Michelle Paver Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten

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Inhaltsangabe zu „Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten“ von Michelle Paver

Der 12-jährige Ziegenhirt Hylas weiß nicht, wie ihm geschieht, als ihn in den Bergen plötzlich mysteriöse Krieger angreifen – albtraumhafte Gestalten in Rüstungen aus schwarzem Leder, umgeben von einem Dickicht aus Speeren, die Gesichter mit Asche beschmiert. Diese schwarzen Krieger wollen Hylas töten. Er weiß nicht, warum, aber er muss entkommen. Und so beginnt seine Reise über Land und Meer. Seine einzigen Verbündeten sind Pirra, die rebellische Tochter einer Hohepriesterin, und ein Delfin namens Filos. Aber die schwarzen Krieger sind erbarmungslos. Doch warum nur jagen sie Hylas. und wie soll er überleben?

Ein gelungener Start für eine spannende Kender- und Jugendserie.

— Mese
Mese

Aufgrund falscher Erwartungen leider nicht nach meinen Geschmack

— his_and_her_books
his_and_her_books

Ein wunderbares Abenteuerbuch für Jungs wie Mädchen, dessen Erzähltempo den Leser sofort in die Geschichte hineinzieht.

— Nirtak_Ehcstuk
Nirtak_Ehcstuk

Ein toller Auftakt einer Abenteuerserie für Kinder und Jugendliche (und alle Junggebliebene)

— Buecherfee82
Buecherfee82

Ein mystischer, spannender und mitreißend erzählter Kinder-/Jugendroman aus der Bronzezeit - lesenswert

— Buecherheldt
Buecherheldt

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    Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten
    Mese

    Mese

    21. July 2017 um 16:24

    Das Cover mit den Siluetten von zwei Kindern das unter einem Schwarm aufsteigender Krähen steht, sieht geheimnisvoll aus und verspricht eine spannende Geschichte. Hylas ein armer Ziegehirte und Pirra die Tochter einer Hohepriesterin werden zusammengeführt und müssen gemeinsam gegen einen starken und mächtigen Gegner antreten. Das Abenteuer entführt einen in die Bronzezeit Griechenlands. Es läst einen am Leben der damaligen Menschen teilhaben und man lernt ihre Bräuche kennen. Das Buch ist ein gelungener Start in eine neue Reihe.

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  • Aufgrund falscher Erwartungen leider nicht nach meinen Geschmack

    Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    07. February 2015 um 20:57

    Meinung: Der Klappentext machte mich mindestens so neugierig wie der Titel "Gods and Warriors" und das wunderschöne Cover. Doch kaum hatte ich mit dem Buch begonnen, schmälerte sich meine Neugierde zusehends und Michelle Paver konnte mich immer weniger überzeugen.   Gleich zu Beginn lernte ich Hylas kennen, der sich versteckt, der auf der Flucht ist. Vor Leuten, die er nicht kennt, die ihn suchen und töten wollen. Im Chaos des Überfalls hat er seine Schwester verloren, sein Hund wurde von den seltsamen Männern, die er "Krähen" nennt, getötet. Hylas findet heraus, dass die Krähen auf der Suche nach Fremdlingen sind, jenen, die nicht einem der Dörfer angehören, nicht dort geboren sind. Während seiner Verfolgung trifft er auf einen Verwundeten, der ihm einen Dolch überreicht und dabei kryptische Dinge von sich gibt.   Hylas kämpft sich mit der Hilfe seines besten Freundes Telamon bis zur Küste durch und flieht auf das Meer hinaus...   Zusammengefasst klingt die Geschichte um Hylas recht spannend. Doch leider hatte ich beim Lesen an kaum einer Stelle überhaupt das Gefühl, dass die Spannung ansteigen würde. Im Gegenteil. Der Weltentwurf verwirrte mich. Hylas gibt nicht viel preis, außer dass er ständig Götter erwähnte, die es zu besänftigen oder zu huldigen galt. Dazu kommen zahlreiche Regeln für "Fremdlinge" wie ihn und seine Schwester. Auch wussten weder Hylas noch ich, warum er überhaupt gejagt wurde. Lange Zeit lang hatte ich diese Götterverehrung nicht verstanden und so fühlte sich dieser Teil für mich sehr zäh an. Und auch nach Abschluss dieses ersten Bandes bin ich mir über das große Ganze immer noch unschlüssig. Der rote Faden der Geschichte ging für mich immer wieder verloren, die eingeschobenen Kapitel aus der Sicht des Delfins, der Hylas Freund wird, waren mir etwas suspekt. Trotz der gewählten personalen Erzählweise blieb selbst Protagonist Hylas blass, ich konnte seine Gefühle vor lauter Götterverehrung nicht nachvollziehen und so berührten mich auch seine Schicksalsschläge nicht. Auch ist er alles andere als sympathisch, als er auf Pirra trifft - oder besser gesagt wusste ich nicht, wem von beiden ich meine Sympathie schenken sollte, weil keiner von ihnen etwas dafür getan hat.   Im Laufe der Kapitel geschahen Dinge, die mich noch mehr verwirrten und bei denen ich mich stets fragte, ob ich etwas überlesen hatte, mir die Erklärungen nicht aufgefallen waren, weil ich zugegebenermaßen sehr lange mit dem Buch gekämpft und es des Öfteren zur Seite gelegt habe. Im Nachhinein bezweifle ich jedoch, dass die Geschichte selbst bei einem weiteren Lesedurchgang für mich rund und zufriedenstellend werden würde.   Das Ende war ebenfalls entfernt von meinen Erwartungen an die Geschichte, so dass ich mir völlig sicher bin, dass ich diese Reihe nicht fortsetzen werde.   Urteil: Meine Erwartungen an "Gods and Warriors" von Michelle Paver waren so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich bekommen habe. Unverständliche Handlungen, nicht erklärte Ereignisse und ein roter Faden, der nur ab und zu durchschimmert, gepaart mit blassen unsympathischen Charakteren lassen mir keine andere Wahl, als 2 Bücher zu vergeben.   Für mich war das Buch nichts, so schön es auch aussieht. Die Reihe: 1. Gods and Warriors – Die Insel der heiligen Toten  2. Gods and Warriors – Im Bann der Feuergöttin (Erscheinungstermin: März 2015) 3. Originaltitel: The Eye of the Falcon ©hisandherbooks.de

