Michelle Moran Rebel Queen

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Inhaltsangabe zu „Rebel Queen“ von Michelle Moran

Spannende Geschichte basierend auf wahrer Begebenheiten über eine Zeit und einen Ort, den ich kaum kenne. Tolle mentale Bilder!

— LeBoudoir

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    Rebel Queen

    LeBoudoir

    15. April 2016 um 16:20

    Obwohl ich kein Fan von historischen Romanen bin, war ich von Anfang an gefesselt von der Geschichte und las das Buch in ein paar Tagen von Anfang bis Ende. Das Buch erzählt die Geschichte einer der Leibwächterinnen der Königin von Jhansi. Sita wurde ab 9 jährig von ihrem Vater im Kämpfen wie auch im Lesen von englischer Poesie (Shakespeare) trainiert. Mit 17 gehört sie zur Leibgarde der Königin. Die indische Rebellion in 1857 ändert das Königreich und Sita für immer.Pluspunkte: Ich konnte mir die Kleider, die Juwelen, die Stadt und die Gerüche so gut vorstellen, dass es ein richtig sinnliches Leseereignis war. Sita war eine glaubwürdige Hauptperson, mit der man sich gut identifizieren konnte - wäre die Königin die Protagonistin gewesen, wäre mir das wahrscheinlich schwerer gefallen. Es war für mich sehr interessant immer wieder Erklärungen und Kontextinfos zur indischen Kultur und hinduistischen Religion zu erfahren. Dies wirkte natürlich, da die ganze Erzählung in eine Rahmengeschichte eingebettet war, in der Sita ihre Memoiren für eine Engländerin schreibt. Gut zu wissen, dass es immer schon starke Frauen gab! Und was ist schon besser als starke Frauen mit Pfeil und Bogen?!Kritikpunkte: Als die Rebellion einsetzt, beginnt auch die Erzählung schneller zu werden. Zuerst war die Königin noch diplomatisch, dann plötzlich rebellisch. Schreckliche Greueltaten werden nicht direkt erlebt, aber aufgezählt, aneinandergereiht und detailliert geschildert. Dann gibt es ganze direkte Kampfszenen, die wie im Nebel verlaufen. Der Schlusskampf erscheint antiklimaktisch. Fast wirkt es so, als wäre der Autorin nach 4/5 der Geschichte  das Papier ausgegangen. Warum ist das Buch nicht 100 Seiten länger? Ich verstehe auch nicht ganz, warum Moran das "Memorandum" um 30 Jahre verschoben hat. Es dient einzig und allein dazu die Wut auf die Briten zu schüren, was angesichts der Massaker gar nicht nötig gewesen wäre. Das Ende der Geschichte der Schwester von Sita ging mir auch viel zu schnell und wirkte irgendwie in die Erzählung reingeklebt. Genauso der Verrat gegen Ende. Die Beweggründe der Verräterin erscheinen mir zu wenig ausgeklügelt. 

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