Michail Bulgakow Die Kabale der Scheinheiligen

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Inhaltsangabe zu „Die Kabale der Scheinheiligen“ von Michail Bulgakow

Auf der Bühne des „Theâtre du Palais Royal“ erntet Molière mit seinem Stück „Don Juan“ und in der Rolle des „Sganarelle“ vor seinem Gönner, dem König Ludwig XIV., Beifallsstürme. Aber über dem Dichter brauen sich unheilvolle Gewitterwolken zusammen, denn er hat sich mit seinem "Tartuffe" einer scharfen Anklage gegen die Heuchelei unter dem Mantel der Frömmigkeit, die katholische Kirche zum Todfeind gemacht. Außer dem schickt er sich an, seine junge Kollegin Armande Béjart, angeblich die Schwester seiner bisherigen Lebensgefährtin Madeleine Béjart. Es heißt aber, sie sei in Wirklichkeit seine eigene Tochter! Der Erzbischof von Paris Charron persönlich erwirkt bei König Ludwig, dass dieser dem Dichter seinen Schutz entzieht. Armande muss Molière verlassen. Der Tod seiner Kinder, sein krankes Herz, Angriffe und Beleidigungen zermürben ihn. Er bricht auf der Bühne in seinem Stück "Der eingebildete Kranke" zusammen und stirbt. Die Kabale und die Scheinheiligen haben ihn vernichtet.

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