Michele Bardsley Ein Vampir zum Dinner

(71)

Lovelybooks Bewertung

  • 84 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 13 Rezensionen
(22)
(26)
(20)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Vampir zum Dinner“ von Michele Bardsley

Blut statt Schokolade, Selbstbräuner statt Sonnenlicht: Die Welt von Single-Mom Evangeline steht Kopf, seit sie vor drei Monaten zum Vampir wurde. Da fällt ihr ausgerechnet der Mann zu Füßen, der ihr Leben auf dem Gewissen hat: Lorcan O'Halloran, Vampir und Druide und für seine 4.000 Jahre immer noch ziemlich sexy! Gegen ihren Willen gerät Evangeline bald immer stärker in seinen Bann. Aber kann Lorcan sie auch beschützen? Vor dem unbekannten Bösen, das über ihre Heimatstadt Broken Heart hereinbricht

Vordergründig ein gelungener, lustiger und unterhaltsamer zweiter Teil. Allerdings sind die Hintergrundgeschichten zu wirr!

— ErleseneBuecher

Mittlerer Durchschnitt in der Vampirwelt, schade eigentlich. Da hätte wirklich mehr kommen können.

— Yoyomaus

Ich finde es doof, dass es jetzt um eine andere Person geht. Trotzdem ein gutes Buch.

— IrisNatascha

Stöbern in Fantasy

Bitterfrost

Neue Gegner, Action, Kampf und Artefakte

his_and_her_books

Phönix

Eine komplexe Story, die mit ihrer beklemmenden Atmosphäre und der wendungsreichen Handlung nicht zur Ruhe kommen lässt

aly53

Das Erbe der Macht - Schattenchronik: Ascheatem

Für mich ein wahres Meisterwerk! Das müsst ihr lesen!

annso24

Gwendys Wunschkasten

Das ist King! Wenn auch mit leisen Tönen.

NiliBine70

Opfermond - Ein Fantasy-Thriller

Allen die gerne düstere Fantasy lesen, und kein Problem mit blutigen und brutalen Szenen haben, kann ich das Buch empfehlen.

Nenatie

Das Erwachen des Feuers

Ein gesunder Mix aus Fantasy, Steampunk und Abenteurroman

Ally91

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rubin, Ustulation & Bibliothekarin

    Ein Vampir zum Dinner

    ErleseneBuecher

    23. July 2015 um 20:07

    Der zweite Band der Broken Heart-Reihe handelt von neuen Protagonisten. Die beiden vom ersten Band, Jessica und Patrick, spielen nur noch Nebenrollen. Nun geht es um Jessicas Freundin Evangeline, die alleinerziehende Bibliothekarin, welche plötzlich eine besondere Gabe besitzt, nachdem sie zum Vampir verwandelt wurde. Sie kann die Gedanken von Menschen hören, welche sich in Tiere verwandeln können. Und das sind ja nun so einige in Broken Heart, vor allem seitdem das Kontaminus-Virus um sich greift. Immer noch finde ich die Bücher von Frau Bardsley sehr unterhaltsam, lustig und schnell zu lesen. Die Seiten rieseln nur so durch die Finger. Es ist sogar teilweise etwas spannend und interessant. Aber leider finde ich, dass die Autorin diese gute Idee, welche mich am ersten Buch so fesselte, dass gerade normale Hausfrauen in Vampire verwandelt werden, so dass man ein Frauenroman mit Vampiranteil hat, nicht streng genug durchführt und nun doch versucht in die Mystery-Ecke mit Tiefgang abzudriften. Und das funktioniert leider nicht. Sie versucht zu viel. Nun werden neben den ganzen keltischen Sagen, auch der zweite Weltkrieg, die Nazis, die Roma als Vampirjäger und plötzlich sogar Kleopatra und die Römer dazugezogen. Das funktioniert irgendwie so gar nicht und kam mir sehr seltsam vor. Aber trotzdem gefiel mir die vordergründige Geschichte rund um Eva und Lorcan, ihre Bücher, Evas Tochter Tamara und die Gestaltwandler. Da das Buch keine Längen hatte und wirklich schnell durch war, freue mich auf den dritten Band und hoffe auf weniger wirre Hintergrundinformationen. Bewertung: 4 von 5 Punkten

