Feenblut

von Michelle Natascha Weber 
4,3 Sterne bei42 Bewertungen
Feenblut
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Rajets avatar

Man wird mitgenommen in die fantastische magische Welt der Feen, In eine Welt die optisch so ganz anders wie unsere Welt.

B

Sehr schönes Buch zum abtauchen in eine andere Welt :). Manche Entscheidungen konnte ich jedoch nicht ganz nachvollziehen.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781499516395
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:10.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Rajets avatar
    Rajetvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Man wird mitgenommen in die fantastische magische Welt der Feen, In eine Welt die optisch so ganz anders wie unsere Welt.
    Magische Reise in die Welt der Feen – super Auftakt zu einer Reihe!

    Man wird mitgenommen in die fantastische magische Welt der Feen, In eine Welt die optisch so ganz anders wie unsere Welt. Aber auch hier herrschen Intrigen, Missgunst und Gewalt – Macht ist hier das Zauberwort wie immer. Die Protagonisten sind bis auf wenige sympathisch und man muss sie einfach mögen. Im Laufe des Romans wachsen sie an ihren Herausforderungen. Werden Viola und Bennit trotz allem zueinander finden.

    Der Schreibstil ist flüssig und spannend.

    Das Cover in hellen Farben und dem Motiv passt Inhaltlich zum Romaninhalt.

    Der Klappentext verspricht eine spannenden und fantastischen Roman.

    Fazit: Der Roman hat vom Inhalt, Cover und Klappentext voll meinen Erwartungen entsprochen. Wenn man Feen und Elfen mag ist man hier richtig und wird begeistert sein, Es ist ein Auftakt zu einer Reihe, weitere Bände der Reihe: Der Fluch des Drachen und Meister der Masken.

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    Ruby-Celtics avatar
    Ruby-Celticvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein starker, bezaubernder und vor allem magischer Start einer außergewöhnlichen Reihe.
    Ein starker, bezaubernder und vor allem magischer Start einer außergewöhnlichen Reihe.

    Die Schreibweise der Autorin ist auch hier wieder angenehm, gefühlvoll, bildgewaltig und lädt regelrecht zum Träumen ein. Sie versteht es anspruchsvoll und magisch zu schreiben, dass der Leser verzaubert ist und sie gleichzeitig um Aufmerksamkeit fordert ohne zu überfordern. Von der ersten Minute an war ich fasziniert von der wunderschönen Beschreibung der Umgebungen. Man erhält einen genialen Überblick, fühlt sich als Teil dieses Ortes und kann sich sehr schön in alles hineinversetzten.

    Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen, wobei vorwiegend Viola und Benneit das Wort ergreifen und wir diese beiden ins Herz schließen können.

    Viola ist eine starke, außergewöhnliche und vor allem eigenständige Persönlichkeit, welche weiß wie sie mit verschiedenen Situationen ohne Komplikationen umzugehen hat. Sie trägt nach außen hin eine Eisschicht, welche nur bei Freunden wirklich schmilzt. Sie zeigt sich unnahbar, verbirgt in sich jedoch eine liebenswürdige und gefühlvolle Seite, die nur sehr selten herauskommt. Als Ihr Benneit begegnet und eine Stimme immer wieder nach ihr ruft, beginnt für sie ein Abenteuer welches nicht nur gefährlich für ihr Leben sondern auch für Ihr Herz ist.

    Benneit ist seit seiner Kindheit gestraft mit einer Gabe, welche ihm auferlegt wurde und im das Leben schwer macht. Er ist in sich zurückgezogen, sehr vorsichtig, ruhig und versucht sich von Viola fernzuhalten. Trotz seines Interesses darf er ihr nicht zu Nahe kommen, was ihn selber in eine missliche Lage bringt. Als er dann gemeinsam mit ihr in ein Abenteuer gerät, passiert das unvermeidliche und stellt ihn vor eine schwierige Aufgabe. Sein Charaktere ist unglaublich faszinierend und hat mich von Beginn an eingenommen. :)

    Auf den ersten Seiten des Buches hatte ich kleine Startschwierigkeiten, wobei ich nicht mal genau sagen kann woran es gelegen hat. Vielleicht lag es daran, das ich zu Beginn nicht genau greifen konnte wohin die Reise gehen soll, vielleicht aber auch einfach daran, dass ich um mich herum viel um die Ohren hatte. Letztlich war es aber nicht so schlimm, denn schon kurze Zeit später war ich in der Geschichte gefangen, habe eine ganz bezaubernde Welt kennengelernt und bin wundervollen Charakteren begegnet.

