Michelle Hodkin The Unbecoming of Mara Dyer

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Inhaltsangabe zu „The Unbecoming of Mara Dyer“ von Michelle Hodkin

Mara wakes up from a coma with no memory of the accident that caused the deaths of her best friend, boyfriend, and boyfriend’s sister. The doctors tell her parents that starting over in a new state and a new school will be good for her and that she should let the memories come back on their own. But Mara’s new start is anything but comforting when she sees the faces of her dead friends everywhere, and her world starts to fall apart. She begins to see people’s deaths just before they happen—at least that’s what she thinks she’s seeing. On top of that, the most beautiful boy ever is pursuing her, but his intentions may not be so pure….

Spannend, fesselnd, mysteriös mit einen süßen schuss Liebe.

— Marbiexy3

Wahnsinnig spannendes Buch, das Englisch ist leicht verständlich und das Ende der Oberknaller. Achtung Cliffhanger. :)

— lovelylifeofanna

Sofort verliebt gewesen! Es ist witzig, es ist spannend, teilweise gruselig, romantisch und einfach toll!

— Saschana

ich liebe diese buchreihe so sehrrrrr

— sashasbooks
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  • Is this the real life? Is this just fantasy?

    The Unbecoming of Mara Dyer

    Schlehenfee

    06. February 2017 um 17:19

    Diese Zeile aus Bohemian Rhapsody von Queen passt zu den Zweifeln, die die 16jährige Mara hegt, seit sie die einzige Überlebende eines Unglücks ist, bei dem ihre beste Freundin, ihr Freund und dessen Schwester ums Leben kamen. Trotz eines Umzugs nach Florida hat Mara Alpträume und Halluzinationen, in denen sie die Toten sieht. Gleichzeitig hat sie keine Erinnerung an das Unglück. Bei dem Versuch, ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen, geschehen aber noch andere merkwürdige Vorfälle, so dass Mara bald daran zweifelt, ob die Geschehnisse Traum oder Wirklichkeit sind. Eine ungeahnte Stütze ist Noah, ein Junge an der Schule, der sich für sie interessiert. Doch Noah scheint selbst auch Geheimnisse zu haben. Was ist Wahrheit, was nicht? „The Unbecoming of Mara Dyer“ ist eine Art Mystery-Thriller mit Liebesgeschichte, bei dem der Leser ebenso wenig wie Mara weiß und mir ihr auf die Suche nach der Wahrheit gehen muss. Dieses Verwirrspiel war zu Beginn sehr spannend und bringt am Ende Antworten aber auch neue Fragen mit einem tollen Cliffhanger. Im Mittelteil geht es dann aber ziemlich ruhig zu, die Romanze zwischen Noah und Mara steht im Mittelpunkt. Hier zog es sich meiner Meinung nach etwas. Zum Glück wird man am Ende entschädigt. Der Schreibstil Michelle Hodkins ließ sich gut lesen, die Gefühlswelt der Protagonistin wird treffend geschildert. Der Charakter von Mara ist einmal erfrischend anders, sie ist schlagfertig, besitzt Ironie und ist eine exzellente Zeichnerin. Für mich hebt sie sich dadurch von einigen anderen Jugendbuch-Protagonistinnen ab, ihre Selbstzweifel sind glaubwürdig. Wer würde anhand dieser merkwürdigen Vorfälle nicht denken, dass er in die Klapse gehört? Mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern. Ein gutes Jugendabenteuer mit Mystery-Touch, bei dem ich mir nur im Mittelteil ein flotteres Erzähltempo gewünscht hätte. Ansonsten ein gutes Lesevergnügen!

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  • Was ist Realität?

