Michelle Miller Bad Boys, Bad Girls, Big Money

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Inhaltsangabe zu „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“ von Michelle Miller

Todd Kent ist jung, ehrgeizig und auf dem Weg an die Spitze der Wall Street. Als er ausgewählt wird, das Unternehmen einer populären Dating-App namens HOOK an die Börse zu bringen, wittert er den Deal seines Lebens. Bisher war HOOK für ihn nur ein schneller Weg zu sexuellen Abenteuern, jetzt könnte es ihn reich machen. Sehr reich. Todd und sein Team – die übereifrige Neha, der Partyboy Beau und Todds Exfreundin Tara Taylor – tun alles, um das 14-Milliarden-Dollar-Geschäft einzufädeln. Für Tara könnte sich sogar der Traum erfüllen, in der Machowelt der Wall Street den Aufstieg zu schaffen. Aber das Vorhaben ist hochriskant. Denn HOOK ist mehr als eine Partnerbörse. Es kann zur tödlichen Falle werden. Und wenn das bekannt wird, gerät der gigantische Deal ins Wanken …

Erwartungen nicht erfüllt

— munamiriam

Nach "nur" 250 Seiten wurde ich mit den Figuren warm. Erst dann fing ich an, mit ihnen mitzufiebern.

— RhinaLenn

super cool!

— jojo-lesemaus

Mein erstes Buch was ich abbrechen musste. Kein Lesevergnügen. Schade.

— aufgehuebschtes

Ich musste es abbrechen. Sowas von Langweilig. Schade , es hatte wirklich viel Potential

— bibliophilehermine

interessante Thematik, mit überzeugenden Charakteren, aber fehlendem Spannungsfaktor

— Engel1974

Ganz gutes Gesamtpaket. Tolles Cover und Schreibstil

— iris_knuth

anfangs recht cool, mitte zäh, das ende nicht vollständig schlüssig u aufgelöst. ein no-go waren schwarze balken über erotische textpassagen

— LeseSprotte

Tolle Geschichte. Ich hätte noch Stunden weiterlesen können...! Große Leseempfehlung!

— merlin78

Nicht überwältigend, aber ganz nett!

— Bjjordison

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  • Waren meine Erwartungen zu hoch?

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    munamiriam

    16. September 2017 um 23:37

    Diese Geschichte war ziemlich kurios. Sie gibt dem Leser einen Blick hinter die Kulissen eines jungen IT-Unternehmens und das  geschäftige Geschehen an der Börse. Die Beschreibung des Unternehmens hat mich ein wenig an einen Hollywoodfilm über ein großes berühmtes Internet-Unternehmen (Suchmaschine) erinnert. Anfangs ist es eine verworrene, aber interessante Liebesgeschichte. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einem Krimi. Ein wenig störend empfand ich beim Lesen, dass die Geschichte aus so vielen verschiedenen Perspektiven beschrieben wird.  Das Lesen dieser Story hat mich nachdenklich und vorsichtiger im Umgang mit meinen Daten im Netz gemacht. 

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  • Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    jojo-lesemaus

    26. November 2016 um 15:38

    Der Roman "Bad Boys, Bad Girls, Big Money" hat mir super gut gefallen. Der Schreibstil hat es mir ermöglicht sofort in die Charaktere, die Atmosphäre und das Geschehen einzutauchen, sodass ich jede Gefühlsregung miterleben und genau so auch jeden Entschluss nachvollziehen konnte. Die verschiedenen Charaktere waren sehr vielfältig gestaltet und ich konnte sehr schön ihre persönlichen Eigenheiten miterleben und erkennen, was sie so unterschiedlich und so besonders gemacht hat. Die Handlung selbst ist sehr spannend, weil es zwischendurch nicht nur immer wieder zu kleinen Eskapaden den Deal betreffend kommt, sondern weil auch die Charaktere untereinander immer wieder kleine Dispute auszutragen haben, die das Geschehen beeinflussen. Dass die Geschichte sich durch den internen Konflikt in den sich Hook nach einem Zwischenfall mit einer Userin, die tot aufgefunden wird bringt, spitzt das ganze zusätzlich zu. Außerdem ist der Aufbau sehr cool gestaltet. Dass immer wider verschiedenen Charaktere  im Vordergrund stehen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, lockert das Buch unglaublich auf und bringt zusätzlich eine abwechslungsreiche Dynamik mit sich.

