Michel Foucault Wahnsinn und Gesellschaft

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Inhaltsangabe zu „Wahnsinn und Gesellschaft“ von Michel Foucault

Michel Foucault erzählt die Geschichte des Wahnsinns vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er erzählt zugleich die Geschichte seines Gegenspielers, der Vernunft, denn er sieht die beiden als Paar, das sich nicht trennen läßt. Der Wahn ist für ihn weniger eine Krankheit als eine andere Art von Erkenntnis, eine Gegenvernunft, die ihre eigene Sprache hat oder besser: ihr eigenes Schweigen.

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  • Leserunde zu "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf

    Mrs Dalloway
    aba

    aba

    Ich freue mich, die nächste Leserunde zu der LovelyBooks Klassiker Zeitreise eröffnen zu dürfen. Mit "Mrs Dalloway" von Virginia Woolf geht es weiter. Zur Ausgabe Mit seinen kühnen Sprüngen in die Bewusstseinsströme der Protagonisten zählt "Mrs Dalloway" längst zu den Klassikern der Moderne. Ob erotische Phantasien beim Einkauf in der Stadt, ob Todesängste oder die Erinnerung an alte Träume – was den Roman so einzigartig macht, ist Virginia Woolfs wacher Sinn für die Brüchigkeit unserer Existenz. Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Über Virginia Woolf Virginia Woolf, am 25. Januar 1882 in London geboren, wuchs im großbürgerlichen Milieu des viktorianischen England auf. Ihr Leben lang litt sie unter wiederkehrenden psychischen Krisen. 1912 heiratete sie Leonard Woolf; zusammen gründeten sie 1917 den Verlag "The Hogarth Press". Ihr Haus war ein Zentrum der intellektuellen "Bloomsbury Group". Am 28. März 1941 nahm Virginia Woolf sich unter dem Eindruck der Verwüstungen des Zweiten Weltkrieges und erneut bedroht von einer Verdunkelung ihres Gemüts das Leben. Zusammen mit den S. Fischer Verlagen lade ich euch zu einer Leserunde zu diesem Klassiker ein. Für die Leserunde werden vom Verlag 10 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Diese werden unter den Interessenten verlost. Ihr könnt aber auch mit euren eigenen Exemplaren teilnehmen oder solche bei den Fischer Verlagen erwerben, wenn ihr diese Leserunde auf keinen Fall verpassen möchtet. Wer ein Exemplar gewinnen möchte, antwortet bitte bis zum 28.06.2013 auf folgende Frage: "Clarissa Dalloway führt ein großes Haus im vornehmen Londoner Stadtteil Westminster. Eine ihrer glänzenden Soireen soll an einem Junitag des Jahres 1923 stattfinden. Der Ablauf dieses einen Tages bildet die Gegenwart des Romans, in die Clarissa durch die Stundenschläge des Big Ben immer wieder zurückgeholt wird." Ein Roman an einem einzigen Tag. Kennt ihr noch einen Roman, der an nur einem Tag spielt (oder in einer Nacht)? Mir fällt natürlich "Ulysses" ein, der übrigens als Inspiration für "Mrs Dalloway" gedient hat. Ich bin gespannt auf eure Antworten. Vielleicht sind da auch wieder neue Lesetipps! Eine Bitte: Benutzt die Spoilerfunktion für eure Bewerbungen nicht. Danke! Wichtig: Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension.

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    • 363
    franzzi

    franzzi

    15. July 2014 um 18:17
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    suse9 schreibt Zwar überrascht es nicht, dass Septimus den Freitod wählte, aber es macht mich dennoch traurig. Ich frage mich außerdem, wie und ob Dr. Bradshaw ihn wirklich heilen oder einfach nur wegsperren ...

    Ich weiß leider auch nicht, was damals genau üblich war. Über den Umgang mit dem Wahnsinn hat beispielsweise Michel Foucault ausgiebig in Aufsätzen nachgedacht (Isolierung und Ausgrenzung in ...

  • Rezension zu "Wahnsinn und Gesellschaft" von Michel Foucault

    Wahnsinn und Gesellschaft
    nickido

    nickido

    07. May 2009 um 21:48

    die foucaultsche Gesellschaftskritik- offen , hart und ehrlich für Fans unverzichtbar