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Daniliesing

vor 4 Jahren

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In dieser Leserunde zu "Das Mädchen mit den blauen Augen" vom französischen Autor Michel Bussi dürft ihr euch auf jede Menge Spannung und Emotionen freuen. Diesen Roman werdet ihr, erstmal angefangen, garantiert nicht so schnell wieder aus der Hand legen!

Mehr zum Inhalt:
Ein Flugzeugabsturz – nur ein namenloses Baby überlebt
1980. In der Vorweihnachtsnacht kommt es im verschneiten Jura zu einem tragischen Unfall: Ein Flugzeugabsturz, den allein ein kleines Baby überlebt. Doch auf der Passagierliste sind zwei Säuglinge vermerkt, beide Mädchen, beide drei Monate alt. Welches der Babys wurde gerettet? In einer Zeit, in der es noch keine DNA-Tests gibt, ist dies kaum mit Sicherheit nachzuweisen. In einem aufwühlenden Sorgerechtsprozess, den die Großeltern beider Familien führen, fällt trotz letzter Zweifel schließlich ein Urteil: Emilie Vitral hat überlebt, nicht Lyse-Rose de Carville. Achtzehn Jahre später entdeckt ein Privatdetektiv den Schlüssel zur Wahrheit, kurz darauf wird er tot aufgefunden. Zuvor aber hat er Emilie seine Aufzeichnungen zukommen lassen, die das Leben der jungen Frau von Grund auf verändern.


--> Leseprobe

Zusammen mit dem Rütten & Loening Verlag suchen wir 25 Testleser für "Das Mädchen mit den blauen Augen". Wenn ihr Bücher im Stil von Marc Levy und Guillaume Musso liebt, dann solltet ihr euch Michel Bussis Roman auf keinen Fall entgehen lassen. Für die Bücher könnt ihr euch bis zum 19. Februar 2014 bewerben*, indem ihr die folgende Frage in einem Kommentar beantwortet:

Was denkt ihr, wie wichtig die Kenntnis über die eigene Identität bzw. Herkunft für einen Menschen ist?

* Im Gewinnfall gehören eine Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und das Schreiben einer abschließenden Rezension dazu.

Autor: Michel Bussi
Buch: Das Mädchen mit den blauen Augen

Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ab sofort könnt ihr euch bewerben!

Linny

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich denke es ist sehr wichtig für einen selber, das man weiß wo seine Wurzeln sind. So kann man selbst wo es einen gefällt Wurzeln schlagen. Aber man weiß trotzdem immer noch woher man kommt und wer man ist. So kann man mit einem guten Gefühl sein Leben leben. Und sich nicht immer fragen, wer bin ich? . Gibt es etwas was ich wissen muss? .

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AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Teil 1: Anfang - Kapitel 9 (S. 81)
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Der Roman beginnt schon im Vorspann sehr spannend, aber auch schockierend. Jedoch frage ich mich, wieso die Geschichte mit Izel beginnt, wenn ihr Leben schon am Ende des Vorspanns beendet wird. Es ist einwenig schade, dass Izel keine sonstige Verbindung zur Geschichte hat. Anfangs dachte ich, dass sie vielleicht mit jemandem verwandt sei oder jemand aus ihrer Familie helfen kann, den Fall zu lösen. Ich finde es eine wunderbare Idee, am Anfang von jedem Kapitel das Datum und die Uhrzeit hinzuschreiben. So kann der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart super dargestellt werden. Im ersten Kapiteln hatte ich zuerst etwas mühe in die Geschichte hinein zu kommen, doch durch den spannenden Schluss hat es mich dann gepackt. Ich hatte gleich das Bedürfnis, weiter zu lesen. Dass im zweiten Kapitel die Beziehung zwischen Emelie und Marc aus der Perspektive einer Drittperson, Miriam, geschildert wird, finde ich eine super Idee. Anfangs weiss man ja noch nicht recht, was sie für eine Verbindung sie haben.
Das man mithilfe der Aufzeichnungen mehr über die Vergangenheit erfährt, finde ich sehr interessant. Auch dass in den verschiedenen Kapiteln immer die Sicht einer andere Person gezeigt wird, ist spannend zum lesen. Es kommen immer neue Geheimnisse auf, nur werden viele davon erst sehr später gelöst, was in einigen Fällen spannend ist. Aber es ist auch verwirrend, da wir als Leser immer mehr Fragen im Kopf haben, aber keine Antworten darauf.

AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Teil 2: Kapitel 10 - 21 (S. 165)
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Es gibt immer neue Beweise, wie z.B das Taufkettchen, dass jedoch noch nirgendwo gefunden wurde. Und doch ist es der entscheidende Punkt in dem Urteil des Richters, dass es sich bei dem Mädchen um Emelie handelt. Die Carvilles haben daruch das schlechtere Los gezogen. In diesen Kapiteln fing ich langsam an, die Charaktere besser kennenzulernen. Es fällt mir auch schwer, mich für eine Familie entscheiden zu können. Auf beiden Seiten machen sie Dinge, die nicht wirklich ''sauber'' sind. Es werden immer wieder passende Metaphern verwendet, wie z.B. Monsieur Carville, der als gefallene Eiche bezwichnet wird, was im Bezug auf seine Situation auch stimmt. Es wird immer spannender. Von wem wurde Grand-Duc getötet? Und was wird Malvina jetzt unternehmen?

AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Teil 3: Kapitel 22 - 34 (S. 246)
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So viele Tote, wirklich erschrecken. Was hat Ayla mit der Geschichte zu tun? Und wer folgt ihr bis in den Wald, so weit weg von ihrem Zuhause, nur um sie zu töten? Ist es jemand der sie kennt? Und wieso ist Nazim nach dem Tot von Grand-Duc so plötzlich verschwunden? Hat er etwas mit den Morden zu tun? Umso weiter man liest, umso mehr Fragen tauchen auf. Was die Geschichte aber auch ziemlich spannend macht. Malvina ist mir in einigen Situationen ziemlich unheimlich. Ich kann sie mir nicht als erwachsene person vorstellen. Klar, ihr Charakter soll dargestellt werden wie ein Kind. Aber ein wirkliches Bild von ihr habe ich nicht vor Augen. Teilweise verstehe ich auch die Denkweise von Marc nicht. Wieso öffnet er den Brief nicht, den er von Mathilda bekommen hat? Was Emelie genau vorhat, weiss man noch nicht. Sie spricht davon, einen Mord begehen zu müssen. Doch an wem? Weiss sie mehr, als wir denken? Hat sie herausgefunden wer sie wirklich ist? Die Geschichte mit George verstehe ich auch noch nicht so ganz. Was hat er mit der Geschichte zu tun? Und wird er der Schlüssel sein, um den Fall zu lösen?

Den Schreibstil finde ich auch gut, da es einfach zu lesen ist. Mich stört es einwenig, dass immer alle Orte, in denen sich die Personen aufhalten oder aufhielten, so genu beschrieben werden. Oder auch das Jede Haltestelle des Zuges aufgezählt wird. Solche Details sind in Ordnung, aber wenn es zu viele sind, kann es schnell langweilig werden.

AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Teil 4: Kapitel 35 - 47 (S. 329)
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Die Geschichte ist spannend, jedoch habe ich das Gefühl, dass das Ende durch einige Stellen nur herausgezögert wird. Man möchte wissen, wer der beiden Mädchen letztendlich überlebt hat. Oder ist es garnicht eine der beiden? Hat Georges vielleicht ein Kind entführt und es an dieser Stelle in den Schnee gelegt? Die Knochenfragmente, die gefunden wurden, könnten diesen Verdacht bestätigen. Durch den DNA- Test wird alles einwenig aufgewirbelt. Ich konnte mir trotz der Ergebnisse nicht vorstellen, dass es sich bei dem Mädchen um Lyse-Rose handelt. Eine gewisse Ähnlichkeit zu Marc hätte es doch geben müssen. Und hätten es die beiden nicht Gespürt, wenn sie Geschwister wären? Und auch wenn man durch das Klavierspielen und die guten Schulleistungen hätte denken können, dass es sich um Lyse-Rose handeln musste. Leider spürt man in der Szene zwischen Marc und Emelie keine grosse Romantik. Die Schreibweise gefällt mir in diesem Teil der Geschichte nicht besonders. Und wie ihr schon geschrieben habt, erfährt man leider nie etwas über die Gefühle von Emelie. Ihre Persönlichkeit lässt sich nur schwer erahnen. Hingegen ihr Äusseres wird sehr genau beschrieben.

AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Teil 5: Kapitel 48 - Ende
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In den letzten Kapiteln passieren viele Dinge, die mir unrealistisch erscheinen. Doch muss es realistisch sein, in einem Buch wie diesem? Geht es nicht vor allem um die Spannung? Doch trotzdem kann ich in einigen Situationen nur den Kopf schütteln. Wieso denken alle die an Marc und Malvina vorbeigehen, sie seine ein schmusendes Paar? Ich meine, den Unterschied zwischen Verliebten und Feinden sollte man doch erkennen können. Oder soll dies ein Hinweis auf unsere meist oberflächliche und auch egoistische Gesellschaft sein, die sich nicht wirklich für andere interessiert? Und wieso benimmt sich Marc wie ein dämlicher Trottel im Zug? Ich kann ja verstehen, dass er mit seinen Nerven am Ende sein muss. Aber so ein Verhalten, muss das sein? Das Grade-Duc garnicht tot war, sondern selbst der Mörder von Ayla und Nazim war eine sehr spannende Wendung. Auch das Marc gegen den Schluss mit Malvina zusammenarbeitete war ein schöner Wechsel. Es ist leider einwenig Klischehaft, dass Malvina genau in dem Augenblick auftaucht, indem Grande-Duc Marc erschiessen will. Wie soll sie auf all die Hinweise in so kurzer Zeit gekommen sein?
Alles in allem fand ich es ein spannendes Buch, jedoch manchmal eingwenig zu detailliert. Eine unterhaltsame Geschichte, die ich sicher auch Krimi-Freunden weiterempfehlen werde. Der Schluss war sehr schön, mit dem Hinweis des Teddys, der zeigte, dass sie wahrscheinlichnoch Kontakt zu Malvina haben.

Die Rezension werde ich noch dieses Wochenende erstellen.

Noch mal herzlichen Dank an den Verlag und an Lovelybooks, dass ich mitlesen durfte. Es war ein tolles Lesevergnügen.

Freudige Grüsse
AlinchenBienchen :-)

jala68

vor 3 Jahren

Arietta schreibt:
Ich würde gerne Dieses Buch Lesen , würde es einer mit mir TAUSCHEN, gegen ein Buch in meinem Tauschregal ?

Ich habe mein Buch als Wanderbuch losgeschickt.
Wenn es wieder bei mir ist und du dann noch tauschen möchtest, schaue ich gerne mal in dein Tauschregal.

AlinchenBienchen

vor 3 Jahren

Rezensionen / Fazit

Tolles Buch! Herzlichen Dank, dass ich mitlesen durfte. :-)

Meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Michel-Bussi/Das-Mädchen-mit-den-blauen-Augen-1081586536-w/rezension/1091794964/

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