    Die Umsetzung dieser Geschichte hat die Autorin super faszinierend umgesetzt. Die Nebellande wurden stark und nachvollziehbar beschrieben, sodass man sich als Leser diese hervorragend vorstellen konnte. Besonders schön ist, dass die Schreibweise alles sehr magisch rüberbringt. Man fühlt sich wie verzaubert und kann sich selber nur noch wünschen, ebenfalls dort zu sein. Dazu zeigt das Buch, wie viel mehr noch in den Nebellanden zu finden ist. Es ist so unglaublich vielseitig, dass man einfach weiß dass man nur einen kleinen Teil davon kennenlernen konnte.

    Die Charkatere, wie auch Nebencharaktere wurden alle greifbar, gefühlvoll und wirklich toll dargestellt. Jeder erhält sein Wesen, ganz egal ob es nun das positive oder negative ist. Ich konnte sie mir so gut wie alle sehr gut vorstellen und habe zu dem ein oder anderen durchaus ein Gefühl entwickeln können.

    Die Spannung entwickelt sich in der Geschichte stetig. Fangen wir zu Beginn erklärend an, wird relativ schnell klar dass die Autorin hier nur einen ruhigen Start hinlegt. Sie schafft es den Leser immer wieder zu überraschen, eine faszinierende Entwicklung aufzubauen und die Spannung stetig oben zu halten. Sie erklärt dem Leser eine faszinierende Welt, zeigt auf wie sich alles entwickelt hat und sorgt dennoch dafür das der Leser nicht überschüttet wird.

    Die Geschichte um Viola und Benneit hat mir unheimlich gut gefallen, ich konnte mich fallen lassen, habe wundervolle Wesen und Charaktere kennenlernen dürfen und habe für mich feststellen können dass ich unbedingt noch mehr von den Nebellanden wissen muss.

    Mein Gesamtfazit:

    Mit „Die Nebellande – Feenblut“ hat Michelle Natascha Weber einen starken, bezaubernden und vor allem einen magischen Start einer außergewöhnlichen Buchreihe geschaffen. Diese Welt ist so vielfältig und greifbar, dass man als Leser selber so gerne dort hinreisen möchte. Die wundervollen Charaktere sowie die spannende Umsetzung tun ihr übriges und schon klebt man an den Seiten und möchte nicht mehr auftauchen.
    Definitiv ein genialer Auftakt, der mich dazu einlädt unbedingt auch die weiteren Bände zu erleben.

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    Lina94s avatar
    Lina94vor einem Jahr
    Im Reich der Feen

    In „Feenblut“ von Michelle Natascha Weber geht es um Halbblut und Eisprinzessin Viola, die ihr Leben auf Stormhaven verbringt. Jede Nacht raubt ihr eine mysteriöse Stimme ihren Schlaf, indem sie ihren Namen ruft. Später scheint sie die Fremde sogar im Spiegel zu sehen. Viola weiß bald nicht mehr, ob es real ist oder ob sie den Verstand verliert. Zudem taucht der Hochländer Benneit MacDonegal auf, der seine Abneigung ihr gegenüber deutlich hervorbringt, sich aber dennoch immer wieder in ihrer Nähe aufhält.

    Zusammen mit Viola taucht man als Leser immer tiefer in die Geschichte ein, begibt sich an andere Orte, lüftet Geheimnisse und wird vor neue gestellt. Man lernt viel über die Familiengeschichte von Viola und man muss um sie bangen, da sie vor viele ausweglose Situationen gestellt wird.

    Obwohl ich anfangs skeptisch war, wie mir das Buch gefallen wird, da ich es nicht selbst ausgesucht habe, und obwohl ich auf den ersten Seiten so einige Probleme hatte, in die Geschichte zu finden bzw. nicht abzuschweifen, wurde ich bald so sehr von ihr gefesselt, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Aufgrund des sehr bildlichen Schreibstils hatte ich die Handlung die ganze Zeit vor Augen und die Autorin schafft es, dass man sich in jede einzelne Handlung und in die Charaktere hineinversetzen kann. Der Perspektivenwechsel dient der Spannung und unterstützt den anschaulichen Lesefluss. Obwohl es noch mehr Bände gibt, die dieses Thema bzw. manche der Orte enthalten, ist die Geschichte glücklicherweise in sich geschlossen und endet nicht mit einem Cliffhanger. Außerdem ist auch das Cover sehr schön gestaltet.

    Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Meine anfänglichen Erwartungen wurden übertroffen.

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    vielleichtaberdochs avatar
    vielleichtaberdochvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles Fantasybuch mit starken Charakteren, einer fantastischen Welt, einer Prise Nebel von Avalon und einem Esslöffel Romantik.
    Feenblut - der Auftakt der Nebellande-Reihe

    Michelle Natascha Weber schafft es mit ihrer Schreibe, alles herrlich schön zu beschreiben und eine fantastische Welt zu erschaffen, in die man eintauchen möchte. Auch die Charaktere sind überzeugend und man möchte nur mit ihnen mitfiebern.

    Nach nur zweidritteln des Buches habe ich direkt Teil 2 und Teil 3 der Nebellande geordert - das sagt doch schon alles oder? ;)

    Ich habe bisher kaum Bücher gelesen, die Original in Deutsch erschienen sind und ich bin absolut fasziniert von den Worten und Beschreibungen, die in diesem Buch auftauchen. Es ist fast schon schade, dass die Bücher nur indirekt aufeinander aufbauen und jedes für sich seine eigenen Protagonisten und eine geschlossene Handlung hat. Die Rezension gibt es auch in meinem Blog.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Romantisch-magische Geschichte

    Die Heldin dieser Geschichte ist Viola, halb Mensch, halb Fee. Von den Menschen als Feenblut verschrien, ist ihr der Zugang zur Magie und zur Welt ihrer Mutter verwehrt. Am Hof des Königs eines Reiches, das an Schottland erinnert, ist ihr Ruf ruiniert, nachdem ihr Verlobter sie einst fallenließ. Ihre trotzdem starke Stellung am Hof gründet darauf, dass sie gerüchteweise die Geliebte des Königs ist. Tatsächlich jedoch arbeitet sie für ihn als Spionin.

    Als sie aber herausfinden soll, was der Abgesandte eine feindlichen Landes, der auf eine dunkle Art gutaussehende Benneit MacDonegal im Schilde führt, droht sie zu scheitern, hat der Adlige doch scheinbar eine sofortige und heftige Abneigung gegen sie gefasst.

    Gleichzeitig ruft eine Frau, die ihr ähnelt nachts in ihren Träumen nach Viola, die fürchtet den Verstand zu verlieren.

    Unvermutet erfahren Viola und Benneit mehr über die Welt der Feen, als ihnen lieb ist, und sie geraten in tödliche Gefahr.

    Die Geschichte ist meistenteils aus der Sicht Violas geschildert, teils aus der von Benneit. Durch Benneit erfahren wir auch früh, dass er gegen seinen Willen zu einem machtvollen Wesen gemacht wurde, das Feen und ihren halbblütigen Nachkommen schaden kann.

    Es ist eine romantische Geschichte, die Spaß macht zu lesen. Denn "natürlich" funkt es zwischen beiden.

    Mir war der Sprachstil teilweise etwas zu, hm, „rosarot“, das hat mich immer wieder rausgerissen, daher gute 4 Sterne.

    Einigen Figuren begegnen wir wieder in „Der Fluch des Drachen“. Ein Buch, das mich restlos begeistert hat.

    http://www.lovelybooks.de/autor/Michelle-Natascha-Weber/Der-Fluch-des-Drachen-1120345581-w/rezension/1121166693/

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    Günter-ChristianMöllers avatar
    Günter-ChristianMöllervor 4 Jahren
    Die Welt jenseits des Nebels

    Viola ist ein Halbblut, halb Mensch, halb Fee, ohne es jedoch zu wissen. Eigentlich ist sie eine Spionin seiner Majestät, König James von Alviona. Doch sie wird gepeinigt von Albträumen und Visionen. Eines Tages wird es so schlimm, dass sie vom Königshof zu ihrem Vater zurückkehrt. Sie erfährt, dass sie noch eine Schwester hat, Maeve, die jedoch verschwunden ist. Der Wunsch diese Schwester wieder zu sehen, wird übergroß, denn die Mutter ist vor langer Zeit gestorben und der Vater schweigt über die Vergangenheit. Als sie sich zu einem Portal begibt, von dem aus sie in die andere Welt gelangen kann, folgt ihr der Highländer Benneit MacDonegal. Viola findet in der Welt der Feen ihre Schwester Maeve.

