Michele Bardsley Eine Hexe in Nevermore

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Inhaltsangabe zu „Eine Hexe in Nevermore“ von Michele Bardsley

Die Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht, seit sie von ihrem Exlover mit einem grausamen Fluch belegt wurde. In ihrer Verzweiflung geht sie nach Nevermore, Texas. Dorthin, wo keiner sie vermutet. Zu dem Mann, den ihre Familie einst betrog. Der Zauberer Gray Calhoun will nie wieder etwas mit den Rackmores zu tun haben, seit Lucindas Schwester ihn kaltblütig einem Dämonenlord opfern wollte. Doch jetzt wird Nevermore von dunklen Mächten bedroht. Nur mit Lucindas Hilfe hat Gray eine Chance, sie zu besiegen. Die Magie der Liebe Vereint im Kampf gegen das Böse, kommen Gray und Lucinda sich immer näher. Und während sie versuchen, Tote wieder zum Leben zu erwecken, müssen sie entdecken: Die stärkste magische Kraft ist die Liebe …

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    Eine Hexe in Nevermore
    dorothea84

    dorothea84

    25. November 2014 um 19:01

    Die Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht, seit sie von ihrem Exlover mit einem grausamen Fluch belegt wurde. In ihrer Verzweiflung geht sie nach Nevermore, Texas. Dorthin, wo keiner sie vermutet. Zu dem Mann, den ihre Familie einst betrog. Der Zauberer Gray Calhoun will nie wieder etwas mit den Rackmores zu tun haben, seit Lucindas Schwester ihn kaltblütig einem Dämonenlord opfern wollte. Doch jetzt wird Nevermore von dunklen Mächten bedroht. Nur mit Lucindas Hilfe hat Gray eine Chance, sie zu besiegen. Die Magie der Liebe Vereint im Kampf gegen das Böse, kommen Gray und Lucinda sich immer näher. Und während sie versuchen, Tote wieder zum Leben zu erwecken, müssen sie entdecken: Die stärkste magische Kraft ist die Liebe … Das erste Band einer neuen Serie von Michele Bardsley. Nur das erste wurde auf Deutsch übersetzt, das zweite Band gibt es auf Englisch.  Eine Fantasygeschichte bei der nichts fehlt. Das Böse und Gute, viel Gefühl, Action und natürlich immer wieder etwas zum Lachen. Außerdem kommt mein Lieblingsfabeltier vor, der Drache.

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  • Rezension zu "Eine Hexe in Nevermore" von Michele Bardsley

    Eine Hexe in Nevermore
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    25. September 2012 um 13:52

    Die Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht vor ihrem Ex, der sie mit einem bösartigen Fluch belegt hat. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an ihren Schwager, den mächtigen Magier Gray Calhourn. Gray ist aber auf die ganze Familie Rackmore nicht gut zu sprechen, schließlich hat Lucindas Schwester Kerren ihm das Herz gebrochen und wollte ihn töten. Dieser Fantasy-Roman hätte für seine originellen Einfälle eigentlich einen Stern mehr verdient, aber mich haben die völlig unpassenden und unlogischen Sex-Szenen gestört. Die Charaktere sind sehr bildhaft dargestellt. So leidet man mit Lucinda, die der Fluch ihres Ex, einem sadistischen Magier, quält und der nicht eher Ruhe geben wird, bis er sie getötet hat. Gray Calhourn hat sich seit dem Verrat seiner Ex-Frau Kerren, in sein Haus in Nevermore zurückgezogen. Er ist der Hüter der Stadt, aber er vernachlässigt seine Pflichten und verlässt sich völlig auf seinen Sheriff. Er hat sein Herz fest verschlossen und so ist es fraglich, ob er Lucinda helfen wird. Mir haben besonders die beiden besserwisserischen Seelenbücher Grit und Dutch sehr gut gefallen und die geheimnisvolle Ember. Ein spannender Fantasy-Roman, der noch besser gewesen wäre, hätten sich die Sex-Szenen erst im letzten Drittel des Buches befunden.