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  • Absolut kein Buch für mich..

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    aufgehuebschtes

    26. September 2016 um 08:48

    "Big Boys, Big Girls, Big Money" ist ein Roman von Michelle Miller. Es handelt sich hierbei auch nicht um den ersten Band einer neuen Reihe, sondern um ein abgeschlossenes Buch. Das Buch erschien am 9. Mai 2016 im Manhattan-Verlag in Deutschland und umfasst 416 Seiten. Für 14,99 Euro findest du es im Buchhandel.Ich freute mich sehr auf die Geschichte, den der Inhaltstext auf der Rückseite des Buches klang sehr vielversprechend. Leider brach ich das Buch letztlich auf Seite 190 ab. Das Lesevergnügen blieb aus. Dennoch berichte ich hier nun von meinen Eindrücken bis zur letzten Seite, die ich gelesen habe.Inhalt (bis Seite 190):Todd ist begeisterter Nutzer der Datingapp HOOK. Als Investmentbanker bekommt er alsbald die Aufgabe, den Börsengang dieser App zu koordinieren. Schon schnell wird klar, dass er nicht viel zu sagen hat. Sein ehemaliger Studienkollege Nick und sein Chef legen fest, mit wem er im Team arbeiten muss. Der Zeitdruck, der von Hook so provoziert wird, führt zu einer schweren Zeit, indem arbeiten das einzige ist, was Todd tun kann. Während Tara, ein Teammitglied und die Frau, auf die Todd ein Auge geworfen hat, in ihrem Rang nach und nach aufsteigt und hinterlistige Machenschaften von hohen Tieren im Business aufdeckt, stirbt eine angehende Praktikantin im Unternehmen an einer Überdosis Molly. Eine Partydroge. Der Bruder von Kelly, der ausgezeichneten Studentin welche überraschend starb, kommt schnell einem Verbrechen auf die Spur, denn als Journalist kennt er sich aus.Da ich nicht mehr zum Inhalt sagen kann, hier noch einmal der Text von der Buchrückseite:Todd Kent ist jung, ehrgeizig und auf dem Weg an die Spitze der Wall Street. Als er ausgewählt wird, das Unternehmen einer populären Dating-App namens HOOK an die Börse zu bringen, wittert er den Deal seines Lebens. Bisher war HOOK für ihn nur ein schneller Weg zu sexuellen Abenteuern, jetzt könnte es ihn reich machen. Sehr reich. Todd und sein Team – die übereifrige Neha, der Partyboy Beau und Todds Exfreundin Tara Taylor – tun alles, um das 14-Milliarden-Dollar-Geschäft einzufädeln. Für Tara könnte sich sogar der Traum erfüllen, in der Machowelt der Wall Street den Aufstieg zu schaffen. Aber das Vorhaben ist hochriskant. Denn HOOK ist mehr als eine Partnerbörse. Es kann zur tödlichen Falle werden. Und wenn das bekannt wird, gerät der gigantische Deal ins Wanken … Aufbau:Insgesamt spielt die Geschichte in einem sehr engen Zeitraum. Es gibt Kapitel von gut 60 Seiten Länge. Diese sind noch in viele kleine Unterkapitel gegliedert, mit der Angabe um wen es geht, wann und wo es spielt. Mir sind es allerdings viel zu viele Handlungsstränge und Personen von denen erzählt wird. Die Übersichtlichkeit ist nicht gegeben und leider kam es bei mir vor, dass ich irgendwann nicht mehr wusste, wer nochmal welche Aufgaben hatte und so weiter.Sprache/Stil/Schlüssigkeit der Handlung:Die Sprache ist recht einfach gehalten, mit der Ausnahme der Börsen-Fachsprache. Es ist ohne zu zweifeln ein sehr gut recherchiertes Buch, gerade, was das Thema Börse angeht. Allerdings ist es als Börsen-Laie teils schwer zu verstehen, von was gesprochen wird. Es geht um Daten, Fakten oder Vorgänge, die wohl ungut sein müssen, aber ich persönlich konnte mit vielen Ausdrücken nichts anfangen.Design:Das Design des Buches ist an sich sehr schlicht. In Großbuchstaben und über das komplette Cover geschrieben, prangt der Buchtitel. Er sticht dem Leser sofort ins Auge. Auf schwarzem Hintergrund wurde mit hellblau, pink und orange gearbeitet. In weiß wurde der Autorinnen- und Verlags-Name angedruckt. Die gleichen Farben werden auch auf dem Buchrücken, sowie der Buchrückseite verwendet. Ein einheitliches Bild, was mit dem schemenhaften Aufdruck einer amerikanischen Großstadt-Skyline abgerundet wird.Buchempfehlung:Wie du an meinen einleitenden Worten schon feststellen konntest, sprech ich hier KEINE Empfehlung aus.Diese Rezension erschien zuerst auf meinem Blogwww.aufgehuebschtes.blogspot.de

