Michele Giuttari Die Loge der Unschuldigen

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Inhaltsangabe zu „Die Loge der Unschuldigen“ von Michele Giuttari

Als man Commissario Ferrara vom Morddezernat Florenz mit fadenscheinigen Begründungen seinen aktuellen Fall entzieht, beschließt er, auf eigene Faust zu ermitteln, und lässt sich beurlauben. Anscheinend hatte Ferrara in ein Wespennest gestochen, als er nach Motiven für den mysteriösen Tod einer jungen Drogensüchtigen suchte. Dass sein Gefühl ihn nicht getäuscht hat, wird ihm schmerzvoll bewusst, als er den skrupellosen Machenschaften der "Loge der Unschuldigen" auf die Spur kommt ... "Auch mit seinem zweiten Werk überzeugt Michele Giuttari als Autor des anspruchsvollen Kriminalromans." Corriere della Sera "Ein mitreißender Plot, der die Hand des Meisters erkennen lässt." Il Messaggero

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  • Interessanter Plot, langweilige Geschichte

    Die Loge der Unschuldigen

    AnnaChi

    21. March 2014 um 17:52

    Auch der zweite Krimi des italienischen Autors Michele Giuttari konnte mich nicht begeistern. Anfangs positiv überrascht durch einen spannenden Beginn und eine interessante Thematik (Mafia, Logen als Machtfaktor, Drogenhandel und Prostitution Minderjähriger) schien dazu aufzufordern, der Geschichte zu folgen. Aber schließlich wurde alles zu linear erzählt, Zusammenhänge erschlossen sich früh und wurden dennoch erzählerisch ausgewalzt. Außerdem wurde wieder geredet, geredet und geredet wie schon im ersten Teil (auch um den heißen Brei herum). Und auch ohne Actionfan zu sein, kann auch ich potentiell spannende Teile wie zum Beispiel den Schluss des Buches, als es zum Showdown zwischen der Polizei und der albanischen Verbrecherbande kommt, noch schlechter ertragen, wenn sie sich wie der holprige Bericht eines Polizeianwärters lesen.

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