     

    Die beiden Protagonisten erleben einen Strudel aus Abenteuern zwischen Kampf und Magie einerseits und Gefühlsverwirrungen zwischen Melancholie, Sehnsucht und Schmerz andererseits. Intrigen um drei Königreiche in der magischen Welt der Feen, die ihren Ursprung in Familienzwisten haben, die griechischen Tragödien ähneln. Sie werden mit Kampfhandlungen geschmückt, die auch zu Zeiten Richelieus und Ludwig des XIX. hätten geschehen können. Der Schreibstil scheint oft über viele Seiten aus einer anderen, vielleicht längst vergangenen Zeit zu stammen. Doch er unterstreicht nur die Wahrnehmung des Lesers, dass er sich in einer alten Welt mit vergangenen Wertmaßstäben befindet, und die ihn mit Legenden und Sagen betört.

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    diebobsis avatar
    diebobsivor 4 Jahren
    Hach, war das schön!

    Wie immer, keine Klappentextwiederholung oder erneute Inhaltswiedergabe. Ich denke, wenn man sich bis zu den Rezis vor traut, weiß man doch bereits so ungefähr um was es.


    Das Cover von „Feenblut“ ist absolut passend, finde ich. Für mich ist es Viola die einem entgegensieht und das Ganze wirkt sehr harmonisch. Da sie auch Eisprinzessin genannt wird, passen auch die Farben perfekt.

    Der Schreibstil war schön flüssig und gut lesbar und den Aufbau, dass man genau wie Viola nur nach und nach erfährt was vor sich geht, fand mich toll.


    „Feenblut“ ist ein High-Fantasy-Roman mit einigen auch aus unserer Welt bekannten Völkern. So ist zum Beispiel Benneit ein Hochländer und diese Bezeichnung kommt ja nun eindeutig aus dem schottischen Hochland. Die Geschichte um das Halbblut Viola, beginnt ohne viele Informationen in welche Richtung das Buch gehen wird. Wir lernen Viola, ihr Leben und Stormhaven kennen, treffen auf Benneit, der irgendwie mysteriös und ein Nachrblut ist und eine unbekannte Frau in Violas Spiegel.


    Nach jedem Umblättern der Seiten, tauchte man etwas tiefer in das Geschehen ein und durch die wechselnden Perspektiven, wurde schnell eine gewisse Neugier, was Zusammenhänge, geweckt und geschürt. Viola ist das Kind einer Fey und eines Menschen, deshalb fühlt sie sich nicht ganz zugehörig und als sie die Welt hinter dem Schleier betritt, ist sie auch dort nur ein Halbblut. Benneits Fluch/Gabe lässt ihn zu einem unfreiwilligen Begleiter hinter den Schleier werden. Sein Geheimnis ist gefährlich für Viola, doch auch das erfährt man als Leser nur Stückchen für Stückchen.


    Weshalb Viola zu den Fay gelockt wird und welche Rolle eine Totgeglaubte und eine verflossene Liebe ihrer Mutter dabei spielt, wurde zu meiner Zufriedenheit aufgelöst.

    Die Anziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten, war sehr spannend, vor allem wenn man bedenkt welches Risiko dabei mitspielt.


    Ich vergebe 4 eiskalte, von kräftigen Winden umwehte und hinter einem Drachen verborgen, Sterne.

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    christiane_brokates avatar
    christiane_brokatevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: sehr phantasievoll eine Reise in die Welt der Magie dies auf einer wunderschlnen zauberhaften Geschichte verpackt.
    Feenblut

    Kurzbeschreibung

    Eine magische Reise in die Welt der Feen, in der nichts ist, wie es scheint ...


    Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.
    Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.
    Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.
    Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.

    Meine Meinung:
    Ich bin voreingenommen in das Buch gegeangen das ist das erste Buch der Autorin was ich gelesen habe.
    Ich hatte Anfang meine Probleme mit dem Buch in denn ersten Kapiteln war es mir zu langartmig und genau beschrieben hatte dann erstmal abgebrochen.

    Nach dem ich dann wieder angefangen hat mich das Buch in ihren Bann genommen . Es war sehr phantasievoll und magisch beschrieben die Spannung und die Charaktere wirkten sehr lebendig, man ist eins mit dem Buch geworden. Ich konnte dann nicht mehr aufhören zu lesen und war gefangen in der magischen Welt.

    Die Autorin hat hier ein wundervolles phantastisches magisches Buch geschaffen das denn Leser in denn Bann zieht.

    Die Charaktere sind ausführlich und detailgenau erklärt so das der Leser das gefühl hat das man die Progranisten kennt.

