Michele Bardsley Zum Nachtisch einen Vampir

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Inhaltsangabe zu „Zum Nachtisch einen Vampir“ von Michele Bardsley

Deutsche Erstveröffentlichung Sie soll die neue Königin aller Vampire und Werwölfe sein? Single-Mom Patsy ist sich sicher: Das ist keine uralte Prophezeiung, sondern schlichtweg ein Irrtum. Schließlich hat sie auch so schon genug um die Ohren. Wäre sie nicht längst unsterblich, der Stress mit ihrem Frisörsalon und die Sorge um ihren aufmüpfigen Teenagersohn würden sie glatt umbringen! Da muss sie nicht noch den Kampf gegen die Feinde der Vampire und Werwölfe anführen. Auch wenn ihr dabei unverhofft ein äußerst sexy Gestaltenwandler zur Seite steht - oder besser: springt...

Sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch :]

— Azouka

Gute Idee, aber schlecht umgesetzt.

— Yoyomaus

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  • Zum Nachtisch einen Vampir

    Zum Nachtisch einen Vampir

    Aoibheann

    24. November 2015 um 18:30

    Gelandet ist dieses Buch über Umwege bei mir. "Hier, du liest doch sowas!" Es stand eine geraume Weile im SUB und heute kam mir eine kurzweilige Vampirgeschichte ganz gelegen. Die Idee, eine Stadt nur für paranormale Geschöpfe einzurichten, finde ich gut und das es da auch zu Streitereien um vorherrschende Positionen kommt - geschenkt, dass muss so. Ich habe mich hier aber stark an die Betsy-Reihe von Mary Janice Davidson erinnert gefühlt: Abkürzung des Namens (Betsy <-> Patsy), plötzlich Königin einer Spezies und dazu noch ein unbekannter aber überirdisch gut aussehender Mann, dazu am Ende ein finaler Showdown. Viel kommt da insgesamt trotzdem nicht zusammen. Nur wenige Stellen empfand ich als witzig. Der meiste Teil verliert sich in einer komischen Comicsprache und noch kurioseren Handlungssträngen, die manchmal in ihrer Logik auch nicht zusammenpassen. Titel und Cover passen hier auch überhaupt nicht zum Inhalt des Buches, eine ganz unglückliche Wahl.

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  • Gute Idee, aber schlecht umgesetzt.

    Zum Nachtisch einen Vampir

    Yoyomaus

    19. April 2015 um 20:26

    Single-Mutter Patsy betreibt in Broken Heart ein Kosmetikstuio. Sie ist vierzig. Sie hat einen Teenager-Sohn der Drogen konsumiert und mit dem sie nicht einmal mehr wirklich reden kann. Und dann ist da noch das kleine Detail, dass sie seit einiger Zeit ein Vampir ist. Eines Tages wird sie von Dämonen angegriffen und durch den geheimnisvollen Lykaner Gabriel gerettet. Denn Patsy soll laut einer Prophezeiung die neue Königin der Vampire und Lykaner werden und nicht alle scheinen davon begeistert zu sein - vor allem nicht sie! An sich fand ich die Story wirklich nicht schlecht, wäre da nicht die grausige Umsetzung gewesen. Ruckartig wandert die Autorin durch das Buch, ganz ohne Rücksicht auf Verluste. Handlungsstränge werden so schnell abgehandelt, dass man oft zweimal lesen muss, um zu verstehen, was da los ist. Die Heldin stellt sich ziemlich schnell auf ihr neues Dasein als Königin ein und wird quasi binnen hundert Seiten zum Übervampir mit unzähligen Fähigkeiten. Emotionen und dergleichen werden in dem Buch hingeklatscht, dass einem die Spucke weg bleibt - ist natürlich logisch, dass man sich kurz in die Augen guckt und schwupps in der Kiste landet und verheiratet ist... Das geht meiner Meinung nach gar nicht. Der Schreibstil ist wirklich mehr als lieblos. Zwar ist er frisch, aber auf Erklärungen und Details hat die Autorin keinen Wert gelegt. Das finde ich ziemlich schade, denn eigentlich hätte man mehr aus der ganzen Storyline machen können. Wer also ein Buch sucht, bei dem man sich nicht viel auf die Storyline konzentrieren muss, der ist hier genau richtig, ansonsten rate ich davon ab. Ich persönlich werde noch einen Roman davon lesen, aber ich denke, die Reihe werde ich nicht fortsetzen, da sie mir ganz und gar nicht zusagt.

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  • Humorvoll

    Zum Nachtisch einen Vampir

    dorothea84

    10. October 2014 um 21:21

    Sie soll die neue Königin aller Vampire und Werwölfe sein? Single-Mom Patsy ist sich sicher: Das ist keine uralte Prophezeiung, sondern schlichtweg ein Irrtum. Schließlich hat sie auch so schon genug um die Ohren. Wäre sie nicht längst unsterblich, der Stress mit ihrem Friseursalon und die Sorge um ihren aufmüpfigen Teenagersohn würden sie glatt umbringen! Da muss sie nicht noch den Kampf gegen die Feinde der Vampire und Werwölfe anführen. Auch wenn ihr dabei unverhofft ein äußerst sexy Gestaltenwandler zur Seite steht - oder besser: springt... Eine Geschichte voller Sarkasmus, voller Humor, Spannung und Verrücktheiten. Nach dieser Geschichte hatte ich Muskelkater vor lauter Lachen. Wer wollte nicht schon immer eine Königin sein? Hier kann man es erleben. Die Figuren werden lebendig und man taucht ein in eine Welt voller Wunder ein.