    Mehr
  • Mittlerer Durchschnitt

    Ein Vampir zum Dinner

    Yoyomaus

    19. June 2015 um 11:51

    Zum Inhalt: Blut statt Schokolade, Selbstbräuner statt Sonnenlicht: Die Welt von Single-Mom Evangeline steht Kopf, seit sie vor drei Monaten zum Vampir wurde. Da fällt ihr ausgerechnet der Mann zu Füßen, der ihr Leben auf dem Gewissen hat: Lorcan O'Halloran, Vampir und Druide und für seine 4.000 Jahre immer noch ziemlich sexy! Gegen ihren Willen gerät Evangeline bald immer stärker in seinen Bann. Aber kann Lorcan sie auch beschützen? Vor dem unbekannten Bösen, das über ihre Heimatstadt Broken Heart hereinbricht Eva lebt mit ihrer Tochter in einer schönen alten Villa samt Bibliothek. Sie fristet nach einem Vampirangriff ihr Leben als Untote, schläft während des Tagen und ab und an gönnt sie sich ein bisschen Blut bei einem ihrer Spender. Sie liebt Bücher und ihre Tochter über alles. Seit dem Angriff scheint sie außerdem ein Händchen für Tiere zu haben und besonders der Wolf Lucky hat es ihr schwer angetan. Als ihr eines Tages der Vampir vor die Füße fällt, der für ihr neues Dasein verantwortlich ist, ist sie hin und weg, denn der Vampir Lorcan verdreht ihr mit seiner Art schlichtweg den Kopf. Es beginnt sich eine zarte Verbindung zwischen den beiden aufzubauen, die plötzlich von der Entführung Evas und einer Ansteckung mit der tödlichen Krankheit Kontaminus überschattet wird. Ich persönlich fand den Handlungsstrang an sich nicht schlecht, aber eben stumpf umschrieben. Man hätte da meiner Meinung nach viel mehr draus machen können, anstatt von einer Szene in die nächste zu hetzen. Die eingeschobenen Geschichten von Lorcan sind zwar nett, hätten aber auch schöner geschrieben sein können. Wenn schon Märchen, dann richtig. Was ich persönlich ziemlich krass finde ist, dass die Protagonistin sofort verzeihen kann. Ziemlich unglaubwürdig. Würde mir so etwas passieren, diese Person würde ich wahrscheinlich bis an das Ende meines Lebens hassen - und was macht sie, fängt sofort von ihrem Mörder an zu schwärmen und verliebt sich... na klar!  Im Großen und Ganzen kann man das buch sicher mal zwischendurch lesen, wenn man nichts anspruchsvolles haben möchte. Ansonsten rate ich davon ab.

    Mehr
  • Toller zweiter Teil

    Ein Vampir zum Dinner

    romanasylvia

    16. July 2013 um 12:07

    Auch der zweite Teil war super von dieser Reihe. Sehr zu empfehlen :-)

  • Hervorragender 2. Teil

    Ein Vampir zum Dinner

    jimmygirl26

    06. April 2013 um 18:16

    Auch der 2. Teil von Broken Heart und seine Vampire war ein Traum. Sehr gut und schnell zu lesen, man erfährt diesesmal mehr über Evangeline und Lorcan den Zwillingsbruder von Patrick aus Teil 1. Eva ist die Bibliothekarin von Broken Heart und seit 3 Monaten ein Vampir. Doch gerade der Vampir der sie "getötet" hat für den schlägt nun ihr Herz.  Wieder findet man alles in dem Buch von Liebe, Humor, Erotik und Trauer ist alles vorhanden. Es gibt viele interessante Wendungen die es einem unmöglich machen das Buch aus der Hand zu legen. Nun beginne ich mit Teil 3 und bin schon sehr gespannt auf Patsy.

