Michelle Harrison Jenseits der Ferne

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Inhaltsangabe zu „Jenseits der Ferne“ von Michelle Harrison

Rowan will endlich ein neues Leben beginnen, frei von Angst und Lügen und weitab von allem, was sie an das Elfenreich erinnert. Doch niemand mit dem Zweiten Gesicht kommt so leicht davon. Als sich mysteriöse Todesfälle häufen, bitten Rowans alte Verbündete sie um Hilfe. Bald wird Rowan klar: Jemand aus ihrer Vergangenheit sinnt auf Rache. Schließlich ist Elvesden Manor der letzte Rückzugsort für Rowan und ihre Freunde. Als das Gutshaus von Feen und Kobolden angegriffen wird, muss Rowan allen Mut aufbringen, um zu schützen, was ihr lieb geworden ist. Mit Fabian und Tanya schmiedet sie einen Plan - doch auf Elvesden Manor befindet sich ein Verräter. "Jenseits der Ferne" ist der dritte Band der Elfenseele-Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten "Hinter dem Augenblick" und "Zwischen den Nebeln".

Ein ganz netter Abschluss

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

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  • Gelungenes Finale der Elfenseele- Trilogie

    Jenseits der Ferne
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    15. December 2015 um 13:58

    Rowan lebt zwar mittlerweile mit Tanya und Fabian auf Elvesdon Manor, muss sich aber weiterhin vor den Elfen schützen, denn eine ihrer Aktionen im Elfenreich bleibt nicht ohne Folgen. Zudem steht Rowans weitere Mitgliedschaft im Coven zur Debatte, einer Vereinigung von Elfen und Menschen mit dem Zweiten Gesicht, die den Wechselbalghandel versucht zu unterbinden bzw. rückgängig zu machen. Als sich aber mehrere Todesfälle im Coven häufen und die alte Morag eine mysteriöse Vision über die Dreizehn Geheimnisse hat, geraten auch Rowan, ihre Freunde und ganz Elvesdon Manor in große Gefahr. "Elfenseele - Jenseits der Ferne" ist der Abschluss der Elfenseele Trilogie von Michelle Harrison. Ein nettes und gelungenes Finale, welches allerdings nicht ganz mit dem wundervollen Vorgänger mithalten kann. Vermisst habe ich hier ein wenig das Elfenreich, da der Roman diesmal vollständig in der Menschenwelt spielt und somit die Magie etwas in den Hintergrund rückt. Die Handlung an sich ist aber trotzdem spannend aufgebaut, mit neuen Charakteren, einem weiteren rätselhaften 13-er Geheimnis sowie interessanten Fakten zur Geschichte des Wechselbalghandels und zu den Wächtern. Mehr Raum erhält hier auch der aus Band 2 schon bekannte Sperling. Besonders während des Showdowns weist die Geschichte dann noch einige Plot-Twists auf, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und als Leser mehrmals richtig überrascht wird. Insgesamt hat mir "Elfenseele - Jenseits der Ferne" gut gefallen, und ist definitiv empfehlenswert für alle, die schon die ersten beiden Bände mochten. Mein Favorit der Trilogie ist aber eindeutig "Elfenseele - Zwischen den Nebeln".

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  • Das große Finale der Elfenseelen-Trilogie!

    Jenseits der Ferne
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    26. August 2013 um 12:03

