Michaela Schwarz

 3.7 Sterne bei 35 Bewertungen
Autorin von Schmetterlingskinder, Der Weihnachtstango und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michaela Schwarz

Michaela Schwarz arbeitet als Homoöpathin. Mit ihrer Familie und ihrem Mischlingshund lebt sie heute in der Nähe von Köln. In ihr Buch "Meine Nacht mit Anna" bringt sie viele eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit ihrem Hund ein.

Alle Bücher von Michaela Schwarz

Der Weihnachtstango

Der Weihnachtstango

 (13)
Erschienen am 24.10.2014
Schmetterlingskinder

Schmetterlingskinder

 (14)
Erschienen am 07.05.2009
Meine Nacht mit Anna

Meine Nacht mit Anna

 (6)
Erschienen am 11.01.2017
Paganini und das Weihnachtswunder

Paganini und das Weihnachtswunder

 (1)
Erschienen am 14.10.2008
Paganini und das Weihnachtswunder

Paganini und das Weihnachtswunder

 (0)
Erschienen am 15.11.2013
Paganini und das Weihnachtswunder

Paganini und das Weihnachtswunder

 (0)
Erschienen am 13.11.2007

Neue Rezensionen zu Michaela Schwarz

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Rezension zu "Meine Nacht mit Anna" von Michaela Schwarz

Nicht ganz etwas für Erwachsene
Pandaqeuevor 4 Jahren

Ich finde das Buch super niedlich geschrieben. Man sieht der Autorin an, dass Sie einiges auch selber erlebt hat und aus Erfahrung spricht zwischen dem Umgang zwischen Mensch und Hund. Die Geschichte ist Ihr gut gelungen. Sie hat noch jede Menge Witz und Charme mit reingebracht, sodass die Leser die Figuren einfach nur mögen. Ich finde das die Geschichte nicht nur für Erwachsene geeignet ist, sondern mehr auch für Kinder und Jugendliche, weil es sich hier um eine Geschichte handelt, bei dem es um einen Hund namens Jasper geht, der aus seinen Leben erzählt.

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Rezension zu "Der Weihnachtstango" von Michaela Schwarz

Ich warte auf Dich
Igelmanu66vor 5 Jahren

„Mittwoch, 20. Dezember 1978 – Domhotel Köln. Ich warte auf Dich.“ So lautet die Nachricht, die Robert Mara geschickt hat. Sie befinden sich auf dem Rückflug von New York, wo sie sich bei einer Dienstreise kennengelernt hatten. Sofort waren sie voneinander fasziniert, aber beide hatten ihr eigenes Leben einschließlich eines Ehepartners. Sie verlebten einen magischen 20. Dezember 1977 miteinander und verabredeten, sich in einem Jahr wieder zu treffen.

Diesem erneuten Treffen am nächsten 20. Dezember folgen viele weitere, jeder dieser Tage ein Ausflug aus dem normalen Leben, der nach einem festen Ritual abläuft. Dazu gehört unbedingt ein Tango, den sie um Mitternacht tanzen, denn das taten sie auch an ihrem ersten Abend. Und im ganzen übrigen Jahr gilt die feste Regel: Keine Nachrichten, keine Telefonate, keine Fragen.

Schon nach wenigen Treffen weiß Robert, dass er Mara liebt und mehr will, als nur diesen einen Abend im Jahr. Er will seine Frau verlassen und mit Mara leben, doch an dem Abend, an dem er ihr dies sagen will, erzählt sie ihm strahlend von dem neuen Mann in ihrem Leben. Robert schweigt und es bleibt bei dem magischen 20. Dezember. So vergehen 30 Jahre. Nach dem Tod seiner Frau beschließt Robert, beim nächsten Treffen für klare Verhältnisse zu sorgen, der großen Liebe seines Lebens endlich einen Antrag zu machen. Und auch Mara ist mittlerweile nicht mehr abgeneigt, hat sie doch nach drei gescheiterten Ehen und diversen Liebhabern gemerkt, wieso sie nicht in der Lage ist, sich an einen anderen Mann zu binden. Doch dieser 20. Dezember hat es in sich, alles geht schief, was nur schiefgehen kann. Hat das Schicksal sich am Ende doch gegen die beiden verschworen?

Eine richtig schöne und romantische Liebesgeschichte! Sie gefiel mir, obwohl ich eigentlich eher selten Liebesromane lese. Vermutlich lag es am weihnachtlichen Ambiente, das ich nun mal mag. Und da gab es zu Beginn den tollen Baum am Rockefeller Plaza und später den Kölner Dom mit Weihnachtsmarkt – schön! Ich gestehe, dass ich bei Geschichten zur Weihnachtszeit auch bereit bin, die Kitsch-Latte reichlich hoch zu hängen. Soviel am Anfang auch schiefgeht, am Ende sind alle glücklich zusammen unter dem Weihnachtsbaum. Und nicht mal allein, aber dazu verrate ich nichts.

Wer also so wie ich gerne mal eine romantische Geschichte zur Weihnachtszeit liest, der hat hier ein nettes kleines Buch, das man – da es nur 157 Seiten hat – problemlos an einem gemütlichen Tag lesen kann.

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Rezension zu "Paganini und das Weihnachtswunder" von Michaela Schwarz

Geigen und kleine Unglücksfälle
Sabine17vor 5 Jahren

Der Fotograf Martin packt seine Sachen in Hamburg und setzt sich in den Zug nach München, weil er nach dem Freitod seiner Freundin Anne ein neues Leben beginnen möchte. Im Zug trifft er einen sonderbaren alten Mann mit einer Geige, der ihm etwas über das Leben erzählt. In Köln verlässt der alte Mann den Zug und als Martin ihm auf dem Bahnhof nachsieht, fährt der Zug ohne ihn ab. So strandet er in Köln in der Weihnachtszeit und versucht spontan die Ratschläge des alten Mannes zu befolgen.

Dabei begegnet er immer wieder einer rothaarigen jungen Geigerin, die auch nicht gerade vom Glück verwöhnt wird. Durch Zufall trifft Martin auch nach Jahren seine Halbschwester wieder, die inzwischen in Köln als Künstlermanagerin arbeitet.

Dies ist eine kleine leise Weihnachtsgeschichte mit melancholischen Tönen. Man begegnet Menschen, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Lebensglück sind und bisher vom Leben nicht besonders verwöhnt wurden.
Eine Geschichte, die vielleicht im Weihnachtstrubel geeignet ist, sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu besinnen.

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