    Mann kann sich sehr gut auf Viola einstellen und wird von ihr in eine andere Welt entführt, wenn man es zulässt hat der Leser sehr schöne Lesestunden.

    Die Spannung ist in dem ganzen Buch zum greifen nahe und immer wieder kommen neue Überraschungen mit denen man nicht gerechnet hat.

    Das Buch ist zu 100 % empfehlenswert

    Leser die Magie andere Welten ,Spannung und Überaschungen sowie ein bisschen Liebe mögen ist dieses Buch genau das richtige und ich hoffe bald wieder von der Autorin zu lesen.


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    NenyaLuanaNebulas avatar
    NenyaLuanaNebulavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Feenblut ist ein tolles Buch rund um Feen, Liebe und Intrigen! Ein absolutes MUST-HAVE!
    Feenblut verzaubert

    "Du begriffsstutziger Esel! Wie kannst du noch immer glauben, dass ich es in Erwägung ziehe, dich jemals wieder gehen zu lassen?"

    Vorwort:
    Mit "Feenblut" hat Michelle Natascha Weber eine bezaubernde Geschichte rund um die Halbfey Viola und das Nachtblut Benneit geschaffen.
    Eine Geschichte, die unter die Haut geht und einem eine Gänsehaut verursacht.


    Inhaltsangabe:
    Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint.
    Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.

    Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt?
    Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stoplert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.

    Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. 
    In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.

    Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich.
    Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen(Klapptext) 





    Cover:
    Das bläuliche Cover hat mich sofort angesprochen. Zu sehen ist eine wunderschöne Fey mit silbernem, langen Haar - sie stellt die Protagonistin Viola dar. Um sie herum sind verschieden Ornamente aus Schnörkeln.
    Ich finde, dass Eisblaue Cover passt gut zu Viola, da sie am Hof auch Eisprinzessin genannt wird, weil sie keine Gefühle zu lassen möchte.
    Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte und ist zudem hübsch aus.



    Charaktere:
    "Ich habe es getan, weil ich dich liebe.Verstehst du das denn nicht? Ich habe die richtige Wahl getroffen. Es gab keine andere Möglichkeit, die für mich infrage gekommen wäre, weil ich dieses lange Leben ohne dich nicht will."

    Viola ist eine tolle Protagonistin. Zwar wirkt sie Anfangs sehr kühl und abweisend, doch nach und nach erfährt man über die Hintergründe ein wenig mehr und versteht sie auch. Sie ist eine sympathische junge Frau, die einem sofort ans Herz wachst und mit der man Pferde stehlen kann.
    Da sie zum einen Teil Fey und zum anderen Teil Mensch ist, ist sie ein Halbblut. Sie hat das Gefühl nirgendwo wirklich dazu zu gehören und die Adeligen auf Stormhaven machen es ihr da nicht leichter. Ihr Ruf ist zerstört und sie wird als Betthäschen des Königs gehalten. Obwohl sie eher seine Spionin ist.
    Sie scheint, als wäre sie allein und außer ihrer engen Freundin Rebbecca würde sie niemand mögen. Dabei scheint es, als hätte der König ein Auge auf sie geworfen. Schließlich taucht Benneit MacDonegal auf und verwirrt Viola voll und ganz. Hier kann man sagen, dass der Schein oftmals trübt. Benneit versucht Viola auf Abstand zu halten.
    Doch dann folgt er ihr nach Asmoria, wo alles anders wird.
    Viola lernt ihr Herz nicht länger zu verschließen und lässt nach und nach ihre Mauer aus Eis brechen. 
    Ich mag sie sehr und finde sie ist ein toller Charakter und ich würde gerne mehr über sie erfahren.

    Benneit MacDonegal scheint im ersten Augenblick ein abweisender, arroganter Mann zu sein. Doch hinter der harten Fassade steckt ein weicher Kern, jedoch mit einem dunklen Geheimnis.
    Benneit ist ein Traum von einem Mann und ich finde ihn einfach nur klasse. Mit jeder Seite wurde er sympathischer und lockerer.
    Ich finde es toll, wie man verfolgen kann, wie Viola ihn aus den Reserven lockt und ihm sozusagen sein Herz stiehlt.
    Er riskiert mehrmals sein Leben für sie und das macht ihn für mich zu einem Helden. Seine Versuche sie auf Abstand zu halten scheitern und so kommen sich die Beiden näher und näher.
    Doch Benneit hat Angst vor seinen Gefühlen, denn er möchte Viola nicht verletzten. Er möchte, dass sie glücklich ist und fürchtet, dass sie es mit ihm niemals sein kann. doch Viola gibt so schnell nicht auf.
    Ob die Beiden glücklich werden können?

    "Du hast noch immer nicht gelernt, wann es an der Zeit ist, den Mund zu halten, mo Leannan."
    Neben Viola und Benneit gibt es eine Reihe weiterer Charaktere, die einem direkt ans Herz wachsen.
    Sei es Violas Schwester Maeve, die Fey Eyra oder König Rhydan und seine Schwester Alyanna. Einer nach dem Anderen schleichen sie sich ein und wollen einen nicht mehr loslassen. Macht möchte schlafen und macht sich eigentlich Gedanken um die Charaktere aus Feenblut, wie es mit ihnen weiter geht und was als nächstes passieren wird.

    Maeve wirkt zu Beginn hinterlistig. Am liebsten würde sie ihrer Schwester eins Reinwürgen, für das Leben, dass sie nicht hatte. Doch mit der Zeit erkennt Maeve, wer ihr Unrecht tut und wer wirklich für sie da sein möchte.
    Wird sie ihrer Schwester helfen Asmoria und den Fängen von Morwena zu entkommen? Oder steht sie weiterhin im Schatten der Königin?

    König Rhydan muss ich einfach erwähnen. 
    Zwar spielt er in diesem Band keine all zu große Rolle, doch ich finde er ist ein wichtiger Nebencharakter. Blind vor Liebe und Sehnsucht scheint er alles zu glauben, was Morwena ihm vorspielt.
    Er ist ein zerbrechlicher Mann, der sich nur nach seiner Liebe sehnt und glücklich sein möchte. Er tut mir so leid, denn er ist ein wirklich freundlicher und lieber Kerl, der sehr verletzt wurde. Ich hoffe sehr, dass er noch glücklich wird.

    Doch auch die Bösewichte kommen in Feenblut nicht zu kurz.
    Feykönigin Morwena und ihr Handlanger Gwydeon haben es Faustdick hinter den Ohren und gruseln.
    Die Beiden hecken einen ziemlich gemeinen Plan aus und spielen damit mit den Gefühlen mehrerer Fey.
    Ob die Beiden ihre Gerechte Strafe erlangen - müsst ihr selbst lesen :)



    Meine Meinung:
    Feenblut hat mich vollkommen überzeugt.
    Der Schreibstil der Autorin ist so flüssig, dass sich Seite für Seite wie von selbst lesen lassen.

    Die Handlung bleibt durchgehend spannend, wobei Handlungswechslungen eine kleine Rolle spielen. Die Idee ist neu und hat mich fasziniert.
    Die Charaktere sind so sympathisch, dass sie einem ans Herz wachsen und nicht mehr los lassen. Sie besitzen besondere Tiefe und Beziehungen zueinander, sodass es zu den ein oder anderen Überraschungen kommt, mit denen man nicht gerechnet hätte.

    Feenblut hat mich so in seine Magie gezogen, dass ich noch immer in der Geschichte schwelge und an der Seite von Viola und Benneit Asmoria und Stormhaven durchstreife.

    Alle Dinge, die ein gutes Buch besitzen sollte, sind in Michelle N. Weber's Roman vorhanden und perfekt eingebaut worden.
    Magische Wesen, wie die Fey, die Nachtblute und Drachen sind einfach toll.
    Zudem passen die Orte und schmiegen sich gut an die Geschichte an.

    Ich liebe Benneit und Viola, wie auch die anderen Charaktere. Sie alle wirken sympathisch und haben auf ihre Weise etwas einzigartiges, dass sie geheimnisvoll macht.
    Auch die Bösewichte Morwena und Gwydeon finde ich gut. Ich hatte zwischen durch selbst Angst vor der Feykönigin und dem Einäugigen, wodurch ich mit Viola mitfühlte.

    In Viola konnte ich mich stets hineinversetzten. Ich konnte ihre Mauer, die sie so eiskalt wirken ließ, gut verstehen und fand es um so schöner, als sie die Mauer nach und nach fallen ließ.

    Der Einstieg in das Buch war rasant und spannend. Man wurde sofort in die Handlung hineingeworfen und war mitten drin. Ich konnte mich leicht in die Geschichte einfinden und mochte die Charaktere und Orte wie Stormhhaven und Asmoria auf Anhieb.

