Michelle Cohen Corasanti

 4.3 Sterne bei 43 Bewertungen

Lebenslauf von Michelle Cohen Corasanti

Michelle Cohen Corasanti ist eine in den USA geborene Jüdin. Mit sechzehn schickten ihre Eltern sie nach Israel, um Hebräisch zu lernen und die jüdische Kultur und Religion zu studieren. Sie besuchte die Hebrew University of Jerusalem, wo sie ihren Master in Nahostwissenschaften machte. Inzwischen hat sie zwei Harvard-Diplome und ist Anwältin für Menschenrechte. »Der Junge, der vom Frieden träumte« war international sehr erfolgreich und wurde in viele Sprachen übersetzt. »Das Mädchen, das die Hoffnung fand« ist ihr zweiter Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Michelle Cohen Corasanti

Cover des Buches Der Junge, der vom Frieden träumte (ISBN: 9783596521609)

Der Junge, der vom Frieden träumte

 (38)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Das Mädchen, das die Hoffnung fand (ISBN: 9783596522170)

Das Mädchen, das die Hoffnung fand

 (5)
Erschienen am 28.11.2018
Cover des Buches The Almond Tree (ISBN: 9781859643297)

The Almond Tree

 (0)
Erschienen am 30.09.2012

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Rezension zu "Das Mädchen, das die Hoffnung fand" von Michelle Cohen Corasanti

Eine unmögliche Liebesbeziehung in Israel ,die das Schicksal zweier Familien prägte
LadySamira091062vor einem Monat

Erzählt werden die Liebesgeschichten von Yussuf ,einem palistinensischen Arztes und  der Jüdin Sarah ,die aus Russland flüchten musste und der Jüdin Rebekka und dem palästinensischen Studenten Amir .Die Schicksale dieser 4 Personen ist  auf dramatische Weise miteinander verbunden und beide Paare haben  zu kämpfen  ,denn ihre Liebe darf  nicht sein .Der Hass der Völker droht sie aus einander zu reissen,doch kann die Liebe siegen ?

Sarah ,die Tochter aus reichem russischen  Haus muss mit ihrem Vater flüchten und findet 1932 in Jaffa im Hause von Yussufs Vater  Zuflucht ,wo Sarah als Krankenschwester Yussufs Mutter betreut  .Die beiden Väter waren Handelspartner ,doch ihre aufkeimende Liebe findet nicht  unbedingt Zuspruch ,denn die Kluft zwischen  Juden und Palistinenzern ist auch damals bereits groß .Besonders Sahras Onkel ist gegen die Beziehung und  schreckt nicht davor zurück Sarah mit Gewalt zu entführen  und sie zu einer standesgemäßen Heirat zu zwingen ,nicht ohne ihr zu sagen das er Yussuf getötet habe.

Für die  junge Frau bricht eine Welt zusammen ,doch das Leben geht weiter und in den Wirren des Krieges annektiert ihre Familie das Land und die Firma von Yussufs Familie. Ich kann mir kaum vorstellen wie es für Sarah gewesen sein muss dort zu leben wo sie mit Yussuf glücklich sein wollte ,immer im Gedenken daran das der geliebte Mann ihretwegen getötet wurde.

1995: In den USA   trifft die junge Jüdin Rebekah den Studenten Amir, einen Flüchtling aus Palästina und verliebt sich in ihn .Beide wissen ,das ihre Liebe von beiden Familien als verboten  und nicht gern gesehen sein wird, doch die Macht der Liebe ist groß und  Rebbekka setzt alles daran Amir zu überzeugen ,das sie es wirklich ernst meint.

Bei dem Versuch ihre Familien zu überzeugen machen die beiden eine Entdeckung ,die für alle Beteiligten ein großer Schock ist, denn Rebekkas und Amirs Großeltern waren vor langer Zeit ein Liebespaar ,das auf dramatische Art und Weise getrennt wurde  und nun alles daran setzt das ihre Enkelkinder  ihre Liebe leben können.

Der Konflikt in Israel ist auch heute immer noch ein großes Stritthema und gerade diese Geschichte zeigt uns doch welch massive Auswirkungen ein Glaubenkrieg auf das Leben der Menschen haben kann. 

Nicht wer wann womit und wieso auch immer angefangen hat ist wichtig sondern der Wunsch und die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander sollte im Vordergrund stehen ,damit die Liebe eine Chance hat Versöhnung und Frieden zu bringen in dieses krisengebeutelte Land.

Mich hat die Liebesgeschichte sehr berührt und sie hat mir sehr gut gefallen .Wenn di eMenschen etwas mehr  verständnis und Mitgefühl unter einander hätten gäbe es sicher weniger Schicksale ,die so  enden  würden wie die von yussufs und Sarahs Familien und mache Tragödie könnte verhindert werden


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Rezension zu "Der Junge, der vom Frieden träumte" von Michelle Cohen Corasanti

Interessante, neue Perspektive auf einen alten Konflikt, die aber leider wenig nachwirkt
AnjaLG87vor 9 Monaten

Das Buch habe ich gelesen, weil mir - obwohl ich ansonsten kein besonderes Interesse für den Nahen Osten hege und nicht besonders gut über die Konflikte dort informiert bin - die Bücher von Khaled Hosseini sehr gut gefallen. "Der Junge, der vom Frieden träumte" fängt dann auch berührend und schockierend an und schafft es, einen interessanten und lesenswerten Bogen in die Moderne zu spannen und den Umgang eines jungen Mannes mit der Geschichte seiner Familie und seines Landes zu schildern. Leider muss ich aber auch feststellen, dass ich mich jetzt, einige Zeit nach dem Lesen, im Rahmen der Rezension kaum mehr an das Buch erinnern kann. Es wirkt also, trotz der erschreckenden und auch so wichtigen Thematik, nicht wirklich nach.

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Rezension zu "Das Mädchen, das die Hoffnung fand" von Michelle Cohen Corasanti

Hoffnung
Pat82vor 2 Jahren

Omg ich habe geweint und verspürte gleichzeitig Glücksgefühle. Dieses Buch ist einfach wunderschön und trotzdem so erschreckend. Die erschreckenden Erkenntnisse über einen Ort den ich zwar vom Namen kannte, aber mir nie so richtig bewusst war wie es für die Menschen dort ist . Ein sehr bewegendes Leseerlebnis dass mir lange präsent sein wird und mein Denken verändert hat

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