Michel Folco Die rechte Hand Gottes

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Inhaltsangabe zu „Die rechte Hand Gottes“ von Michel Folco

Die Familienchronik der Pibracs zeichnet sich durch allerlei schaurige Begebenheiten aus - schließlich sind sie eine Henkerdynastie, die vom 17. bis ins 20. Jahrhundert ihr Handwerk stets zuverlässig ausübte.

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  • Rezension zu "Die rechte Hand Gottes" von Michel Folco

    Die rechte Hand Gottes

    TM

    Witzig geschrieben, aber nichts für mich

    • 2

    Arun

    06. March 2014 um 18:32
  • Rezension zu "Die rechte Hand Gottes" von Michel Folco

    Die rechte Hand Gottes

    Onkeliroh

    25. February 2011 um 12:24

    Michael Folcons „Die rechte Hand Gottes“ beschreibt sehr anschaulich und unterhaltsam den Anfang und das Ende einer der ältesten und angesehensten Scharfrichterfamilie der Geschichte. Das Buch teilt sich in zwei Teile, von denen der erste die Gründung und alle dazu führenden Ereignisse erzählt und der zweite führt mit viel Charme zu dem, aus historischen Gründen, unvermeidlichen Untergang. Während der erste Teil noch im 17.Jahrhundert die Wirren und gesellschaftlichen Hintergründe sehr ausführlich und detailliert beschreibt, springt der zweite Teil von einem maßgebenden Ereignis zum nächsten und vergisst dabei nicht die geschichtlichen und familiären Hintergründe mit einzubeziehen. Diese Mischung lässt den Leser die knapp 5 Generationen, der Familie, kaum vermissen, da er ausreichend erfährt und sich ein Bild machen kann. Die Charaktere haben Tiefgang und ihre Beweggründe sind für jeden nachvollziehbar und einleuchtend. Alles in Allem handelt es sich hierbei um ein sehr gutes Buch und ich kann es jedem nur empfehlen, der sich für Geschichte und Altertümliches interessiert.

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  • Rezension zu "Die rechte Hand Gottes" von Michel Folco

    Die rechte Hand Gottes

    -elviZ-

    08. January 2011 um 12:38

    Wie lebte es sich als Henkersfamilie? Ein schöner Schmöker der wunderbar flüssig ist, spannend und herrlich plastisch erzählt. Genau richtig für einen Winterabend im Bett.

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