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    lexxi2k

    17. January 2013 um 20:54

    Der Inhalt: Vor drei Monaten wurde die Single-Mom Evangeline zum Vampir und seitdem ist ihre Welt auf den Kopf gestellt. Da fällt ihr ausgerechnet der Mann zu Füßen, der sie getötet hat: Lorcan O'Halloran, ein 4.000 Jahre alter Vampir und Druide der zudem auch noch ziemlich sexy ist. Langsam gerät Evangeline immer stärker in seinen Bann, aber kann Lorcan sie auch, vor dem unbekannten Bösen, das über ihre Heimatstadt Broken Heart hereinbricht, beschützen? Meine Meinung: Ein Vampir zum Dinner ist der zweite Band der Broken Heart Serie, aus der Feder von Michele Bradsley. Nachdem mir der erste Band schon sehr gefallen hat, dachte ich mir das ich mich mal an den zweiten heran wagen werde. In diesem Band dreht sich alles um Eva und Lorcan, aber keine Angst, Jessica und Patrick, die beiden Hauptprotagonisten aus dem ersten Band, kommen in einer Nebenrolle vor. Eva und Lorcan wurden im ersten Band nur kurz erwähnt und man konnte sie nicht wirklich kennen lernen, dass wird nun hier anders. Eva gefällt mir sehr gut. Sie ist Mutter eines pubertierenden Mädchens, liebt Bücher und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht, indem sie die örtliche Bücherei leidet. Dann taucht ein Mann in ihrem Leben auf in den sie sich unsterblich verliebt. Eigentlich ja nichts schlimmes, wäre der Mann nicht derjenige, weswegen sie nun ein Vampir ist. Lorcan, der Zwillingsbruder von Patrick, der vor drei Monaten noch am Kontaminus-Virus erkrankt war. Nun ist er vollständig geheilt und sieht in Eva seine Seelenverwandte. Allerdings macht er sich noch ziemlich Vorwürfe, dass er vor drei Monaten so viele Menschen angegriffen hat und diese seinetwegen zu Vampiren wurden. Wenn Lorcan es schafft, endlich seine Selbstvorwürfe über Board zu werfen, könnte er mit Eva sehr glücklich werden. Auch die Wraiths tauchen wieder auf, den sie sind hinter Eva her, da sie eine wertvolle Gabe hat, die sie sich zunutze machen wollen. Was für mich allerdings total überraschend war, war, wer wirklich hinter den Wraiths steckt und die Fäden im Hintergrund zieht. Wie schon der erste Band, ist auch dieser wieder locker geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Die langsam anfangende Liebesgeschichte und die immer wieder vorkommenden Angriffe der Wraiths machen die Geschichte richtig spannend und man kann es nur schwer aus der Hand legen. Besonders gut gefallen haben mir auch hier wieder, die witzigen Szenen und spitzen Bemerkungen, die mich öfters zum Lachen gebracht haben. Mein Fazit: Eine klasse Fortsetzung, die einem spannende, witzige und romantische Lesestunden gewährt. Ich vergebe 5 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    dorothea84

    22. November 2011 um 13:16

    Blut statt Schokolade, Selbstbräuner statt Sonnenlicht: Die Welt von Single-Mom Evangeline steht Kopf, seit sie vor drei Monaten zum Vampir wurde. Da fällt ihr ausgerechnet der Mann zu Füßen, der ihr Leben auf dem Gewissen hat: Lorcan O'Halloran, Vampir und Druide und für seine 4.000 Jahre immer noch ziemlich sexy! Gegen ihren Willen gerät Evangeline bald immer stärker in seinen Bann. Aber kann Lorcan sie auch beschützen? Vor dem unbekannten Bösen, das über ihre Heimatstadt Broken Heart hereinbricht ... Dieses Band lässt sich auf der Zunge zergehen wie Mousse au schokolade. Wieder voller Humor, Romantik und nicht zu vergessen die übernatürlichen Bösewichten, die natürlich noch bösartiger sind. Neben der Hauptgeschichte werden immer wieder Ausschnitte aus einem Märchen von Lorcan O´Halloran gezeigt. Hier ist man traurig wenn man auf der letzten Seiten angekommen ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    luckydaisy

