Was geschah mit Mara Dyer?

von Michelle Hodkin 
4,1 Sterne bei189 Bewertungen
Was geschah mit Mara Dyer?
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Positiv (143):
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Eine spannende Geschichte.

Kritisch (8):
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Für mich leider zu viel Geplänkel um all die unwichtigen Sachen. Die Idee ist eigentlich gut, aber sehr schlecht umgesetzt

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Inhaltsangabe zu "Was geschah mit Mara Dyer?"

Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423715362
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.03.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    RAMOBA79s avatar
    RAMOBA79vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte.
    Mara und Noah...

    Inhalt:
    Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...

    Das Buch ist gut und flüssig geschrieben. Ich habe es in einem Tag durchgelesen, weil es mich so in den Bann gezogen hat. Die Geschichte und Charaktere haben mir echt gut gefallen. Mara, die denkt, dass Sie psychisch krank ist, was durch ihre Mutter nur noch verschlimmert wird. Die einzigen, die halbwegs normal mit ihr umgehen sind ihre Brüder. Nachdem Sie Noah kennengelernt hat und sich zwischen den beiden entwickelt, stellen sich 2 Sachen heraus, die ich hier nicht spoilern möchte. Jedoch ich kann, sagen dieses Buch ist spannend und mysteriös. Ich habe die ganze Zeit überlegt was mit Mara sein könnte, aber das Ergebnis hat mich umgehauen....

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    paperloves avatar
    paperlovevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Äusserst spannend, aber die Ereignisse im letzten Drittel fand ich sehr übertrieben und unglaubhaft.
    Spannend, aber die Aufklärung am Ende lässt zu wünschen übrig

    Meine Rezension findet ihr auch auf: https://mrspaperlove.blogspot.com

    Nachdem Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass ihre Freunde bei einem schrecklichen Unfall ums Leben gekommen sind. Was in jener Nacht genau passiert ist, weiss allerdings niemand bis auf Mara - doch die hat keinerlei Erinnerungen mehr an die verhängnisvolle Nacht.

    Aufgrund dieser Ereignisse zieht die Familie Dyer kurze Zeit später nach Miami um. Mara fällt es dort aber nicht leicht, in der Schule Anschluss zu finden. Sie hat ständig Albträume und Halluzinationen, in denen sie ihre toten Freunde sieht. Dadurch weiss sie nicht genau, was tatsächlich real ist und was nicht.
    Einer der wenigen Leute, die sich für sie interessiert, ist ausgerechnet der Schul-Schönling Noah Shaw. Er ist vom ersten Tag fasziniert von ihr und setzt alles daran, sie näher kennenzulernen. Obwohl Mara sich anfangs noch dagegen sträubt, ist Noah später jedoch genau die Person, die ihr den nötigen Halt geben kann, in dem er ihr sein eigenes, dunkles Geheimnis verrät.