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  • Rezension zu "Eine Hexe in Nevermore" von Michele Bardsley

    Eine Hexe in Nevermore
    Amarylie

    Amarylie

    22. September 2012 um 11:20

    In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst! – Augustinus Inhalt: Die Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht, seit sie von ihrem Exlover mit einem grausamen Fluch belegt wurde. In ihrer Verzweiflung geht sie nach Nevermore, Texas. Dorthin, wo keiner sie vermutet. Zu dem Mann, den ihre Familie einst betrog. Der Zauberer Gray Calhoun will nie wieder etwas mit den Rackmores zu tun haben, seit Lucindas Schwester ihn kaltblütig einem Dämonenlord opfern wollte. Doch jetzt wird Nevermore von dunklen Mächten bedroht. Nur mit Lucindas Hilfe hat Gray eine Chance, sie zu besiegen. Die Magie der Liebe Vereint im Kampf gegen das Böse, kommen Gray und Lucinda sich immer näher. Und während sie versuchen, Tote wieder zum Leben zu erwecken, müssen sie entdecken: Die stärkste magische Kraft ist die LiebeDie Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht, seit sie von ihrem Exlover mit einem grausamen Fluch belegt wurde. In ihrer Verzweiflung geht sie nach Nevermore, Texas. Dorthin, wo keiner sie vermutet. Zu dem Mann, den ihre Familie einst betrog. Der Zauberer Gray Calhoun will nie wieder etwas mit den Rackmores zu tun haben, seit Lucindas Schwester ihn kaltblütig einem Dämonenlord opfern wollte. Doch jetzt wird Nevermore von dunklen Mächten bedroht. Nur mit Lucindas Hilfe hat Gray eine Chance, sie zu besiegen. Die Magie der Liebe Vereint im Kampf gegen das Böse, kommen Gray und Lucinda sich immer näher. Und während sie versuchen, Tote wieder zum Leben zu erwecken, müssen sie entdecken: Die stärkste magische Kraft ist die Liebe. Meine Meinung: Lucinda und Gray haben beide eine schlimme Phase gehabt, die ihr beider Leben beeinträchtig und geprägt haben. Beide wurden durch die Schwester von Lucinda verletzt. Gray hat sich seither nicht mehr so gut um seine Stadt gekümmert, geschweige denn um die Bewohner. Er ist ein Wrack seiner selbst, was durch sein beschriebenes Aussehen unterstrichen wird. Lucinda hingegen wurde von ihrem Exlover verflucht und versucht so gut wie möglich dem Pech-Fluch zu entkommen. Das Traurige ist, dass sie sich ausgerechnet die letzte Hilfe bei dem ehemaligen Ehemann ihrer Schwester sucht, der die Familie Rackmore hasst, nachdem seine Ehefrau ihn hintergangen und seines Amtes missbraucht hatte. Nach der Begegnung ahnen die beiden noch nicht, was wirklich auf sie zukommen wird, denn sie beide lassen sich auf eine Vereinbarung ein. Lucinda wird Grays Frau und bekommt dadurch Schutz. Ich habe zwar noch nie ein Buch von Michele Bardsley gelesen, aber nach diesem Buch bin ich vollkommen von ihrem Können überzeugt. Lucinda ist eine tapfere Protagonistin, die zu Anfang wie ein Haufen elend wirkt. Durch dem Fluch von ihrem Exlover ging es Steilab mit ihr. Sie verlor alles, was ihr lieb und teuer ist. Da sie den Nachnamen Rackmore trägt, den ihre Schwester durch den Pakt mit dem Dämon geschlossen hatte, war er verschandelt. Man vermied die Rackmores und behandelte diese auch sehr schlecht. Lucinda hat vieles durchmachen müssen, bevor sie das Eigentliche sehen konnte. Sie hatte nie wirkliche Liebe gefühlt, weswegen sie sich auf ihren Exlover einließ. Er gab ihr nicht das Gefühl gebraucht, geliebt oder gar begehrt zu werde. Doch durch Gray lernt sie eine neue Welt kennen. Gray ist ein hohes Tier in Nevermore und der Typ Mann, der denkt seine große Liebe gefunden zu haben und nachdem diese ihn getrügt, viele Jahre wie ein Wrack herumzulaufen bzw. sich Zuhause einzusperren und keine Hilfe anzunehmen. Er fängt an Hass zu empfinden. Nachdem Lucinda jedoch bei ihm vor der Matte steht, verändert auch er sich. Er geht raus und muss feststellen, dass sich einiges verändert hatte. Die Bewohner vertrauen ihm nicht mehr, auch wenn sie Respekt zeigen. Auch Lucinda öffnet ihm die Augen. Die Geschichte wird zu Anfang von der Vergangenheit erzählt, als Gray von seiner Frau betrogen wurde. Der Leser kommt besser in die Geschichte hinein, da man dadurch die Situation besser verstand. Der Fokus wechselt sich zwischen Lucinda und Gray, da sie die beiden wichtigen Protagonisten sind. Es gibt neben den zwei auch einen Unbekannten erzähler, der Rauche ausübt. Durch diesen Aspekt macht es dem Leser Spaß den Roman zu lesen, da er sich immer wieder darüber sich den Kopf zerbricht, wer der Rachsüchtige ist. Mal ist man sich darüber sicher und im nächsten Moment merkt man, dass man mit der Vermutung daneben liegt. Der Roman ist wirklich eine gute Zusammensetzung aus viele Elementen wie Spannung, Fantasy und Erotik, wobei die Erotik wirklich gut ist! Dabei kommen die Emotionen nicht zu kurz. Der Schreibstil ist super leicht zu lesen, dadurch ist der Leser innerhalb von einem Tag mit dem Buch durch. Fazit: Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel. -Emma Goldman ,Eine Hexe in Nevermore’ ist vollkommen empfehlenswert! Es hat alles, was ein Frauenroman mit Fantasyelementen benötigt. Jedoch muss ich dazu sagen, dass es wirklich ein Frauenroman ist und nichts für Kinder oder Jugendliche ist, die nicht den Draht zu erotischen Büchern haben. Empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren Autorin: Die preisgekrönte Autorin Michele Bardsley denkt sich fiktionale Welten aus, weil die Realität manchmal einfach keinen Spaß macht. Warum ist es zum Beispiel bis heute niemandem gelungen, kalorienfreie Schokolade herzustellen? Das wäre doch mal was! Mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und drei verwöhnten Katzen lebt Michele in Tulsa, Oklahoma. Weitere Infos: Titel: Eine Hexe in Nevermore Originaltitel: Never Again Genre: Frauenroman, Fantasyroman, Erotik Autor: Michele Bardsley Verlag: Mira Taschenbuch im Cora Verlag ISBN: 978-3862783342 Preis: 8,99€