    The Unbecoming of Mara Dyer

    hiddenbookparadise

    25. July 2016 um 01:23

    Ein Buch wie dieses habe ich schon lange gesucht. Ich konnte es wahrlich nicht aus der Hand legen.Ganz zu Beginn dachte ich, das Buch wäre zwar interessant, da es mit der Erklärung der Hauptperson beginnt, dass sie nicht Mara Dyer heißt, jedoch wegen ihrer Anwältin ein Pseudonym verwenden soll, denn sie ist für den Tod mehrerer Menschen verantwortlich, und man sich so dann fragt, was passiert ist, aber gleichzeitig scheint es eine Geschichte wie immer zu sein. Eine neue Schule, ein wundervoller großer Bruder, ein außergewöhnlicher kleiner Bruder, die "Bösen" in der Schule und den tollen Jungen, der sich für nichts als sie zu interessieren scheint. Schnell merkte man hingegen, dass dieses Buch anders ist. Denn Mara ist aufgrund eines Ereignisses psychisch krank, weshalb sie immer wieder Dinge sieht oder zu hören glaubt. Es ist teilweise nicht klar, was Realität und was nur eine Einbildung ist, bis es sich alles klärt und man einfach nur... Mindblowing, das ist das beste Wort dafür. Die Geschichte, die so schön und vor allem auch unglaublich spannend geschrieben ist, ist so unvorhersehbar und hat immer wieder Überraschungen, so voll mit Geheimnissen. Man kann wirklich nicht aufhören zu lesen. Es ist zu interessant, zu spannend. Teilweise kann es auch ein bisschen Horror sein, denn man weiß nie, was als nächstes passiert und ob das Vorherige nur eine Einbildung Maras war. Es ist wirklich als würde man auf einem Seil balancierend die Story erkunden. Was ist real, kann man sich nur fragen. Und gleichzeitig ist das Buch durchwoben mit sehr lustigen Gesprächen und Kommentaren, die aber nicht die Spannung nahmen, gar zu sehr auflockerten. Michelle Hodkin hat es wirklich geschafft, Genre perfekt miteinander verschmelzen zu lassen und auf ein passendes Gleichgewicht zwischen einzelnen Situationen zu halten.Die Charaktere waren auch mit Tiefe gefüllt, die der Geschichte sehr gut tat. Ich mochte jeden einzelnen Charakter. Mara Dyer war anders und sehr interessant. Und wer mag Noah und Daniel schon nicht? Noah und Mara harmonieren auch in sehr angenehmer Weise miteinander. Es ist keine allzu typische Liebesbeziehung, sondern man spürte die Verbundenheit beider in ihr und man redete auch über vieles, handelte nicht nur. Dazu gab es ebenfalls nicht übertriebene, häufige Kussszenen (wofür es auch bestimmte Gründe gibt), was die Entwicklung der Liebe authentischer wirken ließ. Sie war nicht einfach puff da. Fehler wurden auch nicht einfach übergangen, sondern man ging darauf ein. Was dann noch geschah, war einfach wow. Ich hatte nicht damit gerechnet, mit all den Enthüllungen... Mir gefiel wirklich ebenso das Zusammenspiel der anderen Charaktere mit der Geschichte. Man merkt gar nicht, dass es, im Grunde genommen, gar nicht so viele Charaktere gibt.Und dann das Ende. Es verändert alles, die Sicht auf das ganze Buch. So genial. Ich hatte es nicht kommen sehen und konnte nicht fassen, dass das das Ende war. Wie geht es weiter? Was ist die Realität und was nicht? Woher kommt alles? Man merkt also, dass mir dieses Buch nun sehr am Herzen liegt, aber es ist auch einfach wundervoll.

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  • Spannende Geschichte mit tollen Protagonisten

    The Unbecoming of Mara Dyer

    XTheRisingOneX

    22. May 2016 um 15:35

    Inhalt:>> You wake up with no memory of the last few days. Your friends were killed in an accident that you miraculously survived. Your family has to move to another state to escape the fallout. You mett a mysterious boy who seems to know more about your past than you do. You stat seeing things that can't possibly be there. You are afraid you are losing your mind. Can you keep it togehter? Mara Dyer is about to find out.>>Meine Meinung:Das Buch war sehr gut und flüssig auf Englisch zu lesen. Die Geschichte an sich war für mich anfangs etwas undurchsichtig, hat mich aber immer mehr in ihren Bann gezogen und fasziniert. Die Charaktere fand ich sehr gut gewählt. Maras Zerrissenheit und Verwirrtheit wird sehr gut deutlich, ihre Mutter und ihr Bruder David sind sehr sympathisch und glaubhaft und Noah ist genau der Art netter Typ mit Bad Boy-Image, den man für ein bisschen Herzklopfen in so einem Buch braucht. Auch wenn mich die Story anfangs ganz leicht an Twilight erinnerte (Mädchen kommt an neue Schule, ist eher ein bisschen ein Mauerblümchen, trifft auf mysteriösen heißen Typ, der aber total von ihr angezogen ist), hat die Story an sich nichts damit zu tun. Das  Ende war spannend und der Cliffhanger am Schluss verleitet dazu, dass man direkt wissen möchte, wie es weitergeht. Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, das mir sehr gut gefallen hat!