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und die Seiten sind nur so dahingeflogen. Obwohl in den ersten beiden Dritteln des Buches hauptsächlich Maras Alltag beschrieben wird, habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Es hat mich viel zu sehr interessiert, was es mit Noah und Maras Visionen auf sich hat.
    Im letzten Drittel überschlagen sich die Ereignisse dann. Eines Nachts steht Noah vor Maras Fenster und bittet sie - ohne weitere Erklärung - mitzukommen, da ihr kleiner Bruder Joseph scheinbar entführt wurde. Ohne Fragen zu stellen, geht Mara mit und die beiden finden Joseph tatsächlich in einer gut verstecken Hütte. Gerade als der vermeintliche Entführer mit seinem Auto bei der Hütte ankommt, schaffen sie es zu dritt zu fliehen. Und als wäre diese Nacht nicht schon verrückt und unglaubwürdig genug gewesen, spricht am nächsten Tag keiner mehr darüber, so dass Mara denkt, sie hätte sich das alles nur eingebildet.
    Mit diesem Ereignis hat die bis anhin sehr spannende Geschichte für mich einen starken Dämpfer bekommen. Die Autorin versucht später zwar noch das Ganze aus Sicht von Noah zu erklären, aber selbst das reichte für mich nicht aus, diesen hirnrissigen Vorfall plausibler zu machen. Wieso ist Mara einfach ohne irgendwelche Zweifel mit Noah mitgegangen? Und wieso um Himmelswillen hat Joseph diesen Abend nie wieder erwähnt? Immerhin ist er noch ein Kind - und Kinder stellen Fragen.
    Für mich war dieser Zwischenfall einfach unnötig, das hätte man auch irgendwie geschickter lösen können, selbst in Anbetracht mit den Enthüllungen, die dem Leser am Ende des Buches präsentiert werden.
    Ab diesem Zeitpunkt geht es dann sehr mystisch weiter. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Mystery-Einschübe, aber hier fand ich die Aufklärung betreffend Mara und Noah sehr unbefriedigend. Und nachdem sich die Autorin in den ersten beiden Dritteln so viel Zeit gelassen hatte, fand ich den letzten Drittel viel zu hektisch. Viele Fragen sind ungeklärt geblieben und die Geschichte wirkte für mich nicht abgerundet. Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um eine Reihe handelt, aber trotzdem sollten die Einzelbände eine halbwegs abgerundete Geschichte ergeben. Bei diesem Band war es aber eher so, als wäre die Geschichte mittendrin abgebrochen worden.

    Trotz der ganzen Kritik, fand ich die Geschichte zu 2/3 äusserst unterhaltsam, deshalb vergebe ich trotzdem grosszügig 4 Sterne. Schade, dass die Folgebände nicht weiter übersetzt wurden, aber bei diesem Cliffhanger werde ich die Reihe sicher auf Englisch weiterlesen.

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    Maikimes avatar
    Maikimevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Extrem spannend und gutes Ende! Wow!!!
    Was geschah mit Mara Dyer? - Extrem spannend und gutes Ende!

    Titel: Was geschah mit Mara Dyer? (engl. The Unbecoming of Mara Dyer)

    Autor: Michelle Hodkin; hat schon ab der 4. Klasse Stephen King gelesen und "The Blair Witch Project" gesehen

    Erscheinungsdatum: 01.03.2013

    Seitenanzahl: 480

    Sprache: deutsch

    Teil: 1 von 3

    2.The Evolution of Mara Dyer (nur in englisch erschienen)

    3. The Retribution of Mara Dyer (nur in englisch erschienen)

    Inhalt: Mara wacht in einem Krankenhaus auf und erfährt, dass sie die einzige Überlebende nach einem Hauseinsturz ist. Ihre beiden Freundinnen könne tot geborgen werden, doch die Leiche ihres Freundes Jude wird noch gesucht. Mara hat keine Erinnerung an den Vorfall, wird aber immer wieder von Flash-Backs und Visionen heimgesucht. Sie kann Realität und Visionen bald nicht mehr auseinanderhalten und als sich dann auch noch die Todesfälle in ihrem Umfeld häufen, sucht sie Hilfe bei einem Mitschüler Namens Noah. Doch auch dieser hat ein Geheimnis...

    Meine Meinung:

    Mara ist 17 Jahre alt und ihre Lieblingsband ist die Indie Rock Band "Death Cab for Cuti". ("Transatlanticism" ist übrigens meiner Meinung nach deren bestes Lied) :)

    Ihre Halluzinationen und Flash-Backs haben mich von Anfang mitgerissen, sodass ich mich gar nicht mehr richtig auf´s Lesen konzentrieren konnte, weil das Blut so laut in meinen Ohren pulsiert hat. Genauso wie Noah mein Herz hat höher schlagen lassen. Und auch wenn der 2. und 3. Teil nicht mehr ins englische übersetzt wird, werde ich sie mir vielleicht trotzdem noch auf englisch irgendwie besorgen und lesen :)


    Das einzige was mich gewundert hat ist, dass am Anfang gesagt wird Mara Dyer sei nicht ihr richtiger Name und sie wisse auch nicht welcher es eigentlich ist, aber ihre Anwältin habe ihr gesagt, sie solle sich einen Namen aussuchen. Gibt es Mara Dyer also wirklich und das ist ihre Nacherzählung oder kommt der Erinnerungsverlust und die Gerichtsverhandlung noch in dem 2. oder 3. Teil?