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  • Rezension zu "Eine Hexe in Nevermore" von Michele Bardsley

    Eine Hexe in Nevermore
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    11. July 2012 um 15:36

    Spannend, witzig, leidenschaftlich und romantisch! - Inhalt: - Die Hexe Lucinda Rackmore ist auf der Flucht, seit sie von ihrem Exlover mit einem grausamen Fluch belegt wurde, welcher ihr die Nutzung ihrer magischen Kräfte nur unter furchtbaren Schmerzen erlaubt. In ihrer Verzweiflung geht sie nach Nevermore, Texas. Dorthin, wo keiner sie vermutet und zu dem Mann, dem ihre Schwester einst übel mitgespielt hat. - Der große Zauberer Gray Calhoun will nie wieder etwas mit den Rackmores zu tun haben, seit Lucindas Schwester - seine damalige Ehefrau - ihn kaltblütig einem Dämonenlord opfern wollte. Doch jetzt wird Nevermore, die Stadt, deren Hüter und Beschützer er ist, von dunklen Mächten bedroht. Nur wenn er es schafft, Lucinda zu vertrauen, hat Gray eine Chance, die dunkle Macht zu besiegen und die Stadt zu retten ... - Einschätzung: - "Eine Hexe in Nevermore" ist der Beginn einer neuen Serie paranormaler Liebeskomödien der Autorin Michele Bardsley. Wie auch schon bei ihrer "Broken Hearts"-Reihe, von der ich alle Teile verschlungen habe, überzeugt Michele Bardsley auch hier wieder mit einem angenehm flüssigen Schreibstil und wundervollen Humor, was den Leser direkt an der Handlung teilhaben lässt. Schon auf den ersten Seiten wird man in diese spannende und witzige Geschichte hineingezogen, die bis zur letzten Seite fesselt und fantastisch unterhält. - Wie auch in der Vorgängerreihe der Autorin sind auch hier die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und wirken durch und durch liebenswert und authentisch mit all ihren Stärken und Schwächen. Gerade die Hexe Lucinda wächst einem sofort ans Herz. Sie überzeugt mit Mut und fast unerschütterlichem Willen, dem auferlegten Fluch zu entkommen und besticht gleichzeitig durch ihre Rücksichtnahme und Aufopferung für andere. Trotz des "Verlustes" ihrer stärksten magischen Kraft, welche sie nicht einzusetzen wagt, weil furchtbare Schmerzen damit einhergehen, lässt sie sich nicht unterkriegen und ist trotz aller vorherigen Erfahrungen selbstlos genug, um anderen zu helfen, wenn Gefahr droht. - Gray braucht etwas länger bis er sich eingestehen kann, dass er Lucinda liebt, denn er ringt noch immer mit dem Misstrauen, dass ihre Schwester in ihm gesät hat. Gray ist einerseits ein verletzter Mann, der seine Pflichten als Hüter vernachlässigt, aus Angst andere Menschen an sich heran zu lassen. Andererseits ist er ein großer Magier, der sich seine begangenen Fehler eingesteht, nachdem er mit der Nase darauf gestoßen wurde und dann versucht, wieder zum alten Gray zurückzufinden. Ein leichter "tortured Hero" der auch weiche Seiten zeigt, sobald er Lucindas Not erkennt und zu helfen versucht. Ein etwas chaotischer, aber sehr liebenswerter Kerl! - "Eine Hexe in Nevermore" ist der erste Teil einer Reihe, der jedoch in sich abgeschlossen ist und gut selbstständig gelesen werden kann. Weitere Teile sind auf Englisch bereits erhältlich, und ich freue mich auf den zweiten Band, in dem es um den Sheriff gehen soll. - Fazit: - Spannend, witzig, leidenschaftlich und romantisch! Wer nach einer schönen übersinnlichen Liebeskomödie mit einzigartigen und liebenswerten Figuren sucht, ist bei "Eine Hexe in Nevermore" genau richtig. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil und vergebe 5 von 5 Punkten für dieses magische Lesevergnügen! (TS)