    Jenseits der Ferne Dies ist der letzte Teil der Trilogie Elfenseele von Michelle Harrison. Ich kann diese Reihe nur empfehlen und bin froh sie nun beendet zu haben. Klappentext Rowan will endlich ein neues Leben beginnen, frei von Angst und Lügen und weitab von allem, was sie an das Elfenreich erinnert. Doch niemand mit dem Zweiten Gesicht kommt so leicht davon. Als sich mysteriöse Todesfälle häufen, bitten Rowans alte Verbündete sie um Hilfe. Bald wird Rowan klar: Jemand aus ihrer Vergangenheit sinnt auf Rache. Schließlich ist Elvesden Manor der letzte Rückzugsort für Rowan und ihre Freunde. Als das Gutshaus von Feen und Kobolden angegriffen wird, muss Rowan allen Mut aufbringen, um zu schützen, was ihr lieb geworden ist. Mit Fabian und Tanya schmiedet sie einen Plan doch auf Elvesden Manor befindet sich ein Verräter.. Cover Ich liebe dieses Cover! Meiner Meinung nach ist es das schönste aus der Reihe. Es sieht nach Herbst aus (ich liebe den Herbst) und es ist mystisch und magisch. Top Gestalltung! Meinung Ich war mir bei Band eins noch nicht sicher ob ich die Trilogie wirklich beenden werde, denn mir gefiel zwar die Geschichte, allerdings fehlte mir der berühmte Suchtfaktor. Doch ich habe die Trilogie beendet und kann sie wirklich nur empfehlen. Es ist nicht die beste Trilogie, die ich je gelesen habe aber eine sher gute. Man muss Fantasy mögen und auch akzeptieren, dass die Elfen aus diesen Büchern nicht so sind wie wir sie aus den meisten Büchern des Genres kennen. Diese Elfen ähneln den Elfen aus der Keltischen Sagenswelt. Doch ich fand es erfrischend, dass Elfen mal keine eleganten, wunderschönen, weisen Wesen waren, die immer alles richtig machen. Auch die Charaktere in dieser Trilogie haben mir super gefallen. Rowan war mir leider in diesem Teil wieder sehr unsympathisch. Ich mochte Tanya und Fabian viel lieber. Außerdem kam mir die Story rund um die dreizehn Geheimnisse bekannt vor. Es ist nichts neues, was man noch nie in der literatur gefunden hat. Es war aber viel spannender als in Teil eins und zwei. Daher finde ich diesen Teil auch am besten. Auch Michelle Harrisons Schreibstil war wieder wundervoll und ich werde die Autorin im Auge behalten. Es gibt vier Sterne von mir für das Buch.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    nataly

    nataly

    13. January 2013 um 17:34

    Rezension: Rowan lebt nun seit einiger Zeit auf Elvesden Manor bei ihren Freunden Tanya und Fabian und hofft, hier ihre bewegte Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Auch ihre Mutter Rose hat sich hier eingefunden und ein Tierasyl ganz in der Nähe gegründet. Doch schon bald wird Rowan von ihrer Vergangenheit eingeholt: Der Coven, eine Vereinigung, die sich dem Wechselbalgaustausch verschrieben hat, taucht in der Stadt auf und bittet Rowan um Hilfe und Unterstützung. Dies soll auf jeden Fall das letzte Mal werden, danach möchte Rowan ihr neues Leben beginnen. Doch die Ereignisse überschlagen sich und schon bald finden sich Rowan und ihre Freunde in einem Kampf gegen das Böse wieder... "Jenseits der Ferne" ist der würdige Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie. Erneut, wie im Band zuvor, hat Rowan Fox die Rolle der Protagonistin inne. Fabian und Tanya, denen noch im ersten Band die Hauptrolle zugedacht war, treten wiederum mehr als schmückendes Beiwerk auf, was ich als bedauerlich empfand, denn ich hätte mir mehr Gleichgewicht im Auftreten dieser drei Charaktere gewünscht. Insgesamt ist "Jenseits der Ferne" erwachsener als die Vorgängerbände. Die Spannung beginnt bereits am Anfang und hält sich bis zum finalen Showdown konstant. Auch die Stimmung bleibt während der kompletten Geschichte recht düster und bedrohlich. Durch das Auftauchen des Covens in Tickey End kommen eine Menge neue Figuren hinzu, von denen die meisten allerdings im Hintergrund bleiben. Andere bekommen einen größeren Auftritt, bleiben aber eher blass und werden nicht weiter vertieft. Der im Klappentext genannte Verräter ist relativ schnell ausgemacht, was die Spannung etwas mindert. Da "Jenseits der Ferne" komplett im Hier und Jetzt spielt und die Elfenwelt nur erwähnt wird, bleibt die Magie der Vorgängerbände leider auf der Strecke. Trotzdem ist "Jenseits der Ferne" ein würdiger Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie, die durch Spannung, Kämpfe gegen unheimliche Gegner und vor allem näheres Hintergrundwissen über Rowans Vergangenheit im Coven punkten kann. Zur Gestaltung des Buchs: Der Schutzumschlag des Hardcovers reiht sich wunderbar in die Gestaltung der beiden Vorgängerbände ein. Komplett in Spotlackoptik gehalten, ist die dominierende Farbe diesmal ein kräftiges Rot. Jedes Kapitel beginnt, wie schon gewohnt, mit einem auffälligen Großbuchstaben, den Michelle Harrison mit schönen Illustrationen verziert hat. Ein cremefarbenes Lesebändchen wurde ebenso beigefügt. Fazit: "Jenseits der Ferne" birgt einen runden Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie, auch wenn einige der vielen neuen Personen meiner Meinung nach überflüssig waren. Punkten kann der Roman aber dennoch durch seine Spannung und die altbekannten Charaktere der Reihe.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    _AJ_

