Michaelbrent Collings Darkbound - Bestrafte Seelen

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Inhaltsangabe zu „Darkbound - Bestrafte Seelen“ von Michaelbrent Collings

Sänger Billy Moon ist der Star der Gothic-Rock-Szene. Doch er zahlt einen hohen Preis für den Erfolg … sein Entdecker scheint einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Während der Aufnahmen für seine neue CD freundet sich Billy mit einer seltsamen Kreatur an, die in den einsamen Wäldern New Yorks haust. Kann der Dämon ihm helfen, sich aus der Abhängigkeit seines Mentors zu befreien? Doch welchen Preis muss Billy für diese Hilfe bezahlen? Es ist ein ganz anderer, als Billy erwartet hat … Sanitarium Magazine: 'Jede einzelne Seite ist durchtränkt von eiskalter Angst. Ein höllisch guter Erstling.' Publisher's Weekly: 'Eine Neuauflage des Faust-Mythos, in der ein Musiker seine Seele an den Teufel verkauft. Sex, Drugs und Rock and Roll treffen auf klassischen Horror.' Horrornews: 'Wynne kennt sich sehr gut in der Musikbranche aus. Ein realistisches Setting, interessante Charaktere und echter Schrecken …' Chuck Wendig: 'Dieses Buch singt ein dunkles, dunkles Lied – mit einem Rhythmus, der vom Rock and Roll schon vergessen wurde.'

Horrortrip in der U-Bahn, blutig und bitterböse...

— Virginy
Virginy

Splattriger, fantastischer Survivalhorrortrip in einer fahrenden U-Bahn mit Längen im Mittelteil. Ist was für Großstadtkinder! ;)

— Ka6uki
Ka6uki

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  • Ubahn fahren ist gar nicht so toll...

    Darkbound - Bestrafte Seelen
    PeWa

    PeWa

    11. June 2016 um 12:15

    Allein das Setting löst in dem Leser schon ein beklemmendes Gefühl aus. Zumindest unter denen, die frühmorgendlich oder spät abends an einem U-Bahnsteig stehen und die das Gefühl beschleicht, hinter jeder Ecke lauert das Böse und die vereinzelten Menschen, die mit einem warten, warten nur auf die passende Gelegenheit, dir den Garaus zu machen. Auch die Protagonisten dieses Buches finden sich an einem solchen Bahnsteig wieder und werden durch klemmende U-Bahntüren gezwungen, in den selben Waggon zu steigen. Und hier wird das Ganze erst recht beklemmend. Die Lichter erlöschen und völlige Dunkelheit umgibt sie. Niemand traut dem anderen und was dann passiert und die Gruppe von einem Waggon zum nächsten treibt ist grausam, brutal und ziemlich beängstigend.Das Buch folgt einem klaren Konzept. Der Autor wirft zu Beginn sechs Protagonisten ins Rennen und je Abschnitt reduziert sich die Gruppe um einen Teilnehmer. Doch allzu viel Mitleid braucht man mit den Menschen in diesem Zug nicht zu haben, denn je näher man die Figuren kennen lernt, umso mehr bekommt man das Gefühl, dass sie durchaus verdient haben, was ihnen dort passiert. Oder ist man einfach froh, nicht mit ihnen in diesem verdammten Zug zu sitzen?Beklemmendes Setting, beklemmende Ereignisse und das Gefühl, dass die Gefahr durchaus nicht nur außerhalb des Zuges lauert, sondern das die Protagonisten selbst vielleicht die größere Gefahr für sich selbst und gegenseitig sind.Michaelbrent Collings war mir bis hierin ein unbekannter Autor, aber durchaus einer, den man im Auge behalten sollte. Denn er nimmt den Leser mit auf eine U-Bahnfahrt, die man so schnell nicht vergisst.

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  • Fahrt ins Grauen...

    Darkbound - Bestrafte Seelen
    Virginy

    Virginy

    14. June 2015 um 23:30

    Jim hätte es von Anfang an wissen müssen, denn eigentlich beginnt das Ganze schon, während er auf den U-Bahn wartet. Neben ihm steht ein total unsympatischer Mann, glotzt auf das Foto von Frau und Tochter, das er in der Hand hält und schnell verschwinden läßt, er hält ihn sofort für einen Pädophilen und der versucht ihn auch noch in ein Gespräch zu verwickeln, allerdings kommt ihm eine ältere resolute Dame zu Hilfe. Am Ende landet er natürlich mit ihm, der Frau und drei anderen Leuten im letzten Wagen der U-Bahn und der Horror beginnt. Keiner will den seltsamen Mann in seiner Nähe haben, der erklärt ihnen aber, das er keine andere Wahl hatte, als in diesen Wagen einzusteigen, da sich keine der anderen Türen öffnen ließ, ein anderer Mitfahrer bestätigt dies und dann gerät plötzlich alles außer Kontrolle. Erst erlischt das Licht, die Handys funktionieren nicht, auf einem Tablet erscheinen grausam zugerichtete Leichen und auch die nächste Haltestelle ist nicht in Sicht, der Zug fährt einfach immer weiter. Dazu kommt noch, das seine Mitfahrer, außer der Oma, nicht sonderlich sympatisch sind, außer dem Kinderschänder ist da noch ein typisches Gangmitglied, ein Russe, der Dreck am Strecken zu haben scheint und eine seltsam kalte, aber wunderschöne Frau. Spätestens als Mr. Pädo auf merkwürdige Weise erst seine Finger und dann sein Leben verliert, ist den anderen klar, das dies keine gewöhnliche Fahrt werden wird... Ja, das Buch war spannend und blutig, genau richtig für Splatterfreunde, aber irgendwie war mir von Anfang an klar, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln würde, schon gleich zu Beginn bei der Sache mit dem Foto, aber vielleicht hab ich auch einfach zu viele andere Bücher in dieser Richtung gelesen. Trotzdem hab ich es in einem Rutsch durchgelesen, schließlich wollte ich ja wissen, was die Fahrgäste erwartet...

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