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  • Rezension zu "Eine Hexe in Nevermore" von Michele Bardsley

    Eine Hexe in Nevermore
    Letanna

    Letanna

    25. June 2012 um 16:27

    Lucinda ist eine Hexe aus dem Geschlecht der Rackmores, sie hat eine ganz besondere und seltene Gabe, das Thaumaturgin, sie ganz Menschen heilen und sogar Tode wieder zum Leben erwecken. Ihr Leben sieht zurzeit alles andere als rosig aus. Ihr Exlover hat sie mit einem Fluch belegt und ist hinter ihr her. Außerdem sind die Rackmores aufgrund des Pakts, den Lucindas Schwester Kerren mit einem Dämonenlord eingegangen ist, vom Tribunal der Hexen ausgestoßen worden. Auf der Flucht vor ihrem Ex bittet sie ausgerechnet Gray Calhoun, dem Exmann ihrrer Schwester um Hilfe. Dieser lebt als Hüter in der Kleindstadt Nevermore völlig zugezogen und ist zum Eigenbrödler geworden. Trotz der widrigen Umstände und nach anfänglichen Zweifel nimmt er Lucinda bei sich auf. Als dann plötzlich seltsame Dinge in Nevermore passieren, müssen sich die beiden zusammentun und gegen einen unbekannten Gegner kämpfen. Michele Bardsley ist vor allem durch ihre Vampir-Reihe über die Kleindstadt Broken Heart, Oklahoma bekannt geworden, die der Verlag ja leider, leider nicht mehr weiter übersetzt hat. Ich habe diese Bücher sehr gerne gelesen und war sehr neugierig auf die Nervermore Reihe von. Ich wurde nicht enttäuscht, das Buch hat mir richtig super gefallen. Am Anfang des Buches gibt es eine Art Prolog, in der die magische Welt von Michele Bardsley kurz erläutert wird, was ich sehr hilfreich fand. Lucinda und Gray sind zwei Charaktere, die wirklich sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Gray wurde von einer Frau verraten, Lucinda von ihrem Liebhaber misshandelt. Lucinda ist am Anfang völlig am Ende und verunsichert. Gray hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem Eigenbrödler entwickelt und pflegt so gut wie keine sozialen Kontakte mehr. Seine Entwicklung (besonders am Ende) hat mir sehr gut gefallen. Die Liebesgeschichte steht im Mittelpunkt und nimmt einen großen Raum in der Story ein. Die Stadt Nevermore vermittelt richtig Kleinstadtfeeling, jeder kennt jeden, nur dass einige Bewohner über magische Fähigkeiten verfügen. Es gibt viele interessante liebenswürdige und weniger liebenswürdige Nebencharakter, die das Buch zu etwas Besonderen für mich machen. Laut Internetseite sind bisher erst zwei Bücher in dieser Reihe erschienen. Der zweite Teil handelt von Grays Freund, dem Sherriff Taylor. Von mir gibt es die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Eine Hexe in Nevermore" von Michele Bardsley

