Michelle Paver Dein Ende wird dunkel sein

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Inhaltsangabe zu „Dein Ende wird dunkel sein“ von Michelle Paver

Expedition ins Dunkel

London 1937. Eine Gruppe junger Engländer bricht zu einer Forschungsreise in die Arktis auf. Doch die Expedition steht unter keinem guten Stern: Ein Teilnehmer nach dem anderen fällt aus, der Kapitän weigert sich, sie zu ihrem Bestimmungsort zu bringen. Zu dritt erreichen sie endlich Gruhuken.

Die Einheimischen meiden den Ort. Reiner Aberglaube, davon sind Jack und seine Freunde überzeugt. Als einer von ihnen erkrankt und nur Jack zurückbleibt, häufen
sich die merkwürdigen Vorfälle.

Der arktische Winter naht. Schon bald ist Gruhuken von der Außenwelt abgeschnitten. Doch Jack ist überzeugt, nicht allein auf der Insel zu sein. Vor den Fenstern lauert etwas.

Sehr spannend!

— Das_Blumen_Kind

Atmosphärisch ist das Buch wirklich großartig! Leider blieb die Story ein wenig blass.

— Charlotte85

Unheimlich! Grusel vor idealer Kulisse, der ewig dunklen Polarnacht der Arktis! Eine Empfehlung für Freunde des subtilen Horrors!

— Arelie

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Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Tolles Ermittlerduo!

xxAnonymousxxx

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  • Atmosphärisch super

    Dein Ende wird dunkel sein

    Charlotte85

    20. December 2015 um 00:59

    Die Autorin weiß mit Worten umzugehen! Sie liefert so detaillierte Beschreibungen der Landschaft und Klimaverhältnisse, dass ich beim Lesen wirklich dankbar für meinen heißen Tee und meine Wollsocken war. Ich konnte förmlich Schnee riechen, spürte Wind in meinem Gesicht und hörte das Eis knacken. Wie sie die Arktis dem Leser nahe bringt, ist wirklich großartig, niemals kamen mir ihre Beschreibungen langatmig vor. Es war toll die Gruppe junger Engländer durch das Tagebuch des Protagonisten auf ihrer Expedition zu begleiten. Rückwirkend betrachtet, fand ich aber die Story dann doch ein wenig mager, denn sie bietet eigentlich nichts Neues, ist aber dennoch unterhaltsam. Der Grusel kommt subtil daher, auch hier punktet die Autorin eher durch ihren Sprachstil, als durch die Handlung. Besonders die bedrohliche Dunkelheit, die monatelang anhält, und in der ganz offensichtlich etwas lauert, wird dem Leser lebhaft nahe gebracht. Fazit: Atmosphärisch ist das Buch absolut klasse, wäre die Handlung noch ein bisschen innovativer, hätte ich 5 Sterne gegeben.

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  • Unblutiger Winter-Grusel

    Dein Ende wird dunkel sein

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. December 2013 um 20:04

    Ein einsamer Polarforscher in der unendlichen Dunkelheit und Kälte der Polarnacht... und dann spukt es. Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen, weil ich so mit dem Protagonisten mitgefiebert habe. Die Tagebuch-Form des Buches hat das nur unterstützt. Allerdings ist die Erzählweise eher untypisch für das Horror- oder Thriller-Genre. Die Spannung ist äußerst subtil und unblutig. Es fehlt an wirklich "schockierenden" Elementen. Ereignisse werden eher indirekt erzählt. Das kann auf der einen Seite den Eindruck erwecken, dass hier viel Grusel-Potential vergeudet wurde - auf der anderen Seite aber ist es eine sehr gelungene Abwechselung vom In-your-face-Horror vieler anderer Autoren. Diese Geschichte braucht mehr als ein schockierendes Detail, um zu fesseln. Und meiner Meinung nach schafft die Autorin es dennoch sehr gut. Ich werde sie definitiv im Auge behalten. Wer ein Herz für klassische Schauerromane hat, wird das Buch sicher mögen.

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  • eBook Kommentar zu Dein Ende wird dunkel sein von Michelle Paver

    Dein Ende wird dunkel sein

    Kabrit

    15. October 2013 um 15:42 via eBook 'Dein Ende wird dunkel sein'

    Ein spannendes und bewegendes Buch. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Gänsehaut inklusive.