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  • Alter schwierig zu beurteilen

    Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten
    JuliaO

    JuliaO

    29. June 2014 um 18:11

    Gods and Warriors ist für mich etwas schwierig zu beurteilen. Von Erzählstil und Geschichte her würde ich sagen ist es locker ab 10 Jahren zu lesen. Doch dann kommen immer mal wieder eher detailreich umschriebene Szenen von Leichen oder verdursten, die ich definitiv erst im Jugendbuch ab 12 ansiedeln würde. Doch für ein Jugendbuch ist mir eben wieder die Sprache und der Stil eigentlich schon wieder zu einfach... Deswegen gibt es von mit die gute Mitte mit 3 Sternen - denn wenn man eben Stellen wie "Das angenehme Gefühl platzender Fischaugen im Mund während man verdurstet" weglässt wäre es ein spannendes und gutes Buch ab 10 Jahren. Oder auch geeignete Lektüre für Jugendliche 12+, die sonst wenig lesen und somit einen einfacheren Stil bevorzugen.

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  • Guter Reihenauftakt, der mich größtenteils überzeugen konnte!

    Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    10. April 2014 um 17:04

    Darum geht es: Als Hylas, ein "Fremdling" und Ziegenhirt, plötzlich grundlos von mysteriösen Kriegern, die komplett in Schwarz gekleidet sind und sogar ihre Gesichter mit Asche eingerieben haben, angegriffen wird, weiß er nicht, wie ihm geschieht. Eins ist klar, die Krieger wollen ihn töten! Hylas bleibt nichts anderes übrig als zu fliehen, dabei wurde er bei dem Angriff von seiner Schwester getrennt und er würde sich viel lieber sofort auf die Suche nach ihr machen. Auf seiner Flucht, die ihn sogar über das Meer trägt, freundet er sich mit dem Delfin Filos an und kurz darauf trifft er auf Pirra, die rebellische Tochter einer Hohepriesterin. Doch die schwarzen Krieger sind Hylas weiterhin auf den Fersen, wie soll er ihnen nur entkommen? Wird er seine Schwester je wiedersehen? Und warum wird er überhaupt von den Kriegern gejagt?! Meine Meinung: Alleine die Kurzbeschreibung des Buches hat mich schon sehr neugierig auf den gesamten Inhalt des Buches gemacht, aber als ich dann noch gelesen habe, dass es im alten Griechenland spielt, war es ganz um mich geschehen und mir war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. "Gods and Warriors: Die Insel der Heiligen Toten" ist der Auftakt der Reihe um Hylas, einen 12 jährigen Ziegenhirten der eines Tages aus heiterem Himmel von schwarz gekleideten Kriegern, die sogar ihre Gesichter mit Asche beschmiert haben, angegriffen wird. Bei diesem Angriff verliert er seinen Hund und er wird von seiner Schwester getrennt. Da er aber fliehen muss, weil die Krieger ihn aus irgendwelchen Gründen töten wollen, kann er sich nicht auf die Suche nach ihr machen. Auf seiner Flucht, die ihn auch über Wasser trägt, freundet er sich mit dem Delfin Filos an und später begegnet er noch Pirra, der Tochter einer Hohepriesterin. Die große Frage bleibt: Warum wurde er angegriffen? Man wird sofort in das Geschehen hineingeschmissen, die Geschichte beginnt, ohne große vorhergehende Erklärungen, direkt am Anfang von Hylas Flucht und schnell erfährt man wichtige Details über den Angriff. Der Einstieg gefiel mir sehr gut und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen, die mich zwar nicht richtig fesseln, dafür aber ziemlich gut unterhalten konnte. Während des Lesens habe ich mich immer gefragt, warum Hylas denn nun angegriffen wurde, ob er seine Schwester je wiedersieht und was es mit den mysteriösen schwarzen Kriegern auf sich hat, die Hylas später nur noch Krähen nennt. Die Geschichte ist anders, als ich erwartet habe, was aber nicht unbedingt schlecht ist, da sie trotzdem größtenteils überzeugen konnte. Der weitere Handlungsverlauf war sehr interessant und konnte mich gut unterhalten, mir fehlten aber ein wenig überraschende Wendungen in der Geschichte, der Wow-Effekt, vorhersehbar wurde das Buch dadurch allerdings glücklicherweise nicht. Auch ein wenig mehr Spannung hätte dem Ganzen in meinen Augen gut getan, es war zwar schon spannend, aber an manchen Stellen hätte man noch ein bisschen mehr rausholen können. Hylas ist ein sympathischer Charakter, der mir ziemlich gut als Protagonist gefiel. Allerdings muss ich sagen, dass ich ihn und auch die anderen Personen etwas blass dargestellt fand, sie wirkten auf mich nicht so richtig.. lebendig, ein wenig mehr Tiefe hätte ihnen auf jeden Fall gut getan, auch wenn es nicht unbedingt nötig wäre, sondern nur meine persönliche Meinung ist. Das Setting im alten Griechenland gefiel mir unglaublich gut und die Idee, dass das Buch gerade in dieser Zeit spielt, wurde wunderbar umgesetzt und passte wunderbar zur Handlung. Teilweise hätte ich mir aber noch ein bisschen mehr Einbindung der Mythologie und des Glaubens aus dieser Zeit gewünscht, um den leicht mystischen Touch, den die Geschichte in meinen Augen hat, noch ein wenig zu verstärken. Das Ende des Buches lässt einen glücklicherweise nicht an einer unmöglichen Stelle mitten im Geschehen zurück und klärt zumindest, warum Hylas denn nun verfolgt wurde. Ich fand die Auflösung nicht unbedingt 100%ig gut gelungen, doch sie passte zur Geschichte und war halbwegs überzeugend. Es bleiben noch ein paar Fragen zurück und Stoff für eine Fortsetzung ist auf jeden Fall noch genug da! Ich bin gespannt. Fazit: "Gods and Warriors: Die Insel der Heiligen Toten" ist ein guter Auftakt der Reihe. Die Geschichte ist größtenteils überzeugend und konnte mich gut unterhalten. Ich habe ein paar schöne Lesestunden mit diesem Roman verbracht und ich bin schon gespannt, wie es mit Hylas weitergehen wird!

