Michail Gorbatschow Alles zu seiner Zeit: Mein Leben

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Inhaltsangabe zu „Alles zu seiner Zeit: Mein Leben“ von Michail Gorbatschow

Eine historische Persönlichkeit erzählt von seiner großen Liebe.

— LiesaB

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    Alles zu seiner Zeit: Mein Leben

    LiesaB

    "Alles zu seiner Zeit: Mein Leben", ist das erste Buch, welches ich von Michail Grotbatschow gelesen habe. Dieser große Mann der Weltgeschichte beschreibt in diesem Buch sehr eindringlich seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg, sein Leben als junger Student in Moskau, die große Liebe seines Lebens, Raissa Gorbatschowa, das Leben in der Sowjetunion, schließlich seine Wahl zum Generalsekretär und die von ihm eingeleiteten Perestroika. Gleich zu Beginn erwähnt er, das dieses Werk anders ist, als die Vorgänger. Sehr bewegt hat mich die Erzählung über seine verlorene Kindheit während des Zweiten Weltkrieges. Diese bittere Armut, die sich auch bis in die ersten Jahre seiner Ehe zieht. Michael Gorbatschow lässt uns teilhaben an dem großen Leid nach dem Tod seiner Frau. Diese ist bereits 1999 verstorben und er trauert noch heute. Die Kapitel, die über die Arbeit im Politbüro berichten, sind für den deutschen Leser zwar interessant, er wird aber mit den vielen Namen überfordert. Das Gleiche gilt über die Berichte über die Perestroika. Das Buch wurde für seine russischen Landsleute geschrieben, damit sie verstehen, was diesen Mann damals bewegt hat. Es ist interessant zu erfahren, gerade für einen ehemaligen Bürger der DDR, wie die Machtstrukturen innerhalb der Partei funktionierten und auch missbraucht wurden. Das wird in der Leitung der damaligen DDR nicht anders gewesen sein. Sehr aufschlussreich war, was auf der großen Weltbühne geschehen ist. Gorbatschow berichtet, dass die Welt in den 80-iger Jahren sehr nahe an einem Atomkrieg war. Leider erfahren wir wenig über seinen Kontakt mit den DDR-Bonzen, dem Fall der Mauer und der Deutschen Einheit. Das ist schade aus Sicht der Deutschen, dennoch verständlich, da das Buch von einem Russen für Russen geschrieben wurde. Trotzdem ist das Buch sehr interessant und das Lesen lohnt sich. Lassen wir Michael Gorbatschow diese Rezension mit seinen Worten schließen: "Ich hatte Glück. Ich habe an die Türen der Geschichte geklopft, und sie taten sich für mich auf, auch für die, für die ich mich eingesetzt habe."

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  • Perestroika, Glasnost, Sowjetunion, Geschichte

    Alles zu seiner Zeit: Mein Leben

    LiesaB

    "Alles zu seiner Zeit: Mein Leben", ist das erste Buch, welches ich von Michail Grotbatschow gelesen habe. Dieser große Mann der Weltgeschichte beschreibt in diesem Buch sehr eindringlich seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg, sein Leben als junger Student in Moskau, die große Liebe seines Lebens, Raissa Gorbatschowa, das Leben in der Sowjetunion, schließlich seine Wahl zum Generalsekretär und die von ihm eingeleiteten Perestroika. Gleich zu Beginn erwähnt er, das dieses Werk anders ist, als die Vorgänger. Sehr bewegt hat mich die Erzählung über seine verlorene Kindheit während des Zweiten Weltkrieges. Die bittere Armut, die sich auch bis in die ersten Jahre seiner Ehe zieht. Michael Gorbatschow lässt uns teilhaben an dem großen Leid nach dem Tod seiner Frau. Diese ist bereits 1999 verstorben und er trauert noch heute. Die Kapitel, die über die Arbeit im Politbüro berichten, sind für den deutschen Leser zwar interessant, er wird aber mit den vielen Namen überfordert. Das Gleiche gilt über die Berichte über die Perestroika. Dieses Buch wurde für seine russischen Landsleute geschrieben, damit sie verstehen, was diesen Mann damals bewegt hat. Es ist sehr interessant zu erfahren, gerade für einen ehemaligen Bürger der DDR, wie die Machtstrukturen innerhalb der Partei funktionierten und auch missbraucht wurden. Das wird in der Leitung der damaligen DDR nicht anders gewesen sein. Sehr aufschlussreich war, was auf der großen Weltbühne geschehen ist. Gorbatschow berichtet, dass die Welt in den 80-iger Jahren sehr nahe an einem Atomkrieg war. Leider erfahren wir wenig über seinen Kontakt mit den DDR-Bonzen, dem Fall der Mauer und der Deutschen Einheit. Das ist schade aus Sicht der Deutschen, dennoch verständlich, da das Buch von einem Russen für Russen geschrieben wurde. Trotzdem ist das Buch sehr interessant und das Lesen lohnt sich. Lassen wir Michael Gorbatschow diese Rezension mit seinen Worten schließen: "Ich hatte Glück. Ich habe an die Türen der Geschichte geklopft, und sie taten sich für mich auf, auch für die, für die ich mich eingesetzt habe."

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    Ayanea

    11. May 2013 um 15:13
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