Michel Leiris Wehlaut

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Inhaltsangabe zu „Wehlaut“ von Michel Leiris

Inventur der Erinnerung "Viel eher als eine logische oder zeitlich geordnete Folge werden diese Seiten - nach ihrer Fertigstellung oder Unterbrechung von außen - Archipel oder Sternbild sein, Bild des Blutspritzens, Auflodern grauer Materie oder letztes Erbrechen, womit mein Zusammenbruch (den ich mir nur als jähe Katastrophe vorstellen kann) den Himmel auf imaginäre Weise brandmarken wird. Sie hinlegen, verschieben und häufeln, wie man mit Spielkarten zum Erfolg Kommt. Anfügen, bald um das Mosaik zu ergänzen, bald um eine Lücke zu schließen. Weglassen, falls ich (missmutig) einsehen müsste, das Abschneiden das einzige Heilmittel ist. Umgekehrt: Einfälle aufgreifen und Dinge zulassen, die, sollte ich nicht mehr dazu kommen, herauszufinden und zu erläutern, wie sie sich zu allem Übrigen fügen, den Eindruck des Umgereimten machen werden. Zwar weiß ich in jenem Augenblick, was die Assemblage besagen will, doch bleibt mir verborgen, worauf sie hindeuten wird, sollte sie jäh erstarren wie ein Schicksal, das meine Hand nicht bestimmt hat, es sei denn, dass ich selbst das Spiel aufhalte, im Glauben, die Partie sei gelaufen, oder in der Annahme, dass dieser Wettlauf ohne mögliche Entscheidung offen bleiben müsse."

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