Michel Faber Das karmesinrote Blütenblatt

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Inhaltsangabe zu „Das karmesinrote Blütenblatt“ von Michel Faber

London 1874: William Rackham, glückloser und zu Müßiggang neigender Erbe eines Parfümimperiums, trifft auf Sugar, die das Schicksal der anderen Huren der Stadt teilt. Und doch strahlt sie etwas aus, das sie über die anderen erhebt und ihr den Luxus erlaubt, mit nur einem Liebhaber am Tag ihr Auskommen zu finden. Auch William Rackham verfällt ihren Künsten, so sehr, dass er Sugar fast zum Verhängnis wird. Ein erotischer Roman, der meisterhaft mit den Mitteln der erzählerischen Verführung spielt - vor allem aber eine unvergessliche Geschichte um die Hoffnungen und Täuschungen der Liebe.

Was für ein Epos im viktorianischen Zeitalter!

— book_lover01301
book_lover01301

gut zu lesen, entwickelte seinen gewissen Sog, Ende jedoch furchtbar unbefriedigend => daher nur 3 Sterne

— Amy_de_la_Soleil
Amy_de_la_Soleil

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    Das karmesinrote Blütenblatt
    WildRose

    WildRose

    09. January 2014 um 20:35

    Wer ab und zu gerne einen historischen Roman liest und sich für das viktorianische England interessiert, der trifft mit "Das karmesinrote Blütenblat" sicherlich nicht die beste, aber auch nicht die schlechteste Wahl. Mit über 100 Seiten ist dieses Buch auf jeden Fall genau das Richtige für Leser mit Durchhaltevermögen, die bereit sind, sich auf eine eher ungewöhnliche Reise in die Vergangenheit zu begeben. Interessante Stellen hat das Buch durchaus, doch zwischendurch muss man sich manchmal auch durch längere Durststrecken kämpfen. Der Autor stellt mehrere Personen vor, die im Verlauf des Buches teilweise wichtige Rollen spielen. Die Hauptrolle hat Sugar inne, eine junge und faszinierende Prostituierte. Im Laufe des Buches jedoch verliert Sugar meiner Meinung nach stark an "Glaubwürdigkeit" und als Leser kann man nicht unbedingt eine Verbindung zu ihr aufbauen. Der männliche Protagnoist, William Rackham, wirkt ziemlich unsympathisch; zudem erfährt man ein bisschen zu viele langweilige Details über seine unternehmerischen Tätigkeiten. Dafür sind die Darstellungen von seiner Frau und seiner Tochter relativ gut gelungen. Leider kommt es zweimal zu Todesfällen wichtiger Figuren, für die es überhaupt keinen Grund gibt. Man fragt sich einfach nur: Warum empfand der Autor die Notwendigkeit, diese Leute sterben zu lassen? Was wollte er damit im Leser erreichen? Das bleibt bis zum Schluss unklar. Völlig unbefriedigend ist dann leider das Ende. Ein offenes Ende nach über 1000 Seiten ist eben doch nicht das Wahre. Man bleibt mit vielen Fragen zurück. Als "erotisch" würde ich dieses Buch ebenfalls nicht bezeichnen. Die Sexszenen sind alle sehr grob, überhaupt nicht schön. Einzelheiten, die manche Leser möglicherweise anekeln, werden extra betont. Mir war das auch ein wenig zu "versext". Man hat irgendwie das Gefühl, das der Schriftsteller es genoss, diese Szenen zu schreiben, was mich beim Lesen etwas beunruhigte, es wirkte einfach so "gewollt". "Das karmesinrote Blütenblatt" - ein Roman, der immer wieder berührt und fesselt, aber für mich persönlich kein Meisterwerk der Erzählkunst. Der Roman hätte auch um ein Drittel kürzer sein können, bei all den letztlich unwichtigen Details; dafür hätten wichtigere Fragen geklärt werden sollen.