    Bewertung: 4,5 von 5 Sternen

    Mehr gibt´s auf meinem Blog:

    http://marasbookpalace.blogspot.de/

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    Miias avatar
    Miiavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Für mich leider zu viel Geplänkel um all die unwichtigen Sachen. Die Idee ist eigentlich gut, aber sehr schlecht umgesetzt
    Zu viel Geplänkel um Unwichtiges

    Achtung! 1. Teil einer Reihe!
    Band 2 und 3 werden allerdings nicht mehr übersetzt



    Inhalt: 

    Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...

    Meine Meinung: 

    Ich muss leider sagen, dass mich das Buch nicht wirklich überzeugt hat. Ich habe zum Ende hin nur noch quer gelesen. Das Buch handelt um Mara, die nach einem Unfall, bei dem zwei ihrer Freundinnen starben, an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Sie zieht in eine andere Stadt, sie lernt dort Noah kennen, aber es starten auch ihre Halluzinationen und Menschen sterben ganz plötzlich. Mehr will ich auch nicht verraten, aber im Endeffekt ist es auch das, was passiert. Nach und nach erfährt man, leider nicht im Detail, was damals bei dem Unfall geschah. Aber durch Maras Halluzinationen ist man sich nicht ganz sicher, was man nun glauben kann und was nicht. Dazu kommen dann ein paar kleine Zusatzhandlungen, die insbesondere Noah beinhalten, aber nicht wirklich wichtig für die Geschichte sind. Ich hatte daher die ganze Zeit das Gefühl, dass sich die Geschichte mit unwichtigen Sachen aufhält. Meine Gedanken waren jedes Mal: "Ach Mensch, kann es jetzt nicht endlich mal weiter gehen?", weil mir dann schon wieder zu viel war. Mara schwärmt andauernd nur von Noah und die beiden betreiben ein endloses Hin und Her. Mara hasst ihn, dann wieder nicht. Man ahnt, dass auch Noah irgendwas verheimlich. Man weiß auch, dass bei Mara was nicht stimmen kann. Aber es zieht sich und zieht sich und man muss endlos warten bis man wenigstens kleine Antworten erhält. 

    Die Auflösung der Geschichte, also das was hinter Maras Halluzinationen und Noahs komischen Verhalten steckt, ist für mich irgendwie sehr konstruiert, aber dann auch wieder nicht sonderlich überraschend. Man hat das Gefühl, dass die Autorin mit dem Ende nur bezwecken wollte, dass jemand vielleicht doch noch zum zweiten Teil greift. Ich schreibe mir die Folgebände mal auf, falls ich sie irgendwo günstig entdecke, aber ich würde sie mir auf gar keinen Fall zum Vollpreis kaufen. Mir persönlich ist somit auch klar, warum die Geschichte nicht weiter übersetzt wurde. Wahrscheinlich gab es doch zu wenig Fans dieses Reihenanfangs. 

    Meiner Meinung nach gibt es dann auch noch etliche unlogische Stellen, da wichtige Sachen wie die Therapie von Mara, die Tabletten, die sie nehmen muss, angeschnitten, aber nicht richtig erklärt werden. Man wird da teilweise wirklich im Regen stehen gelassen. Alles wird immer nur so angedeutet, aber nicht ausgeweitet. Das heißt, die interessanten Teile der Geschichte kommen zu kurz, die Uninteressanten werden zu sehr ausgebreitet. Für mich einfach eine falsche Prioritätensetzung.  