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  • Toller 3. Teil

    Zum Nachtisch einen Vampir

    jimmygirl26

    08. April 2013 um 11:22

    Der 3. Teil war wieder sehr spannend und gut geschrieben. Ein Buch das man nicht aus der Hand legen will und kann, es werden diesesmal auch alltägliche Dinge beschrieben die es zwischen Mutter und Sohn geben kann. Auch das unverhorgesehene Sachen passieren können und sich alles zum besseren wendet. Alles in allem ein Buch das keine Wünsche offen läßt.

  • Rezension zu "Zum Nachtisch einen Vampir" von Michele Bardsley

    Zum Nachtisch einen Vampir

    dorothea84

    22. November 2011 um 13:10

    Sie soll die neue Königin aller Vampire und Werwölfe sein? Single-Mom Patsy ist sich sicher: Das ist keine uralte Prophezeiung, sondern schlichtweg ein Irrtum. Schließlich hat sie auch so schon genug um die Ohren. Wäre sie nicht längst unsterblich, der Stress mit ihrem Frisörsalon und die Sorge um ihren aufmüpfigen Teenagersohn würden sie glatt umbringen! Da muss sie nicht noch den Kampf gegen die Feinde der Vampire und Werwölfe anführen. Auch wenn ihr dabei unverhofft ein äußerst sexy Gestaltenwandler zur Seite steht - oder besser: springt... Eine Geschichte voller Sarkasmus, voller Humor, Spannung und Verrücktheiten. Nach dieser Geschichte hatte ich Muskelkater vor lauter Lachen. Wer wollte nicht schon immer eine Königin sein? Hier kann man es erleben. Die Figuren werden lebendig und man taucht ein in eine Welt voller Wunder ein.

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  • Rezension zu "Zum Nachtisch einen Vampir" von Michele Bardsley

    Zum Nachtisch einen Vampir

    EverMorgan

    26. August 2010 um 14:29

    Patsy besitzt einen Schönheitsalon und einen Trailer in dem sie wohnt. Sie ist seit einiger Zeit ein Vampir und lebt in Broken Heart, der Stadt aus der das Konsortium ein sicheres zu Hause für Paranomale Lebewesen machen soll. Eines Tages betritt ein verdammt gut aussehender Mann ihren Laden und behauptet, ihr neuer Bodyguard zu sein. Patsy ist misstrauisch und ruft im Konsortium an. Die bestätigen die Geschichte. Tatsächlich wird sie auch gleich darauf von einem Dämon angegriffen und ihr neuer Bodyguard Gabriel rettet iht das Leben. Er verwandelt sich in einen schönen weißen Wolf, wird verletzt und landet bewusstlos, aber nackt auf Patsys Sofa. Kurz darauf stellt sich heraus, dass Gabriel doch nicht der vom Konsortium geschickte Bodyguard ist. Doch da ist Gabriel schon wieder verschwunden. Als er dann wieder auftaucht erfährt Patsy, dass sie laut einer Prophezeiung die Königin über Vampire und Werwölfe sein soll, und Gabriel ihre Gefährte sein soll. Abgeneigt ist Patsy nicht, schließlich ist Gabriel ein wirklich heißes Eisen, aber Königin? Das geht dann doch zu weit. Das Buch ist in einem flotten, humorvollem Stil geschrieben und erinnert sehr an die Betsy-Taylor-Reihe von Davidson. Leider finde ich die Handlung sehr gedrückt. Alles was passiert, passiert Knall auf Fall. Selbst die Liebe zwischen Patsy und Gabriel braucht keine Zeit der Entwicklung. Patsy stürtzt da einfach mal so rein. Jetzt gesehen und schon die große Liebe ohne dass sie sich großartig dagegen wehrt und das bei den Erfahrungen, die sie mit ihrem alkoholkranken Exmann gemacht hat. Da hätte ich mir etwas mehr Entwicklungszeit gewünscht. Aber gerade wegen der schnell aufeinanderfolgenden Handlungen bleibt das Buch durchweg spannend und wird nie langweilig. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und Patsy eine liebenswerte Frau, die sich im Laufe der Geschichte zu einer würdigen Königin entwickelt und trotz allem eben Patsy bleibt. Unglücklich gewählt finde ich den deutschen Titel, da die Geschichte aus Patsys Sicht geschrieben ist und sie sich mit Gabriel ja nicht wirklich einen Vampir wählt, sondern einen Hybriden, der Werwolf und Vampir ist. Obwohl ich ihn weniger als Vampir sehe, nach dem, was man über ihn im Buch erfährt. Fazit: Die Autorin schafft es, den Leser zu fesseln und ihn in die Welt von Broken Heart einzuführen, einer Stadt, die etwas besonderes ist.

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  • Rezension zu "Zum Nachtisch einen Vampir" von Michele Bardsley

    Zum Nachtisch einen Vampir

    DesireeSeifert

    12. April 2010 um 14:42

    Sie soll neue Königin aller Vampiere und Werwölfe sein? Single-Mom Patsy ist sicher: Das ist keine uralte Prophezeiung, sondern schlichtweg ein Irrtum. Schließlich hat sie auch so schon genug um die Ohren. Wäre sie nicht längst unsterblich,der Stress mit ihrem Schönheitssalon und die Sorge um ihren aufmüpfigen Teenagersohn würden sie glatt umbringen! Da muss sie nicht noch den Kampf gegen die Feinde der Vampiere und Werwölfe anführen. Auch wenn ihr dabei unverhofft ein äußerst sexy Gestaltenwandler zu Seite steht-oder besser: springt....

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