Michaela Ulrike Klapetz

 3.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autorin von Dämonen küssen verboten, Dämonen unsterblich verliebt und weiteren Büchern.
Michaela Ulrike Klapetz

Lebenslauf von Michaela Ulrike Klapetz

Ich wurde 1971 in Wien geboren, bin Mutter von zwei halbwüchsigen Töchtern und verheiratet. In meiner Brust vereinen sich zwei Seelen: Ich schreibe für mein Leben gern und setze mich gleichzeitig in meinem Beruf als Rehabilitationsberaterin engagiert für Menschen mit Handicap ein. Der Zusammenhalt meiner Familie ist ein kostbares Gut für mich. Inspiration hole ich mir zumeist bei ausgedehnten Spaziergängen in der Natur. Vorzugsweise in Spital am Semmering oder in Irland. Bühnenstücke und irische Musik zählen zu meinen kulturellen Favoriten.

Alle Bücher von Michaela Ulrike Klapetz

Michaela Ulrike KlapetzDämonen küssen verboten
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Dämonen küssen verboten
Dämonen küssen verboten
 (3)
Erschienen am 11.08.2017
Michaela Ulrike KlapetzDämonen unsterblich verliebt
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Dämonen unsterblich verliebt
Dämonen unsterblich verliebt
 (0)
Erschienen am 04.04.2018
Michaela Ulrike KlapetzSchwellenzeit - Threshold Time
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Schwellenzeit - Threshold Time
Schwellenzeit - Threshold Time
 (0)
Erschienen am 13.12.2016

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Neue Rezensionen zu Michaela Ulrike Klapetz

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BrittaRuths avatar

Rezension zu "Dämonen küssen verboten" von Michaela Ulrike Klapetz

Zweiter Teil der Schwellenzeit-Saga
BrittaRuthvor 9 Monaten

Der Roman „Dämonen küssen verboten“ ist der zweite Teil der Schwellenzeitsaga von Michaela Ulrike Klapetz, erschienen im My Morawa Verlag. Allerdings ist diesem Band eine Beschreibung des ersten Teils vorangestellt, so dass man in die Geschichte, auch ohne den ersten Band zu lesen, gut hineinfinden kann.
Die Protagonistin Maire, einst ein Mensch, nun eine Halbdämonin geniesst das Zusammenleben mit dem smarten Dämon Trahern, der sie einst vor dem Ertrinken rettete. Um nicht aufzufallen, gehen beide als Studenten auf die Uni, wo Maire auch immer wieder auf ihren alten Verehrer Sam trifft, der ebenfalls tiefe Gefühle für sie hegt.
Maire wäre glücklich, wenn sie nicht ihre so früh verstorbene Mutter Talisa vermissen würde, die seitdem bei den Tudoren lebt. Mit Traherns Hilfe soll sie ihre Mutter treffen, jedoch ein Besuch im Reich der Tudoren, die mächtige Dämone sind, ist nicht ohne Gefahr. Es kommt zu einem Kampf, bei dem Maire in letzter Minute ausgerechnet von Sam gerettet wird. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, doch noch von Maire erhört zu werden. Als Maire und Trahern jedoch ihre Hochzeit bekanntgeben und planen, bricht für Sam eine Welt zusammen und er will sich zurückziehen. Da merkt Maire, das sie nicht auf ihren lieben Freund verzichten möchte.
Die Schwellenzeitsaga wartet mit einer nicht neuen, aber sehr schön erzählten Story auf. Die Dreiecksgeschichte hat mich persönlich sehr an „Twilight“ erinnert. Maire fühlt sich zu beiden hingezogen, muss sich für oder gegen ihr Menschsein entscheiden, um richtig mit Trahern zusammenleben zu können.
Das Lesen lohnt sich aber auf jeden Fall, der Roman besticht durch eine sehr gefühlvolle Liebesgeschichte und klassisch gezeichnete Protagonisten. Außerdem ist das Setting sehr schön, die Story spielt in Irland und die Landschaftsbeschreibungen sowie die liebevoll eingeflochtenen Bräuche sind sehr gut gelungen.
Dramaturgisch entwickelt sich die Geschichte kontinuierlich bis zu einem spannenden vorläufigen Finale, das Lust auf den dritten Teil macht. Ich bedanke mich für das Rezi-Exemplar.

