Michelle Knudsen , Matt Phelan Mathildas Monster

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Inhaltsangabe zu „Mathildas Monster“ von Michelle Knudsen

Mathilda ist traurig, wo nur bleibt ihr Monster?
Jedes Kind hat sein eigenes Monster. Plötzlich ist es da. Bei Tim kommt es mitten im Diktat, bei Lenny, gerade als er auf der Flucht vor bösen Jungen ist. Rebekka lernt es beim Fahrradfahren kennen. Nur Mathilda wartet und wartet. Als sie es nicht mehr aushält, beschließt sie, ihr Monster zu suchen. Nach einem langen Weg findet sie es. Es hat sich mit seinen Flügeln in einem Baum verheddert. Mathilda befreit es.

Jedes Kind hat sein eigenes Monster. Nur Mathilda muss lange und sehr geduldig warten. Schließlich macht sie sich selbst auf die Suche.

— EmmyL

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  • Keine Angst - diese Monster sind wirklich niedlich

    Mathildas Monster

    EmmyL

    14. September 2016 um 09:20

    In Mathildas Klasse sind Monster gerade sehr beliebt. Jedes Kind hat sein eigenes, ganz besonderes Monster. Mathilda möchte auch gern ein Monster haben, aber das ist gar nicht so einfach, man kann schließlich nicht loslaufen um sich eines zu suchen. Die Monster wählen sich ihren Menschen selbst aus. Also wartet Mathilda, denn schließlich ist sie noch nicht das einzige Kind ohne Monster. Die Zeit vergeht, jeder wird gefunden, nur Mathilda nicht. Dabei macht sie sich wirklich jeden Tag besonders hübsch, ist lieb und freundlich. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und macht sich auf die Suche nach ihrem Monster. Die Geschichte ist niedlich und die Kinder fiebern beim Vorlesen richtig mit. Warum bekommt ausgerechnet Mathilda kein Monster, tut sie doch wirklich alles Mögliche um gefunden zu werden. Der Text ist gut zu verstehen. Einfache Sätzen lassen sich leicht einprägen. Er wird durch die Illustrationen unterstrichen und erweitert. Die Anordnung der Bilder ist verschieden. Es gibt doppelseitige vollflächige Bilder, einseitig vollflächige Bilder und unter dem Text eingefügte Einzelszenen. Für die Zeichnungen fanden Aquarellstifte, Aquarellfarben und Grafitstifte Verwendung. Zahlreiche Schraffuren und Modulationen durchsetzten die Bildfläche und erwecken die Figuren zum Leben. Obwohl vorwiegend gebrochene Farben Verwendung fanden, sind die Bilder hell. Dadurch wirken die Monster nie bedrohlich. Die Illustrationen werden durch fantasievolle Monster belebt, mit denen die Kinder spielen und welche sie durch den Tag begleiten. Sehr schön ist der Blick in das Klassenzimmer. Während alle Kinder an den Tischen sitzen, lugen ihnen ihre Monster streng, freundlich oder hilfsbereit über die Schultern. In verschiedenen Einzelszenen wird gezeigt, wie die Kinder ihr Monster finden. Als Mathilda von ihrem Monster nicht gefunden wird, ist sie erst traurig, dann ängstlich, später wütend und schließlich voller Tatendrang. Die gesamte Palette an Emotionen spiegelt sich auf den Bildern in der Mimik des Mädchens wieder. Alle Illustrationen sind übersichtlich und nicht mit unnötigen Details überladen. Unabhängig vom Text, kann man in ihnen eigene kleine Geschichten entdecken. Das Buch ist fast quadratisch mit Hardcover. Für die Seiten wurde ein etwas stärkeres Papier verwendet. Vorschulkinder können selbständig blättern und die Geschichte für sich erschließen. Es eignet es sich, durch den einfachen Satzbau und der großen Schrift, für Leseanfänger in den ersten Grundschuljahren. Auf dem Cover sieht man Mathilda. Um sie herum spielen Kinder mit ihren Monstern. Dieses Buch ist für zu Hause oder die Kindertageseinrichtung sehr zu empfehlen.

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