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  • Nervenkitzel für Thriller-Hasser

    The Unbecoming of Mara Dyer

    eclipse888

    13. December 2015 um 21:32

    After Mara survives the traumatizing accident at the old asylum, it makes sense that she has issues. She lost her best friend, her boyfriend, and her boyfriend’s sister, and as if that weren’t enough to cope with, her family moves to a new state in order to give her a fresh start. But that fresh start is quickly filled with hallucinations—or are they premonitions?—and then corpses, and the boundary between reality and nightmare is wavering. At school, there’s Noah, a devastatingly handsome charmer who seems determined to help Mara piece together what’s real, what’s imagined—and what’s very, very dangerous. Es gibt doch solche Figuren, meistens männlich, die ihren Büchern schon voraus eilen. Genau, ich rede von den book boyfriends! Ich habe gerade gesehen, dass es bei Goodreads sogar ganze Listen zu denen gibt. ^^ Einer, der anscheinend zu den beliebtesten gehört, ist ein gewisser Noah Shaw, der in einem gewissen Buch über eine gewisse Mara Dyer vorkommt und mir schon vor Ewigkeiten über den Weg gelaufen ist. Näher als dieses Buch werde ich mich in die Welt der Thriller vermutlich nie wagen. Aber wenn man absolut kein Thriller und Horror-Fan ist, aber mal etwas Nervenkitzel will: Mara Dyer ist dafür genau die Richtige. Die Spannung wird dadurch gehalten, dass man nie weiß, was wirklich real ist und was nur Maras Kopf entspringt. Kennt ihr das, wenn man seinen eigenen Augen nicht trauen kann? Beim Lesen ging es mir genau so. Dann gibt es noch ein dunkles Geheimnis in Maras Vergangenheit, an dass sie sich nicht erinnern kann und irgendwie geschehen um sie herum gelegentlich merkwürdige Sachen. Und jetzt stellt euch vor, ihr habt keine Ahnung, ob das wirklich alles geschieht. Der Autorin sind diese ganzen Verwicklungen und Verzweigungen in diesem Konzept so meisterhaft gut gelungen. Einer der Funken, die meine Liebe für dieses Buch immer wieder angeheizt hat, sind die Dialoge. Sie sind sicher gar nicht so selten, wie es mir vorkommt, aber die Dialoge waren so erfrischend neu. Viele Gespräche in Büchern verlaufen schlussendlich oft ähnlich, die hier nicht. Ich hatte das Gefühl, die Autorin nimmt jedes Klischee, das ihr einfallen könnte und jeden Dialog, den man erwarten würde, und dreht es ins genaue Gegenteil um. Mara hat zwei Brüder und ich mochte die Beziehungen zwischen den Geschwistern sehr. Die Autorin hat die Figur irgendwo zwischen „Sie lieben sich und kümmern sich um einander“ und „Sie streiten sich mal und/oder sind verschiedener Meinung“ abgesetzt und den Nagel damit auf den Kopf getroffen. Und dann ist da natürlich noch die Liebesgeschichte. Nun, Noah trägt seinen Titel zu Recht. Und auch Mara ist eine tolle Protagonistin. Beide für sich mag ich schon sehr, aber zusammen... Es gibt Paare, die gehören einfach zusammen und die zwei sind so eines. Nachdem sie auf einander treffen, nimmt ihre Beziehung langsam an Fahrt auf und irgendwann ist man mitten drin und will gar nichts mehr anderes. Über die Autorin: At the age of sixteen, Michelle Hodkin lost the rights to her soul in a poker game with pirates just south of Natchez. Shortly thereafter, she joined an acting troupe and traveled the world performing feats of wonder and mischief. She has been seen on stages nationwide and earned rave reviews for her one woman performance of Titus Andronicus before writing the New York Times bestselling Mara Dyer Trilogy. The Unbecoming of Mara Dyer and its sequel, The Evolution of Mara Dyer are available now, and the third book in the trilogy, The Retribution of Mara Dyer, hits shelves on November 4th, 2014. Michelle lives with her three rescued pets and may or may not be a reliable narrator of her own life. Fazit An der einen oder anderen Stelle tat das Buch zwar so, als wäre es ein Kaugummi und zog sich ein wenig, aber ansonsten ist es der Hammer, spannend, in die Irre führend, ein wenig romantisch und wunderschön. Ich liebe es!

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  • Mysteriös, verstörend und einfach super spannend