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buchgeredes avatar

Rezension zu "Dämonen küssen verboten" von Michaela Ulrike Klapetz

Eine gute Geschichte über Dämonen
buchgeredevor 9 Monaten

Das Buch wurde in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, die Story von dem ersten Buch wurde angeschnitten, so dass man gut in dieses Buch rein gefunden hat, auch wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. In dem Buch waren einige Bilder eingefügt, was die Erzählung sehr schön unterstrichen hat. Es wurden viele untypische Wörter benutzt, welche aber mit einer Fußnote erklärt wurden. Ich hätte es persönlich besser gefunden, wenn einfach gängige Wörter dafür genommen worden wären. Was ich auch sehr gut fand, war, dass die Dämonen mal völlig anders dargestellt wurden als man es sonst gewöhnt ist. Die Story war gut, aber noch ausbaufähig. Im Großen und Ganzen war es eine schöne Geschichte für zwischendurch.

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Tiana_Loreens avatar

Rezension zu "Dämonen küssen verboten" von Michaela Ulrike Klapetz

Rezension zu "Schwellenzeitsaga #2 - Dämonen küssen verboten"
Tiana_Loreenvor 10 Monaten

Gute Idee, wunderschönes Setting, aber mit den Charas bin ich einfach nicht warm geworden.

Inhalt:
Maires Liebesleben steht auf dem Kopf. Seit sie sich zur Halbdämonin entwickelt, fühlt sie sich mehr denn je zwischen ihrem Geliebten, dem Dämon Trahern, und ihrem Herzensfreund, dem Menschen Sam, hin- und hergerissen. Kaum nach Irland zurückgekehrt, eröffnet sie Sam, dass sie Trahern heiraten will. Sie geraten deswegen in einen unversöhnlichen Streit.Kurzerhand schlägt Maire alle Warnungen in den Wind und dringt ins jenseitige Reich der Tudoren vor. Sie will sich ihren heiß ersehnten Wunsch erfüllen, dort ihre jung verstorbene Mutter zu treffen, die im Reich der Dämonen weiterlebt. Kaum entrinnt Maire den Fängen des Todes, als unverhofft Sam auftaucht?
Historisch, mystisch, fantasievoll und fesselnd? (© My Morawa)

Meine Meinung:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass ich Bücher über Feen, Dämonen, etc. liebe. Und als ich gefragt worden bin, ob ich „Dämonen küssen verboten“ lesen wollen würde, war ich alleine durch den Titel neugierig geworden. Durch den Klappentext erfuhr ich, dass es eine Fortsetzung ist, aber Michaela Ulrike Klapetz meinte, dass es eine Zusammenfassung gäbe und ich nicht unbedingt Band 1 kennen müsste.
Tja. Es gab eine Zusammenfassung, die zwar den Handlungsverlauf von „Schwellenzeitsaga #1“ beschreibt, aber nicht die Gefühle transportiert.
Und das war nicht so vorteilhaft.

Die Handlung und Charaktere
Es ist eine typische Liebesgeschichte zwischen einem übernatürlichen Wesen und – meistens ist es ja so – einer menschlichen Frau.
Trahern ist ein Dämon, der als Mensch schon vor Jahrhunderten gestorben ist und nun sein Dasein als übernatürliches Leben fristet. Diese Welt, die Michaela Ulrike da erschaffen hat, ist spannend und interessant, aber da ich lediglich die Zusammenfassung von Band 1 zur Verfügung hatte, hatte ich ab und an Probleme diese Welt zu verstehen. Aber die Idee ist echt toll.
Im Totenreich herrschen Tudoren, die es Maire (weibliche Protagonistin) nicht gerade einfach machen.
Da Maire nach Band 1 zum Halbdämon geworden ist, wird sie von den Tudoren gejagt. Und doch tut sie – in meinen Augen – echt oft etwas unsagbar Dummes. Maira ist lieb, nett und ich würde sagen auch mutig, aber genauso kommt sie mir so unsagbar naiv vor. Sie ist ein absoluter Familienmensch und würde für ihre Liebesten sogar in den Tod gehen! Echt oft habe ich meine Augen wegen ihr verdreht, sie aber auch für ihren Mut beneidet.