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  • ein durchwachsener Roman, der vom Klappentext her ansprechend klang

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Manja82

    24. July 2016 um 14:19

    KurzbeschreibungTodd Kent ist jung, ehrgeizig und auf dem Weg an die Spitze der Wall Street. Als er ausgewählt wird, das Unternehmen einer populären Dating-App namens HOOK an die Börse zu bringen, wittert er den Deal seines Lebens. Bisher war HOOK für ihn nur ein schneller Weg zu sexuellen Abenteuern, jetzt könnte es ihn reich machen. Sehr reich. Todd und sein Team – die übereifrige Neha, der Partyboy Beau und Todds Exfreundin Tara Taylor – tun alles, um das 14-Milliarden-Dollar-Geschäft einzufädeln. Für Tara könnte sich sogar der Traum erfüllen, in der Machowelt der Wall Street den Aufstieg zu schaffen. Aber das Vorhaben ist hochriskant. Denn HOOK ist mehr als eine Partnerbörse. Es kann zur tödlichen Falle werden. Und wenn das bekannt wird, gerät der gigantische Deal ins Wanken …Meine Meinung„Bad Boys, Bad Girls, Big Money“ stammt von der Autorin Michelle Miller. Für mich war dies der erste Roman der Autorin überhaupt. Titel und Klappentext haben mich hier sehr angesprochen und so begann ich gespannt mit Lesen.Die Charaktere der Geschichte sind soweit gut gestaltet. Alle wirkten sie realistisch und auch glaubhaft.Todd ist einer von ihnen. Er ist jung und erfolgreich. Todd ist Single, hat aber immer mal wieder eher flüchtige Bekanntschaften. Er ist nicht unbedingt der sympathischste Charakter, man liest aber trotzdem gerne von ihm. Vom Börsengang erhofft sich Todd schnell viel Geld, dabei aber hat da auch die Bank eine Hand drauf.Tara arbeitet Seite an Seite mit Todd. Für ihren Job tut Tara wirklich alles und so ist sie ebenfalls am Börsengang beteiligt. Doch immer wieder bemerkt man als Leser das Tara doch auch zweifelt ob das wirklich das Leben ist, das sie möchte. Sie hat das Herz aber auf jeden Fall am richtigen Fleck und wirkte auf mich liebenswert.Nick mochte ich gar nicht. Er plant bereits seine Zukunft als Millionär, ist regelrecht gierig nach Geld. Dafür ist er auch bereit mögliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen.Neben den dreien gibt es noch weitere Charaktere im Buch. Sie sind alle irgendwie gelungen und ergeben zusammen eine gute Mischung.Der Schreibstil der Autorin ist angenehm lesbar. Ich bin gut und locker durch die Seiten gekommen. Es gibt hier aber auch Spezialbegriffe an die man sich als Leser erst gewöhnen muss, dann aber klappt es ganz gut mit dem Lesen.Geschildert wird das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven. Diese Perspektivenwechsel sind zum Teil richtig schwierig, man muss sich beim Lesen konzentrieren um nicht durcheinander zu kommen.Die Handlung selbst dreht sich hier um den Börsengang einer Firma. An und für sich ist es interessant beschrieben, es gibt aber leider auch einige Passagen die ich als sehr lang und auch zäh empfunden habe. Ich muss auch gestehen ich habe mir etwas anderes vom Buch versprochen als ich letztlich bekommen habe. Es gibt auch Spannung im Geschehen, doch leider hält sich diese nicht konstant. Es ist ein Auf und Ab, was ich schade fand. Der angesprochene Mord wird leider auch nur nebensächlich abgehandelt.Das Ende passt zum Gesamtgeschehen. Einerseits wirkt die Handlung abgeschlossen, es bleiben aber doch einige Dinge mehr als offen, daher lässt sich vermuten das es eine Fortsetzung geben wird.FazitLetztlich gesagt ist „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“ von Michelle Miller ein durchwachsener Roman, der vom Klappentext her ansprechend klang.Gut gestaltete Charaktere und ein angenehm lesbarer Stil, der jedoch auch viele Fachbegriffe beinhaltet, sowie eine Handlung, die zwar durchaus interessant ist aber leider auch viele recht zähe Passagen hat, haben mich zwiegespalten zurückgelassen.Schade, denn Potential ist durchaus vorhanden!