    The Unbecoming of Mara Dyer

    April

    15. August 2015 um 17:07

    Inhalt Mara Dyer hat ihre Freunde verloren. Sie ist die einzige, die den Einsturz eines Gebäudes überlebt hat. Doch anscheind hat sie nicht nur Freunde, sondern auch ihren Verstand verloren. Ihre Familie entschließt sich, umzuziehen und Mara einen Neuanfang zu ermöglichen. Doch ihre Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Sie, als einzige Überlebende, kann sich an nichts erinnern. Alles, was ihr bleibt, sind Halluzinationen von ihren toten Freunden. Es geschehen merkwürdige Dinge, die nicht real sein können. Doch ein Junge aus ihrer Schule, Noah Shaw, scheint der einzige zu sein, der sie nicht für verrückt hält. Er will Zeit mit Mara verbringen und drängt sie nicht, über ihre Vergangenehit zu reden. Doch die Halluzinationen werden nicht weniger und dann sterben auch noch mehrere Menschen in Maras Gegenwart... Das Cover Ich bin Cover-Käuferin, weshalb ich diesem Buch zum Opfer gefallen bin. Ich musste es unbedingt haben und in mein Bücherregal stellen. Das Cover spiegelt wider, wie mysteriös Maras Leben ist und zeigt, wie gefangen sie sich fühlt. Ich finde, dass es kein besseres Cover für diese Geschichte gibt. Es ist wirklich wunderschön! Der Schreibstil Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte wird aus Maras Sicht erzählt und das Englisch ist sehr leicht zu verstehen. Es gibt zwischendrin immer mal wieder Sprünge zu der Nacht, in der das Haus eingestürzt ist. Es ist spanned und sehr mysteriös geschrieben, sodass es oftmals sehr verwirrend war. Durch den Schreibstil war man genauso ahnungslos wie Mara und hatte keine Ahnung, was mit ihr los war. Es war wirklich sehr fesselnd. Die Personen Die Protagonistin ist Mara. Mara muss mit ansehen, wie sie verrückt wird. Zumindest glauben das alle in ihrer Umgebung, sodass auch sie zu zweifeln beginnt, ob sie gesund ist. Sie hat keine Erinnerungen an die Nacht, in der ihre Freunde starben und kann auch nach dem Umzug den Halluzinationen, die sie heimsuchen, nicht entkommen. Sie geht zu einer Therapie und nimmt Tabletten gegen die Halluzinationen, aber dennoch weiß sie, dass etwas nicht mit ihr stimmt. Es gibt mehrere Vorfälle, die Mara beschäftigen. Menschen, die böses tun und die Mara nicht ausstehen kann, sterben plötzlich. Sie fragt sich, ob sie sie womöglich umgebracht hat. Alles scheint aus den Fugen zu geraten. Noah Shaw dagegen sucht Maras Nähe. Mara versteht nicht, wieso er Interesse an ihr hat und versucht ihn auf Abstand zu halten. Doch Noah scheint es nichts auszumachen, dass Mara eine schwere Vergangenehit hat. Im Gegenteil, er ist davon überzeugt, ihr helfen zu können. Entgegen seinem Ruf, zeigt er sich Mara gegenüber als äußerst sensibel und besorgt um sie. Er ist der einzige, der ihr glaubt und der sie versteht. Die Story Die Story ist wirklich sehr verwirrend. Mir hat das Buch an sich gut gefallen, aber ich bin wirklich etwas verdutzt. Das Buch wurde immer kurioser, irgendwann hab ich gar nicht mehr verstanden, wie das alles sein kann, da ich davon ausgegangen bin, dass es kein Fantasybuch ist. Leider hat man im ersten Band noch keine richtigen Antworten und Erklärungen bekommen. Ich hätte es besser gfunden, wenn es eine Art Auflösung gegeben hätte, denn jetzt hab ich irgendwie noch nichts, woran ich mich orientieren kann. Ich muss wohl den zweiten Band lesen, um herauszufinden, was mit Noah und Mara los ist. Lieblingszitate "Fix me", I commanded him. "This thing, what I've done- there's something wrong with me, Noah. Fix it." Noah's expression broke my heart as he brushed my hair from my face, and skimmed the line of my neck. "I can't." "Why not? I asked, my voice threatening to crack. Noah lifted both his hands to my face, and held it. "Because", he said, "you aren't broken." -Seite 394 "Today. Tonight. Tomorrow. Forever." Noah's eyes held mine. His stare was infinite. "I was made for you, Mara." -Seite 424 And then there was Noah. The boy who fixed my father but couldn't fix me. He had tried, though. I knew that now. Noah was the one I never knew I'd been waiting for, but I chose to let him go. And I chose wrong. -Seite 449

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  • Rezension: The Unbecoming of Mara Dyer - Michelle Hodkins

