Michele Giuttari Das Monster von Florenz

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Inhaltsangabe zu „Das Monster von Florenz“ von Michele Giuttari

In der Zeit von 1974 bis 1985 wurde in der Toskana eine Serie von bestialischen Doppelmorden verübt, die als "Verbrechen des Monsters von Florenz" in die Geschichte eingingen. Als Michele Giuttari 1995 die Leitung der Mordkommission von Florenz übernimmt, widerlegt er die These vom Einzeltäter. Seine spektakulären Enthüllungen sind folgenreich, nicht zuletzt für ihn selbst.

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  • Rezension zu "Das Monster von Florenz" von Michele Giuttari

    Das Monster von Florenz
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 12:58

    Das Buch ist detailliert beschrieben und gibt einen tiefen Einblick in die Ermittlungsarbeiten. Am Anfang des Buches, im Vorwort, verkündet der Autor, das der Fall und die Ermittlungen als abgeschlossen betrachtet werden können. Nachdem ich den Roman zu Ende gelesen habe, bin ich entschieden anderer Meinung. Ich hatte das Gefühl, die Ermittlungen hätten nur die Spitze des Eisberges beleuchtet. Warum wurden den ermittelnden Beamten immer wieder Steine in den Weg gelegt und das von ganz oben. Warum verschwindet Beweismaterial oder wird gar nicht erst ausgewertet. Wer tötete die Zeugen und Mittäter. Warum werden Leichen vertauscht. All diese Fragen bleiben unbeantwortet. Im Nachhinein drängt sich einem der Verdacht auf, der Autor habe das Buch nur geschrieben um sein verletztes Ego wieder aufzupolieren. Allzu gerne schreibt der Autor über sein tüchtiges, gewissenhaftes Recherchieren und sein Eigenlob nervt auf Dauer. Ein Buch, das mehr Fragen stellt, als das es uns Antworten gibt.

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