Michelle Parker Narbenkuss

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Inhaltsangabe zu „Narbenkuss“ von Michelle Parker

Die 17-Jährige Alecia ist mit ihren Adoptiveltern in eine neue Stadt gezogen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten könnte alles so schön sein, wäre da nicht das seltsame Kribbeln in ihrer Hand und der Schmerz in ihrem Finger. Beides wird von negativen Gefühlen begleitet, die nach und nach schlimmer werden. Als sie dann auch noch eine besondere Zuneigung für ihren Klassenkameraden Simon entwickelt, fällt es ihr immer schwerer, ihre Gefühle zu kontrollieren.
Plötzlich findet sich Alecia in einer vollkommen fremden Welt wieder. Beängstigend, denn die Natur hier lehnt sich auf ihre ganz eigene Art und Weise gegen die Menschen auf. Doch wo ist Simon? Er hätte bei ihr sein müssen! Eine abenteuerliche Suche beginnt, die für Alecia den Tod bedeuten könnte.

Fantsievoll, farbenfroh und sehr lesenswert

— Bastelfee

Eine wunderschön-magische Reise, die zu verfolgen es sich lohnt.

— Anni-chan

Fantastisches Buch !

— BuecherweltUndRezirampe

Ein super Buch mit neuen Ideen und Welten

— Zantalia

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  • Eine wunderbar farbenfrohe Geschichte

    Narbenkuss

    Bastelfee

    23. April 2016 um 23:20

    Ich hatte einen Sonderdruck als Wanderbuch zum Lesen. Dieses hat 575 Seiten, ist ca. 2 cm dick und etwas kleiner als eine Postkarte. Zum Cover: Das Cover gefiel mir gleich auf Anhieb. Es ist ansprechend, dezent und wirkt nicht aufdringlich. Die Farben harmonieren super miteinander und es macht neugierig auf den Inhalt. Zum Buch: Das mir vorliegende Exemplar fand ich von der Größe her echt toll. Ich mag so kleine Bücher gern. Für die Handtasche ist es somit bestens geeignet. Allerdings stellte sich später heraus, das es zum lange in der Hand halten etwas ungeeignet ist. Die Geschichte hat Michelle Parker angefangen zu Schreiben, als sie 16 Jahre alt war und hatte immer wieder große Pausen dazwischen. Als sie sie nach nunmehr 10 Jahren fertig gestellt hatte, war sie wirklich froh - auch darüber, endlich einen Verlag gefunden zu haben. Da die Geschichte das Erstlingswerk der Autorin ist, enthält es natürlich noch viele Macken und Kanten. Diese machen sich vorallem durch eine Vielzahl an Rechtschreibfehlern (Satzbau, Zeichensetzung, Grammatik) bemerkbar. Der Story tut dies aber nur einen kleinen Abbruch. Die Autorin selbst weiß auch, das es diese vielen Fehler gibt und bedauert es sehr. Da dieses erst mein zweites Buch aus dem Bereich Fantasy ist, wusste ich nicht so recht, was mich hier erwartet. Auch wenn ich aufgrund der vielen Fehler ein wenig Schwierigkeiten mit dem Lesen hatte, so hat es sich doch sehr gelohnt bis zum Ende durchzuhalten. Wiedereinmal hat es sich hier bewährt, auch so einem Buch eine Chance zu geben und es nicht einfach abzubrechen. Michelle Parker hat es geschafft, mich mit auf eine wunderbare Reise zu nehmen. Die Handlungsorte sind sehr farbenfroh beschrieben und die Protagonisten kommen real rüber. Bei mir hat die Geschichte tolle Bilder im Kopf erzeugt und ich habe sehr mit den Hauptakteuren mitgefiebert, mitgelacht und mitgeweint. Alecia konnte ich am Anfang so garnicht leiden, weil sie ständig so passiv und wehleidig war. Auch ihr stetiges sich selbst bemittleiden und auf die Tränendrüse drücken ging mir extrem auf die Nerven. Doch im Laufe der Geschichte wurde es besser und am Ende hab ich Alecia doch sehr gemocht. Zwar könnte man meinen, das die Zielgruppe des Buches mehr auf Jugendliche ausgerichtet ist, doch auch mich (Ü 30) hat sie sehr begeistert. Fazit: Wer sich von den Fehlern nicht abschrecken lässt, der hält eine wunderbar farbenfrohe Geschichte in Händen, die es sich sehr zu Lesen lohnt.