    The Unbecoming of Mara Dyer

    rosebud

    23. May 2015 um 18:17

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Ich hatte ja ein bisschen Angst, The Unbecoming of Mara Dyer anzufangen. Viele englische Buchblogger loben es in den Himmel, aber - um ehrlich zu sein - so wirklich hat mich der Klappentext nie angesprochen.  Ich bin also mit gemischten Gefühlen an das Buch herangegangen und zunächst hat es mich auch mit offenen Armen empfangen. Auch wenn es mich nicht in seinen Bann ziehen konnte, so hat es doch geschafft, dass ich mich beim Lesen wohl fühlte.  Doch da kam schon meine erstes Problem: Es passierte nichts - also zumindest nichts nennenswertes. Maras Leben tröpfelte halt so dahin, sie durchlebte das, was man eben durchlebt, wenn man an eine neue Schule kommt. Sie hat auch keine Familie, die besonders aufregend ist. Nur ihre Vergangenheit macht sie zu etwas, über das man gerne lesen möchte. Doch darüber, erfährt man lange Zeit nicht wirklich viel.  Dazu kommt dann noch, dass manche Handlungen so stereotypisch sind, dass man sofort weiß, was eigentlich abgeht, auch wenn die Protagonistin zu diesem Zeitpunkt noch komplett ahnungslos ist.  Und dann auch noch das: „Wir sind füreinander geschaffen.“ Ich dachte, ich kriege die Krise! Für mich gibt es nichts Schlimmeres, als eine Beziehung damit anzufangen! Hiermit war also die ganze Liebesgeschichte für mich im Eimer, denn: Wie hätte ich sie jetzt noch ernst nehmen können? Das ist wirklich schade, denn meines Erachtens wäre genau das der Aspekt des Buches gewesen, der es für mich hätte retten können.  Denn ungefähr ab dem Punkt, wo die Handlung langsam losging, wurde es für mich zu wirr. Manchmal konnte ich ihr nicht mehr richtig folgen und manchmal ist der Übergang zwischen Realität und Wahnvorstellung so fließend, dass man nicht mehr weiß, womit man es zu tun hat. Dies kann für manch einen Leser das große Highlight sein, für mich war es ab diesem Punkt einfach nur noch konfus und ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt.  Da hat es natürlich auch nicht geholfen, dass ich am Ende so meine moralischen Probleme mit der Protagonistin bekommen habe. Was sie da tun wollte, war einfach nicht mehr okay, auch wenn sie die Kraft dazu hat (jeder der das Buch gelesen hat, weiß hoffentlich worauf ich gerade hinaus will). Dass sie von Noah nur ganz knapp davon abgehalten wurde - also das finde, hätte so nie passieren dürfen! Was mir am Ende, welches übrigens ein schöner Cliffhanger ist, noch den letzten Rest gegeben hat: der Kerl, der wieder zurückgekommen ist und den man eigentlich nicht zurückhaben will (ich bin mal wieder sehr kryptisch, um nicht zu spoilern…). Also unnötiger geht es ja wohl nicht mehr, oder? Um die Rezension aber mit etwas positiven zu beenden, denn so schlecht, wie es gerade rüber kommt, war das Buch nämlich gar nicht. Es gab nur eben ein paar Dinge, die mir richtig auf den Geist gegangen sind und die musste ich einfach loswerden. Aber nun zu dem Positiven: Es lässt sich trotz aller Ärgernisse wirklich sehr leicht und schnell lesen. Michelle Hodkin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der einen gut durch die Geschichte führt und an den man sich an keiner Stelle irgendwie aufhängt. Mein Fazit: Wie ihr seht, The Unbecoming of Mara Dyer wird es wohl nicht in die Riege meiner Lieblingsbücher schaffen. Dazu gab es einfach zu viele Dinge, die mich gestört haben. Man muss aber fairerweise auch sagen, dass dies oft Dinge sind, die sehr persönlich sind und jeden Leser anders ansprechen. Was mich an dem Buch gestört hat, gefällt einem anderen vielleicht unheimlich gut. Deshalb will ich euch gar nicht von dem Buch abhalten, erwartet nur einfach nicht so viel davon, dann wird es euch auch nicht enttäuschen, sondern nur überraschen!

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  • Geheimnisvoll und mysteriös!

