Michaela Schwarz Paganini und das Weihnachtswunder

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Inhaltsangabe zu „Paganini und das Weihnachtswunder“ von Michaela Schwarz

Martin, der um eine verlorene Liebe trauert, Anna, eine Musikerin ohne Glück, und ein herrenloser Hund - das sind die einsamen Helden dieser entzückenden Weihnachtsgeschichte. Dringend brauchen sie nicht weniger als ein Wunder, damit die Freude in ihr Leben zurückkehrt. Ein geheimnisvoller Alter und die Klänge einer Violine könnten es auf magische Weise bewirken ...

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    Paganini und das Weihnachtswunder
    Sabine17

    Sabine17

    26. February 2014 um 22:22

    Der Fotograf Martin packt seine Sachen in Hamburg und setzt sich in den Zug nach München, weil er nach dem Freitod seiner Freundin Anne ein neues Leben beginnen möchte. Im Zug trifft er einen sonderbaren alten Mann mit einer Geige, der ihm etwas über das Leben erzählt. In Köln verlässt der alte Mann den Zug und als Martin ihm auf dem Bahnhof nachsieht, fährt der Zug ohne ihn ab. So strandet er in Köln in der Weihnachtszeit und versucht spontan die Ratschläge des alten Mannes zu befolgen. Dabei begegnet er immer wieder einer rothaarigen jungen Geigerin, die auch nicht gerade vom Glück verwöhnt wird. Durch Zufall trifft Martin auch nach Jahren seine Halbschwester wieder, die inzwischen in Köln als Künstlermanagerin arbeitet. Dies ist eine kleine leise Weihnachtsgeschichte mit melancholischen Tönen. Man begegnet Menschen, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Lebensglück sind und bisher vom Leben nicht besonders verwöhnt wurden. Eine Geschichte, die vielleicht im Weihnachtstrubel geeignet ist, sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu besinnen.

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