    Fazit: 

    Ich denke, die fehlende Übersetzung der nächsten zwei Teile lässt sich durch den sehr schwachen Reihenanfang erklären. Die Geschichte um Mara und Noah ist sehr langatmig, da sich die Autorin mit den unwichtigen Dingen aufhält. Interessante Ansätze werden nur angeschnitten, aber nicht ausgeweitet. Für mich wurden hier die Prioritäten in der Story falsch gelegt. Schade, weil die Grundidee ist eigentlich gut. Für mich aber leider in dieser Umsetzung ein Flop - 1 Stern!


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    LaraJs avatar
    LaraJvor 3 Jahren
    Am Anfang ist man voller Fragen und am Ende so verwirrt wie Mara.

    Mara glaubt verrückt zu werden. Nach dem Unfall und dem Umzug sieht sie immer wieder ihre toten Freunde und hat schreckliche Hallozinationen. Auch die neue, ungewollte Bekanntschaft mit Noah macht alles nicht besser. Dann fangen auch noch an Menschen in ihrem Umfeld zu sterben, die sie tot sehen will.

    Ich habe mir vorher etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt, doch es hat mich trotzdem nicht enttäuscht. Es war teilweise recht verstörend aber auch unfassbar fesselnd, da alle Fragen die ein im Kopf rumschwirren beantwortet werden müssen. Zum Ende hin wurde das Buch zwar recht verwirrend, aber das gefällt mir irgendwie. Vielleicht sollte man auch so verwirrt sein wie Mara selbst. Es ist auch nicht kitschig übertrieben oder vorhersehbar, sondern echt überraschend und interessant. Das Ende hat mich vorallem überrascht und noch mehr Fragen aufgebracht.

    Alles in allen ist das Buch echt gut. Es wird nicht jedem gefallen das gebe ich zu. Vorallem beim Ende kann ich mir vorstellen, dass viele damit ein Problem haben werden. Doch ich kann es empfehlen und als Tipp: Setzt in das Buch nicht zu hohe Erwartungen.

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    juliaaholics avatar
    juliaaholicvor 3 Jahren
    Was geschah mit Mara Dyer?

    Titel: Was geschah mit Mara Dyer? Autor: Michelle Hodkin Verlag: dtv Seitenzahl: 479 ISBN:   9783423715362
    Inhalt:
    Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen - immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis…
    Meine Meinung:
    Dieses Buch stand schon ziemlich lange auf meiner Wunschliste weshalb ich ziemlich froh war diese dann zu meinem Geburtstag zu bekommen.Ich war sehr gespannt auf das Buch, hatte irgendwie so gar keine Vorstellung über was es gehen könnte und zu welchem Genre es gehört. Ich bin ehrlich, ich weiß es jetzt noch nicht einmal, haha. Leider saß ich wirklich fast zwei Wochen an dem Buch, was nicht an dem Buch selbst liegt sondern eher an meiner mangelnden Zeit, sodass ich ziemlich langsam voran kam und immer mal vergessen habe wo ich eigentlich gerade bin. Aber dank Michelle Hodkin kam ich immer wieder leicht in diese Geschichte herein, da sie auch immer die Geschehnisse aufgegriffen hat. Mara ist eine sehr freundliche, warmherzige Person und sie hat so viel durchgemacht das man sie einfach nur gerne haben kann. Sie hält sich selbst für ziemlich gestört was mir auch leid tut, aber sie hat einfach miterleben müssen wie Leute die sie liebt sterben. Es muss schlimm sein sich an kaum noch etwas erinnern zu können. Noah war auch einfach nur toll, man hat von Anfang an gemerkt wie viel Mara ihm bedeutet und wollte immer wissen wie sich das zwischen ihnen entwickelte, was noch bei ihnen passieren würde. Er war einfach immer für sie da, hat versucht sie aufzuheitern und sie unterstützt.Das Ende kam dann doch ziemlich schnell, der Anfang war ein wenig langgezogen, was ich verstehe immerhin muss man erst einmal in die Geschichte rein kommen und hier bei dem Buch war es auch nötig. Doch am Ende passierte so viel das ich vielleicht eher schon einen Cut gemacht hätte um um nächsten Buch weiter zu machen. Nach dem Ende dieses Buches muss ich nun unbedingt weiter lesen, bin ein wenig traurig das es wahrscheinlich nicht weiter übersetzte wird, weil es wirklich toll ist. Doch ich werde es auf Englisch weiter lesen.
    Fazit:
    Michelle Hodkin hat ein wunderschönes und auch spannendes Buch geschrieben was man, wenn man den genug Zeit hat, nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Seiten fließen nur dahin weil man wie Mara einfach alles wissen möchte. Ich will weiter lesen!5/5 Punkte an dieses Buch