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  • Das karmensinrote Blütenblatt

    Das karmesinrote Blütenblatt
    MissSweety86

    MissSweety86

    30. March 2013 um 11:23

    Inhalt William Rackham ist der Erbe eines Parfümimperiums als er sich eines Abends auf die Suche nach der Hure Shugar macht die in der Zeitschrift der Londoner Lustbarkeiten angebriesen wird, ist er hin und weg von ihr und verfällt ihr. Nach einigen Besuchen im Hause von Mrs. Castaway macht William der Puffmutter das Angebot Shugar nur noch für sich alleine zu haben. Es darf kein anderer Mann mehr zu ihr aufs Zimmer. Shugar ist am Anfang garnicht davon angetan lässt es aber über sich ergehen. Eines Tages möchte William mit ihr einen Ausflug machen und bringt sie in ein Haus in einer wohlhabenden Gengend von London er erzählt ihr das dieses Haus absofort ihr neues Zuhause ist. Shugar kann ihr Glück kaum fassen sollte sie tatsächlich von der Gosse weg kommen und eine Dame werden? William lässt ihr absofort Geld vorbei bringen und Shugar lässt es sich gut gehen doch als Williams Besuche immer seltener werden beschließt Sie ihm nach zu spionieren. Sie verfolgt Ihn und seine Frau Agnes überallhin. Agnes , Williams Frau soll verrückt sein erzählte William ihr was Shugar am Anfang garnicht glauben kann. Bis eines Abends als Agnes Shugars Hilfe benötigt. William hat sogar eine Tochter und als das Kindermädchen kündigt kommt Shugar die Idee als Governante bei William zu arbeiten. Nach langem Überlegungen zieht Shugar in das Rackhamsche Haus ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen jetzt muss sie nur noch ein Teil der Familie werden. Mit der kleinen Sophie Rackham kommt Shugar besser zurecht als vorher gedacht und als es sich mit Agnes zuspitzt so das William beschließt sie in ein Sanatorium zu schicken ist sie auf einmal spurlos verschwunden. Nach ein paar Wochen kommt die traurige Gewissheit Agnes ist tot doch Shugar weis es besser Agnes lebt.... Meinung Das Buch ist von vorne bis hinten spannend. Es umfasst Erotik , Spannung, Liebe einfach nur Klasse geschrieben . Der Autor hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben. Nach meiner Meinung hätte das Ende ein bisschen anders sein können aber so ist es auch ganz ok und man kann sich ausmalen wie es hätte weiter gehen können. Da das Buch sehr viele Seiten hat zieht es sich ein wenig aber an Details hat der Autor nicht gespart und alles ist gut beschrieben. Fazit Ein klasse Buch was man immer wieder lesen kann mich hat es absolut gefesselt. Das Buch " Das Karmensinrote Blütenblatt" ist im List Verlag erschienen kostet 12,95€ und hat 1055 Seiten.

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    17. January 2013 um 22:39

    Der Autor Michel Faber nimmt den Leser mit auf eine spektakuläre und authentische Reise ins viktorianische London. Die Protagonistin heißt Sugar und arbeitet als äußerst gefragte Hure im Bordell ihrer eigenen Mutter. Sie möchte diesem Milieu entkommen und diese Möglichkeit bietet sich ihr, als sie eines Abends William Rackham kennenlernt. Dieser ist der Sohn eines reichen Pafumeriebesitzers und bisher eher ein Tunichtgut. Wie es mit Sugar und der Rackham-Familie weitergeht, will ich nicht verraten, doch es lohnt sich! Besonders für alle Fans der britischen Geschichte und Hauptstadt. Die großartige Verfilmung der BBC auf DVD kann ich euch auch nur ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    Fruehlingsgewitter

    Fruehlingsgewitter

    10. October 2010 um 10:03

    London, 19. Jahrhundert: Erfrischend anders nimmt uns der Autor an die Hand und stellt uns die Hauptstadt Englands vor. Wir lernen nicht nur zahlreiche Prostituierte kennen, unter anderem die intelligente und beliebte Protagonistin Sugar, sondern auch die Familie Rackham: der unglückliche und verträumte William mit seiner hübschen, aber verrückten Ehefrau Agnes und deren Tochter Sophie, die den Eindruck eines gefangenden Vogels erweckt, und deren sämtliche Dienerschaft. Man lernt den älteren frommen Bruder Henry kennen und deren Freundin Emmeline Fox, die Tochter von Agnes verhasstem Arzt, und viele weitere Damen und Herren der Londoner Gesellschaft. "Ein erotischer Roman, der meisterhaft mit den Mitteln der erzählerischen Verführung spielt - vor allem aber eine unvergessliche Geschichte um die Hoffnungen und Täuschungen der Liebe." - So lautet die Beschreibung von Amazon. Nun, ein wirklich erotischer Roman ist es nicht und trotz der farbenfrohen Beschreibung sämtlicher Leben, die unterschiedlich nicht sein können, ist das Ende wirklich nüchtern, unzufriedenstellend. Ich erwartete nach seitenlanger Beobachtung einfach mehr! Dennoch, vor allem im Vergleich zu meinem ersten Faber-Buch, haben sich die 1050 Seiten gelohnt: Man fieberte, hoffte und träumte mit, die Figuren sind einem ans Herzchen gewachsen.