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  • Mein erster Flop 2016 - musste es abbrechen

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    bibliophilehermine

    24. July 2016 um 12:00

    Worum geht es?Todd Kent bekommt eines Morgens eine Email von Josh , dem Gründer von HOOK. Dieser will an die Börse und Todd soll alles Regeln. Aber nur mit einem kleinem Team, denn Josh hasst Wallstreettypen. Für ihn und sein Team , könnte dieser Auftrag das ganz große Ding werden und ihrer Karriere mächtig anschubs geben. Meine Meinung:Das ganz große Ding war das Buch leider nicht. Bis zur Seite 235 hab ich mich echt durchgekämpft und denn für mich entschlossen. Jetzt ist für mich Schluss. Eine Einkaufsliste zu lesen wäre spannender gewesen. So richtig ausschlaggebend war aber, dass es eine erotische Szene gab und die war mit Zensur. Die anrüchigen Wörter waren geschwärzt. Echt jetzt? Ja, dabei hätte diese Szene nicht mal sein müssen und es ist ein Buch für Erwachsene, es geht um Macht und Geld, da gehört Sex ja eigentlich dazu. Wenn man sowas nicht ausschreiben will, denn hätte doch eine Andeutung gereicht? Die gab es vorher im Buch ja auch schon zu genüge.Mal abgesehen von der Zensur, war das Buch auch nicht grade spanend. Ich hatte mir mehr erhofft aber es dümpelte nur so vor sich hin und irgendwie passierte nicht wirklich was obwohl schon Kleinigkeiten passierten, die einen auf mehr hoffen ließen, das es endlich mal zur Sache ging. Ging es bis Seite 235 leider nicht.Die Charaktere waren mir auch nicht sonderlich sympatisch und die vielen verschiedenen Sichten, was ich ja normalerweise sehr gerne mag, rissen mich mehr aus der Story als das sie dazu beigetragen hätten, dass ich das Buch nicht mehr weglegen kann.Ich tue mich echt schwer mit Büchern abbrechen aber meine Zeit ist mir denn doch zu schade für schlechte Bücher. Es ist schade, denn die Geschichte hätte so viel Potential gehabt. Der Klappentext klang so gut. Für mich der erste richtige Flop des Jahres. Keine Leseempfehlung.

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  • Der Deal seines Lebens

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    ForeverAngel

    03. July 2016 um 10:02

    Auf Bad Boys, Bad Girls, Big Money bin ich durch die Empfehlung einer anderen Bloggerin gestoßen, und ihre Besprechung in Verbindung mit dem Klappentext lösten in mir vor allem einen Gedanken aus: Das muss ich lesen! In Bad Boys, Bad Girls, Big Money geht es um den 32-jährigen Todd Kent. Ein einziger Anruf verändert sein ganzes Leben, denn ausgerechnet er soll die Dating-App-Firma HOOK an die Börse bringen. Ein Wahnsinns Deal, den er sich nicht entgehen lassen will. Ein Deal, auf den auch viele andere scharf sind. Todd Kent ist nicht gerade ein Charmebolzen, aber auch nicht durchweg unsympathisch. Er hat viele Ecken und Kanten und das ist es, was ihn als Figur so lebendig macht. Seine Kollegin Tara ist warmherziger als er und die für mich sympathischste Figur im ganzen Buch, ein schöner Ausgleich zu Fieslingen wie Nick. Mir gefällt, wie vielschichtig die Charaktere gezeichnet wurden und wie echt sie dadurch wirken. Der Einstieg in die Geschichte ist etwas zäh und anstrengend. Es werden sehr viele Figuren vorgestellt, die abwechselnd aus ihrer Sicht erzählen und es dauerte ein bisschen, bis ich die Figuren zuordnen konnte und bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Wer diese anfängliche Geduldsprobe meistert, wird anschließend mit einem Roman voller realistischer Charaktere und einem spannenden Plot belohnt. Ganz nebenbei lernt man auch noch etwas über die Börse und die Wirtschaft. Mit Bad Boys, Bad Girls, Big Money hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, weil es mir nicht leicht gefallen ist, in die Geschichte hineinzufinden, aber Durchhaltevermögen lohnt sich! Ich weiß nicht genau, in welches Genre ich den Roman einordnen soll und vielleicht ist auch das ein Teil von dem, was ihn ausmacht. Auf jeden Fall hätte ich gerne mehr davon. (c) Books and Biscuit

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  • Intrigen, Lügen und mieses Verhalten finden wir hier.

