Michel Houellebecq Taschenbücher / Lanzarote

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Inhaltsangabe zu „Taschenbücher / Lanzarote“ von Michel Houellebecq

»Eine Woche auf dieser Insel dürfte ganz erträglich sein.« So die Einschätzung des Ich-Erzählers, der eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Autor Michel Houellebecq hat. Doch der Urlaub wird aufregender als erwartet: Auf Lanzarote begegnet er einem phlegmatischen Belgier und einem lesbischen deutschen Paar. Daneben lockt eine mysteriöse Sekte, die die Zukunft der Menschheit im All und in der Biotechnologie sucht … Houellebecqs Sprache bleibt stets so trocken wie die Vulkaninsel, während er in seiner unnachahmlichen Mischung aus Lakonik, Provokation und Melancholie eine Geschichte der kleinen und großen Verführungen erzählt und dabei kein pikantes Detail verschweigt.

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  • Rezension zu "Lanzarote" von Michel Houellebecq

    Taschenbücher / Lanzarote

    antirauschen

    23. March 2009 um 14:49

    Die Covergestaltung ist ein Verbrechen. Michel in grüner Hose, rauchend? C'mon, das ist doch scheiße ...

  • Rezension zu "Lanzarote" von Michel Houellebecq

    Taschenbücher / Lanzarote

    Valis

    27. March 2007 um 16:17

    Bisher nur die ‘Plattform’ kennengelernt, ohne Begeisterung und ohne nach mehr Houellebecq zu schreien ist mir dann doch noch was in meinen PDA gefallen - diese kleine Erzaehlung, die ich mir fuer knapp sieben Euro nie kaufen wuerde. Auch im Nachhinein wuerde es keine Rechtfertigung geben. Wozu? Um etwas ueber ausgelutschte Klischees zu erfahren und von einer Strandsexszene zu lesen, die noch nichtmal dirty genug ist, eigentlich sogar langweiliger daherkommt, als es meine eigene abgestumpfte Phantasie vermoegen koennte? Wozu liest man denn einen Houellebecq? Vielleicht doch nur wegen der ganzen gerechtfertigten Islamkritik, die einem sogar meist zum Lachen zwingt. Ohne diese waere er wegen einem Bukowski wohl ueberfluessig.

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