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    murmel

    murmel

    21. August 2010 um 22:51

    sugar fristet ihr dasein als prostituierte im hässlichen, dreckigen teil des viktorianischen londons. ihr begegnet der spätere parfüm- und seifenpraktikant william rackham, seinerseits abgehalfterter dandy, mit verrückter ehefrau daheim und jeder menge anderer kleine und große probleme. er verliebt sich in sugar und bietet ihr ein leben abseits der schäbigen straßen und dreckiger freier. mehr und mehr verstricken sich beider leben ineinander, bis schließlich ein schicksalsschlag nach dem anderen das grundgerüst ihrer fadenscheinigen beziehung auseinanderbrechen lässt. so weit die kurze zusammenfassung des rund 1050 seiten starken wälzers, welcher mir den urlaub versüßte. michel faber hat eine wunderbare sprache und die art, wie er die verschiedenen beziehungen in seinem buch miteinander verbindet, trieb meine leselust immer weiter an. selten gab es ein buch, welches ich so ungern aus der hand legen wollte. mag sein, dass die story an sich etwas dünn und teilweise doch ziemlich überdreht ist, viele beschreibungen der damaligen zeit (und verhütungsmethoden...) sind derb und unsensibel, doch ich habe mich sehr darüber gefreut, wie das "buch" mit mir spricht. vielleicht kann ich den nachfolgeband "sugars gabe", bestehend aus kurzgeschichten, noch ergattern (vergriffen...), denn das ende kam so plötzlich, ich hätte das buch am liebsten gegen die wand gehauen...

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    06. April 2010 um 22:50

    Angeblich tabulose Erotik - in Wirklichkeit ein einfaches Historienstück, das in Englands Huren-Milleu spielt und daher die eine oder andere Schlüsselloch-Schreibe enthält. Als solches ist das Buch auch besser, denn statt konventioneller Sinnlichkeiten oder ähnlich angelegter Erotik spielt der Autor meist nur mit dem Ekel und der Verachtung des Lesers. - Bezüglich der Hauptfiguren, die allesamt irgendwie jämmerlich oder gescheitert oder blockiert sind. Bezüglich der Sinne, denn es stinkt, fließt, schleimt, dampft, und modert so vor sich hin. Bezüglich des Geschlechtsaktes, den er weniger erotisch als viel mehr gefühllos dahinknallt. Blicke unter die Röcke von Mann und Frau vielleicht - aber nicht sinnlich.