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  • Auftakt einer tollen Abenteuerserie.

    Gods and Warriors - Die Insel der Heiligen Toten
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    14. March 2014 um 19:26

    Inhalt: Hylas der Ziegenhirte weiß nicht wie ihm geschieht, als er ohne erkennbaren Grund von Kriegern in schwarzen Lederrüstungen gejagt wird. Sie ermorden sogenannte Fremdlinge, wie Hylas einer ist, doch er kennt den Grund nicht. Sie ermorden einen seiner Freunde, seinen Hund Scram und dann wird er auch noch von seiner Schwester Issi getrennt, aber er kann flüchten. Für ihn beginnt eine Reise durch das Land und über das Meer auf der Suche nach seiner Schwester und er hat nur zwei Verbündete, Pirra die Tochter einer Priesterin und Filos den Delfin. Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr interessant und geheimnisvoll gestaltet. Es passt auch sehr gut zum Rückentext und man kann sich gut vorstellen was das Buch zu erzählen hat. Ich finde, dass die Geschichte in dem Buch ein ganz großes Abenteuer darstellt und von der Autorin auch gut erzählt wird. Doch muss ich leider sagen, dass es mir teilweise etwas zu langatmig war, manchmal war es so dass bei mir das Gefühl aufkam "Oh, jetzt passiert was" und ich wurde dann enttäuscht. Trotzdem ist der Schreibstil sehr flüssig und für das angesprochene Alter auch sehr gut. Auch die Idee dass die Geschichte in der Bronzezeit spielt gefällt mir sehr gut und wurde auch gut umgesetzt. Pirra und Hylas sind so unterschiedlich, wie Menschen nur sein können. Sie ist die Tochter einer Priesterin und immer wohlbehalten aufgewachsen und Hylas dagegen ist ein Ziegenhirte der kein besonders einfaches leben hat. Er musste für sein Essen und alles andere immer hart arbeiten. Von Pirra´s Reise zur Insel bekommt man leider nicht soviel mit wie von Hylas, aber diese ist dafür umso ereignisreicher. Besonders gut hat mir der Teil auf dem Meer gefallen und wie er auf Filos trifft. Hylas war mir zum Anfang recht sympathisch, doch als er auf Pirra trifft ändert sich das etwas, denn auf der einen Seite will er, dass sie ihm hilft, aber dann will er sie loswerden. Pirra ist, als sie auf die Insel kommt, noch recht blauäugig und hofft dass sich alles von selbst erledigt, was sich aber mit der Zeit gibt und sie sehr sympathisch macht, denn sie gibt nicht auf und tut was immer sie kann. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch gelungen, bis auf ein paar kleine Schwächen. Mein Fazit: Auftakt einer tollen Abenteuerserie.

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