Michaela Küpper Wintermorgenrot

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Inhaltsangabe zu „Wintermorgenrot“ von Michaela Küpper

Karen ist irritiert. Die ländliche Idylle, die sie zum Umzug in ein ehemaliges Bauernhaus bewogen hat, erweist sich schon bald als trügerisch. Rätselhafte Geschehnisse stören den erhofften Frieden und die Dorfbewohner begegnen der jungen Frau mit unverhohlener Ablehnung. Als sie sogar offen angefeindet und tätlich angegriffen wird beschließt Karen, den Ursachen der Feindschaft auf die Spur zu kommen. Eine Mauer des Schweigens umgibt sie, und Karen gelingt es mühsam, diese zu durchbrechen. Bei ihren hartnäckigen Nachforschungen stößt sie auf jahrzehnte zurückliegende Begebenheiten, die das Dorfleben nachhaltig erschüttern. Auf merkwürgige Art und Weise scheint Karens Leben mit dem Schicksal der Magd Maria verknüpft zu sein, die nach Kriegsende beim reicchsten Bauern des Dorfes in Dienst stand. Maria litt unter der despotischen Herrschaft ihres Brotgebers, eines innerlich zerrissenen, vom Krieg gezeichneten Mannes. Der schwelende Konflikt endet schließlich mit einem Mord und hatte und hatte den Untergang einer alteingesessenen Familie zur Folge...

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  • Wintermorgenrot

    Wintermorgenrot

    lesefreude_book

    19. December 2016 um 19:46

    Karen braucht Abstand von der Großstadt und zieht in den Bauernhof einer Freundin, die sich im Urlaub befindet. Am ehemaligen Pitzer-Hof sucht sie Ruhe. Doch die Dorfbewohner begegnen ihr mit offener Ablehnung und möchten sie am liebsten schnell wieder loswerden. Karen versucht herauszufinden woher diese Ablehnung kommt und bringt schreckliche Ereignisse ans Tageslicht.Jahre zuvor ist Maria als Magd am Pitzer-Hof tätig. Kurz nach dem zweiten Weltkrieg ist sie froh diese Anstellung gefunden zu haben. Deswegen lässt sie auch die eine oder andere Schikane vonseiten des Bauers über sich ergehen. Doch eines Tages geraten die Vorkommisse aus den Fugen.Die Perspektive schwankt pro Kapitel zwischen der Geschichte von Karen und Maria. Um dies zu verdeutlichen wechselt Michaela Küpper zusätzlich die Erzählperspektive, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Karen berichtet aus der Ich-Erzählperspektive während die Geschichte von Maria aus einer personalen Erzählperspektive erzählt wird. Alleine schon aufgrund der gewählten Erzählperspektiven fühlt sich der Leser Karen somit etwas mehr verbunden.Leider lässt die Geschichte gänzlich an Spannung vermissen. Die zart besaitete Karen gerät schon aufgrund von Raten, die über den Hof laufen aus dem Häuschen und hat Angst vor dem Keller. Diese Hasenfuß-Eigenschaft fördert beim nicht so ängstlichen Leser lediglich ein müdes Lächeln zu Tage.Durch den Perspektivenwechsel ist der Leser Karen immer einen Sprung voraus. Während sie gerade etwas versucht herauszufinden, weiß der Leser durch den Blick in die Vergangenheit bereits Bescheid. So plätschert die Geschichte vor sich hin und die Spannung bleibt gänzlich auf der Strecke.Das Buch ist Teil des Weihnachts-ebook-Pakets „Herbei, o ihr Morde“. Abgesehen davon, dass die Geschichte im Winter spielt kriegt der Leser nicht viel von der weihnachtlichen Stimmung mit. Zwar fährt Karen zu ihren Eltern, um mit ihnen Weihnachten zu feiern, dies nimmt allerdings nur einen minimalen Teil der Geschichte ein.Ein spannungsloser Winterkrimi, der kaum weihnachtliche Aspekte inkludiert. Die Geschichte ist langweilig und lässt zu viele Fragen offen. Dabei war es mir schließlich egal Antworten auf die offenen Fragen zu erhalten, überwiegte doch die Freude, dass die „Wintermorgenröte“ zu Ende war.Anmerkung: Ich hab das ebook gelesen, das im Gmeiner Verlag erschienen ist.

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