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Bookalicious8

    06. June 2016 um 13:04

    Meinung:Todd Kent darf das millionenschwere Unternehmen HOOK an die Börse bringen. Er stellt sich ein engagiertes Team zusammen, mit dem er den Börsengang plant. Seine große Chance, sich zu beweisen und dasselbe gilt für sein Team. Mehr als einmal gibt es Rückschläge und ein ganz großes Geheimnis, dass alles ruinieren kann.Der Einstieg an sich fiel mir recht leicht, aufgrund des Schreibstils, aber die Geschichte hat mich anfangs nicht gepackt. Ich hätte das Buch gerne beiseite gelegt und aufgegeben, weil ich das ganze Thema um die Wall Street öde und langweilig fand. Der Schreibstil ist wirklich gut und flüssig. Es gibt keine dauernden Wiederholungen oder ähnliches, was den Lesefluss stören könnte. Ganz und gar nicht. Das geht in einem Rutsch durch (wenn die Zeit es zuließe). Es war nicht anstrengend und auch die Fachwörter hat Michelle Miller auf das Nötigste beschränkt. Es ist trotz dieses komplexen Themas leicht verständlich, woran ich anfangs doch gezweifelt habe. Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut mit der Skyline und den bunten Buchstaben auf schwarz. Es wirkt sowohl schlicht als auch herrausstechend. Der Buchrücken ist identisch - also der Schriftzug ist gerade, wenn das Buch im Regal steht - es gibt ein paar Bücher, die so aufgebaut sind, jedoch sind es nicht viele.Man lernt verschiedene Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine will Gutes tun und arbeitet dafür, der andere will nur das große Geld und wie ist dabei völlig egal. Ab der Hälfte des Buches gefiel es mir sogar richtig, richtig gut. Es war spannend und ich wollte unbedingt mehr wissen. Ich wollte wissen, was an der Börse passiert, was aus den Charakteren wird und wer "es" (das müsst ihr schon selbst lesen) war.Das Ende war dann einerseits überraschend, andererseits klar, dass es so kommen wird. Das bezieht sich jetzt auf unterschiedliche Ereignisse. Ich habe es nicht so kommen sehen. Und vor allem habe ich mich gefragt, ob DAS jetzt das Ende sein soll? Ich wollte es weiterlesen. Fazit:Ich vergebe 4 Sterne für dieses Buch.Flüssiger Schreibstil.Zunehmend spannende Geschichte.Authentische, unterschiedliche Protagonisten.Leicht verständlich.

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  • Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Engel1974

    05. June 2016 um 13:37

    Bereits der Titel „Bad Boys, Bad Girls, Big Money“ von Michelle Miller hört sich interessant an. Warum geht es? Todd Kent ist jung und arbeitet an der Wall Street. Verständlich das es ihn an die Spitze des Unternehmens treibt und diese Chance erhält er auch als er mit der populären Dating – App namens HOOK an die Börse gehen soll. Doch das Vorhaben ist hochriskant, denn HOOK ist mehr als nur eine Partnerbörse, es kann zur tödlichen Falle werden. Werden Todd und sein Team um die übereifrige Analystin Neha, dem Partyboy Beau und Todds Exfreundin Tara dafür alles riskieren? Meinung: Der Klapptext und auch der Titel haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Leider war der Einstieg sehr schwierig, alles zog sich so enorm lang hin bis es dann richtig spannend wurde. Etwas Geduld ist hier also beim Lesen gefragt. Der Leser erhält dann einen umfassenden Einblick in die Börsenwelt, dabei werden Fachbegriffe auch für Laien sehr gut verständlich beschrieben. Der Schreibstil insgesamt ist gut und flüssig zu lesen. Erzählt wird aus der Sicht der verschiedenen Teammitglieder und Mitarbeiter der Dating – Agentur, was teilweise sehr anstrengend ist und zu Verwirrung führen kann, immer wieder muss man nachdenken und neu zuordnen. Dem Inhalt fehlt weiterhin die Spannung, das gewisse Etwas, das sogenannte Pünktchen auf dem i. Das Ende kommt dann etwas anders als erwartet, allerdings bleiben dabei zu viele Dinge unaufgelöst. Die einzelnen Charaktere konnten hier sehr gut überzeugen und wirkten insgesamt sehr realistisch. Es war möglich sich gut in sie hineinzuversetzen. Insgesamt ist der Autorin trotz der Thematik leider nur ein mittelmäßiger Roman gelungen, es war beim Lesen einfach nicht spannend und fesselnd genug. In Kürze: Schreibstil: angenehm, gut und flüssig zu lesen, schwierige Begriffe werden auch für Laien sehr gut verständlich erklärt Charaktere: konnten alle insgesamt überzeugen Inhalt: interessante Thematik, der leider der Spannungsfaktor fehlt Fazit: interessante Thematik, mit überzeugenden Charakteren, aber fehlendem Spannungsfaktor