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  • Keine schlechte Idee, aber einige Luft nach oben

    Narbenkuss

    Sabrinaslesetraeume

    19. February 2016 um 16:28

    Die 17-jährige Alecia zieht mit ihren Eltern in eine Kleinstadt. Anfangs noch recht unsicher, findet sie mit Simon und Kate schnell zwei gute Freunde, wobei sie für Simon noch viel mehr empfindet. Allerdings gibt es da eine schwierige Sache, denn Alecia ist oft von Selbstzweifel, Selbsthass und anderen negativen Gedanken sowie Emotionen geplagt. Dazu kommt noch, dass ihr rechter Zeigefinger mit der wachsenden Negativität immer stärker schmerzt, was die Sache natürlich nicht einfacher macht. Als die durch die Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände von einer Brücke fällt, findet sie sich plötzlich in einer anderen Welt wieder. Celest wird diese genannt und Alexian, ein junger Kerl, der Alecia gefunden und gerettet hat, weiß anscheinend mehr über den Zusammenhang zwischen ihren seelischen und körperlichen Schmerzen. Aber nicht nur diese Thematik bereitet ihr Kopfzerbrechen, denn Simon, der ihr hinterhergesprungen ist, um sie zu retten, befindet sich wahrscheinlich auch in Celest und so machen sich Alecia und Alexian auf den Weg um ihn zu suchen. Werden sie es schaffen oder wird ihnen die menschenfeindliche Umgebung von Celest zum Verhängnis? Das Buch ist auf alle Fälle anders und man braucht echt gute Nerven um es durchzustehen. Das Cover ist recht schön gestaltet, mit der jungen Frau und den Blumen. Es hat auf alle Fälle etwas und wird sicher von dem einen oder anderen in die Hand genommen, um einen genaueren Blick darauf zu werfen. Was es mit dem Wort, welches als Titel verwendet wird, auf sich hat, wird auch recht schnell erklärt und ist meiner Meinung nach passend. Nun kommen wir zu dem schwierigsten Thema dieses Buches. Die Protagonistin. Alecia ging mir mit ihrer Negativität oftmals so sehr auf die Nerven, dass ich das Buch mehr als einmal in die Ecke schmeißen wollte. Wer das Buch liest sollte gute Laune haben bzw. sich mit einer völlig depressiven, unsicheren und von Selbstzweifel geplagten Protagonistin abfinden können. Ich verstehe, warum sie so charakterisiert wurde und im Zusammenhang mit der ganzen Handlung ist es auch irgendwie passend, aber oftmals war es einfach mehr als zu viel und ich konnte einige Wörter bzw. Formulierungen mit der Zeit einfach nicht mehr sehen. Da haben mir Alexian, Kate und Simon eindeutig besser gefallen, wobei mir Letztere ein bisschen zu gutmütig und verständnisvoll waren, was aber im Großen und Ganzen eigentlich zu vernachlässigen ist. Der Ansatz der Geschichte war recht gut und großteils hat sie mir auch gefallen, nur mit dem Ende konnte ich mich absolut nicht anfreunden, weil dort plötzlich eine Antagonistin aufgetaucht ist, welche vorher eigentlich nur eine wichtige Nebenrolle gespielt hat und mir eine ordentliche Hintergrundgeschichte dazu gefehlt hat. Es gab zwar eine halbgare Erklärung warum sie Alecia nicht freundlich gesinnt war, aber das war mir eindeutig zu wenig. Ein Antagonist, der auftaucht weil man eben einen braucht, geht für mich gar nicht, besonders da es noch einige anderen Optionen gegeben hätte, die man aber nicht genutzt hat. Das Potenzial war jedoch eindeutig da! Auch der Stil war manchmal etwas schwierig und einige Formulierungen gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt konnte man das Buch gut lesen und vor allem zum Ende hin gab es eine deutliche Steigerung. Die Autorin sagt selbst, dass sie schon in jungen Jahren damit angefangen und über mehrere Jahre und Etappen daran gearbeitet hat und ich kann sagen, dass man das ab und zu schon merkt, denn es gibt öfter Schwankungen in der Qualität des Stils. Für einen Debütroman war es trotzdem nicht schlecht, aber es gibt eindeutig Luft nach oben. Leser, die sich von der Protagonistin nicht abschrecken lassen, können einen Blick ins Buch wagen, aber mir hat es leider nicht zugesagt und deshalb gibt es trotz Berücksichtigung das es ein Debüt war nur 2.5 von 5 Punkten.