    The Unbecoming of Mara Dyer

    Faancy

    19. January 2015 um 17:16

    Meine Meinung: Zuerst ein mal gefallen mir die englischen Cover dieser Reihe unfassbar gut. Die Farben und  Bilder passen richtig gut zum Inhalt.  Die Grundstory ist sehr leicht zu verstehen und der Schreibstil ist auch sehr simpel. Dadurch, dass ich allerdings nicht jedes Wort verstanden habe, ist die Stimmung leider etwas flöten gegangen. Ich fand den Einstieg und Verlauf der Geschichte nicht sehr spannend, könnte mir aber vorstellen, dass es eben an bestimmten Wörtern lag, die ich nicht verstanden habe, die aber die Spannung erzeugen sollten. Deswegen zählt die "fehlende" Spannung nicht als richtiger Kritikpunkt. Ich war trotzdem enorm neugierig und somit kam auch nie Langeweile auf. Es kam mir aber so vor als würde in dem Buch kaum etwas passieren. Aber auch das werte ich nicht wirklich negativ, weil es sich hierbei um eine Trilogie handelt und ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass Hodkin den ersten Teil mit Absicht etwas zurückhaltender gestaltet hat. Man erfährt Stückweise was sich an dem Abend, als Maras Freunde starben, zugetan hat und diese Rückblenden sind super eingebaut und mit der Realität von Mara verknüpft. Das hat mir wirklich gut gefallen! Michelle Hodkin hält sich gekonnt zurück und lässt die Bombe auf den letzten Seiten erst platzen und das Buch noch zum richtigen Pageturner werden. Was mich in meiner Ansicht, dass die Folgebände um einiges besser werden noch mehr bestärkt.  Das Ende hat mich so unfassbar vom Hocker gehauen. Mit dieser Wendung habe ich absolut nicht gerechnet - mir stand die Kinnlade offen. Ich kann es kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen. Meine Erwartungen sind jetzt natürlich ziemlich hoch und ich hoffe, dass die Reihe hält, was sie verspricht! Vor allem bin ich auf die Entwicklung von Noah und Mara gespannt. Am Anfang fand ich die Beziehung der beiden ziemlich unpassend und Noah war mir richtig unsympathisch. Das hat sich zum Schluss dann noch extrem geändert. Noah ist das beste Beispiel dafür, dass man Menschen und Dinge nicht aufgrund von ihrer äußeren Fassade verurteilen und mal einen Blick dahinter werfen sollte. Alles in Allem kann ich "The unbecoming of mara dyer" jedem empfehlen, der auf mystische, düstere und geheimnisvolle Geschichten steht.

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  • Unheimlich und romantisch

    The Unbecoming of Mara Dyer

    sally1383

    21. November 2014 um 17:26

    Eigene Meinung: Cover: Durch das Cover hab ich das Buch schon lange auf meiner Wunschliste gehabt. Es ist einfach so düster, mystisch und einfach nur wunderschön. Schon fast schade, dass ich nur das eBook besitze. Inhalt/Geschichte:  Die Frage ist: was erwartet man? Gut, da ich nie Klappentexte lese, gründen sich meine Erwartungen immer vor allem auf das Cover und den Titel. Da hab ich ein Jugendbuch erwartet mit Fantasyelementen. Bekommen habe ich aber einen kleinen Thriller mit übernatürlichen, fantastischen und vor allem mystischen Elementen. Es gilt herauszufinden: Was geschah mit Mara Dyer, weshalb der deutsche Titel fast noch zutreffender ist, als der englische. Dabei begleiten wir Mara, wie sie immer weiter hineinrutscht in einen Strudel aus Selbstzweifel, dem Glauben psychotisch zu sein, um am Ende ihre Antwort doch im Übernatürlichen zu suchen. Immer wieder überlegen wir als Leser: ist das nur eine Halluzination oder doch die Realität? Genau wie Mara.  Dazu kommt eine kleine, aber für mich sehr ansprechende Liebesgeschichte. Auch wenn Noah für viele sehr klischeebehaftet ist, ist er irgendwie doch anders. Ich fand ihn sehr erfrischend und nett. Deshalb und um mehr über die Geschichte und Hintergründe von Maras Fähigkeiten/Halluzinationen zu erfahren, bin ich sehr sehr sehr gespannt auf den zweiten Teil. Charaktere: Mara fand ich einfach toll. Sie ist wie ne beste Freundin, sympathisch. Nicht zu selbstbewusst, aber auch keine graue Maus. Witzig, aber auch ernst. Eine Titelheldin, deren Geschichte man gerne verfolgt und mit der man mitfühlen kann. Zudem gibt es dann noch Noah. Sicher erfüllt dieser einige Klischees, ist aber auf der anderen Seite auch herrlich zurückgenommen. Er ist vielschichtiger, als es auf den ersten Blick scheint. Und vor allem eins: loyal zu Mara. Warum? Das erfahren wir erst gegen Ende des Buches. Stil/Gliederung: Sehr kurze Kapitel, dennoch mit kleinen Cliffhangern. Die Sprache ist sehr ansprechend und dadurch sehr flüssig zu lesen. Fazit: Häufig greife ich mir ein wunderschönes Cover und bin dann vom Inhalt sehr enttäuscht. Hier war es anders. Der Inhalt ist genauso toll wie das Cover und hat mich richtig überrascht und mitgerissen. Ich kann diese Buch einfach nur empfehlen, weil es mit seinen mystischen thrillerähnlichen Facetten definitiv aus der übrigen Jugendliteratur, die von Fantasy mit Aliens und Vampiren sowie Dystopie geprägt ist, heraussticht. Auch als Hörbuch uneingeschränkt zu empfehlen.