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    madi90s avatar
    madi90vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Anfangs sehr interessant aber verliert am Ende sehr an Lesespaß. Keine Übersetzung auf Deutsch von Teil 2 & 3. Schade!
    Am Ende dann doch sehr holprig zu lesen!

    Kurzbeschreibung:


    Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...


    meine Meinung:

    Als ich mir die Kurzbeschreibung durchlas, fand ich das Buch sehr ansprechend. Ich habe mich auf einen Jugendkrimi gefreut der dazu auch noch etwas mytseriös klang.
    Jedoch wusste ich nicht, dass das Buch so sehr ins Mysterygenre hinein fällt.
    In diesem Punkt wurde ich dann doch enttäuscht.


    Der Schreibstil von Michelle Hodkin war leicht zu lesen und hatte diesen üblichen Jugendtouch. Nur leider wusste ich des Öfteren nicht mehr was Realität oder Vision bzw. Traum sein soll.


    Die meisten Charaktere waren mir etwas zu unemotional. Der einzige der von Emotionen nur so überlief war  Noah. Noah wirkte eher lässig und cool doch nach einiger Zeit konnte man hinter seine Fassade blicken. Mehr Softi statt Macho. ;)
    Die Mum von Mara ist die Übermutter. Manchmal süß, jedoch manchmal auch etwas nervig. 
    Maras Brüder weisen eine gute Beziehung zu ihrer Schwester auf und das fand ich schön.
    Maras Papa ist lieb aber arbeitet zu viel und wird daher nicht oft erwähnt.
    Mara ist für mich manchmal sehr schwer einzuschätzen gewesen. Ok, sie hat etwas traumatisches erlebt und landet in einer Welt zwischen Realität und Traum. Anfangs habe ich ihr ihre Furcht auch noch abgekauft aber je näher das Buch dem Ende kam desto mehr nahm sie die Geschehnisse und vorallem die "besondere Verbindung"
    (da ich nicht spoileren möchte nenne ich es besondere Verbindung) zwischen Noah und ihr einfach so hin. Irgendwie fehlten mir da bestimmte Emotionen.

    Im Großen und Ganzen fand ich das Buch bis zum 3/4 ganz gut geschrieben und auch interessant. Mal mehr, mal weniger. Jedoch hat es mich schon teilweise wütend gemacht, dass viele meiner Fragen bis jetzt noch unbeantwortet sind. :-/ 
    Als das Buch zu Ende war saß ich nur mit tausenden von Fragezeichen über meinem Kopf da. Ich dachte mir so kann ein Buch doch nicht enden?! Tja bis vor kurzem wusste ich auch nicht, dass die Geschichte von Mara Dyer aus 3 Teilen besteht. Hätte ich mich mal vorher informiert. An sich wäre dies ja auch nicht schlimm aber leider werden Teile 2&3 nicht ins Deutsche übersetzt. :( Schade, denn ich hätte echt gerne gewusst wie es weiter geht. Zumal am Ende eine Person auftaucht mit der ich nicht mal eben gerechnet hätte.