    In der Mitte blieb es durchgehend spannend. Die Autorin hat ein Händchen dafür, einen überrascht schauen zu lassen. Öfter wurde man von etwas überrascht, mit dem man nicht gerechnet hatte - doch es hat immer gepasst und hat mich nur noch neugieriger gemacht.

    Das Ende ist verdammt gut geworden und hat mich nicht nur einmal den Atem anhalten lassen. Es war so spannend, dass ich meine ganzen Emotionen hinein laufen ließ. Tränchen kullerten erst vor Trauer und wurden dann blitzartig zu Freudentränen und wieder anders herum.
    Feenblut hat meine Gefühle total verrückt spielen lassen, was ich super fand!
    Man hat nicht einfach ohne Emotionen das Buch gelesen, sondern konnte sich mit seinen Gefühlen voll und ganz darauf einlassen.

    Mit einem traurigen Gefühl beendete ich das Buch, da es vorerst der Einzige band bleiben wird - doch Folgebände sind laut Autorin nicht ausgeschlossen, was mich wieder strahlen ließ.

    Zwar blieben am Ende einige Fragen offen, jedoch hat die Autorin diese sehr liebevoll und ausführlich beantwortet :)

    Ich liebe dieses Buch <3

    "Du wirst mich niemals verlieren. Meine Liebe wird dir immer bleiben. Lass mich gehen, mo Leannan."


    Fazit:
    "Feenblut" ist eine wundervolle Geschichte über Feen. Man schließt die Charaktere ins Herz und ist mitten drin, statt nur dabei!
    Ein MUST HAVE für alle Fantasie-Fans :)
    Punkte:



    Ich danke der Autorin Michelle Natascha Weber von ganzem Herzen, dass ich ihren Roman "Feenblut" lesen durfte! Die Leserunde bei lovelybooks.de hat total Spaß gemacht, vor allem, weil du jeder Zeit bereit warst offene Fragen zu beantworten :) 
    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg als Autorin liebe Michelle! <3
    Dankeschööön :)

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    Sicks avatar
    Sickvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wer in eine Fantasy-Welt eintauchen möchte, die nicht mit allen erdenklichen Kreaturen überladen ist, der ist bei "Feenblut" genau richtig!
    Adel verpflichtet!

    Lady Viola fühlt sich auf König James‘ Schloss nicht allzu wohl. Zwar ist sie eine Vertraute seiner Majestät, aber Freunde hat sie nur wenige, die meisten Höflinge schneiden sie. Viele behaupten, sie hätte eine kühle Ausstrahlung und tatsächlich hat sie sich zum Schutz emotionale Mauern aufgebaut. Denn Viola ist ein Feenblut, halb Mensch und halb Fey. Dies wissen nur wenige, denn beide Rassen stehen sich argwöhnisch gegenüber. Eines Tages begegnet sie bei einem Nachtspaziergang einem Fremden, der sich Tags darauf als Benneit McDonegal entpuppt. Dessen Bruder ist der König des Nachbarlandes und möchte vermeintlich die diplomatischen Beziehungen pflegen. Doch Benneit scheint ein Geheimnis zu umgeben, denn Viola fühlt sich von ihm gleichermaßen angezogen und abgestoßen und ihm scheint es nicht anders zu ergehen. Zudem passieren plötzlich merkwürdige Dinge, die sie in große Gefahr bringen…

    „Feenblut“ entführt den Leser in eine fantastisch beschriebene Welt, in der die meisten Menschen die Magie nicht bemerken. Die Fey leben schon lange in einer Art Paralleluniversum, das sie nicht verlassen können ohne ihre magischen Fähigkeiten und ihre Unsterblichkeit zu verlieren. Violas Mutter hat einst diese Welt verlassen um in der Menschenwelt eine Familie zu gründen. Folglich ist ihre Tochter bei den Menschen aufgewachsen und weiß nur wenig über die Fey und ihr Leben.
    Viola wird zunächst als unnahbar beschrieben, was es einem manchmal schwer macht sie zu mögen. Aber nach und nach fiebert man mit ihr mit und möchte das Geheimnis um ihre Herkunft ergründen. Benneit hingegen ist in der Damenwelt des Schlosses sofort der neue Mittelpunkt, obwohl er ein eher verschlossener Charakter ist. Allerdings ist er auch pflichtbewusst und gibt sich deshalb Mühe sich schnell zu integrieren. Die Ereignisse werden aus der Sicht beider beleuchtet, wodurch man als Leser ein wenig schneller an Informationen kommt, die dem jeweils anderen zunächst verborgen bleiben. Die anderen Figuren sind ziemlich nebensächlich, allerdings sind es nicht so viele, dass man durcheinander kommen könnte. Da es von diesem Buch wohl eine Fortsetzung geben wird, bleibt auch noch genug Raum um sie weiter zu entwickeln.
    Die Beschreibungen der Charaktere und der Umgebung sind so gut, dass man es sich vor dem eigenen Auge vorstellen kann. Als Benneit eine Geschichte erzählt, habe ich mich gefühlt, als würde ich neben ihm am Lagerfeuer sitzen. Nur manchmal waren es für mich ein bisschen viele Informationen, die ich dann nicht gleich verstanden habe. Doch alles in allem war die Handlung schlüssig und gut nachzuvollziehen.