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  • Super.. Börse & Private Geschichte

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    iris_knuth

    31. May 2016 um 22:53

    Das Cover und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Und dann der Text "Bad Boys", hat mich dann überzeugt das Buch lesen zu wollen.Es ist zwar schlicht gehalten mit dem Schwarz und der bunten Schrift.Der Schreibstil war ganz gut. Das Buch ist aus den verschieden Teammitglieder geschrieben hat, was mich zwischendurch ein wenig verwirrt.Was ich ganz schlimm fand, waren die Schwarzen Balken bei den Erotischen Szenen.Die Charakter sind alle gut aufeinander abgestimmt. Man konnte sich die einzelnen Figuren sehr gut vorstellen. So wurde es nie langweilig beim lesen.Manche waren auch sehr bewegend.Auch die ganzen Börsen-Begriffe war einfach zu verstehen und man verlor nicht den Sinn der Geschichte.Den ganzen Ablauf der Story konnte man gut verstehen.Das ganze Paket zwischen Geschäft und Privater Bindung war sehr gut.Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.Vielen Dank an den Verlag für das Rezi-Exemplar.

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  • Ich hätte noch Stunden weiterlesen können...

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    merlin78

    24. May 2016 um 07:39

    Wie weit sind sie bereit zu gehen, um das große Geld zu verdienen? Gehen sie auch über Leichen?Als Todd Kent einen Anruf erhält, der ihm einen der größten Börsengänge der Geschichte verspricht, ist der New Yorker Banker sofort mit dabei. Er stellt ein kleines Team zusammen, dass exklusiv an dem Deal mit Hook arbeitet. Hook ist eine Firma aus San Francisco, die eine Dating-App entwickelt hat. Nun gehört sie zu den berühmtesten Partner-Webseiten der USA. Doch welche Hindernisse könnten auf dem Weg zum Aktiengeschäft auf Todd und seine Kollegen warten?Eine spannende und sehr aufregende Zeit wartet auf die Protagonisten des Werks, das viele große Emotionen, starke Persönlichkeiten und dramatische Entwicklungen verspricht.Michelle Millers Buch "Bad Boys, Bad Girls, Big Money" erweckt eine Menge Charaktere zum Leben, die alle immens wichtig für die Handlung sind. Ein paar von ihnen darf ich nun kurz vorstellen:Todd Kent, jung, dynamisch und erfolgreich. Er ist mit 32 Jahren Single, genießt seine unterschiedlichen Bekanntschaften und hofft nun auf den großen Deal, der ihm viel Reichtum verspricht. Er ist nicht unsympathisch, aber auch kein Herzensbrecher. Vielmehr glaubt er, durch den künftigen Börsengang ein mächtiger Mensch zu sein, dabei steht er unter der Fuchtel der Bank.Tara Taylor ist ebenfalls unmittelbar an den Börsengang beteiligt. Sie arbeitet Seite an Seite mit Todd und gibt für ihren Job wirklich alles. Doch ist es auch genau das, was sie möchte? Ein Leben an der Wall Street, ohne Familie oder Auszeiten? Tara ist aber ein guter Mensch, hat das Herz am rechten Fleck. Der Leser wünscht ihr einfach eine gute Zukunft.Nick Winthrop ist ein Ekelpaket, wie es im Buche steht. Zu Beginn ist er einer der Ansprechpartner für Todd und Tara bei Hook. Er glaubt an das Unternehmen und plant bereits seine Zukunft als Multi-Millionär. Dafür ist er auch bereit, über mögliche Hindernisse hinwegzusehen. Aber wird er dadurch nicht zum größten Opfer seiner Geldgier?Das sind nur ein paar der Charaktere, die das Buch so lesenswert machen, denn noch ganz viele andere geben der Geschichte Ausdruck und Gewicht. Insgesamt ist es ein wirklich gelungenes Ensemble, das für tolle Unterhaltung steht.Die Handlung baut sich sehr logisch auf. Obwohl in diesem Buch mit vielen Fachbegriffen um sich geworfen wird, bleibt die Erzählung dennoch jederzeit nachvollziehbar. Auch die Geschehnisse, die zeitlich datiert wurden, ergeben einen chronologischen und glaubwürdigen Einblick auf die Geschehnisse zwischen San Francisco und New York.Ein tolle tolle Geschichte! Ich hätte noch Stunden weiterlesen können!Mein persönliches Fazit:Die Entwicklung der Charaktere hat mich richtig bewegt und ich habe mich durch ihre Geschichten perfekt unterhalten gefühlt. Besonders zu Tara konnte ich einen guten Bezug aufbauen und mir ihre Erlebnisse hautnah vorstellen. Doch auch die anderen Protagonisten konnten mich überzeugen. Hier stimmte einfach das Gesamtkonzept aus den privaten Belangen und der geschäftlichen Ebene. Einzig das Ende hat mich etwas überrascht, denn das kam dann doch etwas zu schnell. An dieser Stelle hätte ich gerne noch etwas mehr über die jungen Menschen erfahren, die sich nun mit den Folgen, die auf den letzten Seiten entstanden sind, auseinandersetzen müssen. Trotzdem ist das Buch ein wahrer Page-Turner, der einfach zum Weiterlesen verführt.Von mir gibt es eine große Leseempfehlung und die volle Punktzahl.