  • Rezension zu "Dein Ende wird dunkel sein" von Michelle Paver

    Dein Ende wird dunkel sein

    capkirki

    19. November 2012 um 15:40

    Wir schreiben das Jahr 1937. Der vom Leben benachteiligte Jack schließt sich einer Forschungsexpedition in die Arktis an. Eigentlich sind ihm die reichen und gebildeten Schnösel, die die Expedition begleiten ein Greul, doch er ist arm, kann sich kaum noch das Essen leisten, er braucht diesen Job. Und was ist in seiner Lage besser als einfach mal rauszukommen, raus aus dem Trott, weg von der Arbeit, der Einsamkeit, dem Hunger… Doch die Expedition scheint von Anfang an verdammt zu sein. Bevor es überhaupt losgeht, fällt schon der erste Teilnehmer aus. Die Schiffsmannschaft und ihr Captain weigern sich zunächst, die jungen Männer nach Gruhuken, einem gottverlassenen Nest weit nördlich zu bringen – es sei verflucht, so munkelt man. Auch die Einheimischen meiden den Ort. Doch die Gruppe kann die Crew schließlich überzeugen und so erreichen sie nach langer Reise ihr Ziel. Das Schiff wird entladen, eine Hütte gebaut, die Huskys versorgt und schon legt der Captain wieder ab. Niemand will in Gruhuken sein, wenn die Polarnacht anbricht… Die jungen Männer richten ihre Forschungsstation ein und beginnen ihr neues Leben. Ein Jahr wollen sie vor Ort bleiben und das Wetter beobachten. Doch der arktische Sommer ist kurz, Stürme ziehen auf und eines Tages sieht Jack etwas an einer Felswand hochklettern, etwas, das ihm die Haare im Nacken zu Berg stehen lässt, etwas nicht menschliches und es starrt ihn an… Als dann auch noch ein Mitglied der Crew krank wird und die Insel verlassen muss, nimmt der Horror endgültig seinen Lauf. Kein Buch, das man im Dunkeln lesen sollte….. “Dark Matter” hat mich überrascht. Ich habe früher gern und viel Horrorgeschichten gelesen, doch irgendwann fand ich kaum noch Bücher, bei denen mir wirklich Angst und Bange wurde und so vernachlässigte ich das Genre in den letzten Jahren. Als ich auf Goodreads eine Rezension zu diesem Buch las, war meine Neugier geweckt. Die Arktis schien ein wunderbarer Ort für eine Gruselgeschichte zu sein – die Polarnacht, 6 Monate Dunkelheit am Stück, Kälte, Einsamkeit, Sturm… was lauert da draußen? Was wartet, beobachtet, starrt einen an? Jack war mir von Anfang an sympathisch. Er ist so ehrlich und so sehr bemüht, etwas aus seinem Leben zu machen. Gleichzeitig ist er ein guter Beobachter und jemand, der zu seinem Wort steht. Die Handlung braucht einige Seiten, bis sie Fahrt aufnimmt, doch irgendwann kriecht das Grauen heran. Man ist sich plötzlich unsicher, ob Jack tatsächlich etwas beobachtet, ob ihn wirklich etwas bedroht oder ob es nur seine Psyche ist, die ihm einen Streich spielt. Führt die menschenfeindliche Umgebung zu einer Paranoia oder ist die Gestalt mit dem großen, runden Kopf und der hochgezogenen Schulter Realität? Mit jedem neuen Sturm, mit der Dunkelheit und den ungewohnten Geräuschen glaubt man Jack mehr, schließlich reagieren auch die Hunde auf die Gefahr, jaulen, flüchten, verstecken sich – oder ist auch das nur Einbildung und in Wirklichkeit starrt niemand durchs dunkle Fenster in die Hütte. “Dark Matter” ist ein Buch, das einen wirklich das Fürchten lehren kann, vor allem, wenn man es nur mit einem kleinen Leselicht mitten in der Nacht liest. Irgendwann hatte ich selbst das Gefühl, beobachtet zu werden. Bewegt sich der Schatten in der Ecke des Zimmers? Und wieso ist es plötzlich so kalt? Vielleicht sollte ich den Fuß doch besser unter die Bettdecke ziehen, nicht, dass plötzlich jemand danach greift…. Wer sich gern gruselt, wird an diesem Buch seine Freude haben. Es ist ein Buch für die dunkle und kalte Jahreszeit, ein Buch, das einem Schauer über den Rücken laufen lässt und dazu führt, dass man sich im Dunkeln nicht mehr ganz so wohl fühlt… 4 Sterne für Pavers gut geschriebenen Spuk, der mich nicht enttäuscht, aber ordentlich erschreckt hat. Einen Stern Abzug für die zu lange Einleitung – Fazit: lesenswert.

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