    _AJ_

    22. October 2012 um 11:56

    Super Schreibweise, sehr spannend aber auch etwas zu brutal, dennoch sehr empfehlenswert!!!

  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Cadiz

    Cadiz

    08. April 2012 um 19:59

    _„Sie kniete sich hin und hob das Ding auf, das der Elf fallen gelassen hatte. Es war ein einfacher Umschlag mit einem einzigen Wort vorne drauf: RED. […] Sie hatte verzweifelt versucht zu vergessen, dass sie diesen Namen jemals getragen hatte. Sie war es so leid, nicht die Wahrheit sagen zu dürfen. Sich zu verstecken. […] Es war Zeit, sich ihrer Vergangenheit zu stellen.“_ (Seite 20) *Inhalt:* Das Abenteuer geht weiter! Rowan, Tanya und Fabian wollen die Sommerferien gemeinsam verbringen. Zunächst schein alles gut, doch dann gerät ihre Welt ins Wanken: der „Coven“, eine Gemeinschaft aus dreizehn Leuten, zu denen Rowan gehört, wird angegriffen und bald darauf gibt es mysteriöse Todesfälle… Die drei Freunde sind entsetzt: wer unter ihnen spielt ein falsches Spiel? *Zum Buch:* Im dritten und letzten Band der „Elfenseele“-Trilogie geht es noch einmal hoch her. Die Autorin packt wieder ihr ganzes Talent aus und lässt ihre Leser vergnügliche Lesestunden mit ihren charakterstarken Figuren erleben. Da es schon eine ganze Weile her ist, dass ich Teil 2 („Zwischen den Nebeln“) las, hatte ich ein wenig Bammel, nicht mehr recht in die Geschichte hineinzufinden. Aber diese Sorge war völlig unbegründet! Die Autorin fängt ihren Leser hier förmlich auf und schafft es, Informationen aus den zwei vorherigen Bändern so einfließen zu lassen, dass man als Leser gleichzeitig daran erinnert wird, was alles passiert ist und die eigentliche Story voranschreitet. Es dauerte nicht lange und ich befand mich wieder mittendrin in der „Elfenseele“-Welt und konnte mich gespannt zusammen mit Tanya, Rowan und Fabian auf die Reise durch das dritte Abenteuer machen. „Jenseits der Ferne“ hat mich, wie von der Autorin gewohnt, brillant unterhalten. Sie schafft eine unglaublich fantastische Atmosphäre, absolut gelungene Bilder und man hat beim Lesen das Gefühl, als hielte man die Magie in den Händen. Ich habe mich sehr gefreut, dass es hier wieder sehr aufregend, ideenreich und geheimnisvoll zugeht. Das Buch hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Schade, dass die Trilogie nun ein Ende gefunden hat. Ich habe „Elfenseele“ mit großer Begeisterung gelesen und dadurch überhaupt zum ersten Mal Zuneigung für Elfengeschichten entdeckt. Diese Trilogie macht sehr viel Spaß und ist auch besonders für jene geeignet, die eine sehr spannende Geschichte erleben möchten, die ein gekonnter Mix aus Fantasy- und normaler Welt ist. Teil 3 muss sich in keinster Weise vor seinen Vorgängern verstecken. „Jenseits der Ferne“ ist großartig und lesenswert!

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2012 um 16:36

    Kurzbeschreibung: Rowan will endlich ein neues Leben beginnen, frei von Angst und Lügen und weitab von allem, was sie an das Elfenreich erinnert. Doch niemand mit dem Zweiten Gesicht kommt so leicht davon. Als sich mysteriöse Todesfälle häufen, bitten Rowans alte Verbündete sie um Hilfe. Bald wird Rowan klar: Jemand aus ihrer Vergangenheit sinnt auf Rache. Schließlich ist Elvesden Manor der letzte Rückzugsort für Rowan und ihre Freunde. Als das Gutshaus von Feen und Kobolden angegriffen wird, muss Rowan allen Mut aufbringen, um zu schützen, was ihr lieb geworden ist. Mit Fabian und Tanya schmiedet sie einen Plan - doch auf Elvesden Manor befindet sich ein Verräter... Zur Autorin: Michelle Harrison wurde 1979 in Grays, Essex geboren und verbrachte dort ihre Kindheit. Auf die Idee zu "Elfenseele" kam sie vor allem durch ihre Leidenschaft illustrierte Kinderbücher und jedes Buch, das etwas mit Märchen, Folklore, Aberglaube und Mythologie zu tun hat, zu sammeln. Sie lebt in Oxford mit ihrem Lebensgefährten Darren und ihrer Katze Pepper. Rezension: Rowan lebt nun seit einiger Zeit auf Elvesden Manor bei ihren Freunden Tanya und Fabian und hofft, hier ihre bewegte Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Auch ihre Mutter Rose hat sich hier eingefunden und ein Tierasyl ganz in der Nähe gegründet. Doch schon bald wird Rowan von ihrer Vergangenheit eingeholt: Der Coven, eine Vereinigung, die sich dem Wechselbalgaustausch verschrieben hat, taucht in der Stadt auf und bittet Rowan um Hilfe und Unterstützung. Dies soll auf jeden Fall das letzte Mal werden, danach möchte Rowan ihr neues Leben beginnen. Doch die Ereignisse überschlagen sich und schon bald finden sich Rowan und ihre Freunde in einem Kampf gegen das Böse wieder... "Jenseits der Ferne" ist der würdige Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie. Erneut, wie im Band zuvor, hat Rowan Fox die Rolle der Protagonistin inne. Fabian und Tanya, denen noch im ersten Band die Hauptrolle zugedacht war, treten wiederum mehr als schmückendes Beiwerk auf, was ich als bedauerlich empfand, denn ich hätte mir mehr Gleichgewicht im Auftreten dieser drei Charaktere gewünscht. Insgesamt ist "Jenseits der Ferne" erwachsener als die Vorgängerbände. Die Spannung beginnt bereits am Anfang und hält sich bis zum finalen Showdown konstant. Auch die Stimmung bleibt während der kompletten Geschichte recht düster und bedrohlich. Durch das Auftauchen des Covens in Tickey End kommen eine Menge neue Figuren hinzu, von denen die meisten allerdings im Hintergrund bleiben. Andere bekommen einen größeren Auftritt, bleiben aber eher blass und werden nicht weiter vertieft. Der im Klappentext genannte Verräter ist relativ schnell ausgemacht, was die Spannung etwas mindert. Da "Jenseits der Ferne" komplett im Hier und Jetzt spielt und die Elfenwelt nur erwähnt wird, bleibt die Magie der Vorgängerbände leider auf der Strecke. Trotzdem ist "Jenseits der Ferne" ein würdiger Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie, die durch Spannung, Kämpfe gegen unheimliche Gegner und vor allem näheres Hintergrundwissen über Rowans Vergangenheit im Coven punkten kann. Zur Gestaltung des Buchs: Der Schutzumschlag des Hardcovers reiht sich wunderbar in die Gestaltung der beiden Vorgängerbände ein. Komplett in Spotlackoptik gehalten, ist die dominierende Farbe diesmal ein kräftiges Rot. Jedes Kapitel beginnt, wie schon gewohnt, mit einem auffälligen Großbuchstaben, den Michelle Harrison mit schönen Illustrationen verziert hat. Ein cremefarbenes Lesebändchen wurde ebenso beigefügt. Fazit: "Jenseits der Ferne" birgt einen runden Abschluss der "Elfenseele"-Trilogie, auch wenn einige der vielen neuen Personen meiner Meinung nach überflüssig waren. Punkten kann der Roman aber dennoch durch seine Spannung und die altbekannten Charaktere der Reihe.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2012 um 00:55

    Ein schön geschriebener Roman und wunderbarer Abschluss dieser Trilogie, der leider das Pech hatte, auf minderwertiges Papier gedruckt worden zu sein. Dafür ist der angegebene Buchpreis eindeutig zu viel. Aber mal abgesehen davon ist die Geschichte selbst empfehlenswert.

  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Twilight1996

    Twilight1996

    22. January 2012 um 16:20

    Inhalt: Ein Jahr ist es nun schon her, als Red auf der Suche nach ihren kleinen Bruder namens James im Elfenreich von einer bösen Hexe gefangen genommen wurde. Rowan, so Reds vollständiger Name ist inzwischen wieder zu ihren Freunden Tanya und Fabian nach Elvesden Manor gezogen und hofft, ihre Vergangenheit so gut wie möglich zu verdrängen und hinter sich zu lassen. Doch dann tauchen auf einmal alte Bekannte aus ihrer Vergangenheit auf – Mitglieder des Covens. Die Aufgabe des Covens besteht darin, Menschenkinder die von den Elfen entführt wurden, wieder zu den Menschen zu bringen. Sie bitten Red um Hilfe und versprechen ihr, als Gegenleistung, sie in Ruhe zu lassen. Doch soll sich Rowan auf diesen gefährlichen Deal einlassen? Autorin: Michelle Harrison kam 1979 in Essex/England zur Welt und ist dort auch aufgewachsen. Schon in ihrer Schulzeit gewann sie einige Kunst- und Literaturpreise. Mit 19 Jahren begann sie Illustration zu studieren. Durch ein Ereignis mit 10 Jahren, das ihr in Erinnerung blieb, kam sie auf die Idee, die Jugendbuchreihe „Elfenseele“ zu schreiben. Bevor sie berühmt wurde jobbte sie als Kellnerin und als Buchhändlerin. Zurzeit arbeitet sie als Redaktionsassistentin für Kinderbücher und lebt in Oxford/England mit ihrer Familie. Eigene Meinung: „Elfenseele-Jenseits der Ferne“ ist der dritte Band der Elfenseele-Trilogie. Die beiden Vorgängerbände der Reihe haben mir gut gefallen und deshalb habe mich auch entschieden, Teil 3 namens „Jenseits der Ferne“ zu lesen. In dem Buch ist die Hauptperson schon wie beim Vorgänger Red(vollständiger Name: Rowan). Ich fand sie sehr sympathisch und man merkte sehr gut, wie sie sich weiter entwickelt und reifer wird. Auch von ihrer Vergangenheit wird in „Jenseits der Ferne“ wieder berichtet. Doch es gibt auch neue Charaktere, wie zum Beispiel die Mitglieder des Coven, allein zwölf an der Zahl. Durch die vielen neuen Nebencharaktere habe ich manchmal den Überblick verloren und es hat seine Zeit gedauert, bis ich mich wieder zu Recht fand und den Namen Personen zuordnen konnte. Schade finde ich es, dass die Hauptcharaktere von Band 1, Tanya und Fabian immer mehr in den Hintergrund rutschen, leider, denn auch sie habe ich echt ins Herz geschlossen. Von Seite zu Seite wächst in „Elfenseele-Jenseits der Ferne“ die Spannung, bis es zum Ende zu einem großen Show-Down kommt. Zwar ist die „Elfenseele“-Reihe als Trilogie geplant, doch es bleiben am Ende trotzdem noch Fragen offen und deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn es irgendwann auch noch einen vierten Teil geben würde. Mal schauen was die Zukunft bringt. Der Schreibstil von Michelle Harrison ist wie bei den anderen Büchern von ihr jugendgerecht, das heißt er liest sich leicht und flüssig(was bei Jugendbüchern meist der Fall ist, oder der Fall sein sollte). Ich würde das Jugendbuch Mädchen ab 12 Jahren empfehlen. Fazit: Ich gebe dem dritten Teil der „Elfenseele“-Trilogie „Jenseits der Ferne“ 4 von 5 Monden und kann das Buch und die gesamte Reihe weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    leselurch

    leselurch

    22. December 2011 um 17:06

    Worum geht's? Rowan Fox ist zu Tanya und Fabian nach Elvesden Manor gezogen. Endlich kann sie ein neues Leben beginnen und die Vergangenheit hinter sich lassen! Das hoffte Rowan zumindest, bis der Coven sie aufsucht, um sie erneut in einem Wechselbalg-Austausch einzusetzen. Tino, der Anführer des Covens, verspricht ihr, sie endgültig in Ruhe zu lassen, sobald dieser Fall abgeschlossen ist. Obwohl Tanya und Fabian versuchen sie aufzuhalten, lässt sich Rowan auf diesen Deal ein - und wird seitdem jeden Tag mehr von ihrer Vergangenheit eingeholt. Es ist an der Zeit, sich den Fehlern aus längst vergangenen Zeiten zu stellen... . Kaufgrund: "Elfenseele - Jenseits der Ferne" ist der letzte Teil der Trilogie von Michelle Harrison. Die ersten beiden Bände gefielen mir sehr gut und ich war gespannt darauf, wie die Autorin die Geschichte um Tanya, Rowan, Fabian und die Elfen ausklingen lassen würde. . Meine Meinung: Nachdem Red im zweiten Band mit ihrer Suche mehr oder weniger erfolgreich war, ist sie nun zu Tanya und Fabian nach Elvesden Manor gezogen, um ein ruhiges Leben führen zu können. Ruhige Zeiten sind allerdings genau das Gegenteil von dem, was sie und ihre Freunde erwarten wird! "Jenseits der Ferne" setzt das Spannungsniveau bereits während der ersten Seiten extrem hoch, denn grausame und blutige Erinnerungen aus vergangenen Zeiten holen Rowan in ihren Träumen ein. Sofort nimmt das Buch ein rasantes Tempo auf. Mit jedem Kapitel entdeckt man einen neuen Teil der komplizierten und verstrickten Geschichte, die sich Michelle Harrison für Rowan, Tanya und Fabian ausgedacht hat. Zeit zum Verschnaufen gibt es für unsere Helden während ihres Abenteuers kaum - und somit auch nicht für uns! . Je näher die letzte Seite rückt, desto größer wird die Spannung. "Elfenseele - Jenseits der Ferne" bietet einen aufregenden Showdown, der einem wahrhaftig die Sprache verschlägt. Man erkennt hier deutlich, mit wie viel Herzblut die Autorin an ihre Geschichte herangegangen ist. Obwohl sich alle im Roman aufkommenden Rätsel auflösen, gibt das Ende der Trilogie seinen Lesern kein "abschließendes" Gefühl - im Gegenteil! Hätte ich durch die Homepage der Autorin nicht gewusst, dass sie eine dreiteilige Serie schreibt, so hätte ich fest mit einem vierten Band gerechnet. Genügend Stoff ist zumindest vorhanden. Wer weiß, vielleicht schreibt Harrison irgendwann doch an der Geschichte von Rowan, Tanya und Fabian weiter... . Wie bereits im Vorgänger übernimmt Rowan alias Red die tragende Rolle unter den Hauptcharakteren. Ihr Schicksal, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft sind es, die in "Jenseits der Ferne" thematisiert werden. Trotz einiger schwerwiegender Rückschläge rappelt sich Rowan immer wieder auf. Sie beweist stets aufs Neue, wie tapfer und mutig sie ist. Neben ihr sehen Tanya und Fabian beinahe wie Nebenfiguren aus - und genau das ist mein größter Kritikpunkt am Abschluss der Trilogie! Die beiden sind mir seit des ersten Bandes genauso sehr ans Herz gewachsen wie Rowan und nachdem Red in "Zwischen den Nebeln" bereits so viel Aufmerksamkeit erhielt, hätte ich mir nun viel mehr Beachtung für Tanya und Fabian gewünscht. Leider hielt Harrison ihre zwei "Neben-Hauptcharaktere" wohl nicht für so beachtenswert wie ich! . Im letzten Band gibt es eine Vielzahl neuer Nebencharaktere; allein durch den Coven kommen zwölf neue Figuren dazu. Ich muss zugeben, dass ich bei dieser Masse tatsächlich den Überblick verloren habe. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich die Namen den verschiedenen Personen zuordnen konnte. Dies lag im besonderen daran, dass die meisten von ihnen kaum eine aktive Rolle spielen. Diejenigen, die allerdings handlungsentscheidend in das Geschehen eingreifen, werden umso stärker von der Autorin reflektiert und können beweisen, wie wichtig Nebenfiguren für eine Geschichte sein können. Schade, dass es sich bei diesem Teil der Reihe um den letzten handelt, denn einige Figuren hätte ich gern noch einmal wiedergetroffen! Apropos Nebencharaktere; Harrison scheut sich nicht davor, den ein oder anderen für eine große Portion Dramatik in der Geschichte sterben zu lassen... Hut ab, viele Autoren trauen sich diesen Schritt nicht! . Im letzten Band der Reihe kommen wir leider nicht in den Genuss der Magie der Elfenwelt. "Elfenseele - Jenseits der Ferne" spielt von der ersten bis zur letzten Seite in der realen, menschlichen Welt. Sehr zu meinem Bedauern, denn die bezaubernde, phantastische Atmosphäre in der Heimat der Elfen hat mir in den anderen beiden Bänden ausgesprochen gut gefallen und für viele Pluspunkte gesorgt. Was "Jenseits der Ferne" an Magie fehlt, wird dafür aber durch den weiten Spannungsbogen prima wettgemacht. . Cover: "Elfenseele - Jenseits der Ferne" hält sich ganz im Stil seiner zwei Vorgänger. Die Farben und Effekte sind wie immer schön anzusehen, doch das typische Mädchengesicht macht das gesamte Cover wieder langweilig, schon fast einfallslos. Nicht mein Fall! . Fazit: "Jenseits der Ferne" ist ein schöner Abschluss der "Elfenseele"-Reihe, der mich noch lange Zeit auf eine Fortsetzung hoffen lassen wird. Im Vergleich zu seinen Vorgängern fehlt dem Roman die Magie, aber die aufregende Handlung gleicht diesen Makel definitiv aus. Schade bloß, dass Tanya und Fabian im Gegensatz zu Rowan so wenig Aufmerksamkeit bekommen. Insgesamt vergebe ich schwache 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Dubhe

    Dubhe

    25. November 2011 um 14:17

    Nach Rowans letztem Abenteuer hat sie ihren kleinen Bruder nicht zurück bekommen. Und nun wohnt sie mit Fabian und Tanya auf dem riesigen Gut von Tanyas Großmutter. Doch das Leben der Freunde ist nicht normal, denn Tanya und Rowan können sie sehen: Elfen. Das Abenteuer ist vorbei, oder? Doch das kleine Volk vergibt nicht und schon wartet das nächste Abenteuer der drei Freunde vor der Tür. . Ich habe den 2. Band schon vor längerer Zeit gelesen und ich muss sagen, ich bin nach diesem Buch enttäuscht, denn ich hätte es mir besser vorgestellt. Doch wahrscheinlich liegt es aber auch daran, dass ich im Geiste schon mit dieser Reihe abgeschlossen habe, bevor ich dieses Exemplar gelesen habe. Die Personene sind eigentlich so wie immer. Die Hauptprotagonisten Tanya, Rowan und Fabian sind teilweise sehr naiv, doch trotzdem schließt man sie irgendwie ins Herz. Wer mit dieser Reihe noch nicht abgeschlossen hat, für den ist dieses Buch sicher ein Lesespaß.

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  • Rezension zu "Jenseits der Ferne" von Michelle Harrison

    Jenseits der Ferne
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    03. November 2011 um 23:16

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Hinter dem Augenblick" und "Zwischen den Nebeln" noch nicht gelesen haben, evtl. Spoiler vorhanden sein. Nachdem Rowans Suche im letzten Band ein Ende gefunden hat, ist sie auf Elvesden Manor sesshaft geworden, geht zur Schule und will nichts mehr von der Elfenwelt wissen. Allerdings schafft es eine Gruppe, ein Coven, sie erneut in deren Streben gegen den Wechselbalghandel zu involvieren. Die Situation eskaliert, etliche Mitglieder des Covens sterben oder werden vermisst und auf einmal finden sich Rowan, Tanya und Fabian in einem finalen Kampf wieder, in dem es darauf ankommt ihr gesamtes Wissen über die Elfenwelt einzusetzen und sich nicht vom falschem Spiel einiger Personen täuschen zu lassen. Mit "Jenseits der Ferne" ist die Elfenseele-Trilogie nach "Hinter dem Augenblick" und "Zwischen den Nebeln" vollständig. Der Abschlussband nimmt den Leser dieses Mal nicht mit auf eine Reise in die Elfenwelt, sondern das ganze Geschehen spielt sich in der Menschenwelt, hauptsächlich auf Elvesden Manor, dem Anwesen von Tanyas Großmutter, ab. Da Ferienzeit ist, trifft Tanya beim Besuch ihrer Oma erneut auf ihre Freunde Fabian und Rowan, die auf dem Anwesen leben. An Rowan bemerkt Tanya deutliche Veränderungen, die sowohl zu sehen, als auch zu spüren sind. Sie wirkt ruhiger und glücklicher, sieht gesünder aus, aber trotzdem schützt sie sich immer noch mit allerlei Hilfsmitteln gegen Angriffe aus der Elfenwelt, die sie weiterhin fürchtet. Früher war Rowan Mitglied im Coven und hat mit den anderen 12 Personen gegen den Wechselbalghandel gekämpft, bei dem Menschenkinder gestohlen und gegen Elfen austauscht werden. Obwohl Rowan damit abgeschlossen hat, will sie dem Coven ein letztes Mal helfen, doch dabei gibt es Probleme und Rowans Vergangenheit holt sie wieder ein. Ihre Freunde Fabian und Tanya bleiben natürlich an ihrer Seite und helfen ihr, so gut sie nur können. Zusammen müssen sie unter anderem den Schlüssel der 13 Geheimnisse richtig deuten und sich für einen großen Kampf rüsten, der einige Leben fordern wird. "Jenseits der Ferne sag sie einen kalten, feuchten Keller unter einem Steincottage. Ein Handgelenk mit blutig zerschrammter Haut wurde von einer Eisenfessel festgeklammert. Und bittere, böse Sätze hämmerten in ihrem Kopf." (Seite 19) Michelle Harrison ist ihrem Stil treu geblieben und so ist der letzte Band der Trilogie erneut detailreich beschrieben und flüssig zu lesen. Auch wenn dieses Mal die Elfenwelt keine Rolle spielt, gibt es genügend Fantasy-Aspekte und unbekannte Wesen, die dem Leser durch die bildreiche Sprache nahe gebracht werden. Der Roman hat meiner Meinung nach etwas an "Zauber" verloren, was daran liegen könnte, dass es keine Kapitel in der Elfenwelt gibt und die Story, verglichen mit den ersten zwei Bänden, mehr Spannung als Magie aufbaut. Mich hat das jedoch nicht gestört, da ich den Roman unterhaltsam fand, nur eben auf eine etwas andere Art. Gut gefallen hat mir außerdem, dass die 13 Gegenstände, die bereits im letzten Roman einen großen Teil der Handlung ausmachten, erneut thematisiert wurden. Die drei Freunde als Protagonisten sind mir durch die gesamte Trilogie hinweg als sympathisch erschienen und ihr Handeln war immer authentisch. Im letzten Band werden offene Handlungsstränge aus den vorherigen Romanen aufgenommen und abschließend behandelt, so dass der Roman einen gelungenen Abschluss bietet. Das Cover passt hervorragend zu den ersten beiden Bänden und somit bietet die Trilogie einen tollen Blickfang im Bücherregal. Im Roman selbst findet der Leser erneut die Anfangsbuchstaben der einzelnen Kapitel mit kleinen Illustrationen verschönert, was einfach toll aussieht. Fazit: "Jenseits der Ferne" ist ein würdiger Abschluss der Trilogie, der zwar etwas an magischem Zauber verloren hat, dafür aber mehr Spannung bietet. Gebundene Ausgabe: 414 Seiten Verlag: Loewe Verlag (4. Oktober 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3785573588 ISBN-13: 978-3785573587 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

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  • Frage zu "Gegen das Sommerlicht" von Melissa Marr

    Gegen das Sommerlicht
    Farbecht

    Farbecht

    Hallo Leseratten,
    ich suche noch ein tolles Buch/Buchreihe zum Thema Elfen/ Feen. Ich habe die Sommerlicht- Reihe gelesen und sie hat mir ganz gut gefallen, weil die Bücher märchenhaft aber nicht zuckersüß sind. Auch fand ich ich die lebendigen Darstellungen der Elemente/Jahreszeiten toll. Gibt´s da noch tolle Empfehlungen in der Richtung?

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