Michel Faber Die Unvollendete

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Inhaltsangabe zu „Die Unvollendete“ von Michel Faber

Eine Geschichte, die mich ein wenig ratlos zurückgelassen hat.

— kfir

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  • Rezension zu "Die Unvollendete" von Michel Faber

    Die Unvollendete

    MissyCat2

    03. April 2011 um 21:35

    Diesem Buch fehlt das gewisse Etwas! Die Charaktere haben meiner Meinung nach zu wenig Tiefe und die Handlung kommt im Grunde garnicht voran! Das abrupte Ende mit Bens plötzlichen Tod kam ziemlich überraschend und hätte ebenfalls besser ausgearbeitet werden können. Den ganze Zeit über hatte ich gehofft, dass der Autor mehr auf den mysteriösen Schrei aus dem Wald, den nur Catherine zu hören scheint, eingeht. Es kam aber nichts dergleichen!

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  • Rezension zu "Die Unvollendete" von Michel Faber

    Die Unvollendete

    Jetztkochtsie

    07. November 2008 um 09:49

    Ich schließe mich also den Meinung hier an. Ein wirklich schönes, leises, tragisch und trauriges Buch, daß mit leiser Stimme wichtige Dinge sagt.
    Ich bin wirklich hingerissen.
    Das Ende fand ich allerdings ein wenig zu abrupt, da hätte es ruhig noch ein wenig sanfter zugehen können.

  • Rezension zu "Die Unvollendete" von Michel Faber

    Die Unvollendete

    Lumina156

    09. October 2008 um 10:53

    Ich fühlte mich zunächst "nur" angesprochen von der Geschichte: 5 Menschen (ein Ehepaar / eine Mutter mit Baby / ein Single / ein verheirateter Mann) reisen zusammen für Proben zu einer musikalischen Aufführung nach Belgien in ein Schloß. Anfangs spürt man sehr sehr deutlich, dass jeder "Individualist" seinen eigenen Weg geht - seine eigene Vorstellung hat - es gibt kein "WIR" .... - außer das gemeinsame Proben. Im Laufe des Buches versteht es Michel Faber auf GENIALE Weise mit phänomenaler Wortgewalt und mich sehr sehr bewegenden Beschreibungen, die sich verändernde Entwicklung der Personen zueinander zu beschreiben. Hauptperson: Catherine - die Frau von Roger, der das Ensemble sozusagen "leitet" (wenngleich das anderen widerstrebt). Während sie anfangs als eine schüchterne, dem Selbstmord gedanklich verfallene Person beschrieben wird, fühlt sich der Leser gerade von ihr und ihrer persönlichen Entwicklung im Laufe dieser 6 gemeinsamen Tage fasziniert (ich zumindest ;-))) )! Es würde mich freuen, wenn möglichst viele sich der Lektüre dieses wirklich beeindruckenden Buches widmen !!!

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  • Rezension zu "Die Unvollendete" von Michel Faber

    Die Unvollendete

    kfir

    07. October 2007 um 09:25

    Wer das "Blütenblatt" gelesen hat, der freut sich eigentlich auf mehr vom Autor Michel Faber - so auch ich. Doch bei der Lektüre von "Die Unvollendete" wird einem schnell der Sinn des Titels offenbar. Das vorliegende Buch ist kaum mehr als ein unvollendeter Roman, ein Anriss. Eine Geschichte, die kaum wirklich anfängt, sich und ihre Charaktere nicht entfaltet und dann ohne Wendungen oder Steigerungen nach 120 Seiten wieder aufhört. Die fünf Personen der Handlung treffen sich in einem abgelegenen belgischen Schloss zu Proben zu einem Gesangsstück. Sie agieren kaum miteinander, weder harmonisch noch im Streit, vieles wird nur kurz angerissen oder bleibt gleich ganz im Nebel verborgen. Wenn, dann kann der Leser etwas durch hauchfeine Nuancen herauslesen, doch selbst dafür ist kaum etwas vorhanden. Insgesamt recht flüssig zu lesen. Doch durch die fehlende Handlung bleibt der Leser am Ende recht unbefriedigt und alleingelassen zurück. Schade!

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