    Ich kann das Buch schon weiter empfehlen aber wer nicht gewillt ist die andren beiden Teile auf Englisch zu lesen der sollte sich den 1. Teil sparen, da man zum Schluss zu sehr im Dunklen tappt.

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    MiraBerlins avatar
    MiraBerlinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine perfekte Kombination mehrerer Genres und ein Genuss zum Lesen ... eine klare Empfehlung!
    Packende Geschichte, die einen nicht loslässt

    Mara hat Glück gehabt: sie ist die Einzige, die den Zusammensturz eines Hauses überlebt hat. Ihre Freundinnen und ihr Freund haben das Unglück nicht überlebt, allerdings wird nur von ihren Freundinnen die Leiche gefunden. Mara kann sich selbst kaum an etwas erinnern, weil sie auch im Koma lag. Seitdem wird sie von Visionen und Halluzinationen geplagt. Sie weiß nicht mehr, was real ist und was nicht. Und dann begegnet sie auch noch Noah, der ihr Leben auch nicht unbedingt erleichtert, weil ihre Gfühle verrückt spielen...

    Dieses Buch ist von meinen Freunden in den Himmel gelobt worden, weshalb ich sehr gespannt war. Manche haben sogar ihre Leseleidenschaft dadurch wieder entdeckt, weshalb ich enorm hohe Erwartungen hatte. Insgesamt muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Von der ersten Seite hat mich die Geschichte gefesselt und in den Bann gezogen. Auch wenn ich keine persönliche Bindung zu Mara aufbauen konnte, bewegte mich die Geschichte sehr. Eher konnte ich mich mit anderen Figuren identifizieren, wie zum Beispiel mit Noah.

    Insgesammt ist diese Geschichte sehr mystisch angehaucht, was aber erst mit der Zeit deutlicher wird. Es gibt immer wieder Andeutungen, aber diese werden nie ganz geklärt. Das hat mich auch ein wenig an dem Buch gestört: viele Fragen bleiben ungeklärt, weshalb es wohl einen zweiten Band geben wird. Das klingt an sich nicht schlecht, gerade, wenn einem die Geschichte gefallen hat, aber ganz so toll fand ich es dann doch nicht, weil manche Ereignisse dadurch den Leser eher verwirrten. Immer wieder gibt es Ungereimtheiten und leider klären sich viele auch nicht so recht auf, was ich schade finde, weil ich so immer mehr darüber nachdachte und mich nicht mehr voll und ganz der Geschichte widmen konnte. Aber ich hoffe, dass der zweite Band, wenn dieser denn überhaupt erscheint, da mehr Klarheit bringen wird.

    Der Schreibstil ist insgesamt äußerst fesselnd und lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen. Immer wieder läuft einem selbst ein kalter Schauer über den Rücken, weil man nicht weiß, ob das, was Mara da erlebt, Realität ist oder sie gerade nur durchdreht. Gerade deswegen distanziert man sich auch eher von ihr und kann sie nicht so recht einschätzen, wovon die Geschichte aber insgesamt profitiert, weil man nichts vorhersehen kann. Dementsprechend fesselnd und überraschend war dieses Buch für mich!

    Alles in allem kann ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen. Die Idee ist innovativ und fesselnd. Hier werden so viele Genres ineinander vereint, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein müsste. Ich bereue wirklich keine Minute, die ich diesem Buch gewidmet habe!

    Kommentare: 2
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    Herbstapfels avatar
    Herbstapfelvor 3 Jahren
    Nichts ist wie es scheint

    Klappentext:
    Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...

    Die Autorin:

    Michelle Hodkin wurde in der Nähe von Miami geboren und wuchs im Süden Floridas auf. Sie besuchte das College in New York und später die juristische Fakulät in Michigan. Wenn sie nicht schreibt, kümmert sie sich um ihre Tiere. ›Was geschah mit Mara Dyer?‹ ist ihr erster Roman.