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    Jerron

    Jerron

    22. September 2009 um 01:12

    Der Autor nimmt den Leser regelrecht an die Hand, liebevoll gängelnd, und führt in direkt in die übelste Gosse im London um 1875 bis ins Zimmer einer billigen Hure und macht ihn nach und nach mit bedeutenderen Persönlichkeiten bekannt, wie der besseren Hure Sugar und dem dandyhaften und nichtsnutzigen Parfumhersteller-Erben Henry Rackham, der aufgrund seiner Faulheit von seinem stinkreichen Vater so lange nicht mehr finanziell unterstützt wird, bis er sich endlich dazu bequemt, Verantwortung in der Firma zu übernehmen. Doch er sonnt sich lieber in seinem Selbstmitleid und hochtrabenden nie verwirklichten Romanen, die er schreiben will. Nachdem man ihm also seitenweise beim lamentieren zuhören durfte, wird man dann endlich vom Autoren vertröstet: "Falls du es vor Langeweile nicht mehr aushältst, kann ich dir nur das Versprechen geben, dass sehr bald schon Fickszenen kommen werden. Von Wahnsinn, Entführung und gewaltsamem Tod ganz zu schweigen." Und in der Tat: William geht einem gewissen männlichen Bedürfnis nach, landet in einem miesen Bordell, wird dort zu seiner Unzufriedenheit bedient und wird an eine gewisse Sugar weiterverwiesen, denn die macht angeblich ALLES... Beim ersten Zusammentreffen mit dieser Sugar stellt er sich nun wahrhaft dämlich an, und Sugar ist auch keineswegs eine Schönheit: groß, dürr, flachbrüstig, schuppige Haut, aber sie ist wahnsinnig sachlau und weiß was die Kunden wollen. William verfällt ihr mit Haut und Haar und möchte sie ganz allein für sich haben. Beschließt deswegen, das Geschäft seines Vaters zu übernehmen, um genug Geld zu haben, um sich Sugar regelrecht zu "kaufen". Ansonsten ist William ein Riesenidiot, seine Bediensteten verachten ihn, seine Frau hat gehörig einen an der Klatsche (wird seid frühester Kindheit krankgepflegt, ist ein selten naives asexuelles Wesen, der niemand irgendetwas über die Menstruation oder über die Fortpflanzung erklärt hat. Sie kriegt noch nicht mal mit, daß sie selbst schwanger ist und verleugnet ihre eigene Tochter), sein Bruder ist ein religiöser Eiferer, der von seinen ach so niederen animalischen Instinkten gequält wird, seine Tochter wird irgendwo im Haus weggesperrt und nicht weiter beachtet... Sugar ist eine der coolsten literarischen Figuren, die ich jemals gelesen habe. Von der eigenen Mutter zur Prostitution gezwungen und bereit den Männern jeden Wunsch zu erfüllen, hat sie einen riesigen Hass auf die Männerwelt und die gehobene Gesellschaft und schreibt an einem Roman, in dem sie sämtliche ihrer Freier auf bestialische Art und Weise umbringt. Als Williams Privatkurtisane mit einer eigenen Wohnung ausgestattet, spioniert sie der Familie Rackham hinterher, um ihren William mehr und mehr um den Finger zu wickeln und zu manipulieren und so gerät sie auch mehr und mehr in die Rackhamschen Familienangelegenheiten hinein. Williams verrückte Frau hält Sugar für ihren Schutzengel, Sugar wird zur unentbehrlichen geschäftlichen Beraterin Williams. Als Sugar sich dann auch noch als Gouvernante für Williams Tochter einstellen lässt und somit zum Teil der Familie wird, nimmt das Unheil seinen Lauf... Alles in Allem ein vorzügliches Sittengemälde des viktorianischen England, bei dem vor allem die Bigotterie der Gesellschaft auffällt, mit der dem Thema Sexualität umgegangen wird. Die Damen der vornehmen Gesellschaft sind diesbezüglich absolut unwissend, während die Männer wild in der Gegend rumvögeln und idealistische Damen vom Frauenrettungsverein vergeblich versuchen, die "gefallenen Frauen" von der Straße wegzukriegen. Das ganze ist vom Autor mit viel augenzwinkerndem Abstand und Ironie verfasst und trotz des Themas bei weitem keine Aneinanderreihung von Fickszenen. Ganz im Gegenteil wird das Hauptaugenmerk auf die Psychogramme der Hauptpersonen (Sugar, William, seine Frau, seine Tochter, sein Bruder...) gelegt. Am Ende des Buches wird man relativ abrupt aus der Geschichte geschubst, das Ende bleibt offen und ungeklärt und ist unter diesen Umständen vielleicht sogar ganz gut. So kann man sich im Kopf für Sugar verschiedene Happy-Ends wünschen, die es wahrscheinlich in Wirklichkeit nicht geben wird...

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    RudeLady

    RudeLady

    05. July 2009 um 13:12

    Es geht um eine Prostituierte im viktorianischen England. Sie lernt einen Mann kennen aus besseren Kreisen und beginnt durch ihn immer weiter aufzusteigen in der Gesellschaft. Ich fand das Buch generell sehr gut geschrieben, teilweise sehr plastisch dargestellt . Aber ich würde es nicht zu meinen Top-Ten zählen, da es sich teilweise mit seinen über 1000 Seiten stark in die Länge zieht. Faber schafft es aber immer wieder, die scheinbar verlorengegangene Spannung wieder aufzubauen und somit bleibt das Buch bis zum Ende sehr unterhaltsam, man möchte es kaum aus der Hand legen. Was jedoch wirklich enttäuschend ist in meinen Augen ist das Ende, welches ich mir wirklich ein wenig spektakulärer vorgestellt hatte... Aber davon abgesehen ist das Buch wirklich zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    meowan

    meowan

    20. February 2008 um 17:34

    Hervorragend!

  • Rezension zu "Das karmesinrote Blütenblatt" von Michel Faber

    Das karmesinrote Blütenblatt
    GeschichtenAgentin

    GeschichtenAgentin

    10. June 2007 um 11:52

    "Dieser Roman ist besser als Sex" besagte die Werbung.
    Nun, das Sexleben des Marketing-Menschen möchte ich nicht haben. Die Körpersäfte fließen reichlich. Es ist genug Stoff für eine gute Geschichte vorhanden. Am Ende sind alle tot oder verschwunden und ich frage mich, warum der Autor diese Geschichte schreiben wollte.