Michele Weber Hurwitz

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Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte

Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte

 (3)
Erschienen am 24.07.2014
Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte

Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte

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Erschienen am 27.03.2019

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Rezension zu "Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte" von Michele Weber Hurwitz

[Rezension] Wie ich die Welt in 65 Tagen besser machte
Mone80vor 4 Jahren

Inhalt:

Nina Ross ist meistens alleine. Es sind Sommerferien, ihre Eltern arbeiten an einem großen Fall, ihr Bruder ist immer unterwegs und ihre Freundin hat nur Klamotten und Jungs im Sinn.
Doch dann hat sie einen Plan und setzt diesen auch direkt in die Tat um. Sie möchte heimlich jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Für den Rest der Sommerferien. Das sind 65 gute Taten. Damit möchte sie die Welt ein wenig besser und es jedem beweisen, dass das geht.

Erster Satz:

"Mit Mrs Chung fing es an." (Seite 7)

Meine Meinung:

Eigentlich wollte ich nur mal kurz in das Buch hineinschauen, als ich es bekommen habe. Der Titel und das Cover haben mich neugierig gemacht. Doch aus dem kurz wurde etwas länger und schon war das Buch zu Ende und ich war irgendwie glücklich gestimmt. Nicht weil das Buch zu Ende war, sondern, weil das Buch mich mit einer glücklichen Stimmung zurück gelassen hat.

Ich habe mich komplett in diese Geschichte verloren, die einem zeigt, dass man nicht immer nur Großes machen muss um etwas zu bewirken, sondern, dass auch Kleinigkeiten langen um einen Menschen glücklich zu machen und somit die Welt ein Stück weit besser.

Doch es gibt auch die Misstrauischen, die hinter den guten Taten Böses vermuten und die durfte in dem Buch auch nicht fehlen. Als Mrs Millman tritt sie auf und bedient dabei jedes Klischee einer Vorstadt-Hausfrau, die sich dem Schutz der Nachbarschaft zur Aufgabe gemacht hat. Eine herrliche Figur, die ich mir so richtig vorstellen konnte.

"...Wenn du dich entschlossen hast, etwas Bestimmtes zu tun, und du weißt genau, dass es richtig ist, lass dich von nichts und niemandem davon abbringen." (Seite 222)

Und Nina lässt sich von nichts abbringen. Nicht von den harten Worten ihres besten Freundes und nicht von Mrs Millman. Sie glaubt an ihre Taten und das fand ich richtig toll. Dabei ist sie sehr kreativ und macht sich Gedanken, was sie Gutes tun könnte.

Doch es sind nicht nur die guten Taten, die mich gefesselt haben, weil ich unbedingt wissen wollte, was sie noch so für Ideen hat, es war auch das ganze drumherum, was dieses Buch dann perfekt machte. Familie, Freundschaft, Liebe und Trauer. Michele Hurwitz findet für alles die richtigen Wörter, die sanft sind und einen mit einem guten Gefühl zurück lassen.

Am Ende sind nochmals alle 65 Taten von Nina Ross aufgelistet, falls man den Überblick verliert oder sie nochmals sich anschauen möchte.

Fazit:

Mein Sommerbuch 2014. Ein wunderschönes Cover und zwischen den Buchdeckeln steckt eine ebenso schöne Geschichte.

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