    Meine Meinung:
    Mara hat den Einsturz einer verlassenen Anstalt überlebt, nur ihre drei Freunde Rachel, Claire und Jude hatten nicht so viel Glück. Wobei die Leiche von Jude nicht gefunden wurde.
    Maras Eltern ziehen mit ihr und den beiden Brüdern Daniel und Joseph nach Miami, wo sie ganz neu anfangen wollen, doch Mara quälen Visionen und Albträume. Immerzu sieht sie ihre toten Freunde, hat Ausfälle, und langsam glaubt sie, verrückt zu werden.
    An der neuen Schule lernt sie Noah Shaw kennen. Gutaussehend, geheimnisvoll, eingebildet - ein Junge, der auf seiner Art eine Gefahr für Mara bedeutet. Doch auch er ist ein anderer als zunächst geglaubt.
    Plötzlich häufen sich rätselhafte Todesfälle in Maras Umgebung. Können die Zufall sein?

    Mir hat "Was geschah mit Mara Dyer" richtig gut gefallen. Der Schreibstil von Michelle Hodkin ist herrlich leicht, bildhaft, witzig und die Geschichte vereinigt Fantasy, Mystik, Romantik und sogar Thrillerelemente.
    Lange Zeit weiß man als Leser nicht, was hier gespielt wird, auch wenn man hin und wieder Vermutungen hat.

    Bis zum Ende gibt es einige Überraschungen, die langsam Sinn ergeben und trotzdem weiß man nocht nicht alles, weil Maras Geschichte als Trilogie angelegt ist.
    Sie hat mir als weibliche Hauptfigur gefallen, genau wie Noah, der sich als vielschichtiger entpuppt hat als man am Anfang annahm.
    Interessant ist vor allem, dass man rätselt, wobei die Handlung sehr undurchsichtig ist, was Lust darauf macht, sie weiterzuverfolgen.

    Das Cover ist toll gestaltet, es fängt das Seelenleben von Mara Dyer gekonnt ein.

    Ich freue mich auf den zweiten Band, denn der erste hat noch viele Fragen offen gelassen.

    4,5 Sterne.

    Kommentare: 4
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    Lucciolas avatar
    Lucciolavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz der ziemlich fiesen Überraschung am Ende hat mir das Buch sehr gut gefallen. Spannend, schnell, rätselhaft, mysteriös, witzig...
    Anders als erwartet, doch sehr überzeugend!

    Mara Dyer erwacht aus dem Koma und erfährt, dass ihre beste Freundin, ihr Freund und ein weiteres Mädchen bei einem Einsturz eines verlassenen Gebäudes umgekommen sind, während sie als einzige überlebt hat. Doch Mara kann sich an nichts mehr erinnern! Um ihrer Vergangenheit zu entfliehen und neu anzufangen zieht sie mit ihrer Familie um und geht auf eine neue Schule. Dort trifft sie Noah, einen geheimnisvollen und äußerst attraktiven Jungen, der ihr völlig den Kopf verdreht. Und sie gleichzeitig total wahnsinnig macht. Erst langsam kehren die erschreckenden Erinnerungen zurück - und werfen mehr Fragen auf als sie Antworten geben. Und was ist mit den Morden, die sich immer mehr häufen? Was passiert mit Mara? 

    Der Klappentext verrät ja nicht allzu viel, daher wusste ich auch nicht wirklich, was mich erwartet. Erwartet hatte ich einen Krimi oder einen Thriller. Heraus kam eine Mischung aus Thriller und Mystery. Fantasy? So etwas in der Art jedenfalls. Schwer einzuordnen. Ähnlich wie bei Stephen King. Es geschehen seltsame, vielleicht übernatürliche Dinge und man weiß einfach nicht warum. Wieso? Weshalb? Was steckt dahinter? So in etwas ist auch die Geschichte rund um Mara Dyer, nur natürlich kein Stephen King. Ich meine King ist King. Unerreichbar.  
    Es war anders als erwartet, dennoch hat mich das Buch richtig in den Bann gezogen. Innerhalb von zwei Abendenden habe ich es gelesen! Der Lesespaß war wirklich hoch und ich konnte das Buch zeitweise nicht mehr aus der Hand legen.


