Die 13-jährige Nina hilft spontan einer Nachbarin beim einpflanzen ihrer Blumen. Allerdings heimlich, da sie kein Lob möchte. Da es so ein schönes Gefühl ist,. beschließt sie über die restlichen Sommerferien weitere 64 gute Taten zu begehen.
Für sie selbst ist es ein Sommer voller Veränderungen. Ihre Eltern sind Anwälte und mitten in einem großen Fall, weshalb sie keine Zeit für ihre Tochter haben. Ninas älterer Bruder Matt geht ihr ständig aus dem Weg. Ihre angeblich beste Freundin interessiert sich nur für Klamotten und Jungs und will beliebt sein. Ihre anderen Freundinnen sind verreist. Zudem wird sie nach den Sommerferien auf die Highschool gehen.
Da kommt ihr die Ablenkung mit den guten Taten gerade recht. Und nach und nach merkt man, wie eine gute Tat weitere nach sich zieht und die Nachbarschaft zusammen rückt.
Nina war mir sympathisch, so wie die meisten Figuren. Nur ihre Freundin Jorie war mir vom ersten Moment an unsympathisch. Ich habe mich gut in Nina hinein versetzen können. Der Schreibstil ist leicht und ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durch gelesen. Es ist einfach ein schönes Jugendbuch.