    04. June 2011 um 19:15

    Blut statt Schokolade, Selbstbräuner statt Sonnenlicht: Die Welt von Single-Mom Evangeline steht Kopf, seit sie vor drei Monaten zum Vampir wurde. Da fällt ihr ausgerechnet der Mann zu Füßen, der ihr Leben auf dem Gewissen hat: Lorcan O'Halloran, Vampir und Druide und für seine 4.000 Jahre immer noch ziemlich sexy! Gegen ihren Willen gerät Evangeline bald immer stärker in seinen Bann. Aber kann Lorcan sie auch beschützen? Vor dem unbekannten Bösen, das über ihre Heimatstadt Broken Heart hereinbricht ... Zum Inhalt wurde ja schon von anderer Seite genug gesagt, ich möchte mich hier deshalb hauptsächlich auf die Unterschiede von Band 1 und 2 konzentrieren und warum hier so unterschiedliche Meinungen herrschen: Der 1. Band ist eine äußerst gelungene Kopie der "Bestsy-Taylor-Reihe" von Mary Janice Davidson. Schreibstil und Erzählform gleichen einander wie ein Ei dem anderen. Fans von MJD dürften daher mit großer Begeisterung sich auf die Romanreihe geworfen haben. Ich selbst mag auch die Betsy-Taylor-Reihe, weil ich die Heldin höchst skuril und herzig fand. Aber fairerweise muss man auch sagen, daß der Humor äußerst gewöhnungsbedüftig, schrill, laut und teilweise recht ordinär ist. Die Lovestory zwischen Jessi und Patrick basiert ausschließlich auf erotischer Anziehungskraft, Emotionen kommen deutlich zu kurz. Band 2 hier ist dagegen völlig anders gestrickt. Könnte wohl auch daran liegen, daß die Heldin Eva ein völlig anderer Charakter ist. Während Jessie aus Band 1 über ein vorlautes und schnoddriges Mundwerk verfügt, so ist Eva doch eher eine kleine introviertierte Büchermaus. Ihr hier das gleiche Mundwerk wie Jessie/Betsy anzudichten wäre fatal und höchst unstimmig gewesen. Der unterschiedliche Charakter zwischen beiden Heldinnen macht natürlich auch einen anderen Handlungsaufbau erforderlich. Während Jessie fröhlich quietschend über ihren Heldin Patrick hergefallen ist, so ist Eva doch deutlich zurückhaltender und auch Lorcan als "tortured Hero" ist keine so sprühende Persönlichkeit wie Patrick. ABER: Hier kommen endlich tiefgreifendere Emotionen zum tragen (z.B. als die Heldin an der Vampir-Pest erkrankt) oder Lorcan der sich mit seiner mieslichen Rolle als "Massenverwandler von Broken Heart" auseinander setzen muss. Ich musste an der ein oder anderen Stelle heftig mit einem Packen Taschentücher kämpfen - so hat mich die gesamte Story mitgenommen. Fans von MJD haben es einfacher: Die gleiche Heldin, das gleiche Mundwer - so führt ein Band zum anderen und der Humorpegel bleibt der gleiche. Michele Bardsley hingegen arbeitet mit unterschiedlichen Heldinnen und auch mit unterschiedlichen Stilmitteln. Wer also auf den gleichen schnoddrigen Humor wie aus Band 1 hofft, wartet wohl vergebens. Aber wer das Buch nicht liest ist selbst schuld, denn die Lovestory zwischen Eva und Lorcan ist einfach nur toll !!!!

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    rocejamki

    30. April 2011 um 16:32

    Eva wurde ebenfalls vor ein paar Wochen von einem furchtbaren Wesen, Lorcan, getötet. Nun lebt sie genau wie viele ihrer Freunde und Bekannten in der Stadt für paranormale Wesen . Die Stadt, Broken Heart, lebt nun nachts. Denn bekanntlich sterben Vampire im Sonnenschein. Unter den Einwohnern leben aber auch Menschen, z.B. die Kinder der Vamapire oder aber aber freiwillige Blutspender. Evangeline lebt zusammen mit Tochter Tamara ein fast normales Leben. Doch das soll nicht lange so bleiben. Die Stadt wird von dem Bösen heimgesucht, Eva erkennt dies zuerst nicht. Und trotz unzähliger Warnungen von Lorcan, der inzwischen von dem gewährlichem Kontaminus , was ihn zu der Tötungsmaschine machte, geheilt werden konnte, lässt Eva sich nicht abwimmeln. Sie hört in ihren Gedanken Hilferufe und will helfen. Doch bringt sie sich immer mehr in Gefahr. Meine Meinung: "Ein Vampir zum Dinner " ist der 2. Teil von insgesamt 4 Teilen der Broken Heart Reihe . Dieser ist aber genau wie der erste in sich abgschlossen und kann somit auch einzelnd gelesen werden. War ich beim letzten Teil nicht wirklich von Michele Bardsley überzeugt, so konnte sie doch in diesem wesentlich besser Punkten. Die Geschichte wahr zwar leicht vorher zusehen, aber das ist bei solch leichter Kost meist der Fall und hat mich gar nicht gestört. Ganz gezielt hat die Autorin noch einige spannende und unvorhersehbare Teile eingesetzt, die den Spass an diesem Buch nicht nahmen, sondern förderten. Auch fand ich diesmal den fehlenden roten Faden, der mich rasant durch das Buch brachte. In 3 Stunden habe ich das Buch verschlungen. Leichte Sprache und ein angenehmer Schreibstil haben definitiv dazu bei getragen. Die Beziehung von Eva und Lorcan hat mir sehr gut gefallen, das Knistern war ganz klar zu spüren und hat mir wirklich Freude bereitet. Auch sind in diesem Teil die erotischen Einheiten nicht überstrapaziert, sondern wirklich angemessen. Viele gute und böse Gestalten finden sich in diesem Buch wieder, wie ich finde gut dargestellt und nicht allzu abgedroschen. Ein wenig hat mir jedoch diesmal der Sarkasmus gefehlt, der aber durch Evas tollen Charakter und ihre Denkweisen wieder wettgemacht wurde. Eva ist eine tolle, vielschichtige Protagonistin, die mich wirklich in ihren Bann gezogen hat. Aber auch die anderen Charaktere konnten mich durch ihre Art überzeugen. Das Cover ist genauso gelungen wie auch das von " Vampire zum Frühstück ". Zum besseren Verstehen, hat die Autorin am Ende des Buches noch ein kleines Glossar in Evas Namen beigefügt, was zum besseren Verständnis der gälischen Wörtern führt. Mein Fazit: Ein gelungener Vampirroman, der alle Schichten und Mythen abdeckt, romantsich und humorvoll zugleich .