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  • Intrigante Menschen, viel Geld, was will man mehr?!

    Bad Boys, Bad Girls, Big Money

    Bjjordison

    23. May 2016 um 16:42

    Als ich den Klappentext und den Vergleich mit „Gossip Girl“ gelesen habe, dachte ich, das Buch könnte sehr interessant werden und so habe ich es gelesen. Dies ist die Geschichte von Todd, der an der Wall Street arbeitet und sehr ehrgeizig ist. Er darf mit seinem Team den Börsengang der Dating App HOOK vorbereiten und alle sind sehr motiviert. Als aber unerwartete Komplikationen auf das Team warten, wird es schwierig für alle Seiten… Die Erzählung wird aus der Sicht der verschiedenen Teammitglieder bzw. Mitarbeiter von Hook erzählt, das habe ich teilweise als schon sehr anstrengend empfunden, weil man sich die Namen und dann die Zusammenhänge merken muss und nicht durcheinander bringen darf. Ich finde wechselnde Sichtweisen zwar meist sehr gut, aber wenn es zuviele sind, dann stört es mich persönlich doch mitunter.Die Handlung, wie eine Firma an die Börse gebracht werden soll, finde ich interessant, weil man so doch einiges über die Hintergründe erfährt und was da für eine Vielzahl an Faktoren dabei ist, damit alles klappt. Auch war für mich absolut logisch, dass eine unpassende Meldung zur falschen Zeit, das ganze Geschäft platzen lassen kann.Ich fand Tara die sympathischste Mitarbeiterin, weil sie viel arbeitet, aber auch noch einen gewissen Lebensstil hat. Was ich auch positiv finde ist, dass sie doch ein guter Mensch ist. Hierzu will ich nicht Zuviel verraten, nicht das jemand gespoilert wird.Das Ende habe ich doch etwas anderes erwartet, weil für meinen Geschmack zwar viele Dinge aufgelöst wurden, aber eben nicht alle und so denke ich immer was hätte noch sein können.Der Schreibstil der Autorin war gut zu Lesen. So bin ich leicht in die Handlung reingekommen und ich finde, die Autorin hat nicht viele Spezialausdrücke im Zusammenhang mit der Wall Street gebraucht, was mitunter hätte stören können. Die Covergestaltung finde ich gut. Es wirkt klassisch und ist recht einfach gehalten mit dem dunklen Hintergrund und der bunten Schrift.

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