    Wer also in eine Fantasy-Welt eintauchen möchte, die nicht mit allen erdenklichen Kreaturen überladen ist, der ist bei Viola und den Fey genau richtig. Wenn man sich aber ein Epos mit Elfen, Zauberern und Orks erhofft, wird man wohl enttäuscht werden.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MichelleNWs avatar

    Liebe Leser,

    mein neuer Roman ist gerade erschienen und ich möchte euch auch diesmal zu einer Leserunde einladen.

    Feenblut ist der Titel des Romans. Und eben dieses spielt eine ganz große Rolle in dieser Geschichte. Es ist ein Buch für alle, die gerne Romantic Fantasy lesen und sich in die Welt der Feen entführen lassen möchten. Es ist ein bisschen märchenhaft, eine kleine Prise Schauer-Romantik und natürlich spielt die Macht der Liebe eine große Rolle.

    Auch diesmal vergebe ich wieder 10 eBook Exemplare meines Romans im .mobi oder .ePub Format und natürlich ist auch jeder, der schon über das Buch gestolpert ist und es sein Eigen nennt, herzlich zur Teilnahme eingeladen.

    Voraussetzung ist Spaß an diesem Genre und natürlich eine aktive Teilnahme an dieser Leserunde. Die Bewerbungsfrist endet am 20.05.2014, dann werde ich über die Nachrichtenfunktion auf dieser Seite die Download Links verschicken.

    Beginnen würde ich gerne am 24.05. Da meine letzte Leserunde über Weihnachten begonnen hat und das Ganze dann durch die Festtage und das übliche Chaos etwas schwierig geworden ist, wäre es mir wichtig, dass ihr euch sicher seid, dass ihr zu diesem Zeitpunkt auch wirklich Zeit habt und anfangen könnt.

    Am Ende möchte ich wieder 2 Printexemplare unter den aktiven Teilnehmern verlosen.

    Wer sich vorab etwas näher informieren möchte, kann gerne auf meiner Website vorbeischauen oder in die Leseprobe schnuppern.

    Ich freu mich!


    Klappentext

    Jede Nacht erklingt die Stimme in ihren Träumen und raubt Viola den Schlaf. Es ist der Ruf einer Fremden, einer ihr auf seltsame Weise vertrauten Frau, die eines Tages in ihrem Spiegel erscheint. Sie fleht Viola um Hilfe an und löst eine Kette von unheimlichen Geschehnissen aus, die niemand außer ihr wahrzunehmen vermag.

    Die junge Adelige beginnt, an sich zu zweifeln. Ist es das Feenblut in ihren Adern, das sie allmählich den Verstand verlieren lässt? Oder existiert die Fremde wirklich? Bei der Suche nach der Identität der Frau stolpert sie über ein dunkles Familiengeheimnis, das sie in große Gefahr bringt.

    Zur gleichen Zeit taucht der undurchschaubare Adelige Benneit MacDonegal am Hof von Stormhaven auf. Ein Mann, der Viola eine unerklärliche Abneigung entgegenbringt und alles tut, um sie auf Abstand zu halten. Dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder und schon bald spürt Viola, dass sie sich zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen fühlt. Doch Benneit stößt sie von sich, denn er trägt einen düsteren Fluch in den Adern, von dem Viola nichts ahnt. In seiner Berührung lauert ein Verderben, das sie nur allzu leicht vernichten kann.

    Dann öffnet sich ein Tor, das in die Welt der Feen führt, und reißt sie mit sich. Viola muss erkennen, dass viel mehr hinter dem Hilferuf der Fremden steckt, als sie jemals vermutet hätte. Und Benneit ist der Einzige, der Viola helfen kann, dem drohenden Unheil zu entkommen.

    Zur Leserunde

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