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    merle81

    15. August 2010 um 14:28

    Hierbei handelt es sich um die insich abgeschlossene Fortsetzung.

    Nachdem Evangeline vor einigen Monaten von Lorcan gewandelt wurde droht schon wieder neues Unheil das kleine künstliche Vampirdorf heimzusuchen. Und Eva ist natürlich mittendrin in all ihren Liebeswirrungen zu ihrem Seelenverwanten Lorcan...

    Muss man nicht gelesen haben, für kurzweilige Seicht Unterhaltung jedoch betens geeignet.

  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2010 um 21:15

    Ich habe schon einige Vampirbücher gelesen aber dies gehört wahrhaftig nicht zu den besten Büchern auf dem Markt, (allerdings habe ich den ersten Teil noch nicht gelesen und werde es sicher auch nicht machen) dafür ist einfach zu seicht und vorhersehabar.

  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    Leila_James

    12. December 2009 um 13:54

    sehr vorhersehbar ... sie träumt von einem Wolf und er gedanke an diesen wolf lässt sie nict mhr los wenn man den ersten band aufmerksam gelesen hat weiß man, natürlich sofort wer der wolf ist ... im großen und ganzen gefällt mir die grund stimmung in diesem buch besser auch wenn mir als nicht mutter der bezug zu diesem ewigen mein kind wird soooo schnell groß und wir müssen unser ganzees leben wegen der vampir attacke ändern fehlt kann ich dabei doch eins ums andere mal gut lachen ... es ist was schönes für zwischen durch nicht zu anspruchsvoll und eine interessante mischung von einigen vampir mythen ...

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    Dany

    06. June 2009 um 12:29

    Im zweiten Teil der Serie geht es dieses mal um den den anderen Zwilling, Lorcan, der für die Geschehnisse in Teil eins verantwortlich ist. Lorcan macht sich schwere Vorwürfe und denkt keines seiner “Opfer” würde ihm jeweils verzeihen. Auch verbirgt er ein Geheimniss. Evangelne verzeiht ihm. Sie wurde zwar von ihm getötet, aber von einer anderen “Familie” gebissen. Daher kann sie mental mit Tieren und Gestaltenwandlern kommunizieren, was sie sehr interessant für mehrere Gruppen macht. Eva und Lorcan verlieben sich ineinander (war klar), alles scheint gut zu laufen, da wird sie mit dem Kontaminus - Virus infiziert wird. Von da an überschlagen sich die Ereignisse, es kommt heraus wer in Wirklichkeit hinter der Vampirpest steckt, Eva und ihre Tochter werden entführt, ein paar lassen ihr untotes Leben und Lorcan enthüllt sein Geheimnis. Fazit Alles in allem war es eine gelungene Fortsetzung. Allerdings hat mir der “Witz” aus dem ersten Teil etwas gefehlt. Ich gebe 7 von 10 Punkten.

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Vampir zum Dinner" von Michele Bardsley

    Ein Vampir zum Dinner

    Kitsune87

    21. January 2009 um 16:51

    Die Fortsetzung von Vampire zum Frühstück. Wer Frauenroman meet Vampirroman mag, für den ist dieses Buch genau richtig.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks