezogen und ich war recht blauäugig und habe die Fehler selber nicht mehr gesehen. Nun wurde die Geschichte, der erste Teil um Caterina und Raphael, neu überarbeitet, lektoriert und korrigiert. Es sollten also alle Fehler gefunden worden sein :D das Buch hat nun auch 100 Seiten mehr Inhalt ;) Wer also die neue, ausführliche, bessere, buntere, emotionsvollere, lustigere, tragischere Version lesen möchte, möge sich hier melden. Nicht wundern, es wird noch das alte Cover angezeigt ;)

    Mehr
    • 94
  • Verloren

    Verloren

    Samtpfote

    24. May 2015 um 16:25

    Kurzbeschreibung: Caterinas Leben verlief bisher ereignislos. Ihre Beziehung hat ihre Höhen und Tiefen, ihr Studium könnte besser, aber auch wesentlich schlechter laufen und mit ihrer besten Freundin geht sie seit Jahren durch dick und dünn. Doch das ändert sich, als Raphael in ihr Leben tritt. Plötzlich merkt sie, dass es noch etwas anderes gibt. Eine andere Welt. Eine Welt, in der sie eine grössere Rolle spielt, als sie sich jemals erträumen hätte können. Rapahel und sie verbindet etwas, was alles zerstören, aber auch alles zum Guten wenden kann. Doch hierfür muss Caterina sich entscheiden, auf welcher Seite sie stehen wird. Für wen sie kämpfen wird. Und ob sie bereit ist, alles zu opfern. Meine Meinung: Das Cover dieses Buches hat mir sofort sehr gut gefallen (entschuldigt bitte die schlechte Handyqualität des Fotos, eigentlich sind die Farben satter) und ich wollte es wieder einmal mit einem Fantasyroman versuchen. Dieses Genre lese ich ja nicht so oft und ich habe leider auch ein paar komische Erfahrungen damit gemacht. Michaela Harich hat die Leserunde bei Lovelybooks sehr charmant betreut und war auch stetig darauf bedacht, uns Leserinnen und unsere Schwierigkeiten mit dem Buch ernst zu nehmen und sich für die Neufassung einige Dinge vorzumerken. Und Schwierigkeiten gab es leider sehr viele. Einerseits springt das Buch in der Handlung ganz wild in den Zeiten umher und man weiss nie, in welcher Zeit man sich eigentlich befindet. Mir hat dies nicht so starke Schwierigkeiten gemacht und es gab nur zwei Szenen, in denen ich die Orientierung total verloren habe. Viel mehr Probleme haben mir die vielen Fehler grammatikalischer, orthografischer und logischer Natur bereitet. Dies wirkt leider einfach absolut unprofessionell und vor allem dann, wenn die Logik auf der Strecke bleibt, wird es für mich schnell unerträglich. Leider war es auch so, dass sowohl die Protagonisten, als auch die Handlungsorte, total flach waren und blieben und mehr als das absolut Wesentliche erfuhr man als Leser nie. Dies machte es mir unmöglich, eine Bindung zu den Figuren und Orten aufzubauen. Personen: Es geht in diesem Buch vor allem um Caterina. Genau genommen heisst die junge Frau aber nur in unserer Menschenwelt so (ich ging zumindest davon aus, dass es sich um die aktuelle Menschenwelt handelt). Ihre vielen Vergangenheiten holen sie nämlich immer wieder ein. Sie wird in den anderen Leben Amandria genannt und hat eine wichtige Rolle im Kapf um die Herrschaft der Welt inne. Ihr Gegenspieler und manchmal auch ihr Verbündeter ist Raphael, oder eben Raphaios und zu ihm hat sie eine besondere Beziehung, die zwischen Liebe und Hass schwankt. Beschützt wird Caterina in der heutigen Welt von Mirjam und Sebastian, die als eine Art Schutzengel agieren. Die Begriffe "Engel", "Dämon" und "Teufel" werden aber im Buch immer sehr ungenau charakterisiert, weil sich die verschiedenen Figuren untereinander auch unterschiedlich bezeichnen (ich hoffe zumindest, dass ich dies richtig verstanden habe, ansonsten hätten wir es hier wieder mit einem Logikfehler zu tun). Schreibstil und Handlung: Ich denke, dass Harich sich für die Handlung eine sehr gute Idee zurecht gelegt hat. Sie scheint sich einen spannenden Aufbau überlegt zu haben und mehr oder weniger logisch voran zu schreiten. Da dies der erste Teil einer Trilogie ist, denke ich auch, dass sich sicher noch einige unerwartete Entwicklungen ergeben werden. Leider reicht eine gute Idee aber einfach nicht, wenn sie schriftstellerisch nicht wirklich stimmig umgesetzt werden kann. Ich habe am Schreibstil nämlich nicht nur die vielen Fehler und die faden Figuren und Orte zu bemängeln. Häufig wusste ich auch erst nach einem ganzen Dialogabschnitt, wer überhaupt spricht, weil die Sätze nicht verständlich eingeleitet wurden und manchmal konnte ich vor lauter Wortwiederholungschaos nie richtig zum Inhalt des Textes vordringen, sondern blieb einfach auf halber Strecke hängen. Hier hätte man auf jeden Fall noch ganz viel heraus holen können. Mein Fazit: Ich kann dieses Buch leider nicht weiter empfehlen, da es mich in keiner Art und Weise überzeugen konnte. Ich hoffe aber, dass Michaela Harich es schafft, in den weiteren Bänden noch mehr am Ausdruck zu arbeiten und so ihre guten Ideen schön zu verpacken. Zusätzliche Infos: Titel: Verloren, das Spiel von Licht und Schatten Autorin: Michaela Harich Trilogie: 1. Band Taschenbuch: 398 Seiten (mit Leseprobe vom zweiten Band) Sprache: Deutsch Verlag: Books on Demand ISBN 9783734777516