Trahern, also Mairas Love Interest ist mir…ehrlich gesagt oft echt unsympathisch. Das liegt nicht daran, weil er ein Dämon ist, sondern weil er ja so überaus perfekt dargestellt wird *hust*. Alle um Maires Umgebung behaupten zwar, dass er sie auf Händen trägt, aber mir kommt es wie Bevormunden vor.
Komm, Maire. Gutes Mädchen.
Ähm…davon bin ich einfach kein Fan davon. Mag sein, dass ich die Beziehung der beiden anders empfunden hätte, wenn ich den Vorgänger gelesen hätte, immerhin lernen sie sich da kennen und lieben. Aber in diesem Band war er zwar höchst verliebt und besorgt, aber er war immer eine Spur zu sehr besitzergreifend. Maire durfte durch ihn nicht viel und obwohl sie quasi nur einen menschlichen Freund hatte – Sam – konnte sie diesen durch Traherns Eifersucht nicht oft sehen oder etwas mit ihm unternehmen (auch wenn Sam als Konkurrent zählte).

Die Handlung selbst war Abwechslungsreich. Man wechselt nicht nur zwischen Erde und Totenreich, sondern auch die Länder.

Schreibweise
Eines muss man das Buch lassen, es ist sehr wortgewandt, sodass einige Begriffe (ältere, die heutzutage für gewöhnlich nicht mehr verwendet werden) und auch irische Bezeichnungen in der Fußzeile der betroffenen Seite beschrieben wird. Ansonsten ist die Schreibweise auch sehr bildhaft dargestellt.
Die Umgebungsbeschreibungen malt einen sofort wunderschöne Bilder (Ausnahme: Tudorenreich) in den Kopf. Bei den Beschreibungen bekam ich echt Fernweh.

Andererseits wurden manche Szenen auch sehr in die Länge gezogen. Dialoge, die nicht unbedingt wichtig waren, wurden ausführlich geführt. Zudem fand ich die Dialoge selbst kühl, also sehr bemüht und nicht locker leicht. Die Charaktere redeten einfach zu sehr nach der Schrift. Es wurden Fremdwörter benutzt, die niemand (und ich bezweifle selbst, dass Studenten dies benutzen würden) in einem normalen, nicht business bezogenen Gespräch verwenden würde.
Das fand ich sehr schade, denn mir persönlich sind lockere, angenehme Dialoge sehr wichtig.
Zudem fand ich, dass indirekte Reden viel zu häufig verwendet worden waren, sodass die Handlung weniger flüssig zu lesen war (jedenfalls mich hauen sie immer raus).

Fazit:
Die Schwellenzeitsage ist durchaus eine Reihe, die Fantasyliebhaber erfreuen kann. Ich für meinen Teil habe es aber falsch angehen lassen und hätte zuvor zu Band 1 greifen sollen, das hab ich nicht gemacht, sodass mir die Wärme der beiden Protas gefehlt hat.
Ich finde „Dämonen küssen verboten“ spannend zu lesen, auch wenn ich laaaange Zeit nicht richtig im Buch angekommen war. Das mit dem steifen Dialogen und dem nicht-immer-sehr-sympathischen Charakteren waren wohl die Hauptgründe für diese Schwierigkeit.
Andererseits haben mich das Setting und die Beschreibung davon total in seinen Bann gezogen. Von der Idee bin ich auch überzeugt, wenn ich nicht immer mit der Umsetzung so glücklich war.
Von mir bekommt „Dämonen küssen verboten“ jedenfalls 3 von 5 Federn, da es lesenswert ist, ich habe (meine Schuld, ich weiß) aufgrund des fehlenden Vorgängers einfach an Tiefe bei den Charas gefehlt hat.

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Michaela Ulrike Klapetz wurde am 05. Mai 1971 in Wien (Österreich) geboren.

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