Michail. Scholochow Der stille Don. Roman. 4 Bände.

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Inhaltsangabe zu „Der stille Don. Roman. 4 Bände.“ von Michail. Scholochow

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  • Der stille Don von Michail Scholochow

    Der stille Don. Roman. 4 Bände.
    Andrejribanov

    Andrejribanov

    01. February 2017 um 08:48

    Der stille Don ist ein Mammutwerk von dem sowjetischen Schriftsteller Michail Scholochow. Es beinhaltet die Geschichte der Donkosaken rund um das Dorf Tatarsk und den Protagonisten Gregorji Melechow zu der Zeit des 1.Weltkrieges und der anschließenden Revolution in Russland. Sehr aufwendig und vielfältig wird die Geschichte von den zahlreichen Akteuren des Romanes wiedergegeben, wobei der Handlungsstrang von Gregorji Melechov die Haupthandlung wiedergibt. Es geht um die Wirren der Zeit und einen Mann der aufgrund der Umstände einen dramatischen Lebensweg bis zu dem Ende des Romanes zu bewerkstelligen hat. Sehr aufwendig und detailgetreu führt der Roman diese Menschenschicksale auf und bleibt hierbei den historischen Ereignissen entsprechend gemäß. Schlussendlich hat mir das Lesen dieses Werkes größten Spaß bereitet, insbesondere in Anbetracht der geschilderten Menschenschicksale. Ein sehr zu empfehlendes Buch für alle Anhänger von Weltliteratur.

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  • Der Stille Don

    Der stille Don. Roman. 4 Bände.
    AmberStClair

    AmberStClair

    19. May 2016 um 12:07

    In diesem Buch "Der Stille Don" geht es unter anderem um Menschenschicksale. Diese grandiose Geschichte handelt sich um Krieg, Leid und Liebe. Es ist ein einmaliges Werk der russischen Literatur."Der Stille Don" schildert das Leben in einem Donkosakendorf in einer Phase des historischen Umbruchs. Die Handlung: sie spielt von 1912, über den Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Bürgerkriegs 1920. Im Mittelpunkt steht der junge Kosak Grigori Melechow. Seine Ehe ist unglücklich mit Natalja. Seine große, tragisch endende Liebe zu Axinja, der Frau seines Dorfnachbarn Stepan Astachow, kommt in den Revolutionswirren ums Leben. Als Kavallerist in einem Kosakenregiment nimmt Grigori am Weltkrieg teil. Im Bruderkrieg der Donkosaken, der nach der Revolution ausbricht, wechselt er, getrieben von seinem Streben nach Wahrheit, Gerechtigkeit und privatem Glück. Mehrfach wechselt er die Seiten, einmal kämpft er gegen die Rote Armee und mal in ihren Reihen. Aber immer für die Sache des Kosakentums. Nach dem Sieg der Bolschewiki muss er untertauchen und kehrt schließlich in sein Heimatdorf zurück. Keiner hat es überlebt nur sein kleiner Sohn Mischatka. Die Welt der Donkosaken ist untergegangen. Grigori ist ein Gescheiterter Mann, er kann die Notwendigkeit der Revolution einfach nicht begreifen. Über die Lebensgeschichte von Grirori liefert der Roman ein Panorama der Revolutionswirren am Don. Dieses ist durch historische Genauigkeit und schildert zugleich detailfreudig die Sitten und Traditionen der Donkosaken. Über der kosakischen Selbstverwaltung über Kleidung, Essen und Festtagsbräuche bis hin zu alltäglichen Verrichtungen. "Der Stille Don" ist ein Geschichtsroman. Es schildert die Schicksale der Donkosakenfamilien zwischen 1912 und 1922. Ein erzählerisches Meisterwerk von Solochow in dem Menschen auf der Suche nach der Wahrheit und dem gerechten Ziel der Erneuerung sind. Keiner sollte sich von diesem gewaltigen Werk abschrecken lassen. Die Handlungen sind im überschaubaren Rahmen. Ein Meisterwerk!!!

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