Michelle Falkoff

 3.5 Sterne bei 40 Bewertungen

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Michelle FalkoffPlaylist for the dead
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Playlist for the dead
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 (35)
Erschienen am 18.03.2016
Michelle FalkoffPlaylist for the Dead
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Playlist for the Dead
Playlist for the Dead
 (5)
Erschienen am 29.01.2015

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Lizzy_lifewithbookss avatar

Rezension zu "Playlist for the dead" von Michelle Falkoff

Tote Mädchen lügen nicht - Fans aufgepasst!
Lizzy_lifewithbooksvor einem Jahr

Playlist for the Dead

Autor: Michelle Falkoff
Seiten: 270
Preis: 14,95 €
ISBN: 978-3-649-66884-8
Verlag: Coppenrath Verlag

Inhalt:27 Songs und eine tödliche Wahrheit

Diese Dinge weiß Sam:
Es gab eine Party.
Es gab einen Streit.
Am nächsten Morgen ist sein bester freund tot.
Aber was Sam nicht weiß: Warum?
Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: "Wenn du das hörst, wirst du mich verstehen." Und so begibt Sam sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass er seinen besten Freund nicht so gut kannte, wie er immer gedacht hat ...

Meine Meinung:
Als ich dieses Buch gesehen habe, musste ich sofort an Tote Mädchen lügen nicht denken.
Da ich das Buch und die Serie geliebt habe, war klar, dass ich auch dieses Buch lesen muss!
Vom Klappentext her könnte man meinen, dass die beiden Bücher ähnlich sind, was aber nicht wirklich der Fall ist.
Sam's bester Freund Hayden begeht selbstmord und hinterlässt ihm eine Playlist.
Auf dieser Playlist sind allerdings nur Lieder drauf. Hayden, hat nicht seine Geschichte aufgenommen, wie Hannah.
Zuerst hat mich das ein wenig verwundert.
Meiner Meinung nach hätte man die Playlist auch weglassen können, denn sooo relevat war sie gar nicht in dem Buch. Jedenfalls kommen im laufe der Geschichte immer mehr Gründe zum Vorschein die dann letztendlich zu Haydens Selbstmord geführt haben.
Zudem passieren noch einige seltsame dinge. Kann es vielleicht sein, dass Haydens Geist Rache an den seinen Peiniger nimmt, oder hat da vielleicht jemand anderes die Finger im Spiel?

Alles in allem ist es ein wirklich gelungenes Buch das mich überzeugen konnte. Vorallem das Ende hat wir wirklich sehr gut gefallen. Zwischen drin gab es zwar immer mal wieder win paar Details die man auch hätte weglassen können.