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  • Atemberaubend

    The Unbecoming of Mara Dyer

    Gackelchen

    19. March 2013 um 17:16

    Worum es geht: Mara wacht eines Morgens im Krankenhaus auf. Sie konnte als Einzige von ihrer Clique aus einen eingestürtzten Haus gerettet werden. Auf die Frage was sie in dem Haus wollten weiss sie sich keinen Rat. Beim Versuch ein neues Leben ohne ihre beste Freundin und Freund Jude aufzubauen zieht sie um, doch auch eine andere Schule hilft nicht gegen die Halluzinationen von ihren toten Freunden. Und die Frage ob Mara nicht irgendwie etwas damit zu tun hatte dass das Haus überhaupt einstürtzte beschäftigt nicht nur sie selber. Nach und nach kommen die Erinnerungen an die Nacht zu ihr zurück, ob sie will oder nicht. “There's nothing I want. There's nothing I can't do. I don't care about anything. No matter what, I am an imposter. An actor in my own life.” Meine Meinung: Düster kommt "Was geschah mit Mara Dyer" daher und diese Stimmung durchzieht sich durch das ganze Buch. Eine Paranoia macht sich breit, hervorgerufen vor allem durch die Halluzinationen von Mara. Lange weiss man nicht mal was von den Ereignissen real ist und selbst bei ihren Schulfreunden habe ich mich so manches Mal gefragt ob das nicht doch nur in ihrer Fantasie geschieht. Die Geschichte schweift zwischen Schulalltagroman und Mysteryelementen hin und her, ein Spagat der hervorragend funktioniert. Ein Buch mit Potential welches hauptsächlich wegen der platten männlichen Hauptfigur flöten geht. Leider muss auch erwähnt werden dass nach dem hervorragenden Anfang das Buch leider im Laufe der Handlung immer mehr verliert. Was, weiss ich noch nicht genau. Hauptsächlich stört wirklich Noah als Freund der so viel Klischee vereint das es einen schon schmerzt. Ohne ihn wäre das Buch der Hammer gewesen! Eine Tatsache die mich fragen lässt warum es denn eigentlich immer eine Liebesgeschichte sein muss. Vor allem wenn sie ohne Sinn reingedrückt wird. "I find it hilarious that whenever I light up, Americans look at me like I'm going to urinate on their children." Positiv: -Das langsame Herantasten an die Ereignisse und Figuren -wenn nicht spannend, dann lustig oder romantisch, aber niemals langweilig. -Stellenweise hat es was von einem psychotischen Horrortrip. Negativ: - Ein Jüngelchen erscheint auf der Bildoberfläche und schwupps... ist das so ziemlich der einzige Fokus den Mara noch hat. Noah, der aufreissend und ein wenig als Marc Meier (Doctors Dairies) daher kommen soll, schiesst ein wenig übers Tor hinaus. Statt ihn dann wirklich toll zu finden fragt man sich öfters was er überhaupt soll. Leider ist er auch "zu" perfekt. Er kann alles, kriegt jede und will natürlich nur Mara! Weil... ja... weil Mara so gestört ist oder so. - Mara erzählt Noah dass sie glaubt alle in ihrem Umfeld verstorbenen Menschen umgebracht zu haben und ihm ist das egal. Für mich ein ganz klarer Logikfehler im Verhalten der Charaktere.

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  • Rezension zu "The Unbecoming of Mara Dyer" von Michelle Hodkin