    Mara ist die Protagonistin und das Buch wird aus ihrer Perspektive erzählt. Sie ist eine angenehme Figur, nicht allzu herausstechend, nicht allzu nervig. Sie ist nur etwas...speziell. Verrückt? Oder nur traumatisiert? Wer weiß... Dann gibt es da noch Noah, der unglaublich gutaussehende Kerl, der sich jedoch als ziemlich nett herausstellt. Und Jamie, den einzigen anderen Freund, den Mara an der neuen Schule gefunden hat. Die beiden Jungs machen das Buch irgendwie lebendig und witzig und ich mochte beide Figuren sehr. 


    Man fiebert also die ganze Zeit mit und fragt sich: Was zur Hölle geschieht da? Wie ist das möglich? Warum passiert das? Ist sie verrückt? Ist es ein Spiel? Was steckt dahinter? 
    Und das Ende des Buches kam immer näher und näher und ich freute mich immer mehr darauf, zu erfahren, was denn nun da vor sich geht - und schwupps. 
    Buch zu Ende! 
    Und über meinem Kopf hing nur ein großes Fragezeichen. 
    Hab extra noch mal auf den Einband geguckt. Steht nix von "Auftakt einer Trilogie" oder "Der Beginn einer mehrteiligen Saga" oder "Band 1". Also gegooglet und siehe da: es ist wirklich eine Trilogie. Auf der deutschen Beschreibung hat das jedoch keine Erwähnung gefunden, weswegen ich wirklich verwirrt war. Ich hatte einen Einzelband erwartet, keinen Mehrteiler. Ich wollte einfach ein nettes, kleines Buch zwischendurch lesen und danach mit anderen Büchern weitermachen. Und mich eben nicht auf weitere Teile festlegen (ich hasse es, mehrbändige Teile nicht am Stück zu lesen...wenn möglich vermeide ich das tunlichst!). Tja, falsch gedacht. Ist eben kein Einzelband, sondern eine Trilogie. Deswegen auch das völlig offene und absolut fiese Ende. Ein guter Cliffhanger also - wenn man eben weiß, dass es mehrere Bände gibt. 


    Da gibt es aber schon wieder das nächste Problem: Denn nur Band 1 wurden und werden ins deutsche übersetzt. Band 2 und 3 gibt es nur auf englisch. Finde ich ziemlich schade. Ich habe kein Problem damit, Bücher auf Englisch zu lesen, aber hätte ich das vorher gewusst, hätte ich auch Band 1 gleich in Originalsprache gelesen... 


    Zusammengefasst für alle, die das Buch gerne lesen würden: 

    Es ist eine  Trilogie, kein Einzelband!   Nur Band 1 wurde auf Deutsch übersetzt, die beiden anderen Teile gibt es  nur auf Englisch!  Es ist kein Krimi (!), sondern eine Mischung aus  Thriller, Mystery, Fantasy...
    Trotz der ziemlich fiesen Überraschung am Ende hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es spannend, schnell, rätselhaft, mysteriös, witzig und fesselnd. Die Figuren haben mir sehr gut gefallen und die Geschichte ist so mysteriös, dass man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Denn Band 1 beantwortet absolut NULL Fragen. Genau deswegen fand ich es besonders fies, dass nirgends auf dem Buch vermerkt war, dass es sich um eine mehrteilige Reihe handelt und nicht um einen Einzelband. Außerdem finde ich es sehr schade, dass die anderen Teile nicht ins deutsche übersetzt wurden. 

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