Fazit:
Tolles Buch,  das einen nicht kalt lässt

4 von 5 Sterne

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Hellomymedias avatar

Rezension zu "Playlist for the dead" von Michelle Falkoff

Kann nicht ganz halten, was es verspricht.
Hellomymediavor 2 Jahren


Auf dieses Buch habe ich mich unglaublich gefreut, da der Klappentext wirklich vielversprechend und ein bisschen nach "Tote Mädchen lügen nicht" klang. Daher bin ich mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. "Playlist For The Dead" konnte diese leider nur teilweise erfüllen und mich daher nicht ganz überzeugen. Ich hatte erwartet, dass der Protagonist sich auf die Suche nach dem Grund des Selbstmordes seines besten Freundes macht und so ein emotionaler, aber auch spannender und abenteuerlicher Roman bei herauskommt. Doch dem war nicht so: Die Hauptfigur Sam versucht, mit dem natürlich belastenden Tod umzugehen, und dabei fliegen ihm über Umstände Informationen zu. Diese bekommt er jedoch nicht durch eigene Verdienste. Zudem lernt er neue Freunde kennen und die Liebesgeschichte, die sich daraus entwickelt, wirkt sehr konstruiert. Das heißt aber nicht, dass es keinen Spaß macht, sich mit den Figuren zu beschäftigen. Im Gegenteil, die Protagonisten in diesem Roman sind durchweg sympathisch, lebendig und aus dem Leben gegriffen. Ich könnte mir gut vorstellen, mich mit dieser Clique anzufreunden. Dennoch fühlte es sich während der ersten Hälfte des Buches tatsächlich so an, als wäre man noch nicht wirklich drin im Geschehen. Es konnte mich nicht wirklich fesseln und man dümpelte die ganze Zeit an der Oberfläche, wenn ich das einmal so ausdrücken darf. Außerdem bin ich mit der falschen Erwartungshaltung an "Playlist For The Dead" herangegangen. Ich dachte, das Buch bewege sich eher in Richtung Mystery oder Krimi mit leichten Thrill-Elementen, aber dem war nicht so. So finde ich, dass es nicht ganz das einhalten kann, was es verspricht. Dabei bleiben mir einige Fragen noch offen, die man hätte klären können. Zudem erschließt sich mir die Idee mit dieser Playlist noch nicht ganz. Klar, es ist wirklich großartig, sich auf Spotify diese Playlist mit den Liedern, die jeweils vor Kapitelbeginn angegeben werden, zu erstellen, und die Songs dementsprechend zu den richtigen Stellen im Text zu hören. Denn die Musik und der Text haben gut zu einander gepasst, und man hat gemerkt, dass die Autorin nicht einfach willkürlich irgendwelche Lieder aufgelistet hat. Dennoch verstehe ich auch nach Ende des Buches nicht, weshalb der  verstorbene Junge davon ausgegangen ist, dass Sam, unser Protagonist, mithilfe dieser Playlist den Grund seines Selbstmords herausfindet. 
 
Fazit:
Trotz der angebrachten Kritikpunkte handelt es sich hier um einen soliden Jugendroman, der für diejenigen, die sich auch nach dieser Kritik angesprochen fühlen, sicherlich geeignet sein könnte. Aber das, was "Playlist For The Dead" mit seinem Klappentext verspricht, kann es nicht einhalten. Man darf nicht mit der falschen Erwartungshaltung herangehen!

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resa82s avatar

Rezension zu "Playlist for the dead" von Michelle Falkoff

Playlist for the dead
resa82vor 2 Jahren

Kurzbeschreibung:

Diese Dinge weiß Sam:
Es gab eine Party.
Es gab einen Streit.
Am nächsten Morgen ist sein bester Freund tot.
Aber was Sam nicht weiß:
Warum? Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: Hör dir das an und du wirst mich verstehen. Und so begibt Sam sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass er seinen besten Freund nicht so gut kannte, wie er immer gedacht hat.

Über Michelle Falkoffs:

Michelle Falkoffs fiktionale Texte und Rezensionen wurden bereits in zahlreichen Zeitschriften veröffentlicht. Die Autorin hat einen Abschluss im Writer's Workshop an der Universität von Iowa erlangt und arbeitet derzeit im Lehrstuhl der Northwestern University School of Law. "Playlist for the dead" ist ihr Debütroman

 

Meine Meinung:

 

 

Ich habe hatte mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat.

Und das hat nicht so ein bisschen an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Und da ich das Buch richtig genial fand, dachte ich das "Playlist of the dead" mich genauso in seinem Bann ziehen würde.

Aber beim Lesen muss ich sagen hab ich gemerkt das nicht die Geschichte mich nicht richtig packen konnte. Was vielleicht auch daran lag, dass ich mit anderen Erwartung an die Geschichte ran gegangen bin.
Ich dachte halt das in dem Songtexten versteckte Botschaften stecken, und man als Leser etwas mit Rätseln kann, das ist hier aber nicht der Fall.

Zur Aufmachung des Buches kann ich nur sagen, dass sie mir richtig gut gefallen hat. Am Anfang jedes Kapitels steht immer ein Songtext und die Band dazu.

Das Buch hatte auf jeden Fall Potential beziehungsweise die Thematik war gut gewählt und passen zu heutigen Zeit,
aber die Umsetzung war etwas mangelhaft.


Fazit:

Das Buch ist jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. "Playlist of The dead" ist ein durchschnittlicher Roman, dessen Inhalt mir leider nicht lange im Kopf geblieben ist.

2,5 von 5

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