    Eine Hexe in Nevermore
    Bathory

    Bathory

    21. June 2012 um 20:04

    Das Cover finde ich gelungen, auch wenn es nicht weltbewegend ist. Das Wasser passt gut zur Aquamantie der Hexe, die Haarfarbe wiederum nicht ganz. Schriftart und -farbe sind optisch passend. Inhalt: Die Hexe Lucinda Rackmore ist verflucht und wird von ihrem sadistischen Ex-Lover Bernard verfolgt. Ihre letzte Chance ist eine Heirat mit dem zurückgezogen lebenden Zauberer Gray Calhoun. Der wurde jedoch von ihrer Schwester geopfert, damit diese von ihrem Familienfluch befreit wird, was ihm das Herz brach. Nach seinem Tod verließ er die Hölle wieder und kehrte in seinen Körper zurück, aber nicht alleine! Er schickt die mittellose Hexe Lucinda fort, folgt ihr aber kurz darauf, wegen seines schlechten Gewissens. Er beschließt ihr zu helfen und sie zu beschützen. Aber was er nicht weiß ist, dass auch er in Gefahr schwebt... Zu Beginn des Buches war ich begeistert. Auf den ersten Seiten wird die Magie in der Welt erklärt und im Prolog erfährt man Grays qualvolle Vergangenheit, als seine Frau, Kerren, ihn einem Dämon opfert. Auch die ersten Kapitel fand ich vielversprechend, doch dann wurde die Handlung zunehmend Strange. Beide Charaktere sind gebrochene Seelen, trotzdem kommen sie sich etwas zu schnell näher. Ich hatte erwartet, dass Gray etwas distanzierter auftreten würde a la tortured Hero. Obwohl er Potenzial für einen solchen Charakter hatte, finde ich wurde das nicht wirklich ausgenutzt. Bis auf die teilweise unrealistischen Handlungen der Protagonisten, sind die Charaktere gut ausgearbeitet. Auch die magische Welt, ihre Bewohner und die Regeln sind interessant, kommen aber kaum zur Geltung. Etwas enttäuscht war ich, dass Kerren so gut wie gar keine Rolle mehr spielte. Nebencharaktere und Bösewichte, sowie die eigentliche Handlung, bekommen erst im zweiten Teil Bedeutung. Es fügt sich am Ende alles gut zusammen, trotzdem war der rote Faden der Story nicht immer im Vordergrund. Erotischen Liebesszenen sind vorhanden und gut beschrieben. Ein guter Roman, auch wenn man die etwa dreihundert Seiten hätte anders nutzen können. Fazit: Ein, trotz Mängel, durchaus lesenswertes Buch mit Erotik und Magie, fantasievoll umgesetzt. Da das mein erstes Buch der Autorin ist, kann ich leider nichts dazu sagen, ob Fans enttäuscht oder begeistert sein werden.

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