    Mehr
  • Eine gute Idee, jedoch mit stark mangelnder Struktur

    Verloren

    SzenarioLicht

    06. May 2015 um 21:31

    Zum Inhalt: Was, wenn du eines Tages merkst, dass du wirklich anders bist als alle anderen? Was, wenn sich eines Tages alles ändert und du nicht mehr weißt, wem du vertrauen kannst- und wem nicht? Caterina war eine ganz normale, junge Frau- bis Raphael in ihr Leben trat und sich auf einmal alles änderte. Sie wird in einen Konflikt hineingezogen, der schon seit Anbeginn der Zeit besteht. Nichts ist, wie man es sie lehrte. Schwarz und weiß, Gut und Böse gibt es nicht. Sowohl Engel wie Dämonen verlangen nach ihr, denn sie ist der Schlüssel, der alles entscheiden und beenden kann. Und für ihre Rolle in diesem Konflikt zahlt sie den höchsten Preis: sie verliert alles… Mein Leseeindruck: Michaela Harich hat hier eine tolle Idee als Basis für Ihr Werk genutzt. Das einbinden der 4 Elemente in den Kampf zwischen Gut und Böse. Grundlegend ist die Basis für eine hervorragende Fantasygeschichte gelegt. Der Kampf zwischen Dämonen und Wächtern kann beginnen und auch eine Liebesgeschichte wird mit eingebunden. Leider fehlt es dem Werk gänzlich an Struktur. Immer wieder werden massive Zeitsprünge zwischen dem hier und jetzt und verschiedenen Etappen in der Vergangenheit vollzogen, die es sehr schwer machen das Gelesene einzuordnen und die Zusammenhänge zu verstehen. Unter diesem Umstand leidet die Geschichte und die Wirkung die man hier hätte erzielen können bleibt aus. Auch die Liebesgeschichte die sich anlässt kommt nicht wirklich in Fahrt und die Emotionen die den Leser mitreißen gehen unter. Die Charaktere sind wenig greifbar, auch wenn man symphatien und antipathien entwickelt, bleibt gerade die Hauptprotagonistin eine graue Maus und gräbt sich nicht in die Herzen der Leser. Immer wieder hat man den Eindruck, das die Autorin eine Idee hatte und diese eingeworfen hat. Für mich fehlt hier leider komplett der rote Faden und selbst durch zurückblättern konnte ich die Puzzleteile nicht komplett zusammenfügen, so das kein rundes Bild entstanden ist. Mein Fazit: Leider hier nur ein einzelner Stern. Wobei ich nochmals betonen möchte, das die Idee wirklich gut ist und mit mehr Struktur und einer klaren Linie, sowie mehr Emotionen und Tiefgang kann diese Geschichte wirklich zu etwas werden. Meine Empfehlung für den nächsten Band: Einfach jemanden der komplett außenstehend ist das Skript lesen lassen und gezielt verschiedene Abhandlungen in Zeit und Raum einleiten.

    Mehr
  • Rezension zu "Verloren (das Spiel von Licht und Schatten)" von Michaela Harich

    Verloren

    katja_piel

    09. July 2012 um 09:55

    Dieses Buch hat mich tatsächlich gepackt und mir einen langen Lesegenuß beschert. Harich ist eine fantastische Story gelungen, die immer wieder zwischen ihren Welten, Zeiten und Gegenwart wechselt. Dabei ist es super umgesetzt worden. Cati spielt in der Gegenwart und verknallt sich total in den neuen Studenten Raphael. Sehr schnell merkt sie jedoch, dass etwas mit ihm nicht stimmt, auch wegen der feindlich gestimmten Frau an seiner Seite. Doch er zieht sie so magisch an, dass sie sogar bereit ist, ihren festen Freund fallen zu lassen. Und dann gehts auch schon los! Raphael offenbart sich ihr als dämonischer und gefallener Engel und man ist gefangen in der magischen Welt, die Harich gezeichnet hat. Ich habe jede Lesesekunde genossen und gebe meine absolute Leseempfehlung weiter.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks