Michelle Hodkin

 4.1 Sterne bei 305 Bewertungen
Autorin von Was geschah mit Mara Dyer?, The Unbecoming of Mara Dyer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michelle Hodkin

Michelle Hodkin kam am 31. Mai 1982 in der Nähe von Miami zur Welt und wuchs dort, im Süden Floridas, auf. Nach ihrem Collegeabschluss in New York nahm sie ein Jura-Studium in Michigan auf, das sie mit 23 Jahren erfolgreich beendete. Nach vier Jahren Anwaltstätigkeit, in denen sie sich um antiterroristische Prozesse zwischen Tel Aviv, Charleston und New York kümmerte, begann sie mit 27 Jahren zu schreiben. Ihr Debütroman "Was geschah mit Mara Dyer?" erschien 2013 in Deutschland. Abseits vom Schreiben engagiert sich Michelle Hodkin besonders für Tierrechte und bietet bereits vielen Tieren ein Zuhause.

Alle Bücher von Michelle Hodkin

Was geschah mit Mara Dyer?

Was geschah mit Mara Dyer?

 (189)
Erschienen am 01.03.2013
The Unbecoming of Mara Dyer

The Unbecoming of Mara Dyer

 (52)
Erschienen am 27.09.2011
The Evolution of Mara Dyer

The Evolution of Mara Dyer

 (38)
Erschienen am 23.10.2012
The Retribution of Mara Dyer

The Retribution of Mara Dyer

 (24)
Erschienen am 04.11.2014

Neue Rezensionen zu Michelle Hodkin

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RAMOBA79s avatar

Rezension zu "Was geschah mit Mara Dyer?" von Michelle Hodkin

Mara und Noah...
RAMOBA79vor 8 Monaten

Inhalt:
Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...

Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Ich habe es in einem Tag durchgelesen, weil es mich so in den Bann gezogen hat. Die Geschichte und Charaktere haben mir echt gut gefallen. Mara, die denkt, dass Sie psychisch krank ist, was durch ihre Mutter nur noch verschlimmert wird. Die einzigen, die halbwegs normal mit ihr umgehen sind ihre Brüder. Nachdem Sie Noah kennengelernt hat und sich zwischen den beiden entwickelt, stellen sich 2 Sachen heraus, die ich hier nicht spoilern möchte. Jedoch ich kann, sagen dieses Buch ist spannend und mysteriös. Ich habe die ganze Zeit überlegt was mit Mara sein könnte, aber das Ergebnis hat mich umgehauen....

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "The Retribution of Mara Dyer" von Michelle Hodkin

Zu viele offene Fragen
Schlehenfeevor 2 Jahren

Diese Rezension enthält kleine Spoiler!
Im letzten Teil der Reihe muss Mara Dyer herausfinden, wer hinter den Machenschaften mit den übersinnlich begabten Jugendlichen und „Horizons“ steckt. Mit Jamie und Stella begibt sich Mara auf den Weg nach New York, der einzigen Spur, die sie haben.

Nachdem die Autorin Michelle Hodkin in den ersten beiden Bänden nicht nur ihre Protagonistin, sondern auch den Leser zweifeln ließ, was wahr ist und was nicht, wird die Handlung im letzten Teil recht geradlinig zu Ende geführt. Nach ihrer Flucht aus Horizons führt sie die Spur der Finanzierung dieser Einrichtung nach New York. Auf dem Weg dorthin geschehen brenzlige Situationen, in denen Mara aber nicht ihre Gabe einsetzt oder einsetzen kann und daher auf „normale“ Art und Weise mordet. Wie auch schon im zweiten Band hätte ich mehr von Maras dunkler Gabe gesehen, das faszinierte mich nämlich zu Beginn der Trilogie am meisten.

In New York beginnt sich dann das Rätsel zu entwirren – leider bleiben so viele offene Fragen, die die Autorin zugunsten eines ausgiebigen Techtelmechtels und des „ersten Mals“ von Mara und Noah unter den Tisch kehrt. Hier wurde so viel Potential verschenkt, dass ich leider nur drei Sterne vergeben kann.

Mir gefiel die Erklärung, dass die Gaben von einem neuen Gen kommen, allerdings bleibt die Frage, warum glaubte Maras Großmutter, dass die Gabe endet, wenn sie sich umbringt. Genetik geht anders.
Ich hatte schon geraten, wer hinter den Experimenten an den Genträgern steckt, jedoch scheint es weder Mara noch die anderen zu interessieren, denjenigen nach seiner Flucht aufzuspüren.
Auch die Machenschaften des Professors bleiben mir ein Rätsel. Er tritt nur in den Erinnerungen auf, kommt aber nicht mehr zu Wort.

Auch Maras Gabe wirft noch zu viele Fragen auf: wobei handelt es sich bei den Implantaten und warum interessiert das am Ende niemanden mehr? Warum manifestiert sich Maras Gabe erst durch ihren Tod? Usw.
Manches war mir zu weit hergeholt und wirkte zu konstruiert, um möglichst viel Dramatik um Noah und Mara zu erzeugen.

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "The Evolution of Mara Dyer" von Michelle Hodkin

Mysteriös und überraschend aber auch zäh und verworren
Schlehenfeevor 2 Jahren

Nachdem Mara den totgeglaubten Jude auf der Polizeiwache sieht, dreht sie durch und wacht in der Psychiatrie auf. Niemand glaubt ihr, dass Jude nicht beim Zusammensturz des alten Irrenhauses gestorben ist, niemand außer Noah. Die mysteriösen Zwischenfälle häufen sich, doch nun weiß Mara, wer dahinter steckt. Die Angst ist nun ihr ständiger Begleiter: Angst vor Jude, Angst davor, in die geschlossene Psychiatrie zu kommen, Angst, doch verrückt zu sein. Immer wieder hat Mara Blackouts, kann sich an nichts erinnern. Noah ist ihre große Liebe und ihr einziger Vertrauter. Auf der Suche nach der Wahrheit müssen beide über sich hinauswachsen.

Im ersten Band um Mara Dyer spielte die Autorin Michelle Hodkin gekonnt mit dem schmalen Grad zwischen Verrücktheit und Normalität, dies tut sie auch wieder im zweiten Band. Leider gibt es durch Maras Blackouts und den stalkenden Jude oft mehr Fragen und skurrile Episoden, die mich etwas frustriert zurückließen. Im Mittelteil der Geschichte passiert fast gar nichts, da die Beziehung zwischen Mara und Noah und die Verbindung zwischen beiden im Mittelpunkt steht. Es dreht sich seitenlang um Zweifel, ob sie ihn küssen soll, Dates, Küssen und Schmusen. Dabei ist Noah ja der megahübsche, reiche Traumtyp, der seiner Flamme Juwelen und tolle Kleider bei einem Bootsausflug in den Sonnenuntergang schenkt. Für Teenies wahrscheinlich toll, ich hätte mir etwas mehr Tempo in der Erzählung gewünscht. Naja, irgendwie muss eine Trilogie ja gefüllt werden, das ist der Nachteil dieses Trends in der (Jugend)Literatur.
Nach einem guten Anfang also dieser träge Mittelteil, in dem nur ein wenig über Maras Gabe enthüllt wird. Das Ende ist dann wieder furios und echt fies, was Überraschungen angeht. Immerhin beginne ich jetzt, einen roten Faden hinter allem zu entdecken. Jetzt freue ich mich auf die Auflösung, bin aber auch ein wenig enttäuscht, dass es scheinbar eine ganze Menge Teenies mit X-Men-Format in der Handlung gibt.
Als mittlerer Band einer Trilogie hat mich „The Evolution of Mara Dyer“ gut unterhalten.

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Zusätzliche Informationen

Michelle Hodkin wurde am 31. Mai 1982 in Miami (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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