    The Unbecoming of Mara Dyer

    Nightingale78

    09. May 2012 um 17:40

    Buchinhalt: Als Mara Dyer nach einem Koma im Krankenhaus erwacht, liegt ihr bisheriges Leben in Scherben. Nach einem Unfall hat Mara jegliche Erinnerung an die Geschehnisse des Abends verloren. Nur so viel ist sicher: ihr Freund sowie ihre zwei Freundinnen Claire und Rachel sind nicht so glimpflich davon gekommen. Alle drei sind bei diesem mysteriösen Unfall getötet worden. Jeder fragt sich, wie Mara selbst dabei überleben konnte. Das Trauma und die damit verbundene Trauer überschatten das Leben der Familie. So nehmen ihre Eltern einen Umzug nach Florida als eine neue Chance für die ganze Familie in Angriff. Aber eine neue Stadt, ein neues Haus und die neue Schule ändern nichts an Maras psyschiche Situation. Ganz im Gegenteil. Hier scheinen sie das Mädchen stärker denn je im Griff zu haben. Vermeintliche Halluzinationen und Albträume dominieren. Mara hat Erscheinungen, die nicht da sein können und bekommt bald das Gefühl durchzudrehen. Ist sie wirklich verrückt geworden? In all diesem Durcheinander trifft sie auf den wahrgewordenen Traum jedes Mädchens an Maras neuer Schule. Noah Shaw heftet sich an die Fersen des Mädchens, mit dem ganz offensichtlichen Ziel sie als nächste abzuschleppen. Mara ist alles andere als begeistert und will einfach nur ihr Leben wieder in den Griff kriegen. Dann stolpert sie immer mehr auf die Wahrheit zu. Aber diese Wahrheit wird Mara Dyer nicht gefallen, denn sie ist so viel grausamer als ihre Albträume… Persönliche Meinung: Vor Michelle Hodkins Erstlingswerk konnte sich im letzten Herbst kaum ein leidenschaftlicher YA-Leser, in ihrer Heimat Amerika drücken. Ein Buch, welches den Titel „The Unbecoming of Mara Dyer“ trägt, lässt einen unwillkürlich aufhorchen. Doch was ist das besondere an diesem Trilogie-Auftakt? Ich kann nicht sagen, wo der Hype bei anderen Lesern herankommt. Ich wusste kein Stück, in was für eine Richtung dieses Buch geht. Und trotzdem musste ich es besitzen, es lesen. Monatelang lag das Debüt der amerikanischen Autorin Michelle Hodkin in der Warteschleife. Aus einer Laune heraus und weil das Cover mir regelrecht ins Gesicht schrie, begann ich zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Was geschah mit Mara Dyer und ihren Freunden? Diese Frage schwebt wie ein Damoklesschwert düster über dem Kopf der Protagonistin und des Lesers. Dyer wacht auf und wünscht sich bereits nach kurzer Zeit wieder zurück ins Koma. Ihre Freunde sind tot. Das Gefühl, dass sie es auch sein müsste, lässt sich nicht abschütteln. Ihr Gedächtnis will sich durch das Trauma der Unfallnacht einfach nicht erholen. Schlimme Albträume, Tagträume und Halluzinationen drängen das junge Mädchen verunsichert und verängstigt in eine Sackgasse. Autorin Michelle Hodkin entscheidet Mara und ihre Familie nach Florida ziehen zu lassen. Doch die neue Umgebung macht Mara auch dort zu schaffen. Immer wieder scheinen sich Tagträume mit der Wirklichkeit zu vermischen. Oder sind diese Dinge wirklich nur reine Fiktion? Ein Aufeinandertreffen mit Herzensbrecher Noah Shaw auf ihrer neuen Schule, stimmt das Mädchen zunächst nicht milder. Denn obwohl Mara eine ungeheure Anziehungskraft zum Sonnyboy Noah verspürt, hat sie absolut keine Lust, sich von ihm das Herz brechen zu lassen. Probleme hat sie ja schon genug. Dennoch entsteht eine Chemie zwischen den beiden. Also wieder ein süßes, bis über beiden Ohren verknalltes, wunderschönes Pärchen? Zum Glück definitiv nicht. Was der Leser serviert bekommt, sind geballte freche Wortgefechte und Neckereien. Mara ist kein naives Dummchen und Noah findet das zunehmend anziehend. Das macht beide Figuren zu wahren Symphatieträgern und bringt kleine unbeschwerte Momente in diesen düsteren Paranormalen Thriller. Generell ist es nicht zu überlesen, dass Michelle Hodkin diverse Themen/Genre in diesem Buch vereint. So hatte ich manchmal das Gefühl, als ob sie nicht nur ihre Protagonistin Mara Dyer in den Wahnsinn treiben möchte. Die Nerven liegen oftmals blank und der Weg in die Psychiatrie scheint für Mara daher bald gar nicht mehr so abwegig. Aber will Mara schon aufgeben, oder will sie nicht doch auf Wahrheitssuche gehen? Ihr Leben ist ja schon ein Albtraum, glaubt sie. Die Charaktere in „The Unbecoming of Mara Dyer“ wurden von der Autorin bedächtig umschrieben und sehr gut in die Gesamthandlung einbezogen. Das Sequel trägt den fabelhaften Titel „The Evolution of Mara Dyer“ und erscheint in den USA im Oktober 2012. Es hat natürlich in meinem Wunsch(t)raum schon Platz genommen. Fazit: Michelle Hodkin weiß in ihrem Debüt mit ihren Protagonisten und Lesern zu spielen. Der Schreibstil ist sehr facettenreich und wortgewandt. Die Plots werfen viele zu lösende Rätsel auf. Es gibt sowohl unterschwellige als auch zum Nägel herunter kauende Spannung. Untergemischt werden paranormale Einflüsse und machen diesen Trilogie-Auftakt zu einer Ausnahmeerscheinung. Das Finale setzt diesem Buch die Krone auf. Da standen mir die Haare zu Berge.

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