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  • Rezension: Narbenkuss

    Narbenkuss

    Anni-chan

    14. February 2016 um 00:07

    Kurzbeschreibung   Die 17-Jährige Alecia ist mit ihren Adoptiveltern in eine neue Stadt gezogen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten könnte alles so schön sein, wäre da nicht das seltsame Kribbeln in ihrer Hand und der Schmerz in ihrem Finger. Beides wird von negativen Gefühlen begleitet, die nach und nach schlimmer werden. Als sie dann auch noch eine besondere Zuneigung für ihren Klassenkameraden Simon entwickelt, fällt es ihr immer schwerer, ihre Gefühle zu kontrollieren. Plötzlich findet sich Alecia in einer vollkommen fremden Welt wieder. Beängstigend, denn die Natur hier lehnt sich auf ihre ganz eigene Art und Weise gegen die Menschen auf. Doch wo ist Simon? Er hätte bei ihr sein müssen! Eine abenteuerliche Suche beginnt, die für Alecia den Tod bedeuten könnte. (Quelle und Bild-Copyright: AAVAA edition)   Äußere Erscheinung   Das Cover war es, was mich von Anfang an auf das Buch aufmerksam gemacht hat. Das und der Titel. Auf dam Cover ist ein Mädchen im Profil zu stehen, die unter einem blühenden Kirschbaum steht. Sie hat die Augen halb geschlossen und ist wunderhübsch geschminkt.   Meine Meinung   Obwohl mich die schwere Lesbarkeit durch das ganz weiße Papier ein wenig aufgeregt hat und zu Anfang meine Augen beim Lesen ein wenig geschmerzt haben (Lieber AAVAA-Verlag, gelbliches Papier ist besser!), kam ich doch recht schnell in die Geschichte rein.   Schreibstiltechnisch muss ich jedoch bemängeln, dass es einige spannende Stellen gab, die als solche nicht herauskam. Sie werden von irgendwelchen gefährlichen Tieren gejagt, aber es ist ganz sachlich beschrieben. Da hätte man ein wenig mehr herausholen können, wie ich finde, aber sonst ist alles schön beschrieben und irgendwann fiebert man einfach nur noch mit.   In dem Buch geht es um die 17-jährige Alecia (obwohl ich sie von ihrem Verhalten her am Anfang eher auf 13 bis 14 geschätzt hätte), die nach einem Umzug in eine andere Stadt zieht und dort nach einigem Hin und Her, auf den ich hier nicht weiter eingehe, zusammen mit zwei ihrer Freunde (darunter der Love Interest) in Celest, einer fremden Welt, aufwacht.   Sie erfährt von den titelgebenen Narbenküssen, was ich persönlich sehr interessant finde. Noch ist mir noch keine Jugendbuchthematik über den Weg gelaufen, die sich an den negativen Gefühlen der Menschen in dieser Art und Weise auseinandersetzt und mich dabei so mitreißt.   Zu den Charakteren bleibt nicht viel zu sagen. Alecia kam mir, wie schon erwähnt, etwas zu jung für ihr beschriebenes Alter rüber und sie war mir am Anfang ein wenig zu passiv. Mit Fortschreiten der Geschichte hat sie sich schlagartig gewandelt und auf einmal mochte ich sie echt richtig gern. Außerdem kann ich dem Leser versichern, dass er ihren Namen nie vergessen wird, denn er wird in fast jedem Satz erwähnt.   Dafür bin ich ein großer Fan von unserem Softie, Simon. Hach, was für ein Romantiker. Er hat auf die Stelle mein Herz erobert und obgleich er mit seiner sanften Art nicht ganz in mein Beuteschema fällt, sind er und Alecia doch ein echt süßes Paar.   Fazit   Eine wunderschön-magische Reise, die zu verfolgen es sich lohnt.   Bewertung   4/5   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2016/02/rezension-narbenkuss-von-michelle-parker.html

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  • Eine Reise in eine Welt, die so anders ist.

