Michaela Prinzinger

Lebenslauf von Michaela Prinzinger

Michaela Prinzinger, geboren 1963 in Wien, studierte Byzantinistik, Neogräzistik und Turkologie/Islamwissenschaft in Wien. Seit 1995 ist sie als freie Autorin, Dolmetscherin und Übersetzerin in Berlin tätig.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Drei Sommer (ISBN: 9783716040461)

Drei Sommer

 (22)
Erscheint am 16.03.2023 als Taschenbuch bei Arche Literatur Verlag AG.
Cover des Buches Das Lied des Geldes (ISBN: 9783257246858)

Das Lied des Geldes

 (5)
Erscheint am 26.04.2023 als Taschenbuch bei Diogenes. Es ist der 15. Band der Reihe "Kostas-Charitos-Romane".

Alle Bücher von Michaela Prinzinger

Cover des Buches Hellas Channel (ISBN: 9783257603224)

Hellas Channel

 (50)
Erschienen am 23.04.2013
Cover des Buches Nachtfalter (ISBN: 9783257603248)

Nachtfalter

 (38)
Erschienen am 23.04.2013
Cover des Buches Live! (ISBN: 9783257604290)

Live!

 (31)
Erschienen am 26.02.2014
Cover des Buches Faule Kredite (ISBN: 9783257242065)

Faule Kredite

 (28)
Erschienen am 24.07.2012
Cover des Buches Die Kinderfrau (ISBN: 9783257603231)

Die Kinderfrau

 (25)
Erschienen am 28.05.2013
Cover des Buches Der Großaktionär (ISBN: 9783257606348)

Der Großaktionär

 (24)
Erschienen am 17.12.2014
Cover des Buches Drei Sommer (ISBN: 9783716040461)

Drei Sommer

 (22)
Erscheint am 16.03.2023
Cover des Buches Zahltag (ISBN: 9783257242683)

Zahltag

 (22)
Erschienen am 29.01.2014

Neue Rezensionen zu Michaela Prinzinger

Cover des Buches Faule Kredite (ISBN: 9783257242065)
BayLissFXs avatar

Rezension zu "Faule Kredite" von Petros Markaris

Süffiger Lesestoff
BayLissFXvor 19 Stunden

Es gibt Lektüren, die brachen viel Aufmerksamkeit und Energie … andere sind einfach nur angenehm mit Wohlfühlfaktor. Diese gehört zu Zweiterem :) Und das ist gut so. Einige Jahre nach der Finanzkrise erscheint das ganze Geld Hickhack in anderer Relation. Derzeit werden Millionen und Milliarden in Kriegsfehden verpulvert.… andere Länder gehen weltweit bankrott. Reformen waren nötig, aber der einzelne hat sicher einen hohen Preis bezahlt. Kriminalfall und gesellschaftliche Rundschau halten sich total angenehm die Waage … wer meckert, dem liegt das Genre einfach nicht :)

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Cover des Buches Zeiten der Heuchelei (ISBN: 9783257246384)
mesus avatar

Rezension zu "Zeiten der Heuchelei" von Petros Markaris

Die wehrhaften braven Bürger
mesuvor 4 Monaten

Eine Reihe rätselhafter Morde hält den umtriebigen Kommissar Charitos in Atem. Scheinbar wahllos werden die Opfer ausgesucht. Die bizzarren Bekennerschreiben sind sehr merkwürdig. Es gibt einiges zu tun für den Ermittler und sein Team, um die Täter zu finden. Gewohnt augenzwinkernd und sehr unterhaltsam, wird dem Leser ein tiefer Einblick in die griechische Seele geboten. Eine Reihe die einfach nur Spaß macht!

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Cover des Buches Verschwörung (ISBN: 9783257072129)
schillerbuchs avatar

Rezension zu "Verschwörung" von Petros Markaris

Querdenker in Athen
schillerbuchvor 5 Monaten

Immer wieder lese ich gerne einmal einen Krimi von Petraos Markaris. Ich finde, seine Bücher sind stets mehr als reine Kriminalromane, weil er in seinen Fällen fast immer auch die neuere Geschichte Griechenlands mit in Handlung und Motive einbezieht. Und so war ich gespannt auf den neuen Fall für Kostas Charitos, der mitten in der Coronapandemie angesiedelt ist.

Der Inhalt

Lockdown in Athen. Wie alle Familien ächzt auch Familie Charitos unter der Belastung. Kostas und Adriani kümmern sich mehr denn je um ihren Enkel. Denn die Tochter kämpft um ihre berufliche Existenz, und der Schwiegersohn macht Extraschichten im Krankenhaus. Bei der Polizei hingegen ist wenig los. Offenbar bleiben auch die Mörder zu Hause. Vielleicht hört Kommissar Charitos also das Gras wachsen, als er beim Freitod eines alten Mannes Verdacht schöpft, weil dieser in seinem Abschiedsbrief schreibt: Es lebe die Bewegung der Selbstmörder! Als aber weitere solche Schreiben auftauchen, wird immer deutlicher: Nicht nur wegen Covid schweben die Menschen in Gefahr. Auch gewisse Formen von Widerstand sowie die Angst vor Verschwörungen fordern ihre Opfer. (© Diogenes Verlag)

Meine Meinung

Es ist schon eine Weile her, daß ich einen Krimi von Petraos Markaris gelesen habe. Dieses Mal, das muss ich zugeben, war ich ein wenig enttäuscht. Zwar ist das Thema interessant, aber so richtig überzeugen konnte mich der Plot nicht. Nach wie vor glaube ich, daß es schwierig ist, einen Roman über Corona zu schreiben, wenn man noch direkt drin steckt in der Pandemie und das war 2021, als das Buch im Original erschienen ist, ganz sicher der Fall. Zwar gelingt es dem Autor gut, die Atmosphäre während des totalen Lockdowns zu Pandemiebeginn zu beschreiben, aber der Hintergrund der (Selbst)Morde, die der Kommissar mit seinem Team aufklären muss, hat mich nicht ganz überzeugen können. Das liegt vielleicht auch daran, daß ich dieses Mal Stil und Sprache als besonders schlicht und fast monoton empfunden habe.

Interessant war, daß es auch, wie ja fast überall, in Griechenland heftige Proteste gegen die Coronamaßnahmen gegeben hat. Markaris verknüpft diese Proteste mit der Geschichte der altlinken Proteste gegen die Militärdiktatur in den 70er Jahren. Das ist ein spannender Ansatz, aber letztendlich war mir das in der Ausführung zu schlicht.

Fazit: Ich wollte natürlich schon wissen, wie die Geschichte ausgeht, aber für mich war dieser Krimi einer der schwächeren aus der Reihe der Charitos – Krimis.

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