Michel Rostain

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Als ich meine Eltern verließ

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  • Die Trauerarbeit der Eltern aus der Sicht des verstorbenen Kindes

    Als ich meine Eltern verließ

    Osilla

    13. January 2017 um 16:12 Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Ein autobiografischer Roman von Michel Rostain, der seinen eigenen Sohn aufgrund einer Gehirnhautentzündung verloren hat. Rostain lässt seinen Sohn Lion die Geschichte erzählen. Lion begleitet die Geschehnisse nach dem eigenen Tod und kommentiert das Verhalten seiner Eltern liebevoll und oft auch mit leicht trockenem Humor. Es erscheinen immer wieder Rückblicke aus vergangenen Zeiten, als die Welt noch heil war. Michel Rostain zeigt wie schmerzvoll der Verlust des eigenen Kindes ist, lässt seinen Sohn aber durch die ...

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  • Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Als ich meine Eltern verließ

    capkirki

    24. April 2012 um 20:20 Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    “Immer, wenn Papa an mich denkt, weint er. Papa ist nur dann glücklich, wenn er an mich denkt. Papa ist also jedes Mal glücklich, wenn er weint” Ein wirklich bewegender, wunderbarer autobiografischer Roman, der zwar den Tod als Hauptthema hat, gleichzeitig aber das Leben aus vollem Herzen bejaht. Ein Buch, das nicht aus der Sicht der trauernden Eltern geschrieben ist, sondern aus Sicht des toten Sohnes, der sie beobachtet und ihre Handlungen nachdenklich, mitleidig, teilweise auch mit einem gewissen Humor und reichlich pietätlos ...

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  • Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Als ich meine Eltern verließ

    fcbfrosch

    04. April 2012 um 11:25 Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Inhalt: "'Am elften Tag nach meinem Tod brachte Papa meine Bettdecke in die Reinigung, die Arme voll Bettwäsche, in der seine Nase steckt. Er meint, sie riecht nach mir. In Wahrheit stinkt sie, schließlich habe ich weder die Bezüge noch das Federbett jemals gewaschen''." Michel Rostains 21jähriger Sohn wird unerwartet und plötzlich durch eine Meningitis aus dem Leben gerissen. In diesem Roman lässt der Vater seinen Sohn die Trauerarbeit seiner Eltern kommentieren und begleitet sie, bis sie ihre Freude am Leben wiedergefunden ...

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  • Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Als ich meine Eltern verließ

    michael_lehmann-pape

    03. April 2012 um 13:54 Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Ein bewegendes „Trauer-Buch“ „Papa macht Entdeckungen. Die tränen versiegen, fließen, versiegen erneut, und es geht wieder von vorne los. Eine reiche Vielfalt an Schluchzern, aber keinen Tag ohne“. „Komm schon, Papa, Du übertreibst“! Oder auch nicht, wenn man sich auf das emotionale Erleben dieses Buches einlässt. Der Tod ist für die Hinterbliebenen zumindest in den meisten Fällen ein schmerzhaftes Ereignis. Von einfacher über tiefe Trauer bis hin dazu, ganz aus dem Tritt zu geraten reichen die schmerzhaften Gefühle, die Menschen ...

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  • Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Als ich meine Eltern verließ

    Clari

    30. March 2012 um 17:00 Rezension zu "Als ich meine Eltern verließ" von Michel Rostain

    Tod und Trauer einmal anders erlebt. In dieser Erzählung wird viel geweint. Der plötzliche Tod seines Sohnes Leon hat den Vater und Autor dieses kleinen Büchleins, Michel Rostain, ins Mark getroffen. Der Sohn war erst 21 Jahre alt, als ihn eine aggressive Hirnhautentzündung beinahe über Nacht dahin gerafft hat. Tränen über Tränen weint der Vater und kann den Tod nicht fassen. Er klammert sich an die benutzte Wäsche, um den Geruch des Sohnes festzuhalten, er liest E-Mails und Notizen und versucht, restliche Lebenszeichen des ...

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