    Narbenkuss

    BuecherweltUndRezirampe

    19. December 2015 um 20:30

    Worum geht es? Alecia wurde adoptiert, sie kann sich aber trotzdem nicht an die Zeit davor erinnern. Schon früh merkt sie, dass sie anders ist, denn ein Finger ihrer Habd kribbelt immer wieder und immer mehr in Verbindung mit negativen Gefühlen. Sie lebt mehr zurück gezogen und für sich selbst, doch der Umzug nach Pitchfield soll alles ändern. Sie trifft auf Simon, der sie vor einem LKW rettet, aber gleichzeitig zusammen staucht und dann auf Kate. Sie Freunden sich an, verbringen viel Zeit, doch immerzu kribbelt es in Alecias Finger und das bedeutet nichts gutes. Eines Tages kommt die große Wende, sie stellt alles auf den Kopf und nichts ist mehr so wie es war. Es beginnt eine Reise, auf Leben und Tod. Fazit: Ich bin echt sprachlos. Man merkt, dass sich die Autorin sehr viel Zeit gelassen hat. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ist echt super geschrieben. Es ist nicht zu langatmig und auch nicht zu kurz, sodass man sich wirklich in das Buch und in die Welt der Protagonisten, sowie ihren Gefühlen hineinversetzen kann. Ich hab das Buch verschlungen. Und das Ende ist so undurchsichtig. Ich hab geheult wie ein Schlosshund so nah ging es mir. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Volle 5 Sterne für Michelle Parker und die Story um Alecia und den Narbenkuss.

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  • Eine neue Welt, die einem nicht mehr loslässt

    Narbenkuss

    Zantalia

    23. October 2015 um 03:17

    Alecia nimmt einem mit in eine neue Welt. Eine Welt und eine Geschichte, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen kann. Für alle Fantasyfreunde und -liebhaber ist eine wundersame Reise möglich, aus der man nicht mehr heraus will. Der Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen der Einzelheiten so gut, dass man es sich absolut einfach bildlich vorstellen kann. Inhaltsangabe: Die 17-Jährige Alecia ist mit ihren Adoptiveltern in eine neue Stadt gezogen. Nach anfänflichen Schwierigkeiten könnte alles so schön sein, wäre da nicht das seltsame Kribbeln in ihrer Hand und der Schmerz in ihrem Finger. Beides wird von negativen Gefühlen begleitet, die nach und nach schlimmer werden. Als sie dann auch noch eine besondere Zuneigung für ihren Klassenkameraden Simon entwickelt, fällt es ihr immer schwerer, ihre Gefühle zu kontrollieren. Plötzlich findet sich Alecia in einer vollkommen fremden Welt wieder. Beängstigend, denn die Nahtur hier lehnt sich auf ihre ganz eigene Art und Weise gegen die Menschen auf. Doch wo ist Simon? Er hätte bei ihr sein müssen! Eine abenteuerliche Suche beginnt, die für Alecia den Tod bedeuten könnte. Charaktäre: Alecia ist eine junge Erwachsene von 17 Jahren, die es nicht einfach hatte bisher in ihrem Leben, dies aber bisher gut geschafft hatte zu verarbeiten. Simon ist ein aufgeweckter junger Mann, der auch in seiner Vergangenheit den ein oder anderen Schicksalsschlag hatte. Kate ist eine neue Klassenkameradin von Alecia, und begeistert von Anfang an einem mit ihrem offenen und herzlichen Wesen. Alexan ist ein Mann, etwas älter wie Alecia, dem sie in der neuen Welt begegnet und eine tragende Rolle spielt. Er ist verschlossen, aber dennoch hilfsbereit und freundlich bemüht um Alecia. Persönliche Aspekte positiv: Die Autorin begeisterte mich mit ihrem Buch vor allem mit der Idee eine Welt zu erschaffen, in der die Natur eine tragende Rolle spielt. Ich persönlich würde mir sogar eine Forsetzung dieses Buches wünschen, so begeistert war ich hiervon. Der Schreibstil, wie bereits oben erwähnt ist ebenfalls positiv mit ihrer fabelhaften Art und Weise Dinge zu beschreiben. Das Cover ist zudem auch noch wunderschön. Persönliche Aspekte negativ: Eine Entwicklung der Geschichte konnte ich schon viele Seiten zuvor mir zusammen reimen und wurde bestätigt. Aber